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Die Alben

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A Glimpse of the Eternal

David Binney Quartet

Jazz - Erschienen am 14. Januar 2022 | Criss Cross Jazz

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Misha's Wishes

Misha Tsiganov Quintet

Jazz - Erschienen am 14. Januar 2022 | Criss Cross Jazz

Hi-Res
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From Here to Here

David Gilmore

Jazz - Erschienen am 5. Juni 2020 | Criss Cross Jazz

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Focus Pocus

David Gilmore

Jazz - Erschienen am 28. Mai 2020 | Criss Cross Jazz

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After Life

Noah Preminger

Jazz - Erschienen am 1. Mai 2019 | Criss Cross Jazz

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
In seinem Konzeptalbum „After Life“ verwandelt Noah Preminger tiefsinnige Überlegungen in wundervolle Töne. Schon von Jugend an beschäftigte den Tenorsaxofonisten die Frage, was er nach seinem Tod alles vermissen würde: Im Booklet seines Albums schreibt er vom Verlust zwischenmenschlicher Beziehungen, dem Staunen über Naturerscheinungen bis hin zum Sound einer Metropole. Eine futuristische Welt: „die wir bewohnen könnten, wenn wir die Erde dereinst verlassen müssen“ kreiert Preminger in sieben Eigenkompositionen. Dafür verschafften die jedem Titel zugrunde liegenden Gedichte von Ruth Lepson dem Saxofonisten zusätzliche Inspirationen. Eine stimmige Ergänzung dazu ist „Nothing World“, das auf der Arie „Ombra mai fu“ aus Händels Oper „Serse“ basiert. Es wird von Kim Cass’ vorwärtstreibenden Basslinien eingeleitet, bis Noah Preminger das klangvolle Thema vorstellt. Nach und nach folgen ihm die Musiker seiner Band und ergänzen den Beitrag des Leaders mit ähnlich sensiblen Improvisationen. Mit seiner nuancenreichen Phrasierung und der faszinierenden Gestaltung seiner Saxofon-Chorusse wird Premingers Auszeichnung im Fachmagazin Down Beat als bester Saxofonist in der Rising Star Kategorie voll eingelöst. „World Of Groth“ erhält von Max Lights’ vitalisierenden Gitarren-Riffs von Beginn einen gewaltigen Schub. Die Kollektivimprovisationen zwischen dem Tenorsaxofonisten und dem brillanten Trompeter Jason Palmer stecken voller Spannung. Sie entladen sich in einer gewaltigen, motivreichen Soli-Folge und bereiten nach der erneuten, überraschend auftauchenden Präsentation des Themas durch die Bläser den Diskurs des Gitarristen vor. Ein exzellentes, an Höhepunkten reiches, zeitgemäßes Modern Jazz-Album. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Three for Three

Mike Moreno

Jazz - Erschienen am 8. Oktober 2017 | Criss Cross Jazz

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Moments Captured

Eric Harland

Jazz - Erschienen am 27. April 2017 | Criss Cross Jazz

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Kayemode

David Kikoski

Jazz - Erschienen am 27. April 2017 | Criss Cross Jazz

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Conversations at the Well

Boris Kozlov

Jazz - Erschienen am 17. Juni 2016 | Criss Cross Jazz

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Let's Call the Whole Thing Off

Seamus Blake

Jazz - Erschienen am 17. Juni 2016 | Criss Cross Jazz

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Spirits and Warriors

Luis Perdomo

Jazz - Erschienen am 17. Juni 2016 | Criss Cross Jazz

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Mythology

Mark Turner

Jazz - Erschienen am 10. September 2014 | Criss Cross Jazz

Bislang konnte man den Bassisten Matt Brewer bevorzugt in Bands hören, die offen für neue musikalische Erfahrungen sind. Insofern verwundert es nicht, dass er für sein Debüt als Leader die Crème experimentierfreudiger Künstler im Studio um sich scharte. Ebenso erstaunlich sind seine Kompositionen, die wie „Rose Hill“ und „Sun Symbol“ in reizvolle Klangwelten führen, wobei der Sound der beiden Saxophonisten mit Brewers dunklen Basslinien verschmilzt. In dem durchweg ruhigen Geschehen, in dem dennoch nie eine Spur von Langeweile aufkommt, ergänzen die hellen Motive des Pianisten die des Gitarristen zu zeitgemäßem Modern Jazz. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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In Motion

