Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES11,99 €
CD7,99 €

Alternativ und Indie - Erscheint am 11. März 2022 | Domino Recording Co

Hi-Res
Ab
HI-RES11,99 €
CD7,99 €

Alternativ und Indie - Erscheint am 25. Februar 2022 | Domino Recording Co

Hi-Res
Ab
HI-RES11,99 €
CD7,99 €

Alternativ und Indie - Erscheint am 4. Februar 2022 | Domino Recording Co

Hi-Res
Ab
HI-RES11,99 €
CD7,99 €

Alternativ und Indie - Erscheint am 14. Januar 2022 | Domino Recording Co

Hi-Res
Ab
HI-RES11,99 €
CD7,99 €

Electronic - Erschienen am 12. November 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res
“Keep calm and relax”, das ist das, was Jon Hopkins uns seinen jüngsten Platten zu sagen scheint. Nach der mit einer tibetanischen Klangschale erstellten Meditations-Serie und der Maxi-Single Piano Versions mit Ambient/Fieldrecoding (beide waren 2020 erschienen), meldet er sich jetzt mit einem Album zwischen den beiden zurück, denn er selbst beschreibt es als etwas „zwischen Ambient, Klassik und Drone“, wobei schon der Titel allein alles über den Zweck der Sache sagt. Music for Psychedelic Therapy ist also eine Platte, um seiner Psyche Gutes anzutun. Und der Künstler liefert zusätzlich einen Rat, wie wir die Umwelt rund um uns hören können. “Für mich ist diese Platte gleichermaßen ein Ort wie auch ein Klang. Das funktioniert, wenn man nüchtern ist, man taucht aber in eine ganz andere Dimension ein, wenn es im Laufe einer psychedelischen Zeremonie eingeschleust wird.“Der Ort, von dem hier die Rede ist, ist eine Grotte in Ecuador namens La Cueva de los Tayos, die wegen der total glattpolierten Megalithblöcke und rätselhaften Inschriften berühmt geworden ist. Und in diesen mystisch angehauchten Tunnels entstand 2018 die Idee für dieses Album. Jon Hopkins hat ihr übrigens ein hochfliegendes, aber ganz schlicht betiteltes Triptychon gewidmet, Tayos Caves, Ecuador I, II, III, das in knapp 20 Minuten unter strömendem Regen und Vogelgesang abhebt und in einem Wald voller Drohnen landet. Aber die Krönung kommt dann mit Sit Around the Fire, einer achtminütigen Meditation unter der Leitung des berühmten amerikanischen Gurus Ram Dass, Timothy Learys Trip-Gefährten. Diesen Titel hat er zusammen mit dem aus Portland kommenden Produzenten East Forest komponiert, dem der Audioguide Music for Mushrooms aus dem Jahr 2019 zu verdanken ist, und der auf Hawaii eine Aufnahme von Ram Dass, kurz vor dessen Tod im Jahre 2019, produziert hatte. Hat der ehemalige Schüler des Londoner Royal College of Music nun eine neue Richtung eingeschlagen? © Smaël Bouaici/Qobuz
Ab
HI-RES2,99 €
CD1,99 €

Pop - Erschienen am 12. November 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res

Pop - Erschienen am 12. November 2021 | Domino Recording Co

Download nicht verfügbar
Ab
HI-RES1,04 €
CD0,69 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 11. November 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res
Ab
HI-RES8,99 €
CD5,99 €

