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Die Alben

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Klassik - Erscheint am 20. September 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erscheint am 20. September 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erscheint am 13. September 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erscheint am 6. September 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erscheint am 6. September 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erscheint am 30. August 2019 | harmonia mundi

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Oper - Erscheint am 30. August 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erscheint am 23. August 2019 | harmonia mundi

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Wie auch immer, Hauptsache es klingt!Wenn aus der Viola da Gamba eine Viola da braccia wird... In der deutschen Sprache wird die Viola auch Bratsche genannt. Es ist also nur ein kleiner Schritt und Antoine Tamestit, der das nicht zum ersten Mal tat, wagte ihn mit Genuss. Tatsächlich ist der Musiker mit der Transkription, einer barocken Übung par excellence, bestens vertraut. Eine Übung, die er mit Takt und Intelligenz meistert, wie bei den zwei Suiten für Solocello von Johann Sebastian Bach. Diesmal hat er in Begleitung seines Partners Masato Suzuki am Cembalo die Drei Sonaten für Viola da Gamba BWV 1027-1029 aufgenommen.Musik, die man liebt, auf dem eigenen Instrument zu spielen, ist das nicht wahrer Musikgenuss? Übrigens gibt es mehrere Versionen der Sonate in G-Dur, BWV 1027: eine Triosonate für zwei Querflöten und vielleicht sogar eine weitere für Orgel. Warum also nicht auch für Bratsche!Das vorliegende Album präsentiert die drei Werke in einer den Katalognummern entgegengesetzten Reihenfolge. Welch ein Genuss, das Vivace unter den gewandten Fingern des Bratschisten mit seinen geschmeidigen Phrasierungen zu hören. Die natürliche Tonaufnahme gibt den kernigen Klang des Instruments und des ihn erobernden Bogens in seiner ganzer Wärme wieder. Der ausgewogene Dialog zwischen den beiden Musikern ist eine Freude, vor allem in der Bearbeitung der Arie "Ergiesse dich reichlich" aus der Kantate Wo soll ich fliehen hin, die als Überraschung zwischen die Sonaten BWV 1029 und 1028 eingefügt wurde. Das Thema fließt nahtlos von einem zum anderen und beschwichtigt die Komplexität des erlesenen Kontrapunkts. Sicherlich bietet die Gambe mit ihren sieben Saiten und ihren tieferen Tönen einen größeren Umfang. Tamestit und Suzuki gelingt dennoch eine Interpretation von entwaffnender Anmut und nicht ohne Tiefe. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 19. Juli 2019 | harmonia mundi

Booklet

Klassik - Erschienen am 12. Juli 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | harmonia mundi

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Oper - Erschienen am 24. Mai 2019 | harmonia mundi

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Kammermusik - Erschienen am 17. Mai 2019 | harmonia mundi

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Symphonien - Erschienen am 10. Mai 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte

Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | harmonia mundi

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Trios - Erschienen am 3. Mai 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 26. April 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 26. April 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 19. April 2019 | harmonia mundi

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Der von Okkultismus, Somnambulismus und Magnetismus faszinierte Dichter und Arzt Justinus Kerner inspirierte den jungen Schumann, der die Verse dieses einzigartigen Dichters bereits im Alter von siebzehn Jahren vertonte. 1840 kam er mit einem seltsamen Zyklus, einem "Meisterwerk der Verlassenheit" (nach Brigitte François-Sappey) darauf zurück, den er schrieb, um seine psychische Krankheit auszutreiben: In diese Serie von zwölf Gedichten (Zwölf Lieder Op. 35, besser bekannt als "Kerner-Lieder"), projiziert Schumann sein eigenes Schicksal. Er hinterfragt sich selbst und versucht zu verstehen, warum Traurigkeit von seiner Seele Besitz ergreift, obwohl er jung verheiratet und verliebt ist. Sein Weltschmerz hat eine Reihe von Meisterwerken hervorgebracht, deren hohe musikalische und philosophische Tragweite wir immer noch bewundern. Der Liederkreis Op. 24 stammt ebenfalls von 1840, einem erstaunlich produktiven Jahr, in dem Schumann wie besessen komponierte. Sein erster Liederzyklus nach Gedichten von Heinrich Heine erzählt von der Liebe mit ihren unvermeidlichen Folgen: Warten, Hoffnung, Ernüchterung und Abschied. Das 2018 in Berlin aufgenommene Album ist das Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Matthias Goerne und Leif Ove Andsnes. Es wird sicher zu einem Meilenstein in der Interpretation von Schumanns Werken werden. Die reife Stimme des deutschen Baritons ist dunkler geworden und offenbart in Momenten des Zweifels und der Trostlosigkeit eine einzigartige Tiefe. Die Kraft und Intensität im Spiel des norwegischen Pianisten tragen zu einer Intensivierung dieses Ausdrucks bei. © François Hudry/Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 19. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique