Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Klassik - Erscheint am 3. Dezember 2021 | Berlin Classics

Hi-Res
Ab
HI-RES1,39 €
CD1,07 €

Klassik - Erscheint am 19. November 2021 | Berlin Classics

Hi-Res
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Weihnachtsmusik - Erscheint am 12. November 2021 | Berlin Classics

Hi-Res
Ab
HI-RES1,39 €
CD1,07 €

Klassik - Erscheint am 12. November 2021 | Berlin Classics

Hi-Res
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Weihnachtsmusik - Erscheint am 12. November 2021 | Berlin Classics

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Klassik - Erscheint am 5. November 2021 | Berlin Classics

Hi-Res
Ab
HI-RES7,29 €
CD5,99 €

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erscheint am 5. November 2021 | Berlin Classics

Hi-Res
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Klassik - Erscheint am 29. Oktober 2021 | Berlin Classics

Hi-Res Booklet
Dieses Album von Dominik Wagner präsentiert das Solo Kontrabasskonzert Nr. 1 in fis-moll sowie zwei Duos mit Benjamin Schmid an der Geige und Jeremias Fliedl am Cello. Begleitet werden die Musiker vom Württembergischen Kammerorchester Heilbronn unter Emmanuel Tjeknavorian – ein großer Wunsch von Dominik Wagner, der vor zehn Jahren das erste gemeinsame Konzert mit Tjeknavorian spielte und seitdem eng mit ihm befreundet ist. Der Romantiker Giovanni Bottesini – dessen 200jähriges Jubiläum wir in diesem Jahr 2021 feiern können – gilt als Paganini des Kontrabasses, prägte und revolutionierte das Kontrabass-Œuvre. Zunächst im Violine- und Bratschenspiel unterrichtet, begann Bottesini nur aus Mangel an Studienplätzen in diesen beiden Fächern ein Kontrabassstudium – und zeigte schnell außergewöhnliches Talent. Für Dominik Wagner wiederum waren Bottesinis Kompositionen der Grund, das Kontrabassspielen zu beginnen. „Sucht man nach herausragenden Kontrabasskonzerten, so kommt man zwangsläufig auf die Werke von Bottesini. Diese Kontrabasskunst gab es davor nicht annähernd“, berichtet Dominik Wagner über die Repertoirewahl, „das ist einfach unglaubliche gute Musik. Genial instrumentiert. Nie decken sich die Gruppen in diesem fantastischen Stück gegenseitig zu, also wirklich ein maßstäbliches Solistenkonzert!“ Dass die Werke eher selten gespielt werden, ist vermutlich auf die technisch sehr hohen Anforderungen zurückzuführen. Der Wechsel zwischen Flageolett und tiefem Register findet in Sekundenschnelle statt, teilweise spielt der Bass höher als die Geigen – und bei all dem soll die Musik leicht und luftig klingen. Eine Herausforderung. Jedoch reizt Bottesini dabei die klanglichen Möglichkeiten optimal aus, was besonders im Zusammenspiel mit der Geige und dem Cello zu hören ist. Dafür suchte sich Dominik Wagner die für ihn idealen Partner: „Mit Benjamin Schmid habe ich im November 2020 gespielt, wir haben gemeinsam das Forellenquintett aufgenommen. Er ist seit meiner Kindheit eines meiner größten Vorbilder. Ich hatte die Gelegenheit genutzt und ihn für die Aufnahme angefragt. Jeremias Fliedl ist ein absoluter Ausnahmecellist auf einem musikalischen und technischen Niveau, dass sonst fast niemand hat. Bei einem so anspruchsvollen und selten gespielten Stück wie dem Bottesini Duo war er die optimale Wahl“. Wichtig war es Dominik Wagner, die Vielseitigkeit Bottesinis zu zeigen. Nicht nur Werke mit Orchester sondern auch Bonustitel sind auf diser Aufnahme zu hören. Une bouche aimée, Tutto che il mondo serra, Allegretto capriccio und Rêverie mit der Sopranistin Ursula Langmayr und Can Çakmur am Klavier ergänzen das Repertoire zu einem wahrlichen Bottesini-Kaleidoskop. Ein Rundumschlag der Werke des Komponisten, der seinerzeit zu den wichtigsten musikalischen Persönlichkeiten gezählt wurde. Bottesini ist Vielen eher unbekannt, „Revolution of Bass“ ist eine lohnende Horizonterweiterung. Dominik Wagner erzählt: „Menschen können hier neue Musik hören, die sie sofort einnehmen wird. Wenn man nicht weiß, was man bekommt, kann die Begeisterung am Ende umso größer sein!“ © Berlin Classics
Ab
HI-RES1,39 €
CD1,07 €

Klassik - Erscheint am 29. Oktober 2021 | Berlin Classics

Hi-Res
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Klassik - Erschienen am 22. Oktober 2021 | Berlin Classics

