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Ähnliche Künstler

Die Alben

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R&B - Erschienen am 30. September 2013 | Penniman

Auszeichnungen Sélection FIP
Für ihr beachtliches Debüt vor eineinhalb Jahren gruben The Excitements tief in Plattenkisten und förderten heiße Interpretationen vergessener Singles und alter B-Seiten der frühen R'n'B-Zeiten zu Tage. Auf ihrem zweiten Longplayer "Sometimes Too Much Ain't Enough" lernt die Band aus Barcelona, auf eigenen Füßen zu stehen. Bis auf vier Tracks stammen die Stücke nun wahlweise aus der Feder von Rhythmus-Gitarrist Andriá Gual, Sängerin Koko Jean Davis oder dem Penniman-Labelchef Enric Bosser. Ihrem Sound, einer schweißtreibenden Mischung aus Ike & Tina Turner, Etta James, Sugar Pie de Santo und dem frühen James Brown, bleiben The Excitements treu. Aus dem für Billy Preston typischen "Keep It To Yourself" zaubern Davis und ihre Mannen ein hartes R'n'B-Brett im Stil der beiden Turners. Mit einer allgegenwärtigen Kraft huldigen The Excitements Johnny Sayles "Tell Me Where I Stand", Eddi Bos "I Found Myself A Man (I Found A Little Girl)" und The Mighty Hannibals "Fishing Pole". Die eigenen Tracks stehen den Neuinterpretationen in nichts nach. "Ha, Ha, Ha" läutet den Zahltag für all jene Männer ein, die mit einer Frau eine Mutter, eine Liebhaberin und einen guten Freund suchen. "Eine Hure in der Küche, eine Köchin im Bett." Koko Jean Davis hat für solche Männerphantasien nur ein spöttisches Lachen übrig. The Excitements machen keine Gefangenen. In der Treibjagd "Keep Your Hands Off" hetzen ein effektiv rollender Basslauf, ansteckende Bläser-Arrangements, ein New Orleans-Piano und ein groovendes Schlagzeug Sängerin Davis vor sich her. Nur damit sich diese im entscheidenden Moment umdreht und ihnen ein "Keep your hands off me" entgegen schreit. "That's What You Got" durchzieht Adriá Guals kratzbürstige Gitarre. Das Instrumental "The Hammer" feiert den Stax-Sound der Mar-Keys. In der stockfinsteren Soul-Ballade "I've Bet And I've Lost Again", im Stil des Smokey Robinson-Klassikers "Who's Loving You" aufgebaut, kippt Davis' rauchiges Organ in konstruktiven Wahn. Mit ihrer übersprudelnden Energie braucht sich die spanische Band nicht hinter den Genre-Größen Sharon Jones und Charles Bradley zu verstecken. Den ersten nötigen Schritt von einer großartigen Cover-Combo zu einem selbstbestimmten Kollektiv meistern sie mit Bravour. Auch in ihren eigenen Stücken halten The Excitements das Feuer und den Esprit der frühen R'n'B-Gezeiten aufrecht. © Laut
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R&B - Erschienen am 15. März 2016 | Penniman

