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Die Alben

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Pop/Rock - Erschienen am 4. Juni 2012 | Columbia Deutschland

Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk
Die Hives, die Garagenpunk-Helden aus Schweden mit den Schwarz-Weiß-Klamotten, melden sich mit ihrem fünften Album Lex Hives mit voller Energie zurück. Das auf dem bandeigenen Disque-Hives-Label veröffentlichte Album verspricht eine Mischung aus neuen und bekannten Klängen, wobei die Bandmitglieder schon andeuten, dass einige Songs des Albums von ihrem üblichen treibenden Sound abweichen werden. Lex Hives erscheint voraussichtlich im Sommer – und bis dahin können sich die Fans die erste Single des Albums anhören, "Go Right Ahead". © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. September 2000 | Burning Heart Records - Epitaph

Zum Anfang ein kleiner erdgeschichtlicher Exkurs: Der Tyrannosaurus Rex lebte vor ca. 65 Millionen Jahren und galt als der fleischfressende König der Saurier. Mit seinen über 20 Zentimeter langen Zähnen konnte er bis zu 250 Kilo Fleisch auf einmal schnappen, bevorzugtes Opfer: der Entenschnabeldinosaurier. Er war relativ hoch entwickelt, aber (auf Grund seines unsozialen Verhaltens) ziemlich unbeliebt. Die Flintstones strafen ihn weitestgehend mit Missachtung, im "Jurassic Park" Hollywoods muss er als moderner Fiesling herhalten. Die Schweden hingegen gelten als nett, gesellschaftsfähig und mit guten Tischmanieren ausgestattet (auch wenn der Rezensent schon das Gegenteil erlebt hat). Wer also ist besser prädestiniert für die Resozialisierung des missverstandenen Kolosses aus der Kreidezeit als die netten Nachbarn vom Polarkreis? Den Anfang machen die Hives, wahrscheinlich, weil sie im Moment die einzigen Schweden sind, die in einer Liga mit dem König der Urzeit spielen können. Nach den ersten beiden Alben schwante einem ja schon, dass irgendwann die große Beliebtheitswelle über die fünf recht selbstüberzeugten Punkrocker hereinbrechen würde. Vor "Tyrannosaurus Hives" heißt das: hohe Sicherheitsstufe, Interviewmarathon bei den Festivalauftritten in Deutschland und Heavy Rotation der viel versprechenden Single "Walk Idiot Walk" auf MTV, das alles brachte der Wechsel zum Major mit sich. Stellte sich nur noch die Frage, ob die Hives, der selbst erklärte Tyrannosaurus Rock, ihre Garage-Punk-Sixties-Linie verlassen und sich dem Mainstream hingeben, oder ob sie den Labelbossen ein Album vor die Füße rotzen, dass ihnen die Schuhe putzt. Naja, sie tun beides. Auf der einen Seite setzen sie die Entwicklung von "Barely Legal" zu "Veni Vidi Vicious" fort, wirken also etwas organisierter, nicht mehr so ungestüm, aber keineswegs zahm. Gleichzeitig liefern sie ihr bislang reifstes Werk ab, das eine erstaunliche Bandbreite aufweist, ohne in beliebige Richtungen zu zerfließen. Ließ "Walk Idiot Walk" die Öffentlichkeit noch weitgehend im Dunkeln, stellt der Opener "Abra Cadaver" klar, die Hives rocken nach wie vor mit einem gehörigen Spritzer Punkness. Auch "No Pun Intended" oder "See Through Head" unterstreichen dies kurz und knackig. Aber dann sind da halt noch die anderen Stücke, die vermuten lassen, dass dieses Album erst mit der Zeit an Größe gewinnen wird: "Two-Timing Touch And Broken Bones" mit seinen Referenzen an die Sixties, aus denen auch der Klamotten-Stil der Hives 2004 stammt. Hier offenbart sich auch, dass das Album wohl bewusst nicht so fett produziert wurde, wie es heute sicher möglich ist, sondern den fast schon spröde-charmanten Charme des Mono-Zeitalters versprüht. Für Hives-Maßstäbe fast vertrackt wird es mit "A Little More For Little You": ein Song wie "Find Another Girl", nur schneller und mit mehr Abwechslung durch Tempowechsel. Den wohl ungewohntesten Hörgenuss bietet "Diabolic Scheme", ein Track, der mit Streichern (!!!) und Gitarrensolo der Dramatik von Frontmann Almqvist Rechnung trägt. Bluesrock, ick hör' dir trapsen. Auch mit "Love In Plaster" rechtfertigen die Hives ihre kreative Auszeit von vier Jahren. Mit Achtziger-Drumming, Off-Beat-Gitarren und Surfsound-Bassläufen hören wir den wohl facettenreichsten Song der Hives ever. Die Zweifel, ob man den Fortschritt der Fünf aus Fagelsta gutheißen soll oder nicht, weichen spätestens hier Überzeugung. Und wer noch schwankt, der wird mit "Dead Quote Olympics" und "Antidote" versöhnt. Die Hives haben ein erstaunlich gutes Album zusammengestellt, das allerdings seine Zeit braucht, um an den richtigen Stellen die richtige Wirkung zu entfalten. Diese Zeit sollte man "Tyrannosaurus Hives" geben, der Furcht einflößende Riese will doch nur spielen und hat eine zweite Chance sicher verdient. Und der Erste, der der Redaktion schreiben kann, wo auf dem Album sich Randy Fitzsimmons, der ominöse Mentor der Hives versteckt, bekommt eine Antwortmail mit weiteren unnützen Fakten über den T.Rex. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. September 2020 | Third Man Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2004 | Polydor Records

