Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Mai 2013 | XL Recordings

Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz' Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music
Ab
CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Januar 2008 | XL Recordings

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music
30.000 MySpace-Freunde noch vor dem ersten Plattenrelease und unisono euphorische Ankündigungen in den Indie-Gazetten weltweit sprechen eine deutliche Sprache: Vampire Weekend sollen uns als der erste wirklich relevante Neuerscheinung des Jahres schmackhaft gemacht werden. Anlass zu Skepsis liefert das Drumherum allerdings genug. Vier New Yorker aus der vergeistigten Beschaulichkeit der Columbia-Universität wechseln nach Campus-Party und eingehendem Literatur-Studium zu den Gitarren, um der Welt das Ergebnis ihrer (wissenschaftlichen?) Suche nach der perfekten Exotic-Popformel zu präsentieren? Riecht gefährlich nach allzu smarten Pullunder-Boys und Verbindungsmief. Ist aber natürlich in Wirklichkeit absolut grandios. Das Quartett dient sich uns sozusagen als Luftzerstäuber mit Frische-Garantie an, als panafrikanischer Pustefix für vom westlichen Einheitsschema vernebelte Geister. "Mansard Roof" zum Beispiel macht den Laden ganz entspannt irgendwann gegen Mittag auf, indem es uns mit trillernden Gitarren und strokescher Ästhetik den Übersee-Urlaub wieder ins Bewusstsein holt. "I see a mansard roof through the trees", heißt es, die Augen noch ganz verklebt von zu viel Schlaf. Weil die Sonne aber so herrlich runterknallt, schnell noch mal in die Hängematte geworfen. Sollten unwahrscheinlicherweise Wolken den Himmel bedecken - einfach den nächstbesten Lampenschirm zum Freestyle-Dancing auffordern. Wo so viel Leichtigkeit und Vitalität herrühren, erklären diese College-Absolventen gleich selbst: Paul Simons Worldbeat-Coup "Graceland" sei ihre gemeinsame große Liebe. In LoFi übersetzt, ergibt sich hier in der Tat eine unüberhörbare Deckungsgleichheit. Aber darüber hinaus stecken auch jede Menge Talking Heads, kongolesische Soukous Music (Congas, Flutes) und barocke Cembalo-Sounds inklusive eines kleinen Reggaeton-Pausenbrots im Aktenkoffer. Ihre selbstbetitelte Abschlussarbeit verdient sich Bestnoten, weil sie den Eindruck erweckt, es sei die selbstverständlichste Sache der Welt, Indie- und Afropop zum hellgelben Konglomerat zu verschmelzen. Ein freigeistiges Mash-Up der unbeschwerten Sorte. Schon ziemlich sensationell. © Laut
Ab
CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Januar 2010 | XL Recordings

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Wiederkennungspotenzial: sehr hoch. Unterhaltungsfaktor: großartig wie eh und je. Der charakteristische Sound des selbstbenannten Erfolgsdebüts von Vampire Weekend findet sich auch auf "Contra" wieder, klingt aber trotzdem frisch und sogar eine Prise frecher als zuvor. Nicht ohne Grund verspricht Drummer Tomson: "Ich denke, wir klingen mehr wie Vampire Weekend als auf dem ersten Album." Anscheinend haben die vier auf ihrer 18-monatigen Welttournee reichhaltige Eindrücke sammeln können, die schließlich auf "Contra" zum Ausdruck kommen. Immerhin begannen die Aufnahmen im Januar 2009 nur zwei Wochen nach dem Ende der Tour. Der erste Track "Horchata" jedenfalls bestätigt diesen Eindruck und wirft mit diversen Fremdwörtern um sich ("Balaclava", "Aranciata", "Masada") und ist ja eigentlich auch selbst eins. Horchata steht nämlich für den spanischen Namen eines Erfrischungsgetränks. Danke, Wikipedia! Aber zurück zur Musik. Spätestens beim zweiten Hören ertappt man sich beim Mitsummen. Ähnlich leichtfüßig und mit fröhlichem Gedudel kommen auch "White Sky" und "Holiday" daher. Besonders heraus stechen die energiegeladenen Titel "California English", "Run" und "Cousins". Vor allem "Run" verbreitet mit südländischem Touch Urlaubsstimmung. Dass der flotte Tanztrack "Cousins" zur ersten Single wurde, verwundert nicht sonderlich, ähnelt er stilistisch doch am ehesten dem Hit "A-Punk" von 2008. Zeilen wie "Baby, please don't lose your faith in the good earth" in "California English" sind repräsentativ für die positive Stimmung des ganzen Albums. Der Song überrascht mit digital verzerrten Vocals. Mit ebenfalls ordentlich Schwung kommt "Giving Up The Gun" um die Ecke und klingt ausnahmsweise gar nicht so sehr nach den New Yorkern. Owl City und der frühe PlayRadioPlay!-Sound rufen sich hier spontan in Erinnerung. Tanzen, Lachen, Singen – all das möchte man bei diesen Klängen sofort tun. Vampire Weekend machen einfach glücklich! Dank unbeschwerten Melodien mit feschen Beats und innovativen Klangstrukturen entpuppt sich "Contra" als rundum gelungenes Werk. © Laut
Ab
HI-RES21,99 €
CD18,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Mai 2019 | Columbia

Hi-Res
Nach etwas mehr als einem Jahrzehnt kann man wohl sagen, dass Vampire Weekend sich schon recht Zeit gelassen haben. Nach dem gleichnamigen Vampire Weekend (2008), nach Contra (2010) und Modern Vampires of the City (2013) taucht die Bande rund um Ezra Koenig nach sechs Jahren endlich wieder aus der Versenkung auf. Diese Zeit war vom Ausstieg des recht einflussreichen Rostam Batmanglij gekennzeichnet, der 2017 im Alleingang sein hervorragendes Half-Light veröffentlicht hat… Das zuletzt erschienene Studioalbum Modern Vampires Of The City zeigte, dass sich die New Yorker Combo ein verdammt gutes Stück weiterentwickelt hatte. Die ethnischen Klänge, die sehr an Talking Heads erinnerten, wichen einem eher aalglatten Pop, und zwar sowohl im Hinblick auf Melodie und Harmonie, als auch was den Sound betrifft. Der von NY nach LA übergesiedelte Koenig und nunmehr beinahe zurückgezogen lebende Mastermind der Gruppe bestätigt mit Father of the Bride seine stilistische Bulimie. Sein Leitfaden folgt natürlich immer noch am ehesten dem Pop, aber jeder einzelne der insgesamt 18 Songs bietet ein ihm eigenes Soundscape. Auf dieser üppigen Platte ist alles zu haben. Da tummeln sich Beatles, Beach Boys, Fleetwood Mac, Supertramp, Paul Simon, Wilco, Grateful Dead und unzählige andere Einflüsse. Sogar in Sachen Featuring bieten Vampire Weekend ein richtiges Panorama, unter anderem mit der Pedal-Steel und Greg Leisz’ umwerfender Gitarre, der Stimme von Danielle Haim von der Gruppe HAIM, der Gitarre von Dave Longstreth von den Dirty Projectors, Steve Lacy von The Internet und sogar Rostam, der für zwei Titel nach Hause zurückgekehrt ist. Und wenn man sich die Platte mehrmals anhört, fragt man sich irgendwann, ob Ezra Koenig hier, und zwar auf eigene Faust, nicht sein eigenes White Album (die vielseitigste Platte der Beatles) veröffentlicht… © Marc Zisman/Qobuz
Ab
HI-RES25,99 €
CD21,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Mai 2019 | Columbia

Hi-Res
Nach etwas mehr als einem Jahrzehnt kann man wohl sagen, dass Vampire Weekend sich schon recht Zeit gelassen haben. Nach dem gleichnamigen Vampire Weekend (2008), nach Contra (2010) und Modern Vampires of the City (2013) taucht die Bande rund um Ezra Koenig nach sechs Jahren endlich wieder aus der Versenkung auf. Diese Zeit war vom Ausstieg des recht einflussreichen Rostam Batmanglij gekennzeichnet, der 2017 im Alleingang sein hervorragendes Half-Light veröffentlicht hat… Das zuletzt erschienene Studioalbum Modern Vampires Of The City zeigte, dass sich die New Yorker Combo ein verdammt gutes Stück weiterentwickelt hatte. Die ethnischen Klänge, die sehr an Talking Heads erinnerten, wichen einem eher aalglatten Pop, und zwar sowohl im Hinblick auf Melodie und Harmonie, als auch was den Sound betrifft. Der von NY nach LA übergesiedelte Koenig und nunmehr beinahe zurückgezogen lebende Mastermind der Gruppe bestätigt mit Father of the Bride seine stilistische Bulimie. Sein Leitfaden folgt natürlich immer noch am ehesten dem Pop, aber jeder einzelne der insgesamt 18 Songs bietet ein ihm eigenes Soundscape. Auf dieser üppigen Platte ist alles zu haben. Da tummeln sich Beatles, Beach Boys, Fleetwood Mac, Supertramp, Paul Simon, Wilco, Grateful Dead und unzählige andere Einflüsse. Sogar in Sachen Featuring bieten Vampire Weekend ein richtiges Panorama, unter anderem mit der Pedal-Steel und Greg Leisz’ umwerfender Gitarre, der Stimme von Danielle Haim von der Gruppe HAIM, der Gitarre von Dave Longstreth von den Dirty Projectors, Steve Lacy von The Internet und sogar Rostam, der für zwei Titel nach Hause zurückgekehrt ist. Und wenn man sich die Platte mehrmals anhört, fragt man sich irgendwann, ob Ezra Koenig hier, und zwar auf eigene Faust, nicht sein eigenes White Album (die vielseitigste Platte der Beatles) veröffentlicht… © Marc Zisman/Qobuz
Ab
HI-RES3,99 €
CD2,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Januar 2019 | Columbia

Hi-Res
Ab
HI-RES11,99 €
CD7,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Februar 2021 | Spring Snow, LLC.

Hi-Res
Ab
CD2,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 4. April 2019 | Columbia

Ab
HI-RES3,99 €
CD2,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. März 2019 | Columbia

Hi-Res
Ab
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 22. Oktober 2007 | XL Recordings

Ab
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juni 2010 | XL Recordings

Ab
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 17. November 2009 | XL Recordings

Ab
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 2. August 2010 | XL Recordings

Ab
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 16. August 2010 | XL Recordings

Ab
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. März 2014 | XL Recordings

Ab
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Januar 2010 | XL Recordings

Ab
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 25. März 2013 | XL Recordings

Ab
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Februar 2008 | XL Recordings

Der Interpret

Vampire Weekend im Magazin
  • Vampire Weekend, Pop von A-Z
    Vampire Weekend, Pop von A-Z Nach etwas mehr als einem Jahrzehnt kann man wohl sagen, dass Vampire Weekend sich schon recht Zeit gelassen haben. Nach dem gleichnamigen Vampire Weekend (2008), nach Contra (2010) und Modern Vampires of the City (2013) taucht die Bande rund um Ezra Koenig nach sechs Jahren endlich wieder aus de...