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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Juni 2013 | Full Time Hobby

Auszeichnungen Sélection FIP
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. November 2020 | Full Time Hobby

Hi-Res
Er ist immer irgendwo in der Nähe und niemand entkommt ihm: die Rede ist vom Tod, der auf diesem Album von Tunng zu Gast ist. Die englische Gruppe begann vor zwei Jahren, sich mit diesem Thema zu befassen, um es dann in die Texte ihrer neuen Songs einfließen zu lassen. Nicht von einem persönlichen Standpunkt aus gesehen oder voller Angst, sondern wie Soziologen nahmen sie die Sache in Angriff, indem sie Bücher lasen, Forscher (Philosophen, Anthropologen) befragten, Beerdigungsbräuche verschiedener Länder studierten. Das Konzept schloss sogar die Komposition mit ein: Tunng verwendeten die Akkordfolge D-E-A-D. Natürlich richtet sich Dead Club in erster Linie an jene Zuhörer, die in der Lage sind, die teilweise mit Gesprächsauszügen angereicherten Texte auch zu verstehen. Die anderen werden sich wohl für die Musik begeistern lassen, die nichts Trauerndes hat. Tunng haben sich auch nicht zum Death Metal bekehrt, nein. Ihre Musik genießt nach wie vor diesen stilistisch hybriden Schlupfwinkel namens „Folktronica“ mit den für Folk-Songs typischen, sanften Klängen, aber mit einer elektronischen Produktion als Basis. Der mehrstimmige Gesang erfolgt fast im Flüsterton, die delikaten Arrangements und die sanften Tempi erzeugen ein Gefühl von friedlicher Räumlichkeit. Das akustische Klavier spielt auf diesem Album eine große Rolle, und so hat man den Eindruck, mit Tunng zusammen bei Tunng zu sitzen, heißen Tee zu schlürfen und mit dem Fuß den Rhythmus zu stampfen, während die Gruppe ihre Musik kreiert. Das bedeutet nicht Tod, sondern ein Paradies, irgendwo ganz in der Nähe. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. August 2018 | Full Time Hobby

Die seit fünfzehn Jahren bestehende Gruppe Tunng hat immer Qualität der Quantität vorgezogen. Den Beweis liefern ihre sechs Alben mit dem einzigartig vibrierenden Folktronica-Sound, wobei sie klassische Instrumente mit allerhand originellen Klangobjekten mischen. Sam Genders hatte die Gruppe 2007 verlassen und fehlte auf dem Album... And Then We Saw Land, und doch erkennt man die Fans trotz dieses Verdrusses nach wie vor daran, dass sie mit strahlenden Augen und offenen Mündern ihre Bewunderung für Tunng zum Ausdruck bringen. Fünf Jahre nach Turbines kehrt Genders für ein Album voller Träume zurück: Songs You Make At Night. Schon im Opener umgeben synthetische Klänge Lindsays Stimme, und in Dream In gesellt sich Becky Jacobs oft mit seiner eigenen hinzu. Ein Beat à la Kavinsky ist immer stärker herauszuhören und irgendwann kann man dann nicht anders, als darin wie in einer faszinierenden Moorlandschaft versinken. ABOP, der lähmende, hypnotisierende zweite Titel wirkt wie eine Art Übergangsstelle in die kosmische Welt von Tunng. Mit seiner Kombination aus Elektro und sanften Folkmelodien und unter dem Einfluss der Geister der achtziger Jahre gleitet (Like Water) mit charmanter Poesie dahin, sodass es aussieht, als würden Tunng konstant Zeitreisen außerhalb der Zeit durchführen. Songs You Make At Night ist also ein eindeutiger Erfolg, da es den Zuhörer sowohl vorantreibt als auch sanft schaukelt. © Anna Coluthe/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 19. August 2007 | [PIAS] Recordings Catalogue

Die Entstehung von Tunngs Liedern mutet unorthodox an. Singer/Songwriter Sam Genders und Produzent Mike Lindsay tüfteln in ihrem winzigen Londoner Kellerstudio Songideen aus, die sie aufnehmen, zerstückeln, schichten und neu zusammen setzen. Weitere vier Bandmitglieder schauen vorbei, wenn es ihnen in den Kram passt, und leisten ihren Beitrag, der an kein bestimmtes Instrument gebunden ist. Ein absolutes Chaos, könnte man vermuten. Doch so ist es nicht. Zu Beginn sind elektronische Geräusche zu vernehmen, die an Möwen erinnern, es folgen ein dumpfes Rauschen, gezupfte Saiten eines nicht näher identifizierbaren Instruments und eingestreute Perkussionen, bevor nach einer guten Minute eine gezupfte Gitarre und die Stimmen einer Frau und zweier Männer einsetzen, begleitet von weiteren elektronischen Schnipseln. Das Überraschende an der Vielfalt: Sie hört sich durchaus harmonisch an. "Folktronica" lautet der Sammelbegriff für diese Art des Musizierens, die keinen festen Schemen folgt. Die Stücke hören sich an, als wären sie mehr oder weniger zufällig entstanden. Was ihnen eine einheitliche Struktur gibt sind die Stimmen, wobei Genders und Lindsay einen guten Sinn für Melodien beweisen, die poppig klingen, aber durch die vielen elektronischen Spielereien eine ganz eigene Stimmung erzeugen. In dieser Hinsicht erinnern Tunng an die Norwegerin Hanne Hukkelberg. Manchmal geben sie sich fröhlich (etwa in dem an "Obladi Oblada" erinnernden "Bullets"), anderswo nachdenklich (zum Beispiel in "String"). Auf jeden Fall beweisen sie Erfindungsreichtum, wie in "Soup", in dem sich Schallplattenkratzer, ein Carillon und eine Akustikgitarre miteinander verweben, zwischendurch unterbrochen von einem Schlagzeug mit Festplattenschaden und einer verzerrten E-Gitarre. Ein bisschen Paul Simon und ein bisschen Bright Eyes, ohne altmodisch oder künstlich zu klingen - auf ihrem dritten Album haben Tunng den goldenen Schnitt zwischen poppigen Melodien, elektronischen Basteleien und folkig-melancholischen Stimmungen entdeckt. "Good Arrows" ist ein Album, das bei jedem Anhören neue Facetten gewinnt. Zwischen den Wänden eines engen Kellers erschufen die Briten weite, verführerische Klangwelten. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. März 2010 | [PIAS] Recordings Catalogue

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Folk - Erschienen am 28. Juni 2019 | Full Time Hobby

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. September 2020 | Full Time Hobby

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Oktober 2020 | Full Time Hobby

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Electronic - Erschienen am 27. Mai 2019 | Full Time Hobby

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Pop - Erschienen am 3. Juli 2006 | Sunday Best Recordings

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Folk - Erschienen am 15. Mai 2018 | Full Time Hobby

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. November 2016 | Microcultures

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Dezember 2011 | Full Time Hobby

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Electronic - Erschienen am 4. April 2019 | Full Time Hobby

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Folk - Erschienen am 12. Juli 2019 | Full Time Hobby

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. August 2020 | Full Time Hobby

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Folk - Erschienen am 7. August 2018 | Full Time Hobby

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Folk - Erschienen am 27. März 2018 | Full Time Hobby