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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. September 2002 | XL Recordings

Ein Hoch auf das starke Band der Familie. Die Rockwelt erobern wollen alle Jungs, aber nur wenige dürften die kleine Schwester mitnehmen wollen. Wie's funktioniert zeigen uns nun Jack und Meg White aus Detroit Rock City, die sich zumindest als Geschwister ausgeben, mit Album Nummer drei. Der Hype um die Strokes ist noch nicht verklungen, da scheint der Thronfolger bereits gefunden: The White Stripes. Strokes, Stripes, strike! Hinsetzen, komponieren, aufnehmen, touren. Die Rückkehr zum Schnörkellosen, zu unverdünntem Rock'n'Roll gehört bei beiden Bands zum Grundverständnis. Zweimal USA, zweimal blutjung und dann diese akustische Übermittlung des Proberaumgeruchs. Du kriegst alles. Wie die Stripes ihre Geräte in die Amps einstöpseln muss natürlich rauf auf die Platte und dann her mit der Rückkopplung: "Dead Leaves And The Dirty Ground", gerade heraus, energisch, klasse. Jack Whites Stimme klingt irgendwie gepresst über dem dröhnenden Riffgroove, während Meg den Beat garantiert ohne zu schwitzen hält. 16 Songs, kaum einer länger als zwei Minuten, bei denen ein Produzenten-As wie Andy Wallace wohl die Hände über dem Kopf zusammen schlagen würde. Unmittelbarer ist nur der Live-Gig. Und der hat schon einigen das Hirn weggeblasen: UK-Radiolegende John Peel stammelt von einer Power, die er zuletzt in den Punk-Tagen und bei Jimi Hendrix verspürt habe. Jarvis Cocker buchte die Stripes als Vorgruppe für einen Paris-Gig im November. Die Kraft der zwei Herzen. Meg und Jack. Drums und Gitarre. Ab und zu auch Piano. Psychedelisch ("Aluminium"), kranke Stakkati-Exzesse ("I Think I Smell A Rat"), Wahnsinnsnummern ("Fell In Love With A Girl") und absurder Drum-Punk im Stehen ("Little Room"). Oder Beck-Akustik-Folk ("We're Going To Be Friends"). Und nun das große 'Aber': das alles funktioniert dank gutem Songwriting und nicht aufgrund von Hype-Gekreische. Froh sein dürfen Jack und Meg trotzdem über den Deal mit XL Recordings, die seit The Prodigy angeblich noch immer nicht wissen, wohin mit dem ganzen Geld. Mami und Papi sind bestimmt stolz. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. April 2003 | XL

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. November 2001 | XL Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Juni 2007 | XL

Der Bart ist ab, das Klavier ist weg, doch wie wir alle wissen, zählen allein die inneren Werte. Charakter und so. Den hat Jack White zur Genüge, kehrt er doch nach dem Seitensprung mit den Raconteurs, der in einer offenen Band-Ehe ohnehin erlaubt ist, nun wieder brav zu der Frau zurück, die ihm im normalen Leben den Takt vorgibt. Hereinspaziert, liebe Freunde des urwüchsigen Rock'n'Rolls, willkommen in der Welt der polternden Drums und der schneidigen Gitarrensoli, willkommen zurück in den Klauen des Zeremonienmeisters Jack und seiner stets dienstbeflissenen Komparsin Meg. Machen wir es kurz: Was uns das selbst nach zehn Bandjahren noch enigmatischste Pärchen des Rockbetriebs mit "Icky Thump" vor die Füße spuckt, ist keineswegs der im Titel suggerierte gallige Brocken. Der in "Icky" abgeänderte, englische Ausruf "Ecky Thump" ("Was zur Hölle?") entfährt dem Muttersprachler von der Insel allenfalls beim gleichnamigen Opener. In nur vier Minuten eifert dieser dem artifiziellen Drang des gesamten Vorgängeralbums nach, herkömmliche Songschemata möglichst schnell und wirkungsvoll außer Kraft zu setzen. Obendrein wird der Dudelsack als neue abseitige Klangfarbe in den White Stripes-Kosmos eingeführt, wie es zu Zeiten der Satansaustreibung noch die Marimba war. Ab dem zweiten Song ist dann allerdings schon Schluss mit experimentellen Songgerüsten. Scheinbar befreit von jeglichen Zwängen, die der kommerzielle Erfolg von "Seven Nation Army" auf den Kompositionsprozess von "Get Behind Me Satan" zweifellos ausgeübt haben muss, lassen uns Jack und Meg wieder an ihrer unbändigen Spielfreude teilhaben, die ihre Konzerte in der Regel zu Orgien ausarten lassen. Nicht zuletzt weil das Zentralkomittee der rot-weißen Vereinigung unlängst nach Nashville verlegt wurde, wo dessen Vorsitzender Jack auch einen Platz für seine kleine Familie gefunden hat, schienen Bedenken angebracht, die White Stripes kämen in neuer Studioumgebung auf die Idee, ihren Sound zu glätten oder mit zahmen Country-Einflüssen aufzuweichen. Das Gegenteil ist der Fall. Zwar hat es mit "Conquest" eine Coverversion der 50er Jahre-Countrysängerin Patty Page auf die Platte geschafft, die gehört dank Tango-Rhythmus, schrägem Trompetensolo und dem zeternden Conquistadoren Jack White allerdings ins stets geöffnete Kuriositätenfach der Gruppe. Den Trompeter entdeckte Jack im Übrigen bei einem abendlichen Besuch in einem mexikanischen Restaurant - support your local musicians, einmal anders! "Icky Thump" ist das organischste Werk bis dato und vereinigt alle Stärken, die die White Stripes einst berühmt gemacht haben: Unanständige Riffs, teils in kamikaze-ähnlicher Ausprägung, und Melodielinien, die erst mit Verzögerung einschlagen, dann aber um so intensiver. Allerdings weist das neue Material die Naivität der frühen Platten deutlicher denn je in die Schranken. Scheinbar in zwanzig Minuten hingerotzte Nackenbrecher in diskutabler Klangqualität sind Vergangenheit, der Wahnsinn hat nun Methode, aber er rockt noch immer unglaublich. Etwa der Single-Anwärter "You Don't Know What Love Is (You Just Do As You're Told)" mit einem der mächtigsten Breaks der Bandgeschichte oder die klassische High Speed-Blueskeule "Bone Broke". Im den gälisch anmutenden "Prickly Thorn, But Sweetly Worn" und "St. Andrew", Megs Spoken Word-Auftritt, kommt erneut der Dudelsack zum Einsatz, "300 M.P.H. Torrential Outpour Blues" und "Rag And Bone" verdanken ihre Anziehungskraft vor allem dem Wechselspiel zwischen lauten und leisen Passagen. Die wahren Perlen befinden sich im hinteren Drittel: "I'm Slowly Turning Into You" beginnt wie das nachfolgende "A Martyr For My Love For You" mit brummender Orgel, ufert dann aber in eines dieser manischen White Stripes-Akkordfolgen aus, während letzterer als eine Art düstere Fortsetzung von "My Doorbell" durchgeht. Danach straft der "Catch Hell Blues" noch einmal all jene Lügen, die behaupten, die Geschichte des Blues sei bereits zigmal erzählt worden. Ebenfalls eindrucksvoll gelingt "Little Cream Soda", ein mit allen Jimmy Page-Errungenschaften veredeltes Hardrock-Monster. Die alte Detroiter Garage Rock-Clique der White Stripes, deren Missgunst die Band zum Teil nach Nashville vertrieben haben soll, wirds nicht gerne hören: Jack und Meg können ihren Trademark-Sound scheinbar an jedem beliebigen Ort der Welt reproduzieren. Aber warum zur Hölle ist ausgerechnet "Icky Thump" das erste White Stripes-Album mit schwarzweißem Cover, wo doch die rot-weiß gesteiften Ponchos aus Mexiko so trefflich gepasst hätten? Ecky Thump?! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. September 2001 | XL Recordings

