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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Juni 2016 | Secretly Canadian

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Geschmeidige Bläser, zarte Orgeltöne, feine Streichinstrumente umgarnen die Ecken und Kanten des Debütalbums von Whitney aus Chicago, Illinois. Mittendrin: der Falsett-Gesang von Julian Ehrlich und die geschmeidige Gitarre von Max Kanacek, die den Americana-Sound der späten 60er und frühen 70er in zeitgemäße Klänge übersetzt. Goldener, im Morgenlicht erstrahlender Pop mit etwas düsterer Seele findet sich auf "Light Upon The Lake". Bei so vielen gemütlichen Dur-Akkorden und beschwingten Melodien kommen einem direkt die ganz Großen der 68er-Generation wie The Byrds in den Sinn, gleichzeitig frischer Indie aus den sehr frühen 90er Jahren à la Pavement. Die erste erfolgreiche Veröffentlichung landen Whitney direkt mit "No Woman": ein echt feines Ding und von keinem ausgereiftem Sommer-Sampler wegzudenken. Dieselbe entspannte Grundhaltung, die wohlklingend jedem Stress den Atmen nimmt, ziehen sie im Anschluss auf Albumlänge durch. Radfahren durch die Stadt, wachkitzelnde Sonnenstrahlen, der Duft einer frisch gemähten Wiese: All diese Dinge verpacken Whitney direkt in Musik. "Golden Days" huldigt dem perfekten Moment und beschreibt die Unmöglichkeit, ihn festzuhalten. "Dave's Song" präsentiert sogar eine satte Prise Slacker Rock, der trotzdem zu keiner Sekunde fehl am Platz wirkt. "Light Upon The Lake" geht euphorisch nach vorn, "No Matter Where We Go" nimmt sich dazu noch das beste Stück vom Country-Kuchen, ohne altbacken zu klingen. Obendrauf diese Bläser: hervorragend! Manch einem mag soviel Leichtigkeit und Wohlklang einseitig vorkommen. Dabei bildet die große Nähe von Freude und Melancholie eine hervorragende Mixtur, zu der man sich einfach einmal zurücklehnen kann, um über das Leben und die manchmal unmögliche Unbeschwertheit zu sinnieren. Da kommt der finale Track "Follow" gerade recht, der Ehrlichs Großvater gewidmet ist, der während der Aufnahmen zu "Light Upon The Lake" starb. Nach einer Platte voller süßer Momente des Seins lässt uns dieser letzte Song mit ermutigenden Zeilen zurück: "But if your troubled mind remembers: When it's coming to an end it's like you're runnin' home again." © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. August 2020 | Secretly Canadian

Hi-Res
Drei Jahre lagen zwischen Whitneys brillantem Debütalbum Light Upon the Lake und Forever Turned Around. Viele, die 2016 diese in erster Linie aus Max Kakacek (Ex-Gitarrist bei Smith Westerns) und Julien Ehrlich (Ex-Drummer bei Unknown Mortal Orchestra) bestehende Gruppe entdecken, trauen ihren Ohren nicht angesichts ihrer nüchternen, aber herrlichen Variante eines Folk und Soul getränkten Rock, der in gewisser Weise an die Musik von Girls erinnert (Kakacek und Ehrlich hatten diese Gruppe bei ihren Tourneen begleitet), und an die Melancholie in Neil Youngs früheren akustischen Platten, an Harry Nilssons feines Gehör und an die aalglatten Arrangements der Fleet Foxes … Unsere Hipsters aus Chicago, die direkt aus dem sonnigen Kalifornien der 70er Jahre zu kommen scheinen, machen mit ihrem dritten, ausschließlich aus Neuinterpretationen bestehenden Opus Candid einen weiteren Schritt auf diesem weichen Boden. Ehrlich findet, dass es keine leichte Aufgabe war: „Wir hätten es ganz einfach machen und sagen können, wir mögen wirklich diese Songs und wir mögen uns alle in der Gruppe und es ist eine gute Idee, ein Album mit Neuinterpretationen einzuspielen. Es wurde aber ein Experiment, um zu sehen, wie wir uns als Gruppe in Zukunft eventuell weiterentwickeln“. Whitney interpretieren hier Werke neu, deren Songwriter nichts miteinander zu tun haben, und zwar John Denver (Take Me Home, Country Roads), SWV (Rain), The Roches (Hammond Song), Kelela (Bank Head), Damien Jurado (A.M. AM), Moondog (High on a Rocky Ledge), Jack Arel (Something Happen), Brian Eno und David Byrne (Strange Overtones), Labi Siffre (Crying, Laughing, Loving, Lying) oder auch Blaze Foley (Rainbows & Ridges). Eine facettenreiche Selektion, die sie sich 100%ig aneignen, indem sie einen retrohaften Sound à la Todd Rundgren/Phoenix, einen Song à la Gilbert O'Sullivan und in Seide gehüllte Vokalharmonien aneinanderreihen. Und hat man sich erst einmal durch Candid durchgehört, bleibt, wie eben so üblich bei Whitney, das Gefühl, eine Platte mit einem Hauch Nostalgie gehört zu haben, aber mit bunten Farben wie in einem Altweibersommer… © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. August 2019 | Secretly Canadian

