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Die Alben

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Rock - Erschienen am 5. August 1966 | EMI Catalogue

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Ein jeder wird sein Lieblings-Album der Beatles haben, keiner kann jedoch bestreiten, dass Revolver immer ein Leuchtturm-Album – eines der einflussreichsten (das einflussreichste?) in der Geschichte des Rock – bleiben wird. Dieses siebte Album, das im August 1966 erscheint, das die endgültige Initialzündung für die schalkhaften Fab Four aus Liverpool auf ihrem Weg, die Architekten einer Pop-Revolution zu werden. Mit Revolver begibt sich die Band, die durch den inzwischen unverzichtbar gewordenen Produzenten George Martin  unterstützt wird, in die wildesten Experimente, die ihre Lieder spannender als je zuvor werden lassen. Sie basteln an Ihren Tonbändern herum und werfen Aufnahmen durcheinander, probieren verbotene Substanzen aus (was man ja auch bei einigen ihrer Texte heraushören kann), spielen ein bisschen mit ausgefallenen Instrumenten (Cembalo, Trompete, Sitar, Orgel ...) rum und schreiben Texte, die es in sich haben und weitaus weniger unbekümmert sind als noch zu ihren Anfängen. Nun, da sie sich dazu entschieden haben, zunächst nicht live aufzutreten, nutzen sie die Eigenschaften des Tonstudios als Instrumentarium, wenn nicht sogar als fünftes Mitglied. Die bloße Nennung der Songtitel klingen nach wie vor wie ein Tagtraum: Tomorrow Never Knows, Eleanor Rigby, I'm Only Sleeping, Got To Get You Into My Life, Taxman… © MZ/Qobuz
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Rock - Erschienen am 1. Juni 1967 | EMI Catalogue

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Wie kann man sich nach Revolver bloß noch steigern? Indem man Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band aufnimmt - das für viele größte Poprock-Album aller Zeiten, um nicht zu sagen, eines der wichtigsten und einschneidensten Meisterwerke der Popkultur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts… Nach der Entdeckung der unendlichen Möglichkeiten, die ihnen ein Aufnahmestudio bietet, führten John, Paul, George und Ringo hier weiterhin ihre verrückten Experimente durch. Mehr denn je agierte Produzent George Martin nun als fünfter Beatle und bringt eine Idee nach der anderen mit ein, die  Zukunft des Pop für immer beeinflussen sollten. Als dieses achte Studioalbum im Juni 1967 erscheint, ist unverkennbarerweise die absolut psychedelische Zeit angebrochen und das Album beschert uns eine Art halluzinatorische Reise (nicht nur bei Lucy In The Sky With Diamonds). Wie sein patchworkartiges Cover, ist auch Sgt. Pepper’s Inhalt eine Art Flickenteppich mit reinem Pop, härterem Rock'n'Roll, ein bisschen World-Musik, Retro-Songs, Kinderreimen, Tierlauten und klassischer Musik! Das Zweigepann Lennon / McCartney fungiert nun an der Spitze und liefert einen neuen einflussreichen Song nach dem anderen. © MZ / Qobuz
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Rock - Erschienen am 3. Dezember 1965 | EMI Catalogue

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Ihre mehr als anspruchsvollen Kompositionen von Help! hatten deutlich gemacht, dass die Beatles nicht vorhaben, länger die vier netten Jungen von nebenan zu bleiben. Vier Monate später zeigen die Fab Four mit Rubber Soul, das im Dezember 1965 erscheint, dass sie künstlerisch weiter gereift sind. Die Texte sind tiefgründiger (Bob Dylan war ein großer Einfluss, McCartney gestand), die Harmonien gewagter und die Instrumentarien ausgefallener, wie die Sitar in Norwegian Wood oder der samtige Bass von Think For Yourself zeigen. Balladen wie Girl oder Michelle, sind einfach nur wunderschön. Vor allem mischt dieses sechste Studioalbum verschiedenste Stile miteinander - sei es Pop, natürlich, R&B, Folk, Soul oder Psychedelic Rock. Rubber Soul ist auch der Beginn der Ausgestaltung der vier Persönlichkeiten und der Zeitpunkt, an dem die Arbeit des Produzenten George Martin John, Paul, George und Ringo dabei unterstützt, sich von ihrer "Jugend" weg zu bewegen und ihre unumgängliche Mauser zu verfeinern, an Bedeutung gewinnt. © MZ / Qobuz
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Rock - Erschienen am 10. Juli 1964 | EMI Catalogue

