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Die Alben

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Pop - Erschienen am 26. Juli 2019 | Blue Note (BLU)

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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | Blue Note (BLU)

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Mehr denn je ist Jose James vom großartigen Soul der sechziger Jahre eingenommen. Mit seinem fünften Album beim Label Blue Note, Lean On Me, erweist der Sänger aus Minneapolis Bill Withers die Ehre. Diese Platte bestätigt, wie sehr der Künstler von den Jazz- und Soul-Legenden beeinflusst wurde. Im Jahre 2015 coverte er eine gewisse Billie Holiday… Der Song ist zwar nichts wirklich Neues mehr für ihn, aber als treuer Diener seiner Meister vollzieht James mit seinen Coverversionen eine Art Erinnerungsarbeit. Wenn er die Einspielung im berühmten Studio B bei Capitol Records macht, schart er nicht x-beliebige Leute um sich: Pino Palladino am Bass, Brad Allen Williams an der Gitarre, Kris Bowers an den Keyboards und Nate Smith am Schlagzeug. Eine Traummannschaft, mit der sich der Soulmusiker ganz ungeschminkt zeigt. Seine warme, kraftvolle Stimme voller Retro-Groove erinnert an andere Zeiten und schlängelt sich auf erotische Weise durch die angeschlagenen Akkorde des Lean On Me hindurch. Auch der funkige Soul in Lovely Day macht ihm keine Angst, aber wenn er irgendwo besonders hervorragend ist, dann bei diesem leicht akustischen, zuckersüßen Soul aus den Südstaaten: Hello Like Before. Vorsicht, man gerät dabei leicht ins Schwitzen! Die Tracks wandern hin und her zwischen Tradition und Modernität und jeder einzelne bietet eine Überraschung. Köstlich improvisierte Musik (Just The Two of Us) und meisterhaft gesungener Funk (Better Off Dead), damit hypnotisiert uns dieser Guru innerhalb weniger Sekunden. © Anna Coluthe/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 7. September 2018 | Blue Note (BLU)

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Kandace Springs hat alle Trümpe für das Ebenbild einer großartigen Diva der Soulmusic. Gleich mit ihrem Debütalbum zieht die junge Frau – eine göttliche Schönheit mit charmantem Namen – alle Aufmerksamkeit auf sich. Die von Blue Note im Jahre 2014 veröffentlichte Single Soul Eyes war für sie die Gelegenheit, sich in einer erhabenen, von Pop untermalten Kombination aus Soul und Jazz zu entfalten. Vier Jahre später klingt sie genauso interessant, aber ihre Schöpfung namens Indigo ist etwas ganz anderes. Roberta Flack, Luther Vandross, Billie Holiday oder Nina Simone – das sind einige der Größen, die sie von Kind auf gehört hat und die heute ihre Interpretationen beeinflussen. Ihr warmes Timbre und ihre geschmeidige, zierliche Aussprache sind perfekt auf ihr meisterhaftes Klavierspiel abgestimmt und damit wird Indigo zu einer erstaunlichen Legierung aus Coverversionen und Originaltiteln, die sie zusammen mit Evan Rogers und Carl Sturken komponiert hat. Nach der pophaft romantischen Ouvertüre Don't Need The Real Thing, den funkigen Melodien in People Make The World Go 'Round oder den eher jazzigen Instrumentals in Unsophisticated hat Springs die Qual der Wahl, womit sie ihre Stimme noch kombinieren könnte, aber es funktioniert immer! Sie testet ihre Kapazitäten und Grenzen in relativ gegensätzlichen Registern. Mit Fix Me wagt sie sogar einen abenteuerlichen Abstecher in den klassischen Bereich: einen Mix der Gainsbourg-Imitation von Chopins Prélude Op. 28 und seinem Jane B, aber in einer souligeren Variante. Ein überraschendes, aber dank des verrauchten Timbres dieser fesselnden Sängerin perfekt verfugtes Mosaik. © Anna Coluthe/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 10. August 2018 | Blue Note (BLU)

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Jazz - Erschienen am 22. Juni 2018 | Blue Note (BLU)

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Jazz - Erschienen am 8. Juni 2018 | Blue Note (BLU)

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Pop - Erschienen am 11. Mai 2018 | Blue Note (BLU)

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Jazz - Erschienen am 4. Mai 2018 | Blue Note (BLU)

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Jazz - Erschienen am 20. April 2018 | Blue Note (BLU)

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Jazz - Erschienen am 20. April 2018 | Blue Note (BLU)

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R&B - Erschienen am 13. April 2018 | Blue Note (BLU)

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R&B - Erschienen am 13. April 2018 | Blue Note (BLU)

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 26. Januar 2018 | Blue Note (BLU)

