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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 11. März 2016 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Indispensable JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 24. Februar 2012 | ACT Music

Auszeichnungen Le top 6 JAZZ NEWS - Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 27. August 2010 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 13. Oktober 2009 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 9. April 2021 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Seit Beginn der Nullerjahre unterhält Vijay Iyer eine ganz besondere Beziehung zu Tyshawn Sorey. Zwischen dem Pianisten und dem Schlagzeuger, beide aus Amerika, steht auf diesem Album die aus Australien kommende Bassistin Linda May Han Oh, die sich bereits mit ihren eigenen Einspielungen und als Sidewoman, insbesondere bei Dave Douglas oder auch Joe Lovano, einen Namen gemacht hat. Mit Energie und farbklanglichem Facettenreichtum verleiht das einmalige Trio diesem, beim Label ECM erschienenen Uneasy eine selten gesehene Stärke. Eine Art explodierende Kreativität. Hinter dem Anspruch und der Virtuosität der Dreiergruppe steht nämlich zuerst einmal Musik. Musik und Ideen. Iyer und seine Freunde erweisen verstorbenen Musikern die Ehre (McCoy Tyner in Cole Porters Night and Day und Geri Allen in Drummer's Song) und sie engagieren sich (für die Black Lives Matter-Bewegung in Combat Breathing und in Children of Flint, wo sie auf die wohlbekannte Wasserversorgungskrise in Flint im Jahre 2014 Bezug nehmen). Mitten in der vor lauter Noten reißenden Flut macht die Meditation Platz für Swing und die Geistesblitze setzen aus, um zwischendurch das Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen. Und so geht es auch stets durchaus abwechslungsreich weiter. Vijay Iyer, Tyshawn Sorey und Linda May Han Oh haben uns so viele Dinge zu erzählen, dass man dabei getrost die repeat-Taste laufen lassen kann, ohne dass es langweilig wird… © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 25. Februar 2011 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Free Jazz & Avantgarde - Erschienen am 15. März 2019 | ECM

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Jazz - Erschienen am 28. Februar 2014 | ECM

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 30. Januar 2007 | Savoy

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Jazz - Erschienen am 22. April 2008 | Sunnyside

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Jazz - Erschienen am 23. Mai 2006 | Savoy

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Original Soundtrack - Erschienen am 7. November 2014 | ECM

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Jazz - Erschienen am 17. Mai 2005 | Savoy

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Jazz - Erschienen am 29. Januar 2012 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2001 | Red Giant

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Jazz - Erschienen am 6. Juli 2017 | Pi Recordings

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1998 | Asian Improv Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1996 | Asian Improv Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 7. November 2014 | ECM

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Free Jazz & Avantgarde - Erschienen am 15. März 2019 | ECM

Booklet
Anfang der 2000er Jahre gehörten Vijay Iyer und Craig Taborn zu den Mitgliedern der Note Factory, einem hochqualitativen, von Roscoe Mitchell geleiteten Jazz-Nonett. Im Herzen der komplexen improvisierten Musik des Saxophonisten des Art Ensemble of Chicago bildete das aus den beiden Pianisten bestehende Tandem eine eigenständige Kraft. Im Bewusstsein dieses Potenzials setzten Iyer und Taborn das Abenteuer nun als Duo fort. Die Transitory Poems, die am 12. März 2018 in der Liszt-Akademie in Budapest in der Öffentlichkeit aufgenommen wurden, sind die simple Dokumentation ihrer nicht zu enden scheinenden Kreativität. Dieses Konzert ist zudem eine Hommage an vier kürzlich verstorbene Künstler. Vier Persönlichkeiten, die mit den beiden Amerikanern auf die eine oder andere Weise verbunden waren: die Pianisten Cecil Taylor, Muhal Richard Abrams, Geri Allen sowie der Maler und Bildhauer Jack Whitten. Eine Stunde und 15 Minuten lang geben Iyer und Taborn einen kreativen und von purer Freiheit strotzenden Schlagabtausch. Ihre avantgardistischen Improvisationen behalten stets eine Leichtigkeit, eine gewisse Intensität ist dabei vorhanden, wirkt jedoch niemals ermüdend oder anstrengend. Diese Musik der Unmittelbarkeit besticht durch ihre unvergleichliche Fließkraft. Musikalische Sätze und Austausche, die den Himmel erleuchten und einige Sekunden später verschwinden, ganz so wie ein Feuerwerk. Belebend © Marc Zisman/Qobuz