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Die Alben

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 9. Juni 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach ihrem international beachteten und ausgezeichneten Album Néère präsentiert Véronique Gens ein neues Recital-Album, diesmal mit Orchesterbegleitung. Das ausgewählte Programm bereitet Véronique Gens eine geradezu ideale Bühne zur Präsentation ihres „Falcon-Sopran“, die für die französische Oper der Romantik so zentrale, nach Cornélie Falcon benannte Stimmlage, die sich durch ein volles, tiefes Timbre auszeichnet. Neben Arien von bekannten Komponisten wie Meyerbeer, mit denen auch Cornélie Falcon zu Ruhm gelangte, widmet sich Véronique Gens auch einer Reihe von Komponisten, deren unbekannte Opern sie in den von Palazzetto Bru Zane zusammengetragenen Projekten entdeckte. Dabei ist ein bunter Strauß aller Genres entstanden, die in der französischen Romantik in Mode waren: Oper (mit Werken von Saint-Saëns, Halévy, godard Février), Opéra-Comique (David), Oratorium (Franck, Massenet) und die Cantata für den Prix de Rome (Bizet, Bruneau). Ein Gruß an Wagner und seinen Tannhäuser schließt das Programm mit einer in den 1860er Jahren entstandenen französischen Übersetzung ab. Begleitet wird Véronique Gens von ihrem langjährigen Kollegen und Spezialisten für französische Musik, Hervé Niquet, der das Münchner Rundfunkorchester leitet. © Alpha Classics
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 5. Juni 2012 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio - La Clef du mois RESMUSICA
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
The soprano Véronique Gens might be thought a natural for the French art song repertoire. But Néère, taking its title from the opening song by Reynaldo Hahn (the reference is to the Greek nymph known in English as Neaera, "white as a fine marble statue, with her rosy cheeks"), is one of just a few albums in the genre she has released. Get hold of it without delay: it's gorgeous. The French mélodie is not a high-register genre, and for a singer like Gens these songs reside in the lower part of her range, where she now brings just a bit of sultriness and smoke with devastating effect. The program includes three composers of the late 19th century who are closely related but contrasting in their individual styles: in the words of annotator Nicolas Southon "the melancholic Henri Duparc, the elegiac Ernest Chausson, the charmer Reynaldo Hahn." You could really dip in anywhere, but sample track 15, Hahn's A Chloris, for a taste of what Gens can do. The playing of accompanist Susan Manoff seems welded to Gens' vocal line, which even with all the voluptuous, erotic beauty has a kind of steely concentration that grows stronger and more impressive as the album proceeds. An absolute gem. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Ernest Chausson nimmt einen einzigartigen Platz in der französischen Musik ein; an der Schnittstelle zwischen der Romantik von Berlioz und Franck, der Sprache von Wagner und der Symbolik des jungen Debussy. Sein Poème de l'amour et de la mer ist in dieser Epoche eine einzigartige Partitur und definitiv sein größtes Werk: gleichzeitig eine profane, naturverbundene Kantate, ein Monolog und ein Liederzyklus. Zwischen 1882 und 1892 komponiert, wurde der letzte Teil, Le temps des lilas, bereits 1886 als Lied mit Klavierbegleitung veröffentlicht. Véronique Gens nimmt den Zyklus zum ersten Mal auf, obwohl sie bereits Le temps des lilas mit der Pianistin Susan Manoff (im "Néère" Album, Alpha) veröffentlicht hat. Classiquenews schrieb: „‚Le temps des lilas‘ fasziniert mit der Nuancierung seiner Farben, der Präzision jeder Anspielung des gesungenen Wortes…“ Véronique Gens wird von einem Orchester begleitet, das sie bereits gut kennt, dem Orchestre National de Lille, unter seinem neuen Chefdirigenten Alexandre Bloch, dessen Ernennung, ersten Konzerte und Aufnahmen bereits für Furore gesorgt haben. Die Symphonie B-Dur rundet das Programm ab: ein Gipfel des französischen Sinfonie-Schaffens - für einige ein ebenso wichtiger Meilenstein wie die Symphonie in D von Chaussons Lehrer César Franck! © Outhere
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Klassik - Erschienen am 30. Oktober 2007 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles du Monde de la Musique
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Mélodies - Erschienen am 3. April 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Als Symbiose zwischen der Kunst des Dichters und der des Komponisten wurde die französische Mélodie zum Juwel der Salons der “Belle Époque”. Mit einem Streichquartett und einem Klavier um den Sänger herum oszillieren Chaussons Chanson perpétuellew, Lekeus Nocturne und Faurés La Bonne Chanson zwischen kammermusikalischer Intimität und orchestraler Ambition. Neben diesen berühmten Pionierwerken setzt sich dieses vom Palazzetto Bru Zane konzipierte Programm für eine Rückkehr zur im 19. Jahrhundert so beliebten Transkriptionskunst ein, mit dem Ziel, das Repertoire für Stimme, Streicher und Klavier zu erweitern und so einige vergessene Schätze wiederzuentdecken. So erscheinen Hahn, Berlioz, Saint-Saëns, Massenet, La Tombelle, Ropartz, Louiguy und Messager in einem Programm, dessen Leitfaden die Emotionen der nächtlichen Verlassenheit sind: der Charme der Dämmerung, der Verlauf der Träume, der Schrecken des Alptraums oder die Heiterkeit bei festlichen Anlässen. Alexandre Dratwicki hat diese Arrangements im Stil des 19. Jahrhunderts kreiert. Passend dazu endet das Programm mit La Vie en rose, denn diese Musik zeigt wie ein Kaleidoskop alle Farben menschlicher Emotionen. Die Textur von Solostreichern und Klavier versetzt die Erzählkunst der Véronique Gens in ein neues Licht. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 1. November 2004 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 27. August 2021 | Alpha Classics

