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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 17. Mai 2019 | Laborie Jazz

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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | Laborie Jazz

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Gypsy-Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 21. September 2018 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 21. September 2018 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 21. September 2018 | Laborie Jazz

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Jazz - Erschienen am 7. September 2018 | Laborie Jazz

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Jazz - Erschienen am 13. Juli 2018 | Laborie Jazz

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Jazz - Erschienen am 15. Juni 2018 | Laborie Jazz

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Jazz - Erschienen am 18. Mai 2018 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 20. April 2018 | Laborie Jazz

Hi-Res Booklet Auszeichnungen CHOC de JAZZmagazine-jazzman
Man wird Anne Paceo niemals vorwerfen können, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Jedes einzelne Album der Schlagzeugerin ist wie ein wertvoller Schatz. Auf dem Album Circles aus dem Jahre 2016 verschwammen alle stilistischen Grenzen und Alles, was man bisher über die Musikerin dachte, musste neu überdacht werden. Ihre Kreativität lief hörbar auf Hochtouren. Zwischen gesungenen Liedern und Instrumental-Bomben, mitreißenden Rhythmen und befreienden Pausen lieferte ihr viertes Album einen natürlichen, poetischen und inspirierenden Groove. Dabei wurde sie von der Sängerin Leila Martial, dem Saxofonisten Emile Parisien und Tony Paeleman am Keyboard begleitet. Zwei Jahre später überrascht Anne Paceo uns mit Fables Of Shwedagon aufs Neue. Dieses Mal geht es nach Birma, um ihre Kunst mit der des traditionellen Orchesters Hsaing Waing zu vereinen, einer Formation, die bereits im XVII. Jahrhundert gebildet wurde und deren Zusammenstellung sich seitdem nicht verändert hat. Sie besteht aus fünf Hauptinstrumenten: dem Pat Waing (21 gestimmte Tambouren, die kreisförmig angeordnet sind und die mit den Händen gespielt werden), dem Maung Hzaing (36 kleine Gongs, die horizontal und vertikal platziert und mit Sticks gespielt werden), dem Chauk Lone Pat (7 große gestimmte Tambouren, mit der Hand gespielt), dem Hne (ein Rohrblattinstrument) und dem Siwa (ein Glöckchen und ein Woodblock). Fables of Shwedagon wurde auf dem Jazz Sous les Pommiers-Festival in Coutances im Mai 2017 aufgenommen und dokumentiert diese unglaubliche Begegnung, die Paceo motiviert hat, lebendige und wunderschöne Themen zu komponieren. Zusammen mit dem Saxofonisten Christophe Panzani, dem Gitarristen Pierre Perchaud, dem Pianisten Leonardo Montana und dem Bassisten Joan Eche-Puig tritt sie mit fünf virtuosen Birmanen in Dialog, um eine einzigartige Symphonie zu erschaffen. Es ist ganz egal, dass man nicht mehr erkennen kann, ob es sich hierbei um Jazz oder um traditionelle Musik handelt, denn diese stilistische Fusion ist einfach nur berauschend. Ein wahrer Trip. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 6. April 2018 | Laborie Jazz

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Free Jazz & Avantgarde - Erschienen am 8. September 2017 | Laborie Jazz

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Ein schöner Atemhauch. Weitläufig und beherrscht. Elodie Pasquiers Mona kommt auf ganz leisen Sohlen daher. Das dauert aber nicht lange. Gleich setzt es Hiebe. Zärtlichkeit ist auch angesagt. Blut, Tränen, Lachen, Küsse und alles, was dazugehört, gibt es in den 45 Minuten dieser kompakten Platte. Man hat vor allem das Gefühl, dass Elodie Pasquiers Klarinettenklang eins wird mit dem Klang ihres eigenen Atems. Von der Stille zum Sturm übergehen und mit so viel Anmut Ausdruckskraft und Besonnenheit vereinen, das können nicht alle. Das Potential ließen ihre früheren Volltreffer schon erahnen. Insbesondere mit orTie, im Duo mit dem aus dem Leben geschiedenen Grégoire Gensse. Hier, bei dieser Einspielung aber, unter ihrem alleinigen Namen, nimmt ihre Ausstrahlung noch weiter zu. Eigentlich ist sie nicht wirklich allein, denn Elodie Pasquet hat vier kräftige Leibwächter: den beeindruckenden isländischen Gitarristen Hilmar Jensson, den belgischen Schlagzeuger Teun Verbruggen, den Trompeter Fred Roudet und den Saxofonisten Romain Dugelay. Ein Quintett mit Abenteurern voll innerer Wärme. Klangfarbenjäger, die Free-Jazz-Sequenzen und schlichte Meditationen aufeinander folgen lassen, ohne jemals die Übergänge hervorzuheben. Nein, in dieser Musik gibt es keine Atempausen. Eben ein ganzes Sortiment an Atemfrequenzen. Atemberaubend. © MZ/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 12. Mai 2017 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 17. Februar 2017 | Laborie Jazz

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Modern Jazz - Erschienen am 17. Februar 2017 | Laborie Jazz

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Jazzgesang - Erschienen am 17. Februar 2017 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 4. November 2016 | Laborie Jazz

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Jazzgesang - Erschienen am 30. September 2016 | Laborie Jazz

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Jazzgesang - Erschienen am 29. Januar 2016 | Laborie Jazz

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Victoire du jazz
Anne Paceo ist keine Jazz-Schlagzeugerin wie manch andere - wenig überraschend also, dass auch ihr viertes Album irgendwie…“anders“ ist. In Circles verwischen die Grenzen der Stile und die Kreativität läuft ungebremst auf Hochtouren. Zwischen Gesang und instrumentalen Experimenten, zwischen festen, kraftvollen Rhythmen und leichten, hauchigen Klängen – die Circles kreisen organisch, poetisch und inspirierend. Anne Paceo ist heute fest in der Jazz-Szene verankert, dabei aber stets auf der Suche nach Kollaborationen der „anderen Art“, wie zuletzt mit Jeanna Added, Mélissa Laveaux oder China Mose. Auch dieses neue Album ist ein solches Zusammenspiel: Anne Paceo begibt sich hier in beste Gesellschaft mit der Sängerin Leila Martial, der Saxophonistin Emile Parisien und dem Pianisten Tony Paeleman. Die Schlagzeugerin selbst sagt, dass dieses Werk darauf ausgelegt war, ungewöhnlich zu sein: „Circles ist wie das Ergebnis einer langen Mauser über die letzten vier Jahre. Es resultiert aus der Idee, meine Musik neu zu denken und zu begreifen. Ich habe dieses Album rund um die Thematik der Kreise und Rundungen, der Zyklen und der Kreisläufe entwickelt und mich mit Dingen beschäftigt, die sterben und dann in anderer Form wiedergeboren werden. Circles ist eine Aneinanderreihung von Bildern, die vom Hellen bis zum Dunklen reichen, vom absoluten Elend bis hin zum Überschwang, von der inneren Zerrissenheit zwischen Momenten der Ruhe und der Fülle.“ Eine Palette von Gefühlen, die sich über das ganze Album erstreckt, das voll von Überraschungen und starken Momenten ist. © CM/Qobuz

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