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Die Alben

CD14,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2011 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Sélection du Mercury Prize
CD13,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2007 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Völlig egal, wie man zu U2, diesem über die Jahre immer größer aufgeblähten Megastar-Ensemble aus Dublin steht, eines muss jeder Musik-Afficionado eingestehen: "The Joshua Tree" ist ein Meisterwerk der Popmusik. Wenn selbst gestandene laut.de-Redakteure und erklärte Rapmetal-Fans am Ort des Cover-Shootings, Joshua Tree, Kalifornien, feuchte Augen bekommen, haben wir es mit einem Album zu tun, das seine Zeit überdauert. Verständlich und verzeihlich, dass Universal die Platte zum 20. Geburtstag neu auflegt. So liegt "The Joshua Tree" nun wahlweise als einfache CD, als Doppel-CD mit oder ohne DVD oder noch einmal als Doppel-Vinyl vor (ich rezensiere die Doppel-CD ohne DVD). Über das Album selbst viele Worte zu verlieren ist müßig. Die Songs sprechen für sich viel besser, als jeder Musikjournalist es je könnte. Der irrsinnig gut gewählte Einstieg mit dem Trio "Where The Streets Have No Name", "I Still Haven't Found What I'm Looking For", With Or Without You" sorgt auch heute noch für eine gute Viertelstunde Dauergänsehaut. Die kristallklaren Gitarren von The Edge auf dem Opener sind genau so in die Popgeschichte eingegangen wie der zum Heulen schöne, verletzliche Gesang Bonos in "With Or Without You". Der Kontrast, den das für U2-Verhältnisse heavy groovende "Bullet The Blue Sky" schafft, lässt die eingängige Kapitulation vor der eigenen Befindlichkeit einer inneren Anspannung weichen. Hier formt sich das politische Bewusstsein, das den Sänger über die Jahre zum unangenehm penetranten Gutmenschen wandelte. Ob amerikanische Waffenlieferungen an El Salvador, Drogen in Downtown Dublin oder der rezessionsbedingte Niedergang der "Redhill Mining Town", U2 sahen das Schlechte in der Welt und sangen darüber. Wer kann es ihnen verdenken in einer Welt, in der ein Ronald Reagan Präsident der USA war und Großbritanniens Premier Maggie Thatcher die "Eiserne Lady" genannt wurde? Alben wie "The Joshua Tree" holten political consciousness aus der Punk-/Hardcore-Nische ins Scheinwerferlicht des Pop, das ist vielleicht der größte Verdienst von U2. Für die zweite CD der vorliegenden Jubiläumsedition gruben die Iren einige Stücke aus den Archiven aus und stückelten sie mit B-Seiten der "Joshua-Tree"-Singles zusammen. So sind die ersten acht Lieder dem Fan sicherlich bekannt, mit den Nummern neun bis vierzehn betritt man dann allerdings Neuland. Insgesamt beinhaltet die Bonus-CD noch einmal 57 Minuten Musik. Und auch hier gibt es Songs, die durchaus Albumtauglichkeit besitzen. Das liebliche und zugleich tief melancholische "Walk To The Water" beispielsweise, oder das straighte "Spanish Eyes", in dem Bono seine Stimme mal überdreht krächzen, dann wieder ungewöhnlich hoch steigen lässt. Unter den B-Seiten findet sich auch "Silver And Gold", das auch auf dem Zwischenalbum "Rattle And Hum" in einer Live-Version zu hören ist, sowie das wirklich schöne "The Sweetest Thing", das vor einigen Jahren noch einmal zu Single-Ehren kam. Die fast schon experimentellen "Race Against Time" und "Beautiful Ghost/Introduction To Songs Of Experience", die fast ohne Lyrics auskommen, zeigen U2 von einer ganz anderen Seite. In letzterem rezitiert Bono William Blakes Gedicht "Songs Of Experience". "Silver And Gold" gibt es noch einmal in einer akustischen Interpretation, die Bono zusammen mit den Stones Keith Richards und Ron Wood sowie Steve Jordan für einen Anti-Apartheid-Sampler einspielte. Eine besondere Geschichte verbirgt sich hinter "Wave Of Sorrow (Birdland)": Der Song gammelte lange Zeit als unfertiges Stück vor sich hin, bis die vier eben diese CD zusammenstellten. Da "Birdland" auch nach 20 Jahren zu schön klang, um es einfach zu verwerfen, schrieb Bono kurzerhand noch einen Text dazu. Gerade gegen Ende offenbart sich hier dem Hörer eine wirklich ungewöhnliche Gesangslinie. Auch "Desert Of Our Love" ist kein gewöhnlicher Song. Von karibischen Rhythmen und Gospel inspiriert, frickelten Bono, Edge, Larry und Adam so lange an ihm herum, bis nur noch das Schlagzeuggerüst übrig war. Auf dem dann später "I Still Haven't Found What I'm Looking For" entstand. "Drunk Chicken/America" beschließt die Werkschau der besonderen Art mit einem Ausschnitt aus Allen Ginsbergs Gedicht "America", hervorragend gelesen und interessant untermalt, leider jedoch mit anderthalb Minuten viel zu kurz. Ob es nun einer solchen Wiederveröffentlichung bedurft hätte, um der Menschheit noch einmal die Grandesse von "The Joshua Tree" ins Gedächtnis zu rufen, darüber mag man streiten. Natürlich stecken eher monetäre Interessen denn kulturelle Beflissenheit hinter dem Handeln des Labels, dennoch: Für Fans bietet diese "Joshua Tree"-Ausgabe Besonderes in schöner Aufmachung. Und die Musik bleibt auch nach zwanzig Jahren überragend. © Laut
CD14,99 €
War

