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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. November 2020 | Beat Dies Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. April 2017 | The Raveonettes, Ltd.

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Pop/Rock - Erschienen am 3. Mai 2005 | Columbia

The Raveonettes take their love of the Jesus and Mary Chain to new heights on their sophomore release, Pretty in Black. The Mary Chain's debut, Psychocandy, was a thrilling collision of extreme noise and sticky-sweet melodies; the Raveonettes' debut, Chain Gang of Love, followed a similar formula and came up with similarly thrilling results. The Jesus and Mary Chain's second album, Darklands, stripped away almost all the noise and gave the group's sound a by-the-numbers feel that was only saved by some great songs and the Reid brothers' personas. The Raveonettes plot the same course on Pretty in Black. None of the songs have the '50s rockabilly in a wind tunnel feel, nor do they sound remotely dangerous, exciting, or even fun. The album is subdued and overly polished, with a preponderance of thin drum sounds, stock guitar sounds, and uninspired singing from both Sune Rose Wagner and Sharin Foo. That's not to say that they should have released Chain Gang, Pt. 2, but it would have been nice to have retained some of that record's sonic wildness and overall sense of fun and adventure. Plus, none of the songs here come within a mile of the thrilling moments from Chain Gang of Love like "That Great Love Sound," "Heartbreak Stroll," or "The Love Gang." The few songs that stir up some noise, like "Sleepwalking" or "Twilight," do so in a way that is very predictable, and the ballads are lightweight to the point of being completely forgettable. Only a couple of songs make a positive impression (the lilting "Here Comes Mary" and laid-back summer tune "Red Tan"), and even then they would have been the weakest songs on Chain Gang of Love. The biggest nail in the coffin is their flat cover of the Angels' "My Boyfriend's Back" (which was co-written by producer Richard Gottehrer back in the mid-'60s), but there are problems everywhere you look. They rope in Mo Tucker to play drums, Martin Rev to provide drum machines, and Ronnie Spector to warble some background vocals, and their contributions are pretty negligible -- it seems like they were brought on just to give the record some hipster cred. Spector's presence on the Phil Spector-esque "Ode to L.A." just points up the song's shortcomings, and making her sing the "whoah oh ohs" from "Be My Baby" is so obvious that it is almost embarrassing. (Besides, Eddie Money beat them to the punch by about 20 years.) Overall, the choices that Wagner and Gottherer make regarding the sound of the album strip away the very things that made the band worthwhile and, unlike on Darklands, the songs that remain are not strong enough to carry the weight. A major disappointment to say the least, Pretty in Black is such an indifferent and predictable record that it makes one reconsider the quality of the album that preceded it. Now that is the mark of a bad album. © Tim Sendra /TiVo
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Pop/Rock - Erschienen am 2. Dezember 2003 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. April 2011 | Beat Dies Records

Den Moment zu benennen, an dem mich Raveonettes-Platten nicht mehr sonderlich interessierten, ist gar nicht so einfach. In erster Linie lag es daran, dass die Band mit den Alben "Chain Gang Of Love" und "Pretty In Black " zwei bis heute gültige Standortbestimmungen in Sachen Fuzz-Pop, Shoegazing und Handclap-Psychedelia hinlegten. Dies bemerkten auch die singende Bassistin Sharin Foo und ihr singender Gitarrist Sune Rose Wagner, die sich in der Folge mit eher zwiespältigen Ergebnissen auf die Suche nach dem perfekten Popsong machten. Die Schlagzeilen okkupierte dagegen mit den Dum Dum Girls, Best Coast oder auch The Drums die nächste fuzzy Indie-Generation. Daher ist es schön zu sehen, dass das dänische Duo mit "Raven In The Grave" zu alter Form zurück kehrt: Der kristallin aufwühlende Opener "Recharge & Revolt" schlägt die Brücke zu alten Glanztaten und führt gleichzeitig in das bisher dunkelste Album ihrer Karriere ein. Die Sixties-Garage wurde deutlich entrümpelt, das Tempo entschleunigt und die Atmosphäre mit Melancholie getränkt. Statt den 60ern kommen nun eher die 80er ins Bild, statt Velvet Underground eher die gruftigen, minimalistischen The Cure. Wer könnte da ernsthaft etwas dagegen haben? Und wer hatte angesichts des Coverartworks oder des Titels anderes erwartet? "When I'm sad and all the love is far behind / I long for all that time I spent with you", suhlt Sharon Foo denn auch in bester Robert Smith-Manier ("Evil Seeds"), um im zartbitteren "Summer Moon" gar zu konstatieren: "I can't let go / this perfect thing is dying." Zwar könnte die hallgetränkte Ballade "My Time's Up" oder das an Nancy & Lees "Sundown, Sundown" erinnernde "Let Me On Out" auf jedem bisherigen Studioalbum zu finden sein. Vor allem mit den Düster-Nummern "War In Heaven", "Forget That You're Young" und natürlich der Moll-Orgie "Apparitions" schaffen die Dänen neue Karriere-Höhepunkte. Der Sargdeckel ist noch lange nicht geschlossen. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. März 2008 | Beat Dies Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. Juli 2014 | Beat Dies Records