Hi-Res
Drei Jahre sind seit dem ersten brillanten Album Light Upon the Lake von Whitney vergangen. 2016 fallen viele, die dieses Duo, Max Kakacek (Ex-Gitarrist von Smith Westerns) und Julien Ehrlich (Ex-Drummer von The Unknown Mortal Orchestra) entdecken, von den Socken. Dieser wahnsinnig gut bearbeitete Rock, mit Nuancen aus Folk und Soul, der gelegentlich an die Musik von Girls denken lässt (eine Gruppe mit der Kakacek und Ehrlich häufig bei Tourneen unterwegs waren), aber auch Melancholie der alten Akustik-Platten von Neil Young aufkommen lässt oder auf das perfekte Gehör von Harry Nilsson und die sorgfältigen Arrangements der Fleet Foxes anspielen… Unsere Hipsters aus Chicago, die aus den sonnigen 70ern Kaliforniens zu stammen scheinen, erhöhen den Einsatz mit diesem zweiten Opus. Nonchalence und Vergänglichkeit werden auch bei diesen Kompositionen berücksichtigt, die gelegentlich nach Country, Folk und Soul schielen - Genres, die hier noch präsenter sind als auf Light Upon the Lake, soweit, dass es schon nach Southern Nights von Allen Toussaint klingt. Forever Turned Around ist vor allem ein zeitloses Album, mit etwas Nostalgie und Klangfarben des Spätsommers... @ Marc Zisman 
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Französischer Chanson - Erschienen am 22. Mai 2020 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet
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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. März 2017 | Secretly Canadian

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. November 2017 | Secretly Canadian

Geschmeidige Bläser, zarte Orgeltöne, feine Streichinstrumente umgarnen die Ecken und Kanten des Debütalbums von Whitney aus Chicago, Illinois. Mittendrin: der Falsett-Gesang von Julian Ehrlich und die geschmeidige Gitarre von Max Kanacek, die den Americana-Sound der späten 60er und frühen 70er in zeitgemäße Klänge übersetzt. Goldener, im Morgenlicht erstrahlender Pop mit etwas düsterer Seele findet sich auf "Light Upon The Lake". Bei so vielen gemütlichen Dur-Akkorden und beschwingten Melodien kommen einem direkt die ganz Großen der 68er-Generation wie The Byrds in den Sinn, gleichzeitig frischer Indie aus den sehr frühen 90er Jahren à la Pavement. Die erste erfolgreiche Veröffentlichung landen Whitney direkt mit "No Woman": ein echt feines Ding und von keinem ausgereiftem Sommer-Sampler wegzudenken. Dieselbe entspannte Grundhaltung, die wohlklingend jedem Stress den Atmen nimmt, ziehen sie im Anschluss auf Albumlänge durch. Radfahren durch die Stadt, wachkitzelnde Sonnenstrahlen, der Duft einer frisch gemähten Wiese: All diese Dinge verpacken Whitney direkt in Musik. "Golden Days" huldigt dem perfekten Moment und beschreibt die Unmöglichkeit, ihn festzuhalten. "Dave's Song" präsentiert sogar eine satte Prise Slacker Rock, der trotzdem zu keiner Sekunde fehl am Platz wirkt. "Light Upon The Lake" geht euphorisch nach vorn, "No Matter Where We Go" nimmt sich dazu noch das beste Stück vom Country-Kuchen, ohne altbacken zu klingen. Obendrauf diese Bläser: hervorragend! Manch einem mag soviel Leichtigkeit und Wohlklang einseitig vorkommen. Dabei bildet die große Nähe von Freude und Melancholie eine hervorragende Mixtur, zu der man sich einfach einmal zurücklehnen kann, um über das Leben und die manchmal unmögliche Unbeschwertheit zu sinnieren. Da kommt der finale Track "Follow" gerade recht, der Ehrlichs Großvater gewidmet ist, der während der Aufnahmen zu "Light Upon The Lake" starb. Nach einer Platte voller süßer Momente des Seins lässt uns dieser letzte Song mit ermutigenden Zeilen zurück: "But if your troubled mind remembers: When it's coming to an end it's like you're runnin' home again." © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. November 2019 | Secretly Canadian

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Französischer Chanson - Erschienen am 22. Mai 2020 | Universal Music Division Decca Records France

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Französischer Chanson - Erschienen am 24. Januar 2020 | Universal Music Division Decca Records France

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Französischer Chanson - Erschienen am 8. Mai 2020 | Universal Music Division Decca Records France

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Französischer Chanson - Erschienen am 3. April 2020 | Universal Music Division Decca Records France

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Pop - Erschienen am 7. Juli 2020 | Whitney

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Dancehall - Erschienen am 18. März 2020 | Nyce Nation

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Reggae - Erschienen am 26. August 2020 | GrindMu5ik

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 1. November 2020 | Whitney

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. Juni 2020 | GrindMu5ik

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Französischer Chanson - Erschienen am 3. April 2020 | Universal Music Division Decca Records France

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Lounge - Erschienen am 24. April 2020 | Whitney

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Country - Erschienen am 28. September 2020 | Whitney

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Hörbücher - Erschienen am 18. Oktober 2020 | Whitney

Der Interpret

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