Rock - Erschienen am 1. Januar 2008 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
CD12,49 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2009 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen 3F de Télérama

Pop/Rock - Erschienen am 1. Januar 2007 | Mercury (Universal France)

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Download nicht verfügbar
CD21,99 €
War

Rock - Erschienen am 1. Januar 2008 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
CD21,99 €

Rock - Erschienen am 18. November 1991 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen Stereophile: Record To Die For
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2011 | Universal-Island Records Ltd.

Hi-Res
HI-RES21,49 €
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Rock - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Universal-Island Records Ltd.

Hi-Res Booklet
Elijah ist der Sohn von Bono. Sian ist die Tochter von The Edge. Auf dem Cover von Song Of Experience reichen sie sich die Hände. Zwei „Kinder“, die die Welt im Jahre 2017 darstellen sollen. Dieses vierzehnte Studioalbum wurde über drei Jahre hinweg mithilfe von einem XL-Team aufgenommen, darunter Produzenten wie Jacknife Lee, Ryan Tedder, Steve Lillywhite, Andy Barlow und Jolyon Thomas. Es soll das Sprachrohr einer Welt sein, bei der die Dinge alles andere als rund laufen. Nicht weiter verwunderlich dass Themen wie die Präsidentschaft von Donald Trump und die Migrantenkrise genügend Zündstoff für Bonos Schreibfeder liefern, wo dieser doch Revolte-Experte ist. Und genau hier liegt eine der Stärken des Leaders der Band. Sein Ausgangspunkt unterscheidet sich hier allerdings zu seiner bisherigen Vorgehensweise. Er sagt, dass eine Unterhaltung mit seinem poetischen Landsmann Brendan Kennelly ihn sehr geprägt hat und dieser ihm dazu geraten habe, so zu schreiben, als ob er tot sei. Bono stellte sich seine Lieder also als eine Art Brief vor, die er seinem engsten Vertrauenskreis schickt, seiner Familie, Freunden, Fans, aber auch sich selber. Was den Sound angeht, so findet man hier natürlich den grandiosen 80’s-Klang der Gitarren von The Edge wieder, der bereits in die Geschichte der Rockmusik des Ende des XX. Jahrhunderts einging. Mit einer sehr modernen Note (Der Auto-Tune auf Love Is All We Have Left, die Stimme von Kendrick Lamar auf Get Out Of Your Own Way und natürlich mit den Grundprinzipien der Band, die man die ganze Platte hindurch wiederfindet, besitzt Songs Of Experience genügend Argumente, um die Fans der ersten Stunde des irischen Quartetts glücklich zu machen. Und nicht nur die. © CM/Qobuz
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Rock - Erschienen am 2. November 1998 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2000 | Universal-Island Records Ltd.

