Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Alternativ und Indie - Erscheint am 4. März 2022 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €
IRE

Aus aller Welt - Erscheint am 28. Januar 2022 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Ab
HI-RES1,94 €
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Dezember 2021 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Ab
HI-RES1,94 €
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. November 2021 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Ab
HI-RES2,91 €
CD1,94 €

Jazz - Erschienen am 17. November 2021 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Ab
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 10. November 2021 | Anti - Epitaph

Ab
HI-RES1,94 €
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 10. November 2021 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Soul - Erschienen am 5. November 2021 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Seit seinem ersten Best-of-Qobuz-Album Soul Power im Jahre 2014 hat Curtis Harding stets seine Soulmusic mit diversen Vintage-Einflüssen durchtränkt, sei es nun mit Blues, Garage Rock, Psychedelic, Funk oder sogar Gospel. Dieser unvergängliche Gospel bildet nämlich die Grundlage seines herrlichen dritten Opus, If Words Were Flowers. Der aus Saginaw im USA-Bundesstaat Michigan kommende, aber in Atlanta aufgewachsene Songwriter, berichtet, dass ihn sogar seine Mutter geprägt hat, und zwar mit ihrem Satz „Schick mir Blumen, solange ich noch am Leben bin“. Die, die ihn mit den Sounds von Mahalia Jackson und The Stapel Singers großgezogen hat, treibt ihn hier dazu an, diejenigen zu zelebrieren, die ihm viel bedeuten, ihnen zu danken und sie zu hegen und zu pflegen, solange sie noch von dieser Welt sind… Im Großen und Ganzen ist hier also Laid Back angesagt, und zwar mit viel Schwärmerei und einem Tupfen Romantik, die nie langweilig wird. Was die Instrumentierung betrifft, so fährt der ehemalige Backgroundsänger für Cee Lo Green hier schweres Geschütz auf, mit dem er sorgfältig und geschmackvoll umgeht, wie etwa in Hopeful, wenn Gospelchöre, ein ansteckendes Bläserspiel und leinwandgroße Streicher fusionieren, wie in den Sternstunden der Staple Singers. Erst recht, wenn er dann seine Songs mit Auto-Tune in seiner Zeit verankert wie zum Beispiel in So Low oder sich in Explore als Elektronikfrickler versucht, und das alles ohne das geringste Anzeichen von Opportunismus, sondern einzig und allein mit der Lust, sein Klangspektrum zu erweitern… In dieser raffiniert arrangierten Orgie voller Liebe und Wohlwollen ertönt seine Stimme mit einmaliger Stärke. Egal, ob Curtis Harding seinem Falsett etwas Nachdruck verleiht oder eher wie ein Crooner auftritt, er bestätigt damit jedenfalls, dass er mit seiner Stimme zu jenen aus seiner Generation gehört, die uns am tiefsten berühren. Mit dieser hervorragenden Platte befindet er sich auf den Spuren seiner illustren Vorgänger Temptations, Isaac Hayes, Curtis Mayfield oder auch Willie Hutch, die ihrem Soul eine edle psychedelische Couleur verpassten, um ihre Botschaft besser zur Geltung zu bringen und universeller zu wirken. Die von all diesen Künstlern mit der ganzen Kraft ihrer Stimme übermittelte Liebe war auch ein durch Mark und Bein gehender Aufschrei in den schlimmsten Stunden der afro-amerikanischen Geschichte. Und diese Geschichte wiederholt sich immer wieder von Neuem, sodass aus If Words Were Flowers ein Meisterwerk wird, das zwar einen Blick zurück in die Vergangenheit wirft, deswegen aber noch lange kein Schnee von gestern ist… © Marc Zisman/Qobuz
Ab
HI-RES1,94 €
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 4. November 2021 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Ab
HI-RES1,94 €
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. November 2021 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Ab
HI-RES1,94 €
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 2. November 2021 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Ab
HI-RES1,94 €
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. November 2021 | Anti - Epitaph

Hi-Res

Soul - Erschienen am 1. November 2021 | Anti - Epitaph

Download nicht verfügbar
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Country - Erschienen am 22. Oktober 2021 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Ab
HI-RES1,94 €
CD1,29 €

Jazz - Erschienen am 21. Oktober 2021 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Ab
HI-RES1,94 €
CD1,29 €