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Sessionmusiker, Tournee-Tiere oder einfach „Typen, die vernachlässigt wurden, aber es richtig drauf haben!“, um die Worte des Leaders Chris Dave wiederzugeben. Genau das sind die Drumhedz. Um sich ein erstes Bild zu machen: Chris Dave war Schlagzeuger von Adele und Justin Bieber, Dolly Parton und D’Angelo, Sonny Rollins und A Tribe Called Quest. Sechs Namen, zufällig ausgesucht, einfach, um sich den unglaublichen Lebenslauf des guten Mannes auch nur ansatzweise vorzustellen… Dieses Mal tritt die Gang aus dem Schatten heraus, um das Scheinwerferlicht ganz für sich alleine in Anspruch zu nehmen. Das Album ist an erster Stelle ein No Man’s Land, in welchem der Begriff des Musikgenres keine Bedeutung hat. In dem sich Elemente aus Funk, Soul, Gospel, Hip Hop und Jazz vermischen, bis man keine Unterschiede mehr erkennen und eine solide Masse aus Groove formenkann, ohne dabei nur eine einfache Jam Session zu sein. Unter den 50 Musikern, die die Drumhedz bilden, treffen wir unter anderem auf Pino Palladino (Bass), Isaiah Sharkey (Gitarre), Cleo "Pookie" Sample (Piano), Sir Darryl Farris (Gesang), Keyon Harrold (Sax), aber auch James Poyser (The Roots), Stokley Williams (Mint Condition) und Shafiq Husayn (Sa-Ra), ohne dabei Anderson .Paak, Bilal, DJ Jazzy Jeff oder auch Phonte Coleman zu vergessen. Und das Ergebnis, grooviger hätte es nicht sein können, passt genau zu dieser Fusion an großen Namen: Ein Gemisch aus Sounds mit großen Rhythmen, in welchem keiner im Alleingang versucht, die Aufmerksamkeit an sich zu reißen. Groove, der nicht reiner hätte sein können. © MD/Qobuz
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R&B - Erschienen am 26. Januar 2018 | Blue Note (BLU)

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Jazz - Erschienen am 12. Januar 2018 | Blue Note (BLU)

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Jazz - Erschienen am 10. November 2017 | Blue Note (BLU)

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Einzigartiger Schlagzeuger, Musiker mit unermesslichem Feinsinn und virtuoser Komponist: Bei Brian Blade kann man mit Superlativen nur so um sich werfen. Ihm zuzuhören und dabei zuzuschauen, welche Kunstwerke er am Schlagzeug mit seinen Feenhänden vollbringt, ist ein einzigartiges Erlebnis. Es ist also nicht allzu erstaunlich, dass Musiker wie Joshua Redman, Brad Mehldau, Kenny Garrett, Norah Jones, Daniel Lanois, Joni Mitchell, Wayne Shorter, Bob Dylan, Steve Earle oder auch Emmylou Harris sich von seinen Diensten Gebrauch gemacht haben. Aber seit dem Ende der 90er Jahre kehrt Blade regelmäßig zu einer ganz bestimmten Formation zurück: Der Fellowship Band. An der Seite des Pianisten Jon Cowherd, des Kontrabassisten Chris Thomas und den Blechbläsern von Myron Walden und Melvin Butler stellt er uns seine ganz eigene Version des Jazz vor. Eine Musik, die ihre Wurzeln im Gospel, im Blues und im Folk findet und die in erster Linie eine Geschichte erzählen möchte. Das fünfte Album von Brian Blade & The Fellowship Band bringt in Body & Shadow ganz dem Namen entsprechend mit höchst poetischen Jazzklängen Körper und Schatten zusammen. Blade und seine Bande verwischen die Grenzen zwischen den Genres und der Gitarrist Dave Devine ist ebenfalls auf einigen Abschnitten zu hören. Ein wahres Entzücken. © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 10. November 2017 | Blue Note (BLU)

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Jazzgesang - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Blue Note (BLU)

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Es ist wichtig, sich immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass Norah Jones nicht einfach irgendeine Schönheit ist, die uns von glänzenden Magazinen entgegenstrahlt. Day Breaks ist einmal mehr Beweis für ihr unbestreitbares Talent und ihre konstante künstlerische Weiterentwicklung. Dieses sechste Album vermischt wunderschöne Originalkompositionen mit ein paar Spritzern großer Klassiker (Horace Silver, Neil Young und Duke Ellington) und zeigt uns so die verschiedenen Leidenschaften der New Yorker Künstlerin, die in Texas aufgewachsen ist. Während sie sich wie immer in den schönsten Seiten des Jazz, Soul, Pop und Folk austobt und ihre Liebe für das Althergebrachte auslebt, passt dieses Album genau in diese Zeit. Im Laufe der Jahre hat ihr Klavier (wie auch ihre Stimme) immer wieder zwischen Nonchalance und Übermut gependelt. Saxophonist Wayne Shorter, Bassist John Patitucci und Drummer Brian Blade waren mit von der Partie und ihre Erfahrung zahlt sich aus: Day Breaks schafft es, sich auf Augenhöhe mit ihrem ersten Album Come Away With Me aus dem Jahre 2002, das Norah Jones an die Spitze der Charts katapultierte, zu begeben. © MZ / Qobuz
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Pop - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Blue Note (BLU)

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Blues - Erschienen am 22. September 2017 | Blue Note (BLU)

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