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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 10. Januar 2020 | Laborie Jazz

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Deep Rivers erblickte das Licht der Welt auf der Bühne, bei den Feierlichkeiten anlässlich der Anfänge des Jazz in Europa im Jahre 1918. Aus diesem Projekt ging ein Album hervor, das Paul Lay daher im weitreichenden und vielseitigen Repertoire allseits beliebter Musikgenres verankert hat, die vom Ende des 19. Jahrhunderts bis ins 20. Jahrhundert hinein reichen. Ragtime, Sezessionskrieg und Sklavenplantagen, die Goldenen Zwanziger Jahre, Broadway oder Tin Pan Alley, Scott Joplin oder Nina Simone, all diese Namen, all diese Sequenzen, all das Erbe prallen aufeinander und am Ende entsteht diese herrliche Einheit, die den talentvollen Arrangements des Pianisten aus der südwestfranzösischen Stadt Orthez zuzuschreiben ist. Mit Isabel Sörlings Stimme und dem Kontrabass von Simon Tailleu erweckt Paul Lay diese Themen aus der Vergangenheit zu neuem Leben, um eine ganz eindeutig in der heutigen Zeit verankerte Erzählung zu bieten. Neben Klavier, Kontrabass und Gesang bringt er je nach Titel auch das Schlagzeug von Donald Kontomanou, die Posaune von Bastien Ballaz, die Trompete von Quentin Ghomari und das Altsaxofon von Benjamin Dousteyssier unter. Hören wir uns Deep Rivers an, ist es so, als würden wir uns durch ein dickes, reich illustriertes Geschichtsbuch blättern. Dick ist es, aber nicht verstaubt, ganz im Gegenteil. Es ist eine wirkliche originelle Art, etwas zu überliefern und es stellt Paul Lays einmaliges Talent unter Beweis. © Marc Zisman/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 27. September 2019 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 6. Juni 2019 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 25. Januar 2019 | Laborie Jazz

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Anne Paceo ist immer da, wo man sie nicht erwartet, sie überrascht uns mit jedem neuen Album und versetzt uns mit jedem neuen Projekt ins Staunen. Und zwar so sehr, dass ihr die Klamotten als „Jazz-Schlagzeugerin“ inzwischen zu klein geworden sind. Bei ihr sind die Genres schön heimatlos wie nirgendwo anders. Sie lässt sich von allem inspirieren, alles motiviert sie, alles bietet ihr einen Nährboden. Der Jazz natürlich, aber auch Pop, Gesang, Elektro, Weltmusik und Blues sind für sie Inspirationsquellen. „Ich konnte es nie leiden, Stile voneinander abzugrenzen“, beteuert sie. "Das sind die Plattenhändler, die diese Kategorisierungen erfunden haben, die Musik aber geht weit darüber hinaus. Das Wichtigste ist, dass sie ins Herz geht, die Seele berührt, Gefühle erzeugt, träumen lässt und inspiriert.“ Mit den Stimmen von Ann Shirley und Florent Mateo sowie ihren langjährigen Weggefährten – Pierre Perchaud an der Gitarre, Christophe Panzani am Saxofon und Tony Paeleman an den Keyboards – hat sich Paceo ein rhythmisches Feuerwerk voller Gesang ausgedacht. Und da es ihr gelingt, der Musik dieses vielgestaltigen Bright Shadow kein einziges Mal ein Etikett zu verpassen, wird die geheimnisvolle Kraft jedes einzelnen Gedichts nur noch größer. © Max Dembo/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 25. Januar 2019 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Laborie Jazz

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