Es gibt in der Regel zwei Sorten von Albumtiteln: Solche, die bewusst schwachsinnig und nichtssagend sind und solche, deren Zweck darin besteht, eine repräsentative Aussage über Stimmung, Inhalt oder Klang der Platte zu geben. Letzteres könnte im Fall des neuen Raveonettes-Longplayers bedeuten, dass wir es mit sonnigen, unbeschwerten Beach-Songs zu tun haben; schließlich ist "Pe'ahi" der Name eines Strands auf der Insel Maui. Das dänische Duo präsentiert sich auf dem Album zwar tatsächlich poppiger und ausgelassener, "Pe'ahi" ist dennoch kein Easy Listening. Die metaphorische Bedeutung des Titels ist nämlich eine ganz andere, sie verweist auf eine Nahtod-Erfahrung Sune Rose Wagners, der vor ein paar Jahren an eben jenem Strand beinahe ertrunken wäre. "Pe'ahi" steht also für eine immerwährende, omnipräsente Gefahr, für ein Bewusstsein, dass sich von einer Sekunde auf die andere alles ändern kann. Bedrückend findet Wagner diese Tatsache aber ganz und gar nicht, er hält sie viel mehr für etwas Überlebenswichtiges: "It's about taking risks in order to exist". Risikobereitschaft in experimenteller Hinsicht beweisen The Raveonettes 2014 auf jeden Fall nicht zu knapp. Wenn bis zum Bersten verstärkte Distortion-Gitarren auf liebliches Glockenspiel und zarte Harfenklänge losgelassen werden, ist das schon ein krasses Ding. Genau das passiert im Track "Sisters", der mühelos zwischen melodiösen, schwelgerischen Parts und voller Noise-Dröhnung changiert. Dass diese Symbiose funktioniert, ist kaum zu fassen. Nicht minder Gegensätzliches verschmilzt das Duo im erstklassigen Opener "Endless Sleeper": Der Song beginnt unruhig und dröhnend, als wäre man auf einer Hetzjagd durch ein unterirdisches Labyrinth. Immer wieder erzeugen die übersteuerten Gitarrenwände schreiähnliche Geräusche. Auch der Hall auf Sharin Foos Stimme erweckt den Eindruck, die bedrohlich wirkende "Szene" spiele sich in einer Keller-ähnlichen Kulisse ab. Doch dann wird der Sound immer weicher, bis auf einmal ein traumtänzerisches Klavier den Abspann einleitet. Sequentielle Abarbeitung ist die eine Variante, direkte Kontrastvermischung die andere. In "A Hell Below" werden von Anfang an sowohl Dream-Pop- als auch Noise-Rock-Tasten bis zum Anschlag durchgedrückt. "Summer Ends" hingegen setzt auf ein Konglomerat aus Garage und Indie. Während der Refrain einen Hauch zu klebrig geraten ist, gewinnt der Song hinten raus dafür ordentlich an Fahrt. Mit aggressiver, herablassender Stimme schmettert Sharin Foo die Zeile "I hate your guts, why don't you just die?". Das sitzt. Am härtesten gerät der Track "Kill!", der schon fast The Prodigy-Züge annehmen würde, mischten sich unter die klangliche Anarchie nicht immer wieder subtil eingeflochtene, liebliche Momente. Bei näherer Betrachtung überwiegen auf "Pe'ahi" die weniger ekstatischen Nummern. Doch nur weil sich das Flirren von übersteuerten Verstärkern in Grenzen hält, ist der Sound dieser Songs noch längst nicht klar. Das beruhigende "The Rains Of May" oder das in guten Erinnerungen badende "Z-Boys" haben etwas Verschwommenes, Diffuses. Sie sind in eine Art Klangnebel getaucht, der als Gegenpol zu Verzerrung und Übersteuerung dient. "Pe'ahi": Das Risiko als Überlebensmechanismus, um zu leben und nicht nur zu existieren. Es ist diese Eingebung Wagners vom Strand auf Maui, die sich als leuchtender Impulsgeber durch die neuen Songs zieht. The Raveonettes haben sie verinnerlicht und ihr anschließend eine musikalische Gestalt geben. Selten klangen sie lebendiger als hier. © Laut
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Pop/Rock - Erschienen am 23. August 2003 | Columbia