Zum Anfang ein kleiner erdgeschichtlicher Exkurs: Der Tyrannosaurus Rex lebte vor ca. 65 Millionen Jahren und galt als der fleischfressende König der Saurier. Mit seinen über 20 Zentimeter langen Zähnen konnte er bis zu 250 Kilo Fleisch auf einmal schnappen, bevorzugtes Opfer: der Entenschnabeldinosaurier. Er war relativ hoch entwickelt, aber (auf Grund seines unsozialen Verhaltens) ziemlich unbeliebt. Die Flintstones strafen ihn weitestgehend mit Missachtung, im "Jurassic Park" Hollywoods muss er als moderner Fiesling herhalten. Die Schweden hingegen gelten als nett, gesellschaftsfähig und mit guten Tischmanieren ausgestattet (auch wenn der Rezensent schon das Gegenteil erlebt hat). Wer also ist besser prädestiniert für die Resozialisierung des missverstandenen Kolosses aus der Kreidezeit als die netten Nachbarn vom Polarkreis? Den Anfang machen die Hives, wahrscheinlich, weil sie im Moment die einzigen Schweden sind, die in einer Liga mit dem König der Urzeit spielen können. Nach den ersten beiden Alben schwante einem ja schon, dass irgendwann die große Beliebtheitswelle über die fünf recht selbstüberzeugten Punkrocker hereinbrechen würde. Vor "Tyrannosaurus Hives" heißt das: hohe Sicherheitsstufe, Interviewmarathon bei den Festivalauftritten in Deutschland und Heavy Rotation der viel versprechenden Single "Walk Idiot Walk" auf MTV, das alles brachte der Wechsel zum Major mit sich. Stellte sich nur noch die Frage, ob die Hives, der selbst erklärte Tyrannosaurus Rock, ihre Garage-Punk-Sixties-Linie verlassen und sich dem Mainstream hingeben, oder ob sie den Labelbossen ein Album vor die Füße rotzen, dass ihnen die Schuhe putzt. Naja, sie tun beides. Auf der einen Seite setzen sie die Entwicklung von "Barely Legal" zu "Veni Vidi Vicious" fort, wirken also etwas organisierter, nicht mehr so ungestüm, aber keineswegs zahm. Gleichzeitig liefern sie ihr bislang reifstes Werk ab, das eine erstaunliche Bandbreite aufweist, ohne in beliebige Richtungen zu zerfließen. Ließ "Walk Idiot Walk" die Öffentlichkeit noch weitgehend im Dunkeln, stellt der Opener "Abra Cadaver" klar, die Hives rocken nach wie vor mit einem gehörigen Spritzer Punkness. Auch "No Pun Intended" oder "See Through Head" unterstreichen dies kurz und knackig. Aber dann sind da halt noch die anderen Stücke, die vermuten lassen, dass dieses Album erst mit der Zeit an Größe gewinnen wird: "Two-Timing Touch And Broken Bones" mit seinen Referenzen an die Sixties, aus denen auch der Klamotten-Stil der Hives 2004 stammt. Hier offenbart sich auch, dass das Album wohl bewusst nicht so fett produziert wurde, wie es heute sicher möglich ist, sondern den fast schon spröde-charmanten Charme des Mono-Zeitalters versprüht. Für Hives-Maßstäbe fast vertrackt wird es mit "A Little More For Little You": ein Song wie "Find Another Girl", nur schneller und mit mehr Abwechslung durch Tempowechsel. Den wohl ungewohntesten Hörgenuss bietet "Diabolic Scheme", ein Track, der mit Streichern (!!!) und Gitarrensolo der Dramatik von Frontmann Almqvist Rechnung trägt. Bluesrock, ick hör' dir trapsen. Auch mit "Love In Plaster" rechtfertigen die Hives ihre kreative Auszeit von vier Jahren. Mit Achtziger-Drumming, Off-Beat-Gitarren und Surfsound-Bassläufen hören wir den wohl facettenreichsten Song der Hives ever. Die Zweifel, ob man den Fortschritt der Fünf aus Fagelsta gutheißen soll oder nicht, weichen spätestens hier Überzeugung. Und wer noch schwankt, der wird mit "Dead Quote Olympics" und "Antidote" versöhnt. Die Hives haben ein erstaunlich gutes Album zusammengestellt, das allerdings seine Zeit braucht, um an den richtigen Stellen die richtige Wirkung zu entfalten. Diese Zeit sollte man "Tyrannosaurus Hives" geben, der Furcht einflößende Riese will doch nur spielen und hat eine zweite Chance sicher verdient. Und der Erste, der der Redaktion schreiben kann, wo auf dem Album sich Randy Fitzsimmons, der ominöse Mentor der Hives versteckt, bekommt eine Antwortmail mit weiteren unnützen Fakten über den T.Rex. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. April 2002 | Burning Heart Records - Epitaph