Hi-Res Booklet
Die weiblichen Protagonistinnen sind zentrales Element dieses Konzeptalbums. Es präsentiert die Arien als sich gegenseitig spiegelnd: eine Händel-Arie über eine Heldin wird durch eine eher unbekannte Arie über dieselbe Figur komplementiert – so entstand auch der Albumname Mirrors. „Die Hörer:innen können so verschiedene Reflexionen desselben Charakters erleben, als betrachteten sie ihn durch einen zerbrochenen Spiegel“, erklärt Yannis François, der für die Konzeptualisierung der Aufnahme verantwortlich ist. Die Arien erzählen von Schlüsselmomenten in der psychologischen Entwicklung der Protagonistinnen, beleuchten die Vielfalt emotionalen weiblichen Erlebens und die nachvollziehbaren Perspektiven auf ihr Leben. Das dem außergewöhnlichen Temperament von Jeanine De Biques Stimme angepasste Repertoire, wurde kontrast- und abwechslungsreich gestaltet und so klingen die vielseitigen Stimmfarben gewaltig, emotional und mitreißend. Yannis Francois berichtet: „Nicht viele Sopranistinnen können problemlos von Mozarts Donna Anna, Händels Rodelinda bis hin zu Maria von Trapp in The Sound of Music springen! Die Möglichkeiten, ein Programm für ihr Debütalbum zu entwickeln, waren endlos!“ "Mirrors" ist ein persönliches Album, dessen Ziel es war, die einzigartigen und reifen Arien von Händel in Bezug zu anderen, unbekannteren zu setzen, deren Komponisten – und das ist vielfach nicht bekannt – zum Teil die eigentlichen Schöpfer dieser Arienfiguren waren. Die mutigen weiblichen Charaktere werden trotz Schicksalsschlägen letztendlich für ihre Zähigkeit, Stärke, Vergebung und Liebe belohnt. Voller Ehrfurcht und Mitgefühl nimmt Jeanine De Bique die einzigartige Möglichkeit wahr, die Vielfalt der weiblichen Erfahrung zu feiern - und nutzt dabei ihren kulturellen Hintergrund aus Trinidad und Tobago. Sie identifiziert sich als neue Stimme, nicht nur für diese vertrauten Charaktere, sondern auch für Frauen, die immer noch versuchen, Räume zu finden, in denen sie ihre Stimmen befreien und zurückfordern können. Von ihren flexiblen Ausdrücken bis hin zu den Figuren, die sie verkörpert, ist sie in der Tat ein Spiegel innerhalb dieses Albums. „Es scheint, als hätte alles, das mich bisher als Person und Musikerin geprägt hat, mir die Mittel gegeben, den musikalischen und emotionalen Anforderungen des Programms gerecht zu werden“, erzählt De Bique. Als inspirierend erwies sich für sie dabei die Zusammenarbeit mit dem Orchester und Dirigenten: „Ich hätte mir keine besseren Weggefährten als Concerto Köln und Luca Quintavalle wünschen können“. Mirrors erkundet auf musikalische mitreißende Weise menschliche Beziehungen, lässt die Hörenden Ausgelassenheit, Überraschung und Entzückung spüren, neue Musik entdecken sowie Bekanntes genießen. © Berlin Classics
Ab
HI-RES1,79 €
CD1,34 €

Klassik - Erschienen am 22. Oktober 2021 | Berlin Classics

Hi-Res

Klassik - Erschienen am 22. Oktober 2021 | Berlin Classics

Download nicht verfügbar
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Klassik - Erschienen am 15. Oktober 2021 | Berlin Classics

Hi-Res
Ab
HI-RES1,79 €
CD1,34 €

Klassik - Erschienen am 8. Oktober 2021 | Berlin Classics

Hi-Res

Klassik - Erschienen am 8. Oktober 2021 | Berlin Classics

Download nicht verfügbar
Ab
HI-RES1,39 €
CD1,07 €

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 8. Oktober 2021 | Berlin Classics

Hi-Res
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2021 | Berlin Classics

Hi-Res
Einer der prominentesten deutschen Pianisten, der Hamburger Alexander Krichel, feiert mit einem schwergewichtigen Programm seinen Einstand bei Berlin Classics. Er stellt den Bildern einer Ausstellung von Modest Mussorgsky, einem zentralen Werk der Klavierliteratur, ein selten zu hörendes Juwel des rumänischen Komponisten George Enescu gegenüber. Enescus 2. Klaviersuite bettet barocke Formensprache in romantisch-impressionistische Klangfarben und verzaubert mit einer prächtigen Farbpalette. Zum Abschluss findet sich ein weiteres Werk eines der Komponisten des „Mächtigen Häufleins“, das Nocturne aus der Petite Suite von Alexander Borodin. Es ist nicht zu verleugnen: Der gebürtige Hamburger Krichel fühlt sich besonders dem russischen Repertoire verbunden. Seine Ausbildung absolvierte er bei zwei der großen russischen Klaviermeister: in Hannover als letzter Student von Vladimir Krainev, sowie am Royal College of Music in London bei Dmitri Alexeev. „Ich habe Modest Mussorgskys Bilder einer Ausstellung zwar schon lange im Programm, aber jetzt ist dieser Klavierzyklus genau richtig in seiner maximalen Form der Widmung“ so Krichel. „Es gibt kaum einen Klavierzyklus, der ähnlich vielseitig und umfassend anspruchsvoll ist. Mussorgsky fasst in seinen Bildern einen ganzen Kosmos. Das verbindet ihn mit George Enescu, der mit der zweiten Suite übrigens auch eine Hommage geschrieben hat“. © Berlin Classics
Ab
HI-RES26,99 €
CD20,24 €

Symphonieorchester - Erschienen am 24. September 2021 | Berlin Classics

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Klassik - Erschienen am 24. September 2021 | Berlin Classics

Hi-Res

Klassik - Erschienen am 24. September 2021 | Berlin Classics

Download nicht verfügbar