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Die Alben

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Lounge - Erschienen am 27. November 2020 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. November 2020 | Concord Records

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Lounge - Erschienen am 4. November 2020 | Concord Records

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Rock - Erschienen am 30. Oktober 2020 | Concord Records

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Nachdem "National Ransom" 2010 sein letztes Studioalbum gewesen sein sollte, nahm Elvis Costello 2013 mit den Roots "Wise Up Ghost" auf (weil es Spaß gemacht habe) und ließ 2018 "Look Now" folgen (weil er nach einer Tour das fertig arrangierte Album im Kopf gehabt habe). Nun steht gar Ruhestand-Platte Nummer drei in den Regalen. So richtig klappt das mit der Rente also nicht. Die beste Nachricht ist erst mal, dass die Krebserkrankung, an der Costello im Frühjahr 2018 litt, besiegt ist. Oder gar nur ein Missverständnis war, wie er erbost im Herbst jenes Jahres in einem Interview erklärte: Im Mai sei ein kleiner, aggressiver Tumor entfernt worden. Anschließend habe er zu schnell seine Tour wieder aufgenommen und wegen Erschöpfung abbrechen müssen. Seit der OP sei gesundheitlich aber alles wieder im Lot. Musikalisch hat diese Zeit keine Spuren hinterlassen. Zu orientalischen Klängen trägt Costello im Opener ein Gedicht mit der mehrfach wiederholten Feststellung vor: "Love is the one thing we can save". Gleich im Anschluss folgt die räudigste Nummer, die er seit Jahren aufgenommen hat. Eine wahre Punk-Hymne, angefangen beim Titel, "No Flag". "I've got no religion / I've got no philosophy / I've got a head full of ideas and words that don't seem to belong to me ... No flag waving high above". Nihilismus wie zu Zeiten der Sex Pistols, dazu noch im Alleingang aufgenommen: "Mouth, drum, Fender Jazzmaster, Hammond organ & Fender Jazz bass: Elvis Costello", verrät das Booklet. Um die Bandbreite nochmal zu erweitern, folgt als drittes Stück eine herzzerreißende Ballade mit gezupfter Gitarre und jazziger Begleitung. Die hohen Töne, mit denen er in der Vergangenheit immer wieder Probleme hatte, trifft er hier tadellos. Costello klingt nicht wie Mitte 60, sondern eher wie Mitte 20. Das mag an den unverkrampften Aufnahmebedingungen liegen. Hielt Costello 2018 die Zügel noch straff in der Hand, machte er es nun genau umgekehrt - er ließ sich treiben. Drei Stücke ("No Flag", "We Are All Cowards Now" und das fast schon Hip Hop-artige "Hetty O'Hara Confidential") nahm er solo im Februar in Helsinki auf. Gleich im Anschluss reiste er für ein Wochenende nach Paris. "Ich sang live auf dem Studioboden und führte Regie von der Gesangskabine aus. Wir haben neun Lieder in zwei Tagen aufgenommen. Wir sprachen sehr wenig. Fast alles, was die Musiker spielten, war eine spontane Reaktion auf das Lied, das ich sang", so Costello. Mit im Studio waren Keyboarder und Pianist Steve Nieve, der Costello mit Unterbrechungen seit seinem ersten Album (1977) begleitet. Und das von Nieve zusammengestellte "Le Quintette Saint Germain", bestehend aus Mickaél Gasche (Trompete, Horn), Pierre-François 'Titi' Dufour (Cello), Ajuq (Schlagzeug und Perkussionen) und Renaud-Gabriel Pion (Klarinette, Saxophon und weitere Blasinstrumente) und ihm selbst. Erstaunlich, welche Spielfreude sie an den Tag legen. Dass Costellos Stimme und die Instrumentierung stellenweise eine halbe oder ganze Note auseinanderliegen, mindert das Ergebnis nicht. Im Gegenteil: Der leicht scheppe Klang passt gut zu Swing meets Rock'n'Roll (der Titeltrack "Hey Clockface", der in Fats Wallers "How Can You Face