Aus aller Welt - Erschienen am 19. Oktober 2021 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Oktober 2021 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Die New Yorker Musikerin und Sängerin Xenia Rubinos ließ schon vor fünf Jahren mit ihrem zweiten Album "Black Terry Cat" aufhorchen, arbeitete sich aber damals noch an Vorbildern wie Beyoncé, Alicia Keys, D'Angelo und vor allem Neneh Cherry ab. Nun lässt sie auf "Una Rosa" diese Vorbilder größtenteils hinter sich. Die Tracks legte sie zunächst visuell an und spielte sie in nur einem Take ein, um im Nachhinein an ihnen herumzubasteln. Ihre Stimme nutzte sie als Vehikel zur Erkundung, um in verschiedene Rollen zu schlüpfen, mit dem Ziel, über ihre eigene Person hinauszuwachsen. Am Ende steht ihr bislang elektronischstes Werk. Dabei ergeben experimentelle Klänge und Beats, treibende karibische Clave-, Rumba-, Bolero- und Salsa-Rhythmen, Hip Hop, 90s-R'n'B, Jazz, Funk und noch vieles mehr eine in sich geschlossene Einheit, wobei die Scheibe in eine kraftvolle "Red"- und eine reflektiertere "Blue"-Seite aufgeteilt ist. "There she is", heißt es zu loungigen Klängen im eröffnenden "Ice Princess". Danach gestaltet sich der Beginn des Titeltracks, der eine Neuinterpretation eines Stückes des Komponisten José Enrique Pedreira darstellt, mit viel Geflöte und karibischer Rhythmik noch recht traditionell. Wenn sich aber gegen Mitte eisige Synthies und Sounds, die einem C64-Computer aus den 80ern entsprungen sein könnten, über den Song legen, befindet man sich mittendrin in der eigentümlichen Klangwelt dieser Platte. Dabei kommt, wie in "Ay Hombre", wenn Rubinos Autotune dazu nutzt, zu traditionell tänzerischen Rhythmen und dramatischer Elektronik ihre Stimme genüsslich zu dehnen, Romantik nicht zu kurz. Weitaus zerrissener klingt sie später auf diesem Audio-Effekt in "Did My Best", das sich um ein trauerndes Partygirl dreht. Das Album hat jedoch auch politischere Töne zu bieten. "Who Shot Ya?" stellt eine rasiermesserscharfe Abrechnung mit Polizeigewalt zu Karibik- und R'n'B-Rhythmen dar, die von maschinengewehrartigen Gesangs-Salven abgelöst werden. Zudem borgt sich Xenia in dem Song Teile von Bob Marley & The Wailers' "I Shot The Sheriff". "Don't Put Me In Red" wirkt dagegen musikalisch vergleichsweise schwül, aber gerade dieses Schwüle soll ihre Erfahrungen mit Rassismus klanglich zum Ausdruck bringen, da ihre Bühne von Bühnentechnikern so gern in ein schwülstiges rotes Licht getaucht wird, was ein möglichst klischiertes Bild einer Latina bedienen soll. Ansonsten gibt es eine ganze Menge auf dieser Platte zu entdecken. Das Rumba-inspierierte "Sacude" fällt durch die harten, verzerrten Industrial-Beats und dem schroffen Gesang äußerst kämpferisch aus, während sich "Cógelo Suave" anhört, als hätten sich Destiny's Child in einem Latin-Pop-Song verirrt, der im Refrain aus allen Nähten platzt. Das folgende, die blaue Seite des Albums einleitende "Darkest Hour", das ein Sample der berühmten Duschszene aus Alfred Hitchcocks "Psycho" enthält, knipst das Licht dann kurzzeitig völlig aus. Danach stehen größtenteils etwas entspanntere Töne auf dem Programm. "Worst Behavior" erweist sich als elegantes, dunkel schimmerndes Kleinod, das dynamische Trap-Hats und Elektro-Beats, blinkende Synthies und etwas verzerrter, melancholischer Gesang durchziehen. "Si Llego" mutet durch die federleichten, von sphärischer Elektronik umrahmten karibischen Rhythmen und durch die smoothe Stimmführung der New Yorkerin wie ein modernes Update der frühen Sade an. Im Grunde genommen hat Xenia Rubinos, was die spezielle, retrofuturistisch geprägte Klangästhetik betrifft, genau die Scheibe aufgenommen, die man sich vor drei Jahren von Rosalía als Nachfolger des wunderbar ergreifenden und emotional tiefgründigen "Los Ángeles"-Albums erhofft hatte. Ihre Verquickung traditioneller und moderner Einflüsse repräsentiert nämlich nicht unbedingt einen Zeitgeist, sondern vielmehr eine eigene, farbenprächtige Nische. Definitiv eine der besten Pop-Platten des Jahres. © Laut
Ab
HI-RES1,94 €
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Oktober 2021 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Ab
HI-RES1,94 €
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Oktober 2021 | Anti - Epitaph

Hi-Res

Soul - Erschienen am 6. Oktober 2021 | Anti - Epitaph

Download nicht verfügbar