The Raveonettes barely gave listeners a glimpse of their cinematic brilliance with their Whip It On EP. One listen to their first studio full-length, The Chain Gang of Love, and you'll know it immediately. The crash and charm of this 13-song set exceeds any kind of glorious expectations laid out at the beginning, and the Raveonettes probably want it that way. Sune Rose Wagner and Sharin Foo go for a much bigger sound this time around. The Chain Gang of Love is far more glossy and layered in melodies compared to Whip It On's gray-colored coolness. Having legendary producer Richard Gottehrer (Blondie, Marshall Crenshaw, the Go-Go's) at the helm doesn't hurt either, for he captures the Raveonettes' true pop essence with style. Forget those rules of keeping it to three chords recorded in B-flat minor. The Raveonettes indulge themselves in the finer elements of mid-'80s post-punk/noise pop (think Jesus & Mary Chain) and combine it with sheer pop melodies of the '50 and '60s for a sexy rock & roll picture show. From the fantastic pop jaunt of "The Great Love Sound" to the pulsating rockabilly blend of "Let's Rave On" and "Heartbreak Stroll," The Chain Gang of Love finds the Danish duo embracing influences of the past, but the Raveonettes tweak things ever so slightly to make them their own. The Chain Gang of Love isn't suffocated in garage rock fashion alone, either. Foo and Wagner's low vocals may hint at such a display, but overall their smooth pop presentation won't be pigeonholed. The Raveonettes, more or less, honor great pop moments of yesteryear, in hopes of positioning themselves and the rock scene in general for something grand later on. © MacKenzie Wilson /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. April 2011 | Beat Dies Records

Den Moment zu benennen, an dem mich Raveonettes-Platten nicht mehr sonderlich interessierten, ist gar nicht so einfach. In erster Linie lag es daran, dass die Band mit den Alben "Chain Gang Of Love" und "Pretty In Black " zwei bis heute gültige Standortbestimmungen in Sachen Fuzz-Pop, Shoegazing und Handclap-Psychedelia hinlegten. Dies bemerkten auch die singende Bassistin Sharin Foo und ihr singender Gitarrist Sune Rose Wagner, die sich in der Folge mit eher zwiespältigen Ergebnissen auf die Suche nach dem perfekten Popsong machten. Die Schlagzeilen okkupierte dagegen mit den Dum Dum Girls, Best Coast oder auch The Drums die nächste fuzzy Indie-Generation. Daher ist es schön zu sehen, dass das dänische Duo mit "Raven In The Grave" zu alter Form zurück kehrt: Der kristallin aufwühlende Opener "Recharge & Revolt" schlägt die Brücke zu alten Glanztaten und führt gleichzeitig in das bisher dunkelste Album ihrer Karriere ein. Die Sixties-Garage wurde deutlich entrümpelt, das Tempo entschleunigt und die Atmosphäre mit Melancholie getränkt. Statt den 60ern kommen nun eher die 80er ins Bild, statt Velvet Underground eher die gruftigen, minimalistischen The Cure. Wer könnte da ernsthaft etwas dagegen haben? Und wer hatte angesichts des Coverartworks oder des Titels anderes erwartet? "When I'm sad and all the love is far behind / I long for all that time I spent with you", suhlt Sharon Foo denn auch in bester Robert Smith-Manier ("Evil Seeds"), um im zartbitteren "Summer Moon" gar zu konstatieren: "I can't let go / this perfect thing is dying." Zwar könnte die hallgetränkte Ballade "My Time's Up" oder das an Nancy & Lees "Sundown, Sundown" erinnernde "Let Me On Out" auf jedem bisherigen Studioalbum zu finden sein. Vor allem mit den Düster-Nummern "War In Heaven", "Forget That You're Young" und natürlich der Moll-Orgie "Apparitions" schaffen die Dänen neue Karriere-Höhepunkte. Der Sargdeckel ist noch lange nicht geschlossen. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Februar 2008 | Beat Dies Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. September 2012 | Beat Dies Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Oktober 2009 | Beat Dies Records