Me" übergeht), schrägen 80er Pop ("We Are All Cowards Now"), besonders aber zu den zahlreichen Balladen. "I Do (Zula's Song)" weckt Erinnerungen an das eigene Stück "Shipbuilding" von 1983, für das Chet Bakers ein großartiges Trompetensolo aus dem Ärmel schüttelte. "The Last Confession Of Vivian Whip" und "Byline" klingen dagegen schon fast wie Hommagen an George Gershwin. Damit aber nicht genug: Nach dem Beginn der Corona-Pandemie kamen noch zwei weitere Stücke hinzu. Die Begleitung zu "Newspaper Pane" und "Radio Is Everything" nahm Produzent Michael Leonhart mithilfe von Gitarrist Bill Frisell in New York auf, Costello ergänzte seine Stimme von London aus. Klanglich wirken sie etwas kühler als die anderen Lieder. Um die Produktion des Albums kümmerte sich schließlich von Los Angeles aus Sebastian Krys, der 2018 schon "Look Now" verantwortete. "Ich wollte "Helsinki-Paris-???" auf das Plattencover schreiben, als wäre es ein Parfüm oder eine Werbeagentur, so Costello. Schließlich entschied er sich doch für einen eher konventionellen Titel, wobei er damit tatsächlich das Zifferblatt einer Uhr meint und sich leicht ironisch darüber wundert, wie schnell - oder langsam - die Zeit manchmal vergeht. "Hey Clockface" ist ein vielseitiges Album, das spätestens mit dem zweiten Stück "No Flag" für Aufmerksamkeit sorgt und doch auch viele Momente der Gesinnung bietet. "Ich hatte davon geträumt, in Paris eines Tages auf diese Weise aufzunehmen", so Costello. Dass dieser Traum nun wahr geworden ist, hört man dem Werk an. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Oktober 2020 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Concord Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Mit einer Gruppe ist es dasselbe wie mit einem Paar, das Geheimnis, wie lange es dauern wird, liegt darin, dass man es schafft, sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Genauso steht es um die Amerikaner der mehr als seit 20 Jahren existierenden Gruppe The National und den Sänger Matt Berninger, der sich unter seinem eigenen Namen seinen ersten Seitensprung erlaubt. Ohne seine Gruppe, aber nicht im Alleingang. Bei Serpentine Prison waren etwa ein Dutzend Musiker beteiligt, darunter Gail Ann Dorsey (u. a. Bowies langjährige Bassistin), Mickey Raphael (Willie Nelsons bevorzugter Harmonikaspieler), Andrew Bird, und sogar drei The National-Mitglieder. Und produziert hat das Album der legendäre Booker T. Jones, der selbst am Keyboard steht. Dieses Nobel-Casting ergibt aber kein Blockbuster-Album. Es zeichnet sich vielmehr durch eine gewisse Bescheidenheit aus. Mit weniger Rock als bei The National geht Berninger den akustischen Klängen auf den Grund und dieser, bei den Briten beliebten, von Folk und Country durchtränkten lukrativen Einnahmequelle namens „Singer-Songwriter“, wo Texte genauso viel zählen wie Musik. Dieses amerikanisch angehauchte Album hört sich wie der Soundtrack eines nächtlichen Roadmovies an, mit seinen jeweils ekstatischen, verträumten und matten Passagen. Dank seiner tiefen Stimme und mit elegant minimalistischer Begleitung (Klavier, Gitarren, sanfte Blechbläser) steigt Matt Berninger in die Fußstapfen eines Nick Cave oder Leonard Cohen, wenn sie mit Croonerstimme den Untergang heraufbeschwören. Eine Panne oder Geschwindigkeitsüberschreitung fürchtet er nicht. Das großzügig produzierte Serpentine Prison versetzt die in herbstlichen Dämmerschlaf verfallenen Zuhörer in reinstes Entzücken. Es ist wie eine Reise in den tiefen Süden der USA, die jetzt nur mehr auf musikalischem Wege möglich ist. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. September 2020 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. August 2020 | Concord Records

