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Die Alben

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Soul - Erschienen am 3. April 2020 | Brainfeeder

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Zwar stellte das geschmeidige und funkige Drunk im Jahre 2017 die Krönung in seiner Laufbahn dar,  deswegen sollten wir aber nicht übersehen, dass Stephen Bruner alias Thundercat seinen Bass schon seit etlichen Jahren im Griff hatte. Der durchgeknallte Kalifornier, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt, trieb sich seit Beginn der Nullerjahre eigenständig, aber auch zusammen mit Suicidal Tendencies, Kendrick Lamar, Flying Lotus und Kamasi Washington herum. Mit großer Sicherheit schlängelte sich Thundercat immer schon zwischen dem Fusion-Jazz der 70er von George Duke & Cie und dem durchgeknallten Funk von George Clintons P-Funk-Galaxie hindurch, bei dem er sich Ausgelassenheit und Pop-Spinnereien auslieh. Auf It Is What It Is setzt er seine Orgien mit pluralistischem Groove und verrauchtem Soul fort und flirtet nebenbei mit Jazz-Rock und leichtem Funk. Auf diesem vierten Solo-Album, das wieder bei Brainfeeder erscheint, dem Label von Flying Lotus, der als Gast auf Dragonball Durag zu hören ist, packt er seine ganz echt aussehende, von reinstem Groove und Afrofuturismus durchtränkte Nonchalance aus. Wie so oft haben auch diesmal die Kompositionen dieses Fans von Kenshiro und Mortal Kombat nicht immer die Form herkömmlicher Songs. Es ist ein bisschen wie in einem Traum, wo die realistischen Phasen vor den surrealistischen zurückweichen. Außerdem steigert diese hoch jauchzende Stimme dieses unwahrscheinlich hedonistische Gefühl um ein Zehnfaches… Diesmal hat Thundercat Steve Arrington von der Gruppe Slave mit Funk aus den Siebzigern an Bord geholt, sowie Steve Lacy von The Internet für eine gefühlsgeladene Ballade (Black Qualls), weiters Lil B und Ty Dolla $ign mit einer herzerschütternden Hommage an Mac Miller (Fair Chance). Es sind auch Childish Gambino, der Schlagzeuger Louis Cole sowie der Komiker Zack Fox dabei. Der nach wie vor merklich starke Einfluss von George Duke (einem seiner Idole, dessen For Love (I Come Your Friend) er auf The Golden Age of Apocalypse aus dem Jahre 2011 coverte), aber auch die Anleihen bei kalifornischem Soft Rock machen daraus ein fesselndes Album, mit dem er uns gehörig um die Ohren streicht… © Marc Zisman/Qobuz
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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 24. Februar 2017 | Brainfeeder

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music

Soul - Erschienen am 22. Juni 2015 | Brainfeeder

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Soul - Erschienen am 3. Juni 2013 | Brainfeeder

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Soul - Erschienen am 15. Januar 2020 | Brainfeeder

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Soul - Erschienen am 17. Februar 2020 | Brainfeeder

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Soul - Erschienen am 17. März 2020 | Brainfeeder

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Electronic - Erschienen am 29. August 2011 | Brainfeeder

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Soul - Erschienen am 15. Februar 2018 | Brainfeeder

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Soul - Erschienen am 30. Oktober 2018 | Brainfeeder

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Soul - Erschienen am 25. Januar 2017 | Brainfeeder

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Soul - Erschienen am 26. April 2018 | Brainfeeder

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Soul - Erschienen am 24. August 2016 | Brainfeeder

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Soul - Erschienen am 15. Februar 2017 | Brainfeeder

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Soul - Erschienen am 29. August 2011 | Brainfeeder

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Electronic - Erschienen am 14. November 2018 | Brainfeeder