Ist "In And Out Of Control" das erste basisdemokratische Album? Die Aufhebung des ollen Künstler-Medium-Hörer-Modells und so? Man darf jedenfalls objektiv festhalten, dass die Raveonettes sämtliche Songdemos im Zuge ihrer dreimonatigen Entstehung auf der Webseite von Vice Records zum Download stellten. Ihre Fans riefen sie auf, Kommentare abzugeben. Man lege Wert auf Meinungen von außen, schließlich solle das vierte Full Length "the best Raveonettes album to date" werden. Sowieso klar. Nun darf man sicherlich den damit einhergehenden Verlust des Zaubers betrauern. Wenn der Rezipient sowohl per Webcam als auch per Voting am Produktionsprozess teilhat, wie viel Geheimnis bleibt und wie viel Handwerk wird? Und wie groß ist die Gefahr für den Künstler, sich seines eigenen Ausdrucks durch Klischees zu berauben? Das emigrierte Dänenduo hielt diese Gefahren offenkundig für kontrollierbar, wie schon der neckische Albumtitel suggeriert. Am Ende konstatierte Bandboss Sune Rose Wagner ganz unbescheiden via MySpace: "It's sooooo good, I'm so proud of it, it has everything we love on it, darkness, sweetness, noise, gloom, sadness, weirdness and super catchy melodies!" Was vor jeder Detailkritik bestätigt werden muss. Wagner, seine singende Bassistin Sharin Foo und die unbekannte Menge x erweitern sich in und außer Kontrolle mit dem vierten Langspieler im Sinne selbstreferenzieller Evolution. Natürlich reüssieren alle bewährten und gekonnten Stilmittel der Vergangenheit: Es gibt Surfer Fuzz all summer long wie zu besten "Chain Gang"-Zeiten ("Bang!"), zuckersüßeste Gesänge und Kanons zu morbiden Themen wir Vergewaltigung ("Boys Who Rape") und Tod ("Suicide") – schließlich stehen Wagner und Foo schwer auf die Synthpunks aus NYC – und auch tonale Düsternis à la "Attack Of The Ghost Rider": Wenn das Feedback-Massaker "Break Up Girls!" den Verstärkerturm durchlädt, erblasst die jüngste Shoegaze-Generation tatsächlich in Ehrfurcht. Ihr Black Heart trägt der gemischte Zweier aber nie in irgendwelche Emo-Untiefen, sondern lässt Teenage-Überschwang und Herzbruch-Tristesse nahtlos nebeneinander posieren. Die bandtypischen Melodiebögen besitzen zwar enormen Wiedererkennungswert, klingen jedoch nie nach Mikrowelle. Die Raveonettes verstehen sich eben wie wenige darauf, Nostalgie ins Novelty-Bad zu tauchen und mit frischem Anstrich zu euphorisieren. Natürlich predigt Sune Rose Wagner nach wie vor ausschließlich das Baby Baby Love Fool Break Up. Das aber mit einer potenzierten Catchyness und Schlagkraft, die das Überstück "Gone Forever" Ende 09 vermutlich in die Hitparaden des Jahres katapultiert: Gitarren mit ordentlich Hall auf der Spur brutzeln sich warm, dann pulsiert seine Stimme aus dem Hinterzimmer nach vorne und leitet über zu Sharins Engelsgesang nebst Schellenkranz und Distortion auf allen schaltbaren Kanälen. "In And Out Of Control" setzt folglich konsequent an zum Feinschliff am bisherigen Œuvre - dabei übrigens mehr denn je auch auf forciertes Tempo. Elegische Zerbrechlichkeiten wie "Oh, I Buried You Today" haben dennoch Platz, Monotonie im Gegensatz zur oft schwülstigen Larmoyanz auf "Pretty In Black" aber keine Chance. Großer Pop braucht keinen Weichspüler, das beweisen die Raveonettes hiermit ein für allemal. Sie können ihren Jüngern dafür vermutlich gar nicht genug danken. © Laut
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Pop/Rock - Erschienen am 6. August 2002 | Columbia

