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Die Alben

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Rock - Erschienen am 4. Januar 1967 | Rhino - Elektra

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Rock - Erschienen am 23. Januar 2012 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 22. Oktober 2012 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 30. Oktober 2012 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 30. Oktober 2012 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 14. Juli 2009 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 19. Oktober 2012 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 27. September 2011 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 27. September 2011 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 25. September 2007 | Rhino - Elektra

Das Album The Very Best of the Doors, das zur Feier des 40. Jahrestages der Veröfflichung des ersten Doors-Albums erschien, macht alle früheren Doors-Sammelalben überflüssig. Mit zwei CDs und 34 Titeln ist das Album für eine Band, die in ihrer Idealbesetzung nur ein halbes Dutzend Alben veröffentlichte, ziemlich umfangreich. Natürlich enthält es all die Hits wie „Light My Fire“, „Hello I Love You“ und „Roadhouse Blues“, die man erwarten darf. Das Album taucht aber noch viel tiefer in das Doors-Repertoire ein und bringt Lieblingsstücke der Fans wie „Not to Touch the Earth“ und „Wishful Sinful“ sowie ein paar zuvor kaum bekannte Raritäten. The Very Best of the Doors wurde von dem ursprünglichen Toningenieur Bruce Botnick und den noch lebenden Mitgliedern der Doors neu gemastert und neu abgemischt und ist eine perfekte Hommage für die Band. ~ Charity Stafford
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Rock - Erschienen am 14. September 2018 | Rhino - Elektra

Hi-Res
1967, als das Publikum sich noch nicht ganz von ihrem umwerfenden Debütalbum erholt hatte, veröffentlichten The Doors bereits Strange Days. Sie waren genauso ‚strange‘ wie auch diese Kompositionen hier, die ganz anders als die der anderen Bands klangen. Taumelnde und oft ziemlich surreale Themen. Wenn Jim Morrison sang, dass die Leute seltsam seien, so konnte man dasselbe von seinen Doors behaupten: unaufhörlicher Rhythmenwechsel, Texte, die sich mal sozialkritisch, mal total irre zeigten und starke Kontraste zwischen kompletter Trance und kabarettistischer Ballade bildeten. Die Monate ziehen vorüber und Morrison gerät völlig außer Kontrolle. Anfang 1968 nehmen The Doors trotzdem die Arbeit an Waiting for the Sun in Angriff. Mehr als sonst kursieren zahlreiche Gerüchte über diese chaotischen Wochen. Und als das Album im Juli, mitten im Vietnamkrieg, erscheint, stürzen sich die Fans auf die pazifistische Hymne The Unknown Soldier und den putzmunteren Opener dieses dritten Albums, Hello, I Love You, womit es auf den ersten Chartplätzen landet. Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore sind sich darüber im Klaren, wie instabil ihr Leader ist und konzentrieren sich weiter darauf, ihre eigenen Parts möglichst originell und inspiriert zu gestalten. Waiting for the Sun kann den beiden Vorläuferalben zwar nicht ganz das Wasser reichen, aber seine psychedelische Seite ist deshalb nicht weniger originell. Der Einsatz akustischer Instrumente und einige Arrangements voller Raffinesse bestätigen, wie originell eine Gruppe sein kann, auch wenn sie am Rand des Zusammenbruchs steht… Diese Deluxe Edition anlässlich des 50. Jahrestages der Platte präsentiert eine neue Stereo-Mix-Version des Albums, das Bruce Botnick, der langjährige Toningenieur und Produzent der Doors remastert hat. Überdies sind die 14 Bonuszusätze erwähnenswert: neun davon gehören zu den kürzlich entdeckten rough mixes und fünf stammen aus dem Konzert in Kopenhagen im Dezember 1968. Anhand des neuen Stereo-Mix von Waiting for the Sun wird Songs wie The Unknown Soldier und Spanish Caravan eine neue Klangdimension verliehen. Die Meinung von Bruce Botnick hinsichtlich der rough mixes ist eindeutig: „Ich finde sie besser als die endgültigen Versionen, weil sie den Backgroundchor, ein allgemein spürbares Gleichgewicht und eine fast greifbare Aggressivität zur Geltung bringen. Das Ganze ist recht interessant und anregend.“ © Max Dembo/Qobuz
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Rock - Erschienen am 23. August 2019 | Rhino - Elektra

