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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Mai 1980 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
It's hard to believe that the Cure could release an album even more sparse than Three Imaginary Boys, but here's the proof. The lineup change that saw funkstery bassist Michael Dempsey squeezed out in favor of the more specific playing of (eventually the longest serving member outside Robert Smith) Simon Gallup, and the addition of keyboardist Mathieu Hartley resulted in the band becoming more rigid in sound, and more disciplined in attitude. While it is not the study in loss that Faith would become, or the descent into madness of Pornography, it is a perfect precursor to those collections. In a sense, Seventeen Seconds is the beginning of a trilogy of sorts, the emptiness that leads to the questioning and eventual madness of the subsequent work. Mostly forgotten outside of the unforgettable single "A Forest," Seventeen Seconds is an even, subtle work that grows on the listener over time. Sure, the Cure did better work, but for a new lineup and a newfound sense of independence, Robert Smith already shows that he knows what he's doing. From short instrumental pieces to robotic pop, Seventeen Seconds is where the Cure shed all the outside input and became their own band. © Chris True /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2010 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Punk – New Wave - Erschienen am 1. Januar 1982 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Mai 1982. Ian Curtis, Sänger von Joy Division, ist seit zwei Jahren tot und Premierministerin Margaret Thatcher zieht in den Falklandkrieg gegen Argentinien: 253 britische Soldaten sterben innerhalb weniger Wochen. Und Robert Smith grollt: "It Doesn't Matter If We All Die". Es ist gleich die erste Zeile aus dem vierten Studioalbum von The Cure, das als Abschluss der "Dark Trilogy", der düstersten Drei-Alben-Phase der Bandgeschichte firmiert: "Seventeen Seconds", "Faith", "Pornography" (2002 wurden von The Cure auch "Pornography", "Disintegration" und "Bloodflowers" als Trilogy aufgeführt). Aus The Cure, einer noch recht gewöhnlichen Zeitgeist-Band mit paritär zusammengeleimten Post-Punk-, Rock- und Pop-Einflüssen sowie einem ausgeprägten Hang zur Anti-Inszenierung war 1980 innerhalb von nur zwei Jahren erst eine in ihrem ironischen Schwermut noch etwas gekünstelte New Wave-, dann eine alles negierende Dark-Wave-Band geworden, deren aggressiver Existenzialismus das Lebensgefühl der Gothic-Kultur der 80er Jahre entscheidend mit prägen sollte. Die ohnehin dunkelgraue Dramenwelt des jungen Robert Smith wurde nach "Seventeen Seconds" und "Faith" genauso tiefschwarz eingefärbt wie sein Lidschatten, der mit dem verschmierten, blutroten Lippen und den hochtoupierten Haaren in jener Zeit zum optischen Trademark von The Cure werden sollte. Diese sinistre Verpuppung konnte freilich nicht schmerzlos ablaufen. Smith hatte sich während der Aufnahmen mit Bassist Simon Gallup, der 1979 als Ersatz für den nicht minder streitlustigen Michael Dempsey zu The Cure gestoßen war, völlig überworfen. Beide wechselten acht Monate lang kein Wort miteinander, ehe Gallup nach Handgreiflichkeiten zum Abschluss der Album-Tour in Brüssel das Weite suchte und erst 1985 wieder zu The Cure stieß. Auch Smith selbst hatte jegliche Lust an seiner Hauptband verloren. Schlimmer noch: Er wollte The Cure zerstören und zwar mit "the ultimate fuck off record". Zum Glück sollte Smith sich mit etwas Abstand doch gegen die totale Vanitas und für einen leichtherzigen, amourösen Neustart entscheiden. "I Must Fight This Sickness/ Find A Cure", singt er am Ende von "Pornography". Zum Heilmittel sollte eine erste große Zäsur bei The Cure werden. Im November 1982 schloss sich Smith als Gitarrist ein zweites Mal den Post-Punk-Heroen Siouxsie & The Banshees an, mit deren Gitarrist Steven Severin er 1983 auch noch das Seitenprojekt The Glove startete. Und dann kamen auch schon "Let's