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Rock - Erschienen am 28. August 2020 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Juli 2020 | Concord Records

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Bei The National war die Arbeitsteilung in den letzten Jahren recht klar geregelt, auch weil die Mitglieder inzwischen über den Globus verstreut leben: Die Dessner-Zwillinge Aaron und Bryce komponieren die Musik, dann schreibt Matt Berninger mit Unterstützung seiner Frau Carin Besser die Texte und arbeitet an den Gesangsmelodien. Dass die Dessners auch ohne Berninger funktionieren, haben sie zuletzt ausreichend unter Beweis bestellt. Aaron produzierte unter anderem das letzte Taylor Swift-Album "Folklore", Bryce veröffentlichte gemeinsam mit Sufjan Stevens, James McAllister und Nico Muhly 2017 das Album "Planetarium". Berninger hingegen blieb den Beweis, dass er auch alleine überzeugt, bisher schuldig. Zwar gab es 2015 unter dem Namen El Vy den ersten, überzeugenden Ausbruch aus der Hauptband, allerdings musste Berninger sich auch hier das Lob teilen, denn für die Kompositionen zeichnete Brent Knopf verantwortlich. Fünf Jahre später prangt nun erstmals der Name Matt Berninger über einem Album – anscheinend aber auch nur, weil Berninger die einzige Konstante in einem großen Pool verschiedenster Mitmusiker*innen ist, die an den Songs beteiligt sind. Ursprünglich klopfte Berninger mit der Idee eines Cover-Albums im Stile von Willie Nelsons "Stardust" bei Booker T. Jones an. Jones, der als Produzent unter anderem mit Otis Redding und Neil Young gearbeitet hat, war zwar auch von dieser Idee schon angetan, noch mehr aber schließlich von den ersten Demos eigener Songs, die Berninger mit Freund*innen geschrieben hatte. Über seinen Schreibprozess äußerte sich Berninger gegenüber dem Rolling Stone kürzlich so: "Abhängig davon, mit wem man gemeinsam Songs schreibt, ist es so wie wenn man mit jemandem tanzen lernt, den man noch nie getroffen hat.". Die Kollaborateure dieses Mal, darunter Walter Martin von The Walkmen, Brent Knopf und Scott Devendorf, Bassist von The National, tanzen ausgesprochen gut mit Berninger. Schon der Opener "My Eyes Are T-Shirts" verspricht etwas luftigere Stücke, als sie zuletzt aus dem Hause The National kamen. Wie ein Ausatmen nach den traurig-schönen und schweren Songs von "I Am Easy To Find" klingt der Track, selbst wenn Berningers lyrische Themen-Palette sich nicht groß erweitert. Liebe, Selbstzweifel und Ängste sind immer noch die favorisierten Inhalte. So heißt es über groovenden, grummelnden Drums, launigen Klavieranschlägen und atmosphärischen Gitarren-Schnörkeln: My eyes are T-shirts, they're so easy to read / I wear 'em for you but they're all about me / They always say 'I want you to take me home' / They always say 'I want you to leave me alone'". Zwar geht es schon ab dem zweiten Song "Distant Axis" auch klanglich wieder deutlich melancholischer zu. Dennoch bleiben die Stücke leichter, auch weil sie weniger auf elektronische Elemente zurückgreifen und vermehrt auf akustischen Gitarren aufbauen. Dadurch erinnern die Titel eher an frühere Alben von The National, etwa das großartige "Boxer". Vor allem der Titeltrack stützt diesen Eindruck, etabliert besonders mit dem großartigen Refrain mit wunderbaren Bläser-Motiven aber auch einen eigenen Charme. Als Hörer darf man sich freuen, dass Berninger hier einen Output für diesen geerdeteren Sound gefunden hat. In "Loved So Little" gibt er sich voll und ganz Americana hin, sein lakonischer Bariton kommt hier besonders zur Geltung. "Silver Springs" ist eine wunderbare, schlurfende Ballade, deren Instrumentation an die ersten Alben von Norah Jones erinnert. Unterstützung bekommt Berninger hier von Gail Ann Dorsey, die auch schon auf dem The National-Titel "You Had Your Soul With You" sang. Das Duett erzählt von Langweile und Fluchtgedanken im titelgebenden Städtchen: "Don't talk, don't cry, don't try so hard / Don't suck, don't die, get out, run far from home / They'll never understand you anyway in Silver Springs". Auch "Oh Dearie" weckt mit den spaßigen Pianoeinwürfen Erinnerungen etwa an "Come Away With Me". Besonders schön ist auch "Collar Of Your Shirt", in dem Berninger sich in höhere Gesangsgefilde wagt und zeitweise tatsächlich mehr singt als melodisch zu raunen. Ein gelungener Einstand als Solo-Künstler ist es also geworden, bei dem trotz schwerer Themen und teilweise auch schwerer Klänge eine angenehme Gelassenheit mitschwingt. © Laut
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Rock - Erschienen am 10. Juli 2020 | Concord Records

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Rock - Erschienen am 26. Juni 2020 | Concord Records

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Jazz - Erschienen am 12. Juni 2020 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Mai 2020 | Concord Records