Electronic - Erschienen am 5. November 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res
Ab
HI-RES1,04 €
CD0,69 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 2. November 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res
Ab
HI-RES1,04 €
CD0,69 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Oktober 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res
Ab
HI-RES11,99 €
CD7,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 22. Oktober 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res
Willkommen auf "Fantasy Island", wo Human League und Kid Creole And The Coconuts eine Strandparty aufziehen mit einem schleppenden, aber funky Disco-Sound, den man als Electro-Rockabilly bezeichnen könnte. Clinic aus dem Nordwesten Englands haben für ihr mittlerweile neuntes Album ihre Vintage-Keyboards samt digitalem Casio-Horn und Space-Drum sowie Acid-Bass-Maschine – eine Cocktail-Rhythmus-Einheit aus den 1970er Jahren – ins musikalische Gepäck verfrachtet und sich tropischen Gefilden zugewandt. Den heimischen Regen können sie dabei überhaupt nicht gebrauchen, und passenderweise sind die absoluten Highlights auf dem Album dann auch die fiebrige Cover-Version des Ann-Peeples-Klassikers "I Can't Stand The Rain" und das beatlastige biestige "Refractions (In The Rain)". Das Grammy-nominierte Duo imaginiert sich hier eine eigene Urlaubsinsel, über der stets eine psychedelische Disko-Kugel kreist und schräge Synth-Sequenzen auf verwaschenen Italo-Sound treffen, durchmischt mit kosmischen Klängen sowie bluesigem Art-Rock. Klingt eigenwillig? Ist es auch – Bei Clinic bucht man keinen Pauschaltourismus, sondern individuelle Reise in groovig kauzige Klanggebäude, in denen man als Willkommensdrink eine "Dose Fruchtcocktail" – wie die Band selbst sagt – gereicht bekommt. Diese Leckerei wurde geschmackvoll von Claudius Mittendorfer (Parquet Courts, Neon Indian) gemixt. Einmal mehr ist Clinics Sound schwer einzuordnen, ein wenig erinnern die Songs an die Verrücktheiten der Flaming Lips oder die Bohemienhaftigkeit eines Jarvis Cocker. Diese wären auf jeden Fall perfekte Reisebegleiter bei diesem irrsinnigen und irisierenden Album, dessen Titel einer Seventies-Serie entlehnt ist, in der Urlauber auf einer paradiesischen Insel dank eines magischen Milliardärs lang gehegte Wunschträume ausleben können. Bei einem Reboot hätten wir mit diesem Album schon mal den perfekten Soundtrack. © Laut
Ab
HI-RES1,49 €
CD0,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Oktober 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res
Ab
HI-RES1,04 €
CD0,69 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Oktober 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res
Ab
HI-RES1,04 €
CD0,69 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Oktober 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res
Ab
HI-RES11,99 €
CD7,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Oktober 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res
Ab
HI-RES2,24 €
CD1,49 €

Electronic - Erschienen am 14. Oktober 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res
Ab
HI-RES1,04 €
CD0,69 €

Dance - Erschienen am 14. Oktober 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res
Ab
HI-RES1,04 €
CD0,69 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Oktober 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res
Ab
HI-RES11,99 €
CD7,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Oktober 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res
Aaron Maine And The Reilly Brothers, Ronald Paris, Ronnie Mystery: Hinter allen Projekten steckt Aaron Maine. Porches dürfte sein bekanntestes Outlet sein: Dafür komponiert er Synth-Pop, der gefühlt in einer 2000er-Zeitschleife gefangen ist, als Chucks, hässliche Sweater und die Arctic Monkeys die Popkultur prägten. Seit 2011 veröffentlicht Maine Alben, der Reiz lag dabei schon immer in den chaotischen Songskizzen und wirren lyrischen Belanglosigkeiten. Maine findet, sein mittlerweile fünftes Album beinhalte die "energiegeladensten, spontansten Momente" und die "fesselndsten Songs", die er je geschrieben habe. Und er hat Recht. "All Days Gentle Hold!" ist sein bisher stimmigstes Album geworden. Noch nie waren auf einer Porches-Platte so viele potenzielle Hits versammelt. Den Anfang macht "Lately". Zu dissonanten Synthesizer-Hooks wiederholt der Musiker lakonisch die Zeilen "Baby, baby, baby, baby / Lately, lately, lately, lately". Im Refrain matschen die Synthesizer ordentlich zusammen, dadurch kommen die reduzierten Strophen aber umso besser zur Geltung. Auf "Okay“ klingt Maine wie die Strokes zu ihren Hochzeiten, sein Vortrag erinnert auch dank der verzerrten Vocals stark an Julian Casablancas. Der Song groovt und geht mit seiner mantrahaften Wiederholung eines einzelnen Wortes direkt ins Ohr. "Back3School" könnte so auch von Weezer stammen und kombiniert perfekt diese gewisse Indie-Weirdness mit einem absolut eingängigen Refrain. So ganz will Maine das Chaos aber nicht missen und so endet der Song abrupt mit sekundenlangen Glitchsounds, so als wäre ihm beim Aufnehmen die Festplatte durchgeraucht. An anderen Stellen reißen die Songs plötzlich ab ("Inasint" und "Grab The Phone"), manchmal experimentiert Maine mit verzerrten und gepitchten Vocals ("In A Fashion") oder Trap-artigen Breaks ("Lately"). Wer mit dem bisherigen Porches-Output etwas anfangen konnte, wird dieses Album lieben. Für alle anderen könnte "All Days Gentle Hold!" der passende Einstieg sein, um im Anschluss noch tiefer in dieser schräg-schönen Diskographie zu wühlen. © Laut