It's easy to fall into the trap of blaming the band for the marketing; while Sweden's Hives have been turning out unhinged, purebred garage punk since 1997, it was only in the climate of 2002 -- and a spate of newly hyped return-to-rock bands like the Strokes and the White Stripes -- that they emerged as critical darlings. While not even their first U.S. release, Your New Favourite Band (the cheeky title isn't doing them any good either) is a well-timed and well-chosen introduction to the band. It collects four tracks each from the two Hives full-lengths (1997's Barely Legal and 2000's Veni Vidi Vicious), plus four more from their EP work. They're neither as disciplined as the Strokes nor as faithful to music tradition as the White Stripes, though these facts do much to lift them above both bands. Hives songs are short, uneven blasts of pure aggro, barely controlled but occasionally played with a few subtleties intact. Nothing they play sounds particularly new, their inheritors extending from the Stooges to Buzzcocks to Minor Threat (American hardcore is a big influence) and even Ash. Still, the Hives break right through all the marketing hype because they never sound contrived or poised. Lead singer Howlin' Pelle Almqvist must surely be foaming at the mouth as he delivers the largely incoherent middle section on "Untutored Youth," and the group sounds refreshingly innocent bashing out "Supply and Demand," "Mad Man," and "Hate to Say I Told You So." [In 2004, Interscope Records issued Your New Favourite Band with a bonus DVD featuring the videos for "Hate to Say I Told You So," "Main Offender," and "Die, All Right!"] © John Bush /TiVo
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Rock - Erschienen am 9. Oktober 2007 | Polydor Records

Der Titel von The Black and White Album spielt auf die strengen Vorgaben der Hives an, die vom Dresscode bis hin zum intelligent strukturierten Dumb Rock alles beinhalten, aber auf diesem Album fügen sie ihrer üblichen Farbgebung ein bisschen Grau hinzu. Neben todsicheren Songs wie „Tick Tick Boom“, der voller tief sitzender Riffs steckt, die wie Schießpulver gestopft werden, bevor sie bei den Refrains explodieren, und dem spöttischen „You Got It All...Wrong“ geht die Band aber auch Risiken ein. „T.H.E.H.I.V.E.S.“ hat etwas von einer 'emotionalen Rettung' der Band: Eine Mischung von hip-hop-inspirierten Beats, New-Wave-Keyboards und Garage-Rock-Gitarren, vielleicht eher interessant als gut, aber allemal gut für viel Spaß. The Black and White Album dürfte Fans überzeugen, ihnen aber auch ein paar Herausforderungen stellen, an denen sie knabbern können. © Heather Phares /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. September 1997 | Burning Heart Records - Epitaph

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Rock - Erschienen am 17. Mai 2019 | Disques Hives

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Rock - Erschienen am 28. Juni 2019 | Disques Hives

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Rock - Erschienen am 23. Februar 2015 | Disques Hives

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. April 2001 | Burning Heart Records - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. September 2020 | Third Man Records LLC

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2007 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. März 1998 | Burning Heart Records - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. November 2001 | Burning Heart Records - Epitaph

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Verschiedenes - Erschienen am 8. August 2017 | Samurai Bass Audio

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Juni 2001 | Burning Heart Records - Epitaph

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Drum & Bass - Erschienen am 16. September 2016 | Samurai Bass Audio

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Drum & Bass - Erschienen am 1. Juli 2016 | Bass Boost Recordings

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Pop/Rock - Erschienen am 5. Juli 2010 | Columbia