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Oper - Erschienen am 21. August 2020 | Alpha

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Die 1686 uraufgeführte Oper „Armide“ war das letzte gemeinsame Werk von Lully und dem Dichter Philippe Quinault. „Armide“ erklomm umgehend das Repertoire-Podest der Opéra, das sie erst 1766 verließ, um Platz für eine neue Generation von Komponisten wie Philidor, Grétry, Gossec und bald auch Gluck zu schaffen. Einige Versuche, den alten Geschmack wiederzubeleben, erlaubten es dem Publikum noch, Werke wie „Persée“ zu hören, die 1770 wiederbelebt wurden (und in dieser Version von Hervé Niquet aufgenommen wurden). Aber diese Opern wurden grundlegend modifiziert, um die Rolle des Orchesters zu stärken und die Gesangsnummern auf die jeweiligen Sänger des Tages abzustimmen. In diesem Zusammenhang entstand die faszinierende und bislang unveröffentlichte Version von „Armide“, die seit mehr als zwei Jahrhunderten in der Bibliothèque Nationale geschlummert hatte. Die Überarbeitungen des Originals stammen von Louis-Joseph Francœur, dem Neffen des berühmten François Francœur, einem der Hofmusiker Ludwigs XV. Diese Aufnahme von „Armide“ in der 1778er Fassung, die an der Opéra Royal du Château de Versailles in Zusammenarbeit mit dem Centre de Musique Baroque de Versailles entstand, ist nicht nur die erste moderne Aufführung, sondern auch die Weltpremiere des Werkes, da die Musik damals nicht zur Aufführung kam. Dank dieser Einspielung lässt sich die Entwicklung der Ideen und Praktiken der französischen Musik über ein ganzes Jahrhundert hinweg erfassen. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2000 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 25. November 2005 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 15. November 2000 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2006 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 8. Juni 1998 | Warner Classics

