Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES18,99 €
CD16,49 €

Folk - Erscheint am 17. September 2021 | City Slang

Hi-Res
Ab
HI-RES18,99 €
CD16,49 €

Alternativ und Indie - Erscheint am 25. Juni 2021 | City Slang

Hi-Res
Ab
CD12,49 €

Alternativ und Indie - Erscheint am 21. Mai 2021 | City Slang

Ab
HI-RES18,99 €
CD16,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Mai 2021 | City Slang

Hi-Res
Ab
CD2,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Mai 2021 | City Slang

Ab
CD3,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 27. April 2021 | City Slang

Ab
HI-RES15,49 €
CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 16. April 2021 | City Slang

Hi-Res
Nach Teil eins und zwei in 2020 beenden Son Lux ihre "Tomorrows"-Trilogie. In der letzten Ausgabe reißen Ryan Lott, Rafiq Bhatia und Ian Chang noch einmal alles ein und bauen es wieder auf. Die dadurch entstandenen Soundwände klingen vertraut und warm, aber auch schräg und zersplittert. Das Schöne und Erhabene trifft auf verkopftes Nerdtum. Das Ergebnis: unwiderstehlicher Elektro-Pop mit Schlagseite. "Unbind" eröffnet die Platte mit Violinen und E-Gitarren – als stünden King Crimson im Orchestergraben und hätten eine Drum-Pad-Machine dabei. Fortan wechseln sich die vertrackten Momente weiter mit den klaren ab. Das Schlagzeug in "A Different Kind Of Love" holpert unbeholfen los. Dazu presst Lott von Schmerz inspirierte Poesie heraus, die ein dramatisch klingendes Cello unterstreicht: "What violent words / From this silent tongue." In "Come Recover" zerhacken Son Lux Schlagzeug-, Cello-, Bassklarinetten- und Bratsche-Spuren. Der in einem Stimmeffekt ertränkte Gesang scheint sich dem kalten, industriellen Klang entgegen zu stellen. Es klingt reichlich absurd: Der Computer macht, dass es menschelt. Doch darin liegt die Stärke von "Tomorrows III". Son Lux spielen mit Gegensätzen, umarmen das Sperrige und verprügeln das Schöne. "Be careful with yourself, be honest with me", singt Kiah Victoria in "Vacancy". Auf dem elektrifizierten Trip-Hop-Ausflug fühlt sich die Sängerin wohl. Ihre sanfte Stimme schmiegt sich an das atmosphärische Instrumental. Zusammen mit Kadhja Bonet und Holland Andrews ist sie eine von drei Gästen auf der Platte - allesamt dienen ihr als Leuchttürme. Aus intellektuellem Muckertum machen sie bezaubernde Sonntagmorgenhymnen. Wer die Augen schließt und die Gedanken kreisen lässt, könnte vergessen, dass "Tomorrows III" aus zehn Anspielpunkten besteht. Die Platte wirkt vielmehr wie ein langes Stück, auf dem sich immer wieder besondere Momente hervortun. Musik kann so herrlich klingen, wenn die Abrissbirne weich fällt. Ein Boxset mit allen drei Teilen von "Tomorrows" erscheint am 30. Juli. © Laut
Ab
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 12. April 2021 | City Slang

Ab
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 31. März 2021 | City Slang

Ab
CD6,99 €

Electronic - Erschienen am 30. März 2021 | City Slang

Ab
HI-RES18,99 €
CD16,49 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 26. März 2021 | City Slang

Hi-Res
In ihrem 2017 erschienenen Debütalbum Off the Radar lieferte Noga Erez Allround-Pop mit wummernden Bässen, zu denen sie einen scharfen Ton anschlug. Sie schien ihre totale Freiheit gefunden zu haben, weil sie sehr gewagte Tracks präsentierte, was huldigende Vergleiche mit großen Hausnummern unter den Popmusikerinnen zur Folge hatte. Vier Jahre später meldet sich die israelische Sängerin mit dem weitaus leichtfüßigeren Kids zurück, das mit geringstmöglichem Aufwand produziert wurde, dessen Stücke aber umso klarer strukturiert sind. Gleich zu Beginn zeigt sich, dass sie ein standardisiertes Format anpeilt, und vielleicht das, worauf sich Billie Eilish so gut versteht: düsteren, zynischen Pop mit Subtext. Spätestens mit Titeln wie Views oder KTD ist diese Tendenz nicht mehr zu leugnen. Noga Erez gibt sich damit aber nicht zufrieden. Mitten im Album zeigt sie noch viel schwerwiegendere, finsterere Absichten. Eventuell könnte sie sich hier mit M.I.A. messen. Auch wenn Vergleiche mit anderen Künstlerinnen oft zu schnell über die Lippen kommen, so ist nicht zu übersehen, dass sich die Sängerin ganz offensichtlich von ihren Kolleginnen inspirieren lässt. Das hat sein Gutes, wie zum Beispiel in dem hervorragenden End of the Road oder in Bark Loud, kann aber auch Nachteile mit sich bringen… Im Großen und Ganzen ist Kids zwar ein hochwertiges Produkt, dennoch verrät es eine gewisse künstlerische Unentschlossenheit und etwas ordnungslose Gedanken. Letzten Endes kommt aber gerade damit oft gute Musik zum Vorschein. © Brice Miclet/Qobuz
Ab
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 17. März 2021 | City Slang

Ab
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 16. März 2021 | City Slang

Ab
CD2,49 €

Electronic - Erschienen am 15. März 2021 | City Slang

Ab
CD16,49 €

Electronic - Erschienen am 12. März 2021 | City Slang

Ab
HI-RES2,49 €
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 11. März 2021 | City Slang

Hi-Res
Ab
CD5,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 9. März 2021 | City Slang

Ab
HI-RES6,99 €
CD5,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 9. März 2021 | City Slang

Hi-Res
Ab
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. März 2021 | City Slang

Ab
HI-RES2,49 €
CD2,49 €
Lux

Alternativ und Indie - Erschienen am 2. März 2021 | City Slang

Hi-Res