Hi-Res
Im Mai 1966, also sieben Monate vor der Veröffentlichung ihres gleichnamigen Debütalbums (das sie zwischen August und September einspielen), sammeln The Doors Bühnenerfahrungen im London Fog, dem modischen Club am Sunset Strip in Los Angeles. Natürlich steckt die junge Band rund um Jim Morrison noch in ihren Anfängen und in ihren chaotischen Konzerten spielen sie Eigenkompositionen und gecoverte Blues-Titel (Muddy Waters, Albert Collins, Willie Dixon). Der originelle Sound der Doors fällt noch nicht besonders auf, aber dieses Dokument (es ist insbesondere ihren Hardcore-Fans zu empfehlen) lässt bereits auf das Charisma ihres Leaders schließen. Die Qualität der Tonaufnahme (sie ist einer gewissen Nettie Peña zu verdanken, einer jungen Konzertbesucherin, die mit dem Tonbandgerät ihres Vaters gekommen war) ist den Umständen entsprechend nicht gerade umwerfend. Aber als legendäre Archivaufnahme ist London Fog 1966 trotzdem interessant. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Rock - Erschienen am 17. November 2017 | Rhino - Elektra

Hi-Res
Das Publikum hatte noch nicht einmal Zeit, ihr erstes, von-den-Socken-reißendes Album zu verdauen, als die Doors noch im gleichen Jahr 1967 ihr zweites Album Strange Days herausbringen. Ungewöhnliche Kompositionen, die mit nichts anderem vergleichbar sind, was andere Bands zu diesem Zeitpunkt so machen. Torkelnde und oftmals träumerische Melodien. Jim Morrison sagt, dass die Menschen merkwürdig sind (People Are Strange), aber das Gleiche gilt auch für ihn und seine Bandkollegen. Ständige Rhythmus-Wechsel, Texte, die zwischen Gesellschaftskritiken und reinem Irrsinn hin- und herwandern und große Sprünge von totaler Trance hin zur Kabarettballade, da kommt schnell Zirkus- und Gaukelstimmung auf. So wie auch beim Betrachten des Albencovers. Ein undefinierbares Kabarett, das von einem Morrison geleitet wird, der auf Höchsttouren läuft (man beachte seinen Monolog Horse Latitudes) und der das Sahnehäubchen dieses faszinierenden poetischen und psychedelischen Kuchens darstellt… Zum 50. Geburtstag des Albums liefert diese Edition zwei remasterte Versionen: in Stereo und in Mono. © MZ/Qobuz
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Rock - Erschienen am 10. Juli 2012 | Rhino - Elektra

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1967, als das Publikum sich noch nicht ganz von ihrem umwerfenden Debütalbum erholt hatte, veröffentlichten The Doors bereits Strange Days. Sie waren genauso ‚strange‘ wie auch diese Kompositionen hier, die ganz anders als die der anderen Bands klangen. Taumelnde und oft ziemlich surreale Themen. Wenn Jim Morrison sang, dass die Leute seltsam seien, so konnte man dasselbe von seinen Doors behaupten: unaufhörlicher Rhythmenwechsel, Texte, die sich mal sozialkritisch, mal total irre zeigten und starke Kontraste zwischen kompletter Trance und kabarettistischer Ballade bildeten. Die Monate ziehen vorüber und Morrison gerät völlig außer Kontrolle. Anfang 1968 nehmen The Doors trotzdem die Arbeit an Waiting for the Sun in Angriff. Mehr als sonst kursieren zahlreiche Gerüchte über diese chaotischen Wochen. Und als das Album im Juli, mitten im Vietnamkrieg, erscheint, stürzen sich die Fans auf die pazifistische Hymne The Unknown Soldier und den putzmunteren Opener dieses dritten Albums, Hello, I Love You, womit es auf den ersten Chartplätzen landet. Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore sind sich darüber im Klaren, wie instabil ihr Leader ist und konzentrieren sich weiter darauf, ihre eigenen Parts möglichst originell und inspiriert zu gestalten. Waiting for the Sun kann den beiden Vorläuferalben zwar nicht ganz das Wasser reichen, aber seine psychedelische Seite ist deshalb nicht weniger originell. Der Einsatz akustischer Instrumente und einige Arrangements voller Raffinesse bestätigen, wie originell eine Gruppe sein kann, auch wenn sie am Rand des Zusammenbruchs steht… © Max Dembo/Qobuz
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Rock - Erschienen am 31. März 2017 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 9. Mai 2006 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 15. September 2017 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 4. Januar 1967 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1971 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 28. Januar 2008 | Rhino - Elektra

Der Interpret

The Doors im Magazin