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
A Hard Day’s Night erscheint als Soundtrack zu Richard Lesters gleichnamigen Film und ist eine Premiere für die Beatles: Für dieses dritte Album, das zu Beginn des Sommer 1964 erscheint, haben John Lennon und Paul McCartney alle Songs selbst geschrieben und keine Coverversion bemüht. Und was für Songs! Can’t Buy Me Love, A Hard Day‘s Night und I Should Have Known Better setzen auf höchstem Niveau an und verstärken nicht nur die musikalische und künstlerische Identität der Fab Four, sondern machen sie auch zu internationalen Symbolen. Jedes Details dieses reinen Pop ist faszinierend und die unwiderstehlichen Melodien schmiegen sich perfekt an die sprudelnden Gitarren an sorgen für eine auf beste Weise naive Gute-Laune-Stimmung. A Hard Day’s Night ist der Inbegriff der Beatles der ersten Stunde und in Balladen wie And I Love Her lassen bereits die eine erstaunliche musikalische Reife erkennen...Dieses Album ist ein wahres Glück! © MZ / Qobuz
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Rock - Erschienen am 1. Juni 1967 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Booklet
Wie kann man sich nach Revolver bloß noch steigern? Indem man Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band aufnimmt - das für viele größte Poprock-Album aller Zeiten, um nicht zu sagen, eines der wichtigsten und einschneidensten Meisterwerke der Popkultur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts… Nach der Entdeckung der unendlichen Möglichkeiten, die ihnen ein Aufnahmestudio bietet, führten John, Paul, George und Ringo hier weiterhin ihre verrückten Experimente durch. Mehr denn je agierte Produzent George Martin nun als fünfter Beatle und bringt eine Idee nach der anderen mit ein, die  Zukunft des Pop für immer beeinflussen sollten. Als dieses achte Studioalbum im Juni 1967 erscheint, ist unverkennbarerweise die absolut psychedelische Zeit angebrochen und das Album beschert uns eine Art halluzinatorische Reise (nicht nur bei Lucy In The Sky With Diamonds). Wie sein patchworkartiges Cover, ist auch Sgt. Pepper’s Inhalt eine Art Flickenteppich mit reinem Pop, härterem Rock'n'Roll, ein bisschen World-Musik, Retro-Songs, Kinderreimen, Tierlauten und klassischer Musik! Das Zweigepann Lennon / McCartney fungiert nun an der Spitze und liefert einen neuen einflussreichen Song nach dem anderen. © MZ / Qobuz
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Rock - Erschienen am 2. April 1973 | EMI Catalogue

Im Jahre 1973 und damit drei Jahre nach ihrer Trennung erscheint diese Compilation, die allgemein als das "Blaue Album" bekannt ist, zeitgleich mit seinem roten Zwilling und ernthält, wie der Name schon andeutet, 28 Songs, die in den Jahren zwischen 1967 und 1970 entstanden sind. Diese Compilation ist damit voll von Songs der zweiten Periode der Fab Four, die man schon bei Nennung der Songtitel noch einmal genießen kann: Strawberry Fields Forever, Penny Lane, Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, Lucy In The Sky with Diamonds, A Day In The Life, All You Need Is Love, I Am the Walrus, Magical Mystery Tour, Hey Jude, Back In The U.S.S.R., While My Guitar Gently Weeps, Here Comes The Sun, Come Together, Let It Be oder auch Across The Universe. Nicht verwunderlich, wenn man beim Zuhören angesichts dieser brillanten Werke, die die inzwischen erwachsenen vier magischen Musiker hier geschaffen haben, den Mund vor lauter Staunen nicht mehr schließen kann...und wieder einmal umso faszinierender die Tatsache, dass all diese Werke in nur vier Jahren entstanden sind....© MZ/Qobuz
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Rock - Erschienen am 26. September 1969 | EMI Catalogue

Das Testament. Das letzte Kapitel. Abbey Road, das im September 1969 erscheint, ist die letzte richtige Episode in der Diskographie der Beatles. Let It Be, das zwar später, nämlich im Mai 1970, veröffentlicht wird, war aber schon vorher aufgenommen worden. Ein Abschied, der in der Kunst seiner Kompositionen, seiner Melodien und seinen ausgewogenen Harmonien kaum perfekter sein könnte. Wieder einmal bietet auch dieses Album ein breites musikalisches Spektrum – von überwältigenden Balladen bis hin zu Songs mit imposanten Percussions  (Come Together). Auch hinter Abbey Road ist es vor allem wieder einmal der Einfluss des genialen Zweigespanns Lennon / McCartney herauszuhören, wobei nicht vergessen werden sollte, dass auch George (Here Comes The Sun) und Ringo (Octopus Garden) nicht nur eine Nebenrolle spielen... Dieses Meisterwerk und sein Erfolg verhindern jedoch nicht die unausweichliche Scheidung der Fab Four, die im April 1970 offiziell wurde. Bleibt zu erwähnen, dass die vielleicht einflussreichste Band der Welt nicht länger als sieben Jahre gemeinsam im Tonstudio verbrachte. © MZ / Qobuz
34,99 €

Rock - Erschienen am 22. November 1968 | EMI Catalogue

Nach den verrückten und psychedelischen musikalischen Ausflügen von Revolver und Sgt. Pepper wenden die Beatles sich nun wieder einer nüchternen und handfesteren Seite ihres musikalischen Handwerks zu. Das im November 1968 veröffentlichte Doppelalbum mit dem Titel „The Beatles