Soprano Véronique Gens possesses a beautifully refined voice with a pearly sheen: an ideal voice for Mozart, and the operatic and concert arias and scenes on this 1998 recital effectively showcase her gifts. The repertoire is wide-ranging on several counts; it includes both very familiar and more obscure selections, and there is music from both soprano and mezzo-soprano roles. Gens has the necessary range and the solid technique to comfortably negotiate the music for both voice types; the Countess' "Porgi, amor" is lusciously ripe and rounded, and Cherubino's "Non so più cosa son," taken at a breakneck speed, showcases Gens' agility in her lower register. Gens' tone is absolutely pure and focused, and her legato is smooth as butter. She is also a subtle but superb singing actress, and brings intelligent and expressive honesty to each of the roles. The album ends on a spectacular note with a sophisticated, thrilling, emotionally probing account of Fiordiligi's "Per pieta, ben mio." In Ivor Bolton, Gens has a collaborator whose skill and sensibilities are a terrific match with hers, and the Orchestra of the Age of Enlightenment, one of the finest European ensembles, plays with exemplary polish and nuance. Virgin Classics' sound has excellent presence and is wonderfully clear. © TiVo
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Oper - Erschienen am 1. Januar 2004 | Dynamic

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Klassik - Erschienen am 1. August 1999 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2004 | Universal Music Division Decca Records France

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2002 | Universal Music Division Decca Records France

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Klassik - Erschienen am 9. Juni 2017 | Alpha Classics

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„Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen“, forderte der Realpolitiker Helmut Schmidt. Der amerikanische Transzendentalist Henry David Thoreau hingegen hätte „für eine wahre Vision allen Reichtum der Welt und alle Taten der Großen“ hingegeben. Wenn Wunschbilder so hinreißend dargeboten werden wie in diesem Album von Véronique Gens, stimmen wir Thoreau völlig zu. Visionen und Halluzinationen, Mystik und Fantastik finden sich in diesem Recital zu einem mirakulösen Suchtgift vereint; auch ist manche Trouvaille aus der französischen Opernlandschaft des 19. Jahrhunderts auszumachen. Denn Namen wie Alfred Bruneau, Félicien David, Henry Février, Benjamin Godard, Louis Niedermeyer sind wenig geläufig. Und selbst Georges Bizet, César Franck, Jacques Fromenthal Halévy, Jules Massenet und Camille Saint-Saëns finden sich hier mit Unbekanntem vertreten, Bizet etwa mit der Kantate „Clovis et Clotilde“. Es ist ein dramaturgisch vorzüglich konzipiertes, zugleich sehr intensives, im roten Bereich der Gefühlsskala operierendes Programm mit Arien und Szenen schwärmender, glühend mystischer, himmelhoch jauchzender und zu Tode betrübter Frauen aus Opern und Kantaten der oben Genannten. Véronique Gens besingt die Ausnahmezustände des Gemüts glaubhaft, wird dabei nie sentimentalisch, liefert großen Ausdruck, ohne etwa in die heute häufig geübte Unart eines allzu explosiven „Aufreißens“ der Höhe zu verfallen. Dabei verlässt sie sich keineswegs auf Schöngesang, doch erreicht sie Expression durch souveräne Beherrschung der Gesangstechnik, nicht durch die Flucht ins Unkontrollierte. Hervé Niquet am Pult des Münchner Rundfunkorchesters gibt der Sopranistin mit einer Mischung aus Zärtlichkeit und Schauder die nötige Folie für diese aufregende Reise in außerordentliche Emotionen. © Persché, Gerhard / www.fonoforum.de

Der Interpret

Véronique Gens im Magazin
  • Véronique Gens hat Visionen
    Véronique Gens hat Visionen Die Sopranistin ist zurück mit einer Platte französischer Arien, gemeinsam mit ihrem Komplizen Hervé Niquet, der das Münchner Rundfunkorchester leitet...