Go To Bed" und "The Love Cats". Doch was war bei den Aufnahmen zu "Pornography" eigentlich geschehen? Man muss wohl schon vorher, bei "Faith" ansetzen: Die Melancholie und Spiritualität des Vorgängers – für viele Cure-Fans ist "Faith" trotz alledem ein Klassiker - waren noch ein Stück weit eine oberflächliche Masche des New Romanticism gewesen, der den britischen Deutungshorizont des Begriffs New Wave damals vom Punk in Richtung eines zunehmend vernebelten Synth-Pops drehte. Dabei hätte "Faith" bandintern eigentlich zunächst ein positives Signal setzen sollen – stattdessen bekam Smith auf Tour schlimme Migräne vom Leidensethos und der spirituellen Pose des Albums. Bei "Pornography" war der Ausgang dagegen alles andere als ergebnisoffen: Weltschmerz und -ekel sollten herrschen - bedingungslos. Die Atmosphähre innerhalb der Band war passenderweise auf dem Nullpunkt angekommen, die kolportierten Alkohol- und Drogenexzesse und die Unausstehlichkeit Roberts taten ihr Übriges, dass sich The Cure in kein Konzept, in keine Pose mehr flüchten konnten. Die Endzeitstimmung innerhalb der Band ließ sich nicht mehr kaschieren. "Nihilismus hatte von uns Besitz ergriffen", sollte Simon Gallup später über jene Sessions im Londoner Winter des Jahres 1982 sagen, bei denen eine dysfunktionale Band den damals 23-jährigen Robert Smith bei seinem bissigen Kreuzzug gegen die Freude nicht mehr aufzuhalten vermochte. Für poppige Elemente sollte es in dem eiskalten, zähflüssigen Sound des Albums keinen Platz mehr geben. Und doch hatte das Werk natürlich seine überlebensgroßen, enigmatischen Todesmelodien und - bei aller Faszination für die rhythmischen Avantgardismen des Industrial - durchaus auch einen gewissen Rock-Appeal. Schon der Titel war damals eine veritable Provokation, schließlich war Pornografie zu Beginn der 80er Jahre noch lange kein enttabuisierter Teil der Popkultur. Dafür war der gesellschaftliche Mainstream damals noch lange nicht liberal genug. Umso größer muss der Schock gewesen sein, als erst das Label Fiction, dann Fans das Album auch noch zu hören bekamen. Den lyrischen Charakter des Albums fängt der Titel allerdings ziemlich gut ein, ist den surrealistischen Texten der acht Songs zwar keine dezidiert sexuelle, wohl aber eine literarische Brutalität, ein penetranter Masochismus und die Empathielosigkeit eines Serienkillers zu attestieren. Für die erste Generation der Gruftis sollte "Pornography" deshalb voll von misanthropischen, apokalyptischen Botschaften sein: Da waren die harschen Todessehnsüchte von "One Hundred Years" und "A Short Term Effect", die animalische Horrorvision von "The Hanging Garden" - unvergessen, allein diese eine Zeile: "Cover My Face As The Animals Die". Da war die erotische Parabel von den "Siamese Twins". "The Figurehead", dieses große Goth-Drama mit Smith als eine Art Orpheus, der verzweifelt stöhnt: "I Can Never Say No To Anyone But You". Und schließlich kapituliert: "I Will Never Be Clean Again". Und dann am Ende "Pornography", diese düstere Collage aus Mordfantasien und dem mutierten Stimmenwirrwarr aus einer Fernsehdebatte, die sich angeblich um das Thema Pornografie dreht. Sicher steckt in diesen Texten so manche Trivia, die das populäre Horrorfilm-Genre seit den 1970er Jahren bereitgehalten hatte. Doch da war ja auch noch diese brilliant korrespondierende, schaurige Begleitmusik mit den schneidenden Zombi-Rhythmen von Gallup und Lol Tolhurst. In "Cold" klingt die Perkussion nach völlig trostloser Steinmetzarbeit, darüber thront ein schwerer Synthesizer, der einer Beerdigungsorgel nachempunden scheint. Dazu stets diese quengeligen, labyrinthartigen Gitarren von Robert Smith, die sich wie Schatten durch die Songs schleichen und nicht zu fassen sind. Das Album, das seinerzeit auf Platz Acht der britischen Charts landete, ist ohne jeden Zweifel der erste Großentwurf und das mit Abstand härteste und zynischste Werk, das The Cure in ihrer langen Karriere aufgenommen haben. Ein Manifest, das deshalb völlig zu Recht stilbildend für die alternative Musik der 80er Jahre werden sollte. Man muss es im Dunkeln hören. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. November 2001 | Polydor Records

