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1 Album sortiert nach Datum: ältestes zuerst und gefiltert nach Paul Lay und 24 bits / 88.2 kHz - Stereo
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Jazz - Erschienen am 10. Januar 2020 | Laborie Jazz

Hi-Res Booklet
Deep Rivers erblickte das Licht der Welt auf der Bühne, bei den Feierlichkeiten anlässlich der Anfänge des Jazz in Europa im Jahre 1918. Aus diesem Projekt ging ein Album hervor, das Paul Lay daher im weitreichenden und vielseitigen Repertoire allseits beliebter Musikgenres verankert hat, die vom Ende des 19. Jahrhunderts bis ins 20. Jahrhundert hinein reichen. Ragtime, Sezessionskrieg und Sklavenplantagen, die Goldenen Zwanziger Jahre, Broadway oder Tin Pan Alley, Scott Joplin oder Nina Simone, all diese Namen, all diese Sequenzen, all das Erbe prallen aufeinander und am Ende entsteht diese herrliche Einheit, die den talentvollen Arrangements des Pianisten aus der südwestfranzösischen Stadt Orthez zuzuschreiben ist. Mit Isabel Sörlings Stimme und dem Kontrabass von Simon Tailleu erweckt Paul Lay diese Themen aus der Vergangenheit zu neuem Leben, um eine ganz eindeutig in der heutigen Zeit verankerte Erzählung zu bieten. Neben Klavier, Kontrabass und Gesang bringt er je nach Titel auch das Schlagzeug von Donald Kontomanou, die Posaune von Bastien Ballaz, die Trompete von Quentin Ghomari und das Altsaxofon von Benjamin Dousteyssier unter. Hören wir uns Deep Rivers an, ist es so, als würden wir uns durch ein dickes, reich illustriertes Geschichtsbuch blättern. Dick ist es, aber nicht verstaubt, ganz im Gegenteil. Es ist eine wirkliche originelle Art, etwas zu überliefern und es stellt Paul Lays einmaliges Talent unter Beweis. © Marc Zisman/Qobuz

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