Manuel Valera

Jazz - Erschienen am 10. September 2014 | Criss Cross Jazz

Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Mit welchem Feuer kubanische Pianisten den Modern Jazz aufmischten, lässt sich leicht aus einigen musikalischen Biographien ablesen, angefangen bei Chucho Valdés bis hin zu David Virelles. Der in New York lebende Manuel Valera führt diese Traditionslinie weiter. Für die komplexen Themen des Leaders, die wie in „Bantu“ und „Mirrors“ hohe Anforderungen an seine Band stellen, ist die Bläsergruppe mit dem exzellenten Trompeter Alex Sipiagin und dem Saxophonisten Yosvany Terry bestens aufgestellt. Sie kontrastiert die originelle Pianistik Valeras, der packende Motive zum Austausch mit der heißen Latinpercussion verwendet. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Child's Play

Mike Moreno

Jazz - Erschienen am 10. September 2014 | Criss Cross Jazz

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Gone, But Not Forgotten

Johnathan Blake Quartet

Jazz - Erschienen am 13. Juni 2014 | Criss Cross Jazz

Ein easy dahinschlendernder Walking Bass, lässige Schläge auf der Ride, ein zweistimmiges Bläserriff, und schon ist man mitten drin in der bluesigen Bop-Nummer „Two For The Blues“. Sogleich übernimmt Saxophonist Mark Turner, um später an seinen Tenor-Kollegen Chris Potter abzugeben, der straighter ist, fast vibratolos spielt. Turner agiert von Haus aus klangschwelgerischer. „Mark und Chris“, so Bandleader und Drummer Jonathan Blake in den Liner Notes, „haben großen Respekt voreinander. Chris versucht nie wie Mark zu klingen und umgekehrt. Sie fokussieren sich auf ihr eigenes Spiel und sind auf der anderen Seite gute Zuhörer.“ Tatsächlich gehören die beiden zu den Topsaxophonisten, und Blake schätzt sich glücklich, mit ihnen und dem Spitzenbassisten Ben Street ins Studio gegangen zu sein. Manchmal klingt die Musik auf der neuen CD ein wenig mainstreamig. Dann aber auch wieder hardcore, denn über weite Strecken agiert die Rhythmusgruppe mit jeweils einem der beiden Bläser als blankes Trio ohne akkordische Struktur. Leader Jonathan Blake ist mit schönen Drumsoli zu hören, in denen er das Set als Ganzes begreift und virtuos über Felle und Becken wirbelt. Tatsächlich ist „Gone, but not Forgotten“ eine musikalische Hommage auf gestorbene Kollegen, etwa Eddie Harris, Cedar Walton oder Sid Simmons. Ein weiterer ist – erstaunlich genug – Paul Motian, den Blake wegen seiner unkonventionellen und individuellen Art das Schlagzeug zu bedienen verehrte – freilich ohne je in dessen Fußstapfen treten zu wollen. Blake, 1976 in Philadelphia geboren, hat bei Ravi Coltrane, in der Mingus Big Band oder bei Kenny Barron gespielt und entwickelte seinen komplexen Stil aus der Tradition: Grad heraus, extrem beckenbetont, mit schönen Akzenten auf der Snare. © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Anacapa

David Binney

Jazz - Erschienen am 15. Mai 2014 | Criss Cross Jazz

Literaturfans stießen auf „Anacapa“ in dem ökologische Probleme thematisierenden Roman „Wenn das Schlachten vorbei ist“ des Bestsellerautors T.C. Boyle. Für David Binney jedoch hat die vor der kalifornischen Küste gelegene Vulkaninsel eine andere Bedeutung: In seiner Jugend sah der Saxophonist sie jeden Morgen auf seinem Schulweg. Die Erinnerung daran und an andere zurückliegende Ereignisse führten zu dem originellen gleichnamigen Konzeptalbum. Auf insgesamt zehn Originals verlässt Binney bekannte Distrikte des Modern Jazz und ergänzt diese mit spannend verabreichten Spuren von elektronischer Musik, Rock und Reggae. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Progression

Opus 5

Jazz - Erschienen am 15. Mai 2014 | Criss Cross Jazz

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Alana's Fantasy

Justin Robinson Quintet

Jazz - Erschienen am 15. Mai 2014 | Criss Cross Jazz

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Evolution of an Influenced Mind

Donald Edwards Quintet

Jazz - Erschienen am 17. Februar 2014 | Criss Cross Jazz

Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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The Artistry of the Standard

Misha Tsiganov Quintet

Jazz - Erschienen am 17. Februar 2014 | Criss Cross Jazz