Ein Hoch auf das starke Band der Familie. Die Rockwelt erobern wollen alle Jungs, aber nur wenige dürften die kleine Schwester mitnehmen wollen. Wie's funktioniert zeigen uns nun Jack und Meg White aus Detroit Rock City, die sich zumindest als Geschwister ausgeben, mit Album Nummer drei. Der Hype um die Strokes ist noch nicht verklungen, da scheint der Thronfolger bereits gefunden: The White Stripes. Strokes, Stripes, strike! Hinsetzen, komponieren, aufnehmen, touren. Die Rückkehr zum Schnörkellosen, zu unverdünntem Rock'n'Roll gehört bei beiden Bands zum Grundverständnis. Zweimal USA, zweimal blutjung und dann diese akustische Übermittlung des Proberaumgeruchs. Du kriegst alles. Wie die Stripes ihre Geräte in die Amps einstöpseln muss natürlich rauf auf die Platte und dann her mit der Rückkopplung: "Dead Leaves And The Dirty Ground", gerade heraus, energisch, klasse. Jack Whites Stimme klingt irgendwie gepresst über dem dröhnenden Riffgroove, während Meg den Beat garantiert ohne zu schwitzen hält. 16 Songs, kaum einer länger als zwei Minuten, bei denen ein Produzenten-As wie Andy Wallace wohl die Hände über dem Kopf zusammen schlagen würde. Unmittelbarer ist nur der Live-Gig. Und der hat schon einigen das Hirn weggeblasen: UK-Radiolegende John Peel stammelt von einer Power, die er zuletzt in den Punk-Tagen und bei Jimi Hendrix verspürt habe. Jarvis Cocker buchte die Stripes als Vorgruppe für einen Paris-Gig im November. Die Kraft der zwei Herzen. Meg und Jack. Drums und Gitarre. Ab und zu auch Piano. Psychedelisch ("Aluminium"), kranke Stakkati-Exzesse ("I Think I Smell A Rat"), Wahnsinnsnummern ("Fell In Love With A Girl") und absurder Drum-Punk im Stehen ("Little Room"). Oder Beck-Akustik-Folk ("We're Going To Be Friends"). Und nun das große 'Aber': das alles funktioniert dank gutem Songwriting und nicht aufgrund von Hype-Gekreische. Froh sein dürfen Jack und Meg trotzdem über den Deal mit XL Recordings, die seit The Prodigy angeblich noch immer nicht wissen, wohin mit dem ganzen Geld. Mami und Papi sind bestimmt stolz. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. März 2010 | XL Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Juni 2005 | XL

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Oktober 2001 | XL

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. August 2003 | XL Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. November 2004 | XL Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. November 2001 | XL

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. April 2005 | XL

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. September 2007 | XL Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. August 2005 | XL Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Februar 2002 | XL Recordings

Der Interpret

The White Stripes im Magazin