Zum zigsten mal veröffentlichen The Cure heuer ein Gassenhauer-Album. Es verbietet sich also von vorne herein, über Klassiker wie "Boys Don't Cry", "Why Can't I Be You" oder "Lullaby" Worte zu verlieren, wenn sogar meine Oma diese noch im Ohr hat. Die "Greatest Hits" kommt allerdings auch als strikt limitierte Doppel-CD, die schon ein paar Zeilen wert ist. Die zweite CD enthält einen exklusiven Akustik-Gig, der bislang unveröffentlicht war. Die Tracklist ist dabei die selbe, wie auf der Hitcollection. Smith lockte dafür auch Cure-Veteran Boris Williams vom Rentnerdasein im Schrebergarten an die Percussion. Williams liefert unter anderem bei "Why Can't I Be You" und "High" eine furiose Arbeit ab. Ob einem The Cure mit ihrem Unplugged-Geschrammel den Stecker ziehen können, ist aber zweifelhaft, wo doch ihre eigentliche Stärke im Stromgitarrenbereich zu finden ist. Na ja, mit "Boys Don't Cry" kann mich Smith sowieso nicht mehr ködern, wohl aber mit "A Forest", das ich in akustischem Dessous zum ersten Mal zu Gesicht bekomme. Verführerisch und lecker. Und wie damals 1984, als mir erstmals die Live-Version auf "Concert" um die Ohren ballerte, bewirkt dieser Song nach fast 20 Jahren immer noch kalte Schauder im Nackenbereich, wo früher keine Haare waren. Erwähnenswert auch mein Dauerliebling "Just Like Heaven", der mit verträumten Akkordeon verziert wurde. Und selbst für diejenigen, die den 91er Auftritt von The Cure bei MTV Unplugged auf Bootleg besitzen, sind hier einige hörenswerte Tracks enthalten. Beispielsweise sind die Singles "Why Can't I Be You", "Lovesong", "Never Enough" und "High" erstmals unplugged zu hören. Für mich als Senior-Curist fehlen natürlich Tracks wie "100 Years" (was wohl akustisch nicht ernsthaft umsetzbar ist), "Seventeen Seconds", "Play For Today" und der Cure-Brenner ohne Beispiel "M". Was noch stört, ist die Einzählerei mit den Drumsticks am Anfang jedes Songs, nervig! In der Bonussektion finden sich noch zwei neue Songs. "Cut Here" wurde schon als Single ausgekoppelt und klingt, als wäre es in der 92er "Wish"-Zeit entstanden. Orientalisch kommt "Just Say Yes" daher, wo Smith im Duett mit Saffron von Republica um ein Sitar-Imitat herum singt. Die Platte hinterlässt ein beruhigendes Gefühl. Beruhigend, weil wir jetzt wieder amtlich wissen, dass es Cure noch gibt! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 1986 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. September 1981 | UMC (Universal Music Catalogue)

Certainly not the "darkest" the Cure would eventually get, Faith is, as represented by the cover art, one of the most "gray" records out there. Melancholy and despondent (the feel of funerals and old churches just oozes from this record) without the anger that would over take Pornography, Faith comes off as not just a collection of songs, but as a full piece. "The Holy Hour," "All Cats Are Grey," and the spectacular "Faith" are slow atmospheric pieces that take the softer elements from Seventeen Seconds, and -- when sidled up next to faster tracks like the single "Primary" and "Doubt" -- paint an overall picture of the ups and downs contained within a greater depressive period. But it's not all gloomy keyboards and minimalist percussion, Faith is also a milestone for Robert Smith lyrically, branching out into questions of faith and spirituality he never quite touched on so well ever again. A depressing record, certainly, but also one of the most underrated and beautiful albums the Cure put together. They would not touch on this sort of lush sadness so well again until 1989's Disintegration. © Chris True /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Dezember 2011 | Sunday Best Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. April 2020 | Cult Legends

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2008 | Geffen

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2008 | Geffen