Danish duo the Raveonettes strike a slick pose on their debut EP, Whip It On. It's a slinky post-punk mix recorded entirely in B-flat minor while each song thrives on only three chords. Minimalist and stylish, Whip It On doesn't go for the grandiosity of the Strokes and the White Stripes. The Raveonettes are ambitious in their own way, and it works brilliantly. Debut single "Attack of the Ghost Riders" glides with an extraterrestrial flair, Sharin Foo and Sune Rose Wagner's wispy vocals surfing along momentous percussion. The high-speed garage-y "Do You Believe Her" shimmies with a darker posture, but that's exactly what the Raveonettes are going for. Whip It On is basically a soundtrack album, a film noir storybook of eight solid tracks blazing with attitude. "Cops on Our Tail" is nonchalant in a vexed moment, but never cavalier. Whip It On is a decent look at what the Raveonettes are capable of, certainly an honest effort, but more impressive in the sense that they're rock & roll antagonists. © MacKenzie Wilson /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Dezember 2013 | Beat Dies Records

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Pop/Rock - Erschienen am 3. Mai 2005 | Columbia

The Raveonettes take their love of the Jesus and Mary Chain to new heights on their sophomore release, Pretty in Black. The Mary Chain's debut, Psychocandy, was a thrilling collision of extreme noise and sticky-sweet melodies; the Raveonettes' debut, Chain Gang of Love, followed a similar formula and came up with similarly thrilling results. The Jesus and Mary Chain's second album, Darklands, stripped away almost all the noise and gave the group's sound a by-the-numbers feel that was only saved by some great songs and the Reid brothers' personas. The Raveonettes plot the same course on Pretty in Black. None of the songs have the '50s rockabilly in a wind tunnel feel, nor do they sound remotely dangerous, exciting, or even fun. The album is subdued and overly polished, with a preponderance of thin drum sounds, stock guitar sounds, and uninspired singing from both Sune Rose Wagner and Sharin Foo. That's not to say that they should have released Chain Gang, Pt. 2, but it would have been nice to have retained some of that record's sonic wildness and overall sense of fun and adventure. Plus, none of the songs here come within a mile of the thrilling moments from Chain Gang of Love like "That Great Love Sound," "Heartbreak Stroll," or "The Love Gang." The few songs that stir up some noise, like "Sleepwalking" or "Twilight," do so in a way that is very predictable, and the ballads are lightweight to the point of being completely forgettable. Only a couple of songs make a positive impression (the lilting "Here Comes Mary" and laid-back summer tune "Red Tan"), and even then they would have been the weakest songs on Chain Gang of Love. The biggest nail in the coffin is their flat cover of the Angels' "My Boyfriend's Back" (which was co-written by producer Richard Gottehrer back in the mid-'60s), but there are problems everywhere you look. They rope in Mo Tucker to play drums, Martin Rev to provide drum machines, and Ronnie Spector to warble some background vocals, and their contributions are pretty negligible -- it seems like they were brought on just to give the record some hipster cred. Spector's presence on the Phil Spector-esque "Ode to L.A." just points up the song's shortcomings, and making her sing the "whoah oh ohs" from "Be My Baby" is so obvious that it is almost embarrassing. (Besides, Eddie Money beat them to the punch by about 20 years.) Overall, the choices that Wagner and Gottherer make regarding the sound of the album strip away the very things that made the band worthwhile and, unlike on Darklands, the songs that remain are not strong enough to carry the weight. A major disappointment to say the least, Pretty in Black is such an indifferent and predictable record that it makes one reconsider the quality of the album that preceded it. Now that is the mark of a bad album. © Tim Sendra /TiVo
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Rock - Erschienen am 28. März 2014 | Columbia - Legacy

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Juli 2015 | Cleopatra Records

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Pop/Rock - Erschienen am 23. August 2003 | Columbia

The Raveonettes barely gave listeners a glimpse of their cinematic brilliance with their Whip It On EP. One listen to their first studio full-length, The Chain Gang of Love, and you'll know it immediately. The crash and charm of this 13-song set exceeds any kind of glorious expectations laid out at the beginning, and the Raveonettes probably want it that way. Sune Rose Wagner and Sharin Foo go for a much bigger sound this time around. The Chain Gang of Love is far more glossy and layered in melodies compared to Whip It On's gray-colored coolness. Having legendary producer Richard Gottehrer (Blondie, Marshall Crenshaw, the Go-Go's) at the helm doesn't hurt either, for he captures the Raveonettes' true pop essence with style. Forget those rules of keeping it to three chords recorded in B-flat minor. The Raveonettes indulge themselves in the finer elements of mid-'80s post-punk/noise pop (think Jesus & Mary Chain) and combine it with sheer pop melodies of the '50 and '60s for a sexy rock & roll picture show. From the fantastic pop jaunt of "The Great Love Sound" to the pulsating rockabilly blend of "Let's Rave On" and "Heartbreak Stroll," The Chain Gang of Love finds the Danish duo embracing influences of the past, but the Raveonettes tweak things ever so slightly to make them their own. The Chain Gang of Love isn't suffocated in garage rock fashion alone, either. Foo and Wagner's low vocals may hint at such a display, but overall their smooth pop presentation won't be pigeonholed. The Raveonettes, more or less, honor great pop moments of yesteryear, in hopes of positioning themselves and the rock scene in general for something grand later on. © MacKenzie Wilson /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Oktober 2009 | Beat Dies Records