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Bei The National war die Arbeitsteilung in den letzten Jahren recht klar geregelt, auch weil die Mitglieder inzwischen über den Globus verstreut leben: Die Dessner-Zwillinge Aaron und Bryce komponieren die Musik, dann schreibt Matt Berninger mit Unterstützung seiner Frau Carin Besser die Texte und arbeitet an den Gesangsmelodien. Dass die Dessners auch ohne Berninger funktionieren, haben sie zuletzt ausreichend unter Beweis bestellt. Aaron produzierte unter anderem das letzte Taylor Swift-Album "Folklore", Bryce veröffentlichte gemeinsam mit Sufjan Stevens, James McAllister und Nico Muhly 2017 das Album "Planetarium". Berninger hingegen blieb den Beweis, dass er auch alleine überzeugt, bisher schuldig. Zwar gab es 2015 unter dem Namen El Vy den ersten, überzeugenden Ausbruch aus der Hauptband, allerdings musste Berninger sich auch hier das Lob teilen, denn für die Kompositionen zeichnete Brent Knopf verantwortlich. Fünf Jahre später prangt nun erstmals der Name Matt Berninger über einem Album – anscheinend aber auch nur, weil Berninger die einzige Konstante in einem großen Pool verschiedenster Mitmusiker*innen ist, die an den Songs beteiligt sind. Ursprünglich klopfte Berninger mit der Idee eines Cover-Albums im Stile von Willie Nelsons "Stardust" bei Booker T. Jones an. Jones, der als Produzent unter anderem mit Otis Redding und Neil Young gearbeitet hat, war zwar auch von dieser Idee schon angetan, noch mehr aber schließlich von den ersten Demos eigener Songs, die Berninger mit Freund*innen geschrieben hatte. Über seinen Schreibprozess äußerte sich Berninger gegenüber dem Rolling Stone kürzlich so: "Abhängig davon, mit wem man gemeinsam Songs schreibt, ist es so wie wenn man mit jemandem tanzen lernt, den man noch nie getroffen hat.". Die Kollaborateure dieses Mal, darunter Walter Martin von The Walkmen, Brent Knopf und Scott Devendorf, Bassist von The National, tanzen ausgesprochen gut mit Berninger. Schon der Opener "My Eyes Are T-Shirts" verspricht etwas luftigere Stücke, als sie zuletzt aus dem Hause The National kamen. Wie ein Ausatmen nach den traurig-schönen und schweren Songs von "I Am Easy To Find" klingt der Track, selbst wenn Berningers lyrische Themen-Palette sich nicht groß erweitert. Liebe, Selbstzweifel und Ängste sind immer noch die favorisierten Inhalte. So heißt es über groovenden, grummelnden Drums, launigen Klavieranschlägen und atmosphärischen Gitarren-Schnörkeln: My eyes are T-shirts, they're so easy to read / I wear 'em for you but they're all about me / They always say 'I want you to take me home' / They always say 'I want you to leave me alone'". Zwar geht es schon ab dem zweiten Song "Distant Axis" auch klanglich wieder deutlich melancholischer zu. Dennoch bleiben die Stücke leichter, auch weil sie weniger auf elektronische Elemente zurückgreifen und vermehrt auf akustischen Gitarren aufbauen. Dadurch erinnern die Titel eher an frühere Alben von The National, etwa das großartige "Boxer". Vor allem der Titeltrack stützt diesen Eindruck, etabliert besonders mit dem großartigen Refrain mit wunderbaren Bläser-Motiven aber auch einen eigenen Charme. Als Hörer darf man sich freuen, dass Berninger hier einen Output für diesen geerdeteren Sound gefunden hat. In "Loved So Little" gibt er sich voll und ganz Americana hin, sein lakonischer Bariton kommt hier besonders zur Geltung. "Silver Springs" ist eine wunderbare, schlurfende Ballade, deren Instrumentation an die ersten Alben von Norah Jones erinnert. Unterstützung bekommt Berninger hier von Gail Ann Dorsey, die auch schon auf dem The National-Titel "You Had Your Soul With You" sang. Das Duett erzählt von Langweile und Fluchtgedanken im titelgebenden Städtchen: "Don't talk, don't cry, don't try so hard / Don't suck, don't die, get out, run far from home / They'll never understand you anyway in Silver Springs". Auch "Oh Dearie" weckt mit den spaßigen Pianoeinwürfen Erinnerungen etwa an "Come Away With Me". Besonders schön ist auch "Collar Of Your Shirt", in dem Berninger sich in höhere Gesangsgefilde wagt und zeitweise tatsächlich mehr singt als melodisch zu raunen. Ein gelungener Einstand als Solo-Künstler ist es also geworden, bei dem trotz schwerer Themen und teilweise auch schwerer Klänge eine angenehme Gelassenheit mitschwingt. © Laut
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Rock - Erschienen am 3. April 2020 | Concord Records

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Rock - Erschienen am 3. April 2020 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. März 2020 | Concord Records

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Pop - Erschienen am 28. Februar 2020 | Concord Records

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