"Okay, Jungs, hört zu, das ist ein Blues, Rhythmus B, achtet auf die Tempiwechsel, der Rest kommt von selbst, okay?" Mit einer Energie, die an die junge Tina Turner erinnert, geht sie ab, die wilde Luzie. Luzie hört bei The Excitements aus Barcelona auf den Namen Koko Jean Davis. Sie ist Sängerin mit ganzer Seele, mit dem Watusi im Herzen, dem Boogaloo in der Stimme, dem Jerk im Nacken und dem Mashed Potato in den Beinen. Ihre Stimmgewalt lässt in "From Now On" das Mikro schier bersten. Die Musikkapelle im Hintergrund gibt alles. Das letzte verschwitzte Hemd für rauen R'n'B. Die Aufnahmen könnten kaum näher am Live-Erlebnis sein. Die Band steht mitten im eigenen Wohnzimmer und macht daraus einen fiesen verrauchten Clubkeller. Auf ihrem ersten Longplayer öffnen The Excitements das Geschichtslexikon des R'n'B, noch lange bevor er zum Soul mutierte. Aber anstelle bei den Standards halt zu machen, geht der Blick weiter in die Fußnoten, in die vergessenen Ecken. "Let's Kiss And Make Up" versteckte sich zum Beispiel im Jahr 1963 auf einer B-Seite der Falcons. Gleich mit dem Einstieg "Take The Bitter With The Sweet", das sich stark an der Version von Little Gigi orientiert, geht das Debüt ohne überflüssige Aufwärmphase auf Hundert. "I Do The Jerk" von Bill Pinkney lässt mit voller Hingabe fast im Vorbeigehen den Großteil der Soul-Produktionen der letzten Jahre weit hinter sich. "Und dann könnt ihr uns von hinten sehen." Mit "I Don't Love You No More" von Little Richard zeigt die Band um Koko Jean Davis, dass sie sich nicht nur auf dem Tanzboden zu Hause fühlt, sondern dass auch die Seele, ganz tief innen, nicht vor ihnen sicher ist. Doch gleich mit "Wait A Minute" kehrt die Elektrizität zurück ins Kraftwerk The Excitements. Warum sie aber ausgerechnet "Fat Back" von Mr. Wiggles nur als Instrumental spielen, bleibt ein kleines Rätsel. So bringen sie sich um einen weiteren Glanzpunkt. Die Dynamik nimmt bis zum letzten Ton nicht ab. "If It Wasn't For The Pride" und "Love Is Here To Stay" schnüren das Paket Debüt-Album perfekt zu. Ab zur Post in Barcelona und - zack - auf die Tanzböden der Republik. © Laut
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Funk - Erschienen am 4. April 2011 | Penniman

"Okay, Jungs, hört zu, das ist ein Blues, Rhythmus B, achtet auf die Tempiwechsel, der Rest kommt von selbst, okay?" Mit einer Energie, die an die junge Tina Turner erinnert, geht sie ab, die wilde Luzie. Luzie hört bei The Excitements aus Barcelona auf den Namen Koko Jean Davis. Sie ist Sängerin mit ganzer Seele, mit dem Watusi im Herzen, dem Boogaloo in der Stimme, dem Jerk im Nacken und dem Mashed Potato in den Beinen. Ihre Stimmgewalt lässt in "From Now On" das Mikro schier bersten. Die Musikkapelle im Hintergrund gibt alles. Das letzte verschwitzte Hemd für rauen R'n'B. Die Aufnahmen könnten kaum näher am Live-Erlebnis sein. Die Band steht mitten im eigenen Wohnzimmer und macht daraus einen fiesen verrauchten Clubkeller. Auf ihrem ersten Longplayer öffnen The Excitements das Geschichtslexikon des R'n'B, noch lange bevor er zum Soul mutierte. Aber anstelle bei den Standards halt zu machen, geht der Blick weiter in die Fußnoten, in die vergessenen Ecken. "Let's Kiss And Make Up" versteckte sich zum Beispiel im Jahr 1963 auf einer B-Seite der Falcons. Gleich mit dem Einstieg "Take The Bitter With The Sweet", das sich stark an der Version von Little Gigi orientiert, geht das Debüt ohne überflüssige Aufwärmphase auf Hundert. "I Do The Jerk" von Bill Pinkney lässt mit voller Hingabe fast im Vorbeigehen den Großteil der Soul-Produktionen der letzten Jahre weit hinter sich. "Und dann könnt ihr uns von hinten sehen." Mit "I Don't Love You No More" von Little Richard zeigt die Band um Koko Jean Davis, dass sie sich nicht nur auf dem Tanzboden zu Hause fühlt, sondern dass auch die Seele, ganz tief innen, nicht vor ihnen sicher ist. Doch gleich mit "Wait A Minute" kehrt die Elektrizität zurück ins Kraftwerk The Excitements. Warum sie aber ausgerechnet "Fat Back" von Mr. Wiggles nur als Instrumental spielen, bleibt ein kleines Rätsel. So bringen sie sich um einen weiteren Glanzpunkt. Die Dynamik nimmt bis zum letzten Ton nicht ab. "If It Wasn't For The Pride" und "Love Is Here To Stay" schnüren das Paket Debüt-Album perfekt zu. Ab zur Post in Barcelona und - zack - auf die Tanzböden der Republik. © Laut
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R&B - Erschienen am 15. März 2016 | Penniman