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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1997 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1993 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 7. September 2018 | Dacapo SACD

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Das können die Wiener Philharmoniker also auch: herausgehen aus ihrem vertrauten Geläuf, sich einsetzen für Unbekanntes, um nicht zu sagen: Verkanntes. Denn Rued Langgaard, der von 1893 bis 1952 lebte, seine wenigen Erfolge nach der Jahrthundertwende hatte und ansonsten zeitlebens unter der Dominanz seines dänischen Landsmannes Carl Nielsen litt, war als religiös-visionärer Spätromantiker, der sich allerdings bald der post-wagnerianischen Käfighaltung entzog, so etwas wie ein moderner Anti-Moderner. Wenn der Mittelsatz seiner „Frühlingserwachens“-Sinfonie von 1914 (verstiegene literarisierende Titel gehören bei ihm immer dazu, und auf eine Spielvorschrift wie „corrosif religieux“ – ätzend religiös – muss man erst mal kommen) von feierlich-weihevollen „Parsifal“-Tönen zu flirrend vibrierenden impressionistischen Klangeffekten umbiegt, wenn sich beim Hören späterer Werke Assoziationen zu Skrjabin, gar zu Prokofjew ins Hörbild schieben, dann ist das seltsam, manchmal fast bestürzend – lässt allerdings nie so ganz eine eigene, unverwechselbare Künstlerpersönlichkeit erkennen; und genau darin hat wohl der knorrige, stets erkennbare Nielsen seinen kleinen historischen Vorsprung. Die weiteren Werke der Aufnahme entstanden in den 1920er- und frühen 50er-Jahren, was eine kleine Retrospektive ermöglicht (insgesamt kam Langgaard auf 16 Sinfonien), nach der allerdings die Zugabe mit Jacob Gades süffig-populärem „Tango Jalousie“ überflüssig wie ein Kropf wirkt. Die einzige leidlich sinnvolle Begründung könnte sein, dass sich Dirigent Sakari Oramo hier auch einmal im ursprünglichen Handwerk als Geiger zeigen wollte. Bedurft hätte es dessen nach den liebevoll-gelassenen, gerade in ihren leiseren Momenten beeindruckenden und von den Wienern in ihren innigen wie grell-ungefälligen Passagen intensiv mitgestalteten Langgaard-Präsentationen nicht. © Felber, Gerhard / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1977 | Deutsche Grammophon (DG)

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Ballett - Erschienen am 1. Januar 2000 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1995 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1995 | Deutsche Grammophon (DG)

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Symphonieorchester - Erschienen am 25. Juli 2010 | Les Indispensables de Diapason

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1993 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1962 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ever wonder where the word willies, as in "she gives me the willies," came from? It came, believe it or not, from a line in Heinrich Heine's 1835 book De l'Allemagne: "snow-colored Wilis who waltz pitilessly...in a mist softened by German moonlight." Heine was describing the legendary German maidens who die before their wedding day, and, unable to rest in the graves, arise at midnight to dance to death any man they happen upon. Reading Heine's description, Théophile Gautier was struck by the notion that this legend was eminently suitable for a ballet, and, together with Jules Vernoy de Saint-Georges, he concocted a scenario that they presented to the prolific composer Adolphe Adam. In a matter of days, the exceedingly prolific composer of more than 40 operas had transformed the scenario into a two-act ballet. Called Giselle after the lead Wilis, the work was a huge hit in Paris for a quarter of a century until it vanished from the world just before the start of the Franco-Prussian War. Almost 90 years later, this 1961 Decca recording of the complete ballet with Herbert von Karajan leading the Wiener Philharmoniker returned the work to the world, albeit in a thoroughly Teutonic interpretation. While superbly conducted, superlatively played, and sumptuously recorded, this Giselle is no will-o'-the-wisps, but rather is full-bodied and hot-blooded with charms that are hardly ephemeral and thoroughly palpable. From the lush winds to the plush strings, from the opulent sonorities to the intoxicating rhythms, from the rich textures to the ravishing colors, this Giselle will give the willies only to those phobic to aural seduction. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1998 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Zu seinem 75. Geburtstag im Sommer 2016 präsentierte Riccardo Muti dem Publikum bei den Salzburger Festspielen ein ausgefallenes Bruckner- und Strauss-Programm. Dabei gelang ihm eine eindrucksvolle Rehabilitation der zweiten Sinfonie Bruckners, die ja die am seltensten aufgeführte seiner Sinfonien ist. Wenn sich sogar der Booklet-Autor überrascht gibt, wie „brucknerisch“ sie klingt, wird klar, wie es um die Kenntnis des Werks steht. Besonders im Finale, das er auf den Spuren Eugen Jochums recht zügig nimmt, verhilft Muti dem Dramatisch-Dynamischen der Bruckner’schen Musik zu seinem Recht. Muti spitzt zu, spielt Kontraste aus, vor allem stellt er Pathos zugunsten belebter Linienführung hintan. Wie sehr ihm der Melodiker Bruckner am Herzen liegt, zeigt er etwa im schmelzenden Seitenthema des ersten Satzes. Auch im langsamen Satz bleibt Muti dem dynamischen Konzept treu, hält die Musik immer im Fluss, ohne ihr aber etwas von ihrer erfüllten Erhabenheit zu nehmen. Mit den Wiener Philharmonikern, dem Orchester, das die Sinfonie 1873 – wenn auch erst auf Umwegen – uraufführte, lässt Muti wahrlich viel Licht durch diese Partitur fluten, aber auch viel Herzenswärme. Eine starke Vorstellung, die das Publikum zu wahren Beifallsstürmen hinriss – wovon sich auch der CD-Hörer überzeugen kann: Volle fünf Minuten Schlussapplaus sind in diesem Mitschnitt inbegriffen! Auch Strauss’ Suite „Der Bürger als Edelmann“ gehört heute nicht unbedingt zu den „Hits“ des Komponisten. Muti setzt auf kammermusikalische Deutlichkeit, auf Sinn für Humor, womit er dem Neoklassizismus dieser Partitur bestens gerecht wird. Exquisite Instrumentalsoli und ausgesucht feine Valeurs machen diese Wiedergabe zum reinen Vergnügen, faszinierend auch die Archaik in den auf Jean-Baptiste Lully fußenden Sätzen. © Friesenhagen, Andreas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 26. September 2006 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 9 de Classica-Répertoire
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Klassik - Erschienen am 4. März 1996 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 16. August 2019 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1994 | Deutsche Grammophon (DG)

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