Ist "In And Out Of Control" das erste basisdemokratische Album? Die Aufhebung des ollen Künstler-Medium-Hörer-Modells und so? Man darf jedenfalls objektiv festhalten, dass die Raveonettes sämtliche Songdemos im Zuge ihrer dreimonatigen Entstehung auf der Webseite von Vice Records zum Download stellten. Ihre Fans riefen sie auf, Kommentare abzugeben. Man lege Wert auf Meinungen von außen, schließlich solle das vierte Full Length "the best Raveonettes album to date" werden. Sowieso klar. Nun darf man sicherlich den damit einhergehenden Verlust des Zaubers betrauern. Wenn der Rezipient sowohl per Webcam als auch per Voting am Produktionsprozess teilhat, wie viel Geheimnis bleibt und wie viel Handwerk wird? Und wie groß ist die Gefahr für den Künstler, sich seines eigenen Ausdrucks durch Klischees zu berauben? Das emigrierte Dänenduo hielt diese Gefahren offenkundig für kontrollierbar, wie schon der neckische Albumtitel suggeriert. Am Ende konstatierte Bandboss Sune Rose Wagner ganz unbescheiden via MySpace: "It's sooooo good, I'm so proud of it, it has everything we love on it, darkness, sweetness, noise, gloom, sadness, weirdness and super catchy melodies!" Was vor jeder Detailkritik bestätigt werden muss. Wagner, seine singende Bassistin Sharin Foo und die unbekannte Menge x erweitern sich in und außer Kontrolle mit dem vierten Langspieler im Sinne selbstreferenzieller Evolution. Natürlich reüssieren alle bewährten und gekonnten Stilmittel der Vergangenheit: Es gibt Surfer Fuzz all summer long wie zu besten "Chain Gang"-Zeiten ("Bang!"), zuckersüßeste Gesänge und Kanons zu morbiden Themen wir Vergewaltigung ("Boys Who Rape") und Tod ("Suicide") – schließlich stehen Wagner und Foo schwer auf die Synthpunks aus NYC – und auch tonale Düsternis à la "Attack Of The Ghost Rider": Wenn das Feedback-Massaker "Break Up Girls!" den Verstärkerturm durchlädt, erblasst die jüngste Shoegaze-Generation tatsächlich in Ehrfurcht. Ihr Black Heart trägt der gemischte Zweier aber nie in irgendwelche Emo-Untiefen, sondern lässt Teenage-Überschwang und Herzbruch-Tristesse nahtlos nebeneinander posieren. Die bandtypischen Melodiebögen besitzen zwar enormen Wiedererkennungswert, klingen jedoch nie nach Mikrowelle. Die Raveonettes verstehen sich eben wie wenige darauf, Nostalgie ins Novelty-Bad zu tauchen und mit frischem Anstrich zu euphorisieren. Natürlich predigt Sune Rose Wagner nach wie vor ausschließlich das Baby Baby Love Fool Break Up. Das aber mit einer potenzierten Catchyness und Schlagkraft, die das Überstück "Gone Forever" Ende 09 vermutlich in die Hitparaden des Jahres katapultiert: Gitarren mit ordentlich Hall auf der Spur brutzeln sich warm, dann pulsiert seine Stimme aus dem Hinterzimmer nach vorne und leitet über zu Sharins Engelsgesang nebst Schellenkranz und Distortion auf allen schaltbaren Kanälen. "In And Out Of Control" setzt folglich konsequent an zum Feinschliff am bisherigen Œuvre - dabei übrigens mehr denn je auch auf forciertes Tempo. Elegische Zerbrechlichkeiten wie "Oh, I Buried You Today" haben dennoch Platz, Monotonie im Gegensatz zur oft schwülstigen Larmoyanz auf "Pretty In Black" aber keine Chance. Großer Pop braucht keinen Weichspüler, das beweisen die Raveonettes hiermit ein für allemal. Sie können ihren Jüngern dafür vermutlich gar nicht genug danken. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Dezember 2011 | Beat Dies Records