"More Rock'n'Roll" solle das 2000er-Album werden, hatten die irischen Superstars angekündigt. Gelogen haben sie nicht: Nach Back to the U2-Roots klingt die neue Scheibe allemal, denn ihre elektronischen Ausflüge haben Bono, The Edge und Co. auf das nötige Maß zurück gefahren. Trotzdem produzieren die vier Musiker keinen Retro-Abklatsch, sondern entwickeln ihren Sound in einigen Tracks weiter. U2 schaffen es, Songs mit Tiefgang zu schreiben, die, um plakativ zu werden, nach "Joshua Tree" klingen, ohne die Coolness von "Achtung Baby!" zu verlieren. Die vier Iren haben ihre Tugenden perfektioniert. Bonos eindringliche Stimme meistert einmal mehr den schmalen Grat zwischen Coolness und übertriebener Exzentrik und The Edge hat großartige Gitarren eingespielt. Larry Mullen und Adam Clayton liefern solide Basics, die allerdings manchmal etwas mehr Drive vertragen könnten: Adam Clayton sollte aus seinem Bass wirklich weniger Achtel-Gezupfe heraus holen. Typisch U2 eben. Mit-Produzent Brian Eno hat das Ganze mit meisterhaften Computer-Parts abgerundet. Die Musiker drücken jeder Nummer einen eigenen Charakter auf. Und trotzdem sind die Songs die besten, in denen Bono, The Edge, Clayton und Mullen U2 irgendwie anders klingen lassen. "Wild Honey" ist der perfekte Pop-Song. Direkt, unverkrampft, harmonisch und schwebend. Ohne rot zu werden, könnte ich zu dieser Hook-Line durch blumige Wiesen tänzeln. "Elevation" ist ein funky Tanzstück mit verzerrtem Bass und sample-mäßig gespielten Gitarren. "New York" verbindet computer-bearbeitete Drums in den Strophen mit einem rockigem Refrain. "Stuck In A Moment You Can't Get Out Of" ist auch ohne Mick Jagger eine schöne Ballade geworden. Es tut wirklich gut, zwischen Hip Hop, Elektro-Mucke, fetten Gitarren und all dem Gejammere der Chart-Plastik-Ikonen auch mal wieder gute Pop-Musik zu hören. Solche Songs kann nur eine Band schreiben, die 20 Jahre Rock- und Pop-Musik auf dem Buckel hat. Jede gecastete Akne-Truppe, die unplugged "wirklich toll" singen kann, sollte ihr Schmink-Köfferchen packen. U2 legen im Jahr 2000 mit "All That You Can't Leave Behind" eine Art Quintessenz ihres Schaffens vor und ich glaube: sie werden immer besser. © Laut
CD41,99 €

Rock - Erschienen am 3. März 1987 | UMC (Universal Music Catalogue)

Booklet
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2006 | Universal-Island Records Ltd.

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1988 | Universal-Island Records Ltd.

HI-RES30,99 €
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Rock - Erschienen am 18. November 1991 | Universal-Island Records Ltd.

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2009 | Universal-Island Records Ltd.

CD26,49 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | Universal-Island Records Ltd.

Booklet
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2008 | Universal-Island Records Ltd.

CD9,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2008 | Universal-Island Records Ltd.

CD14,99 €

Rock - Erschienen am 2. November 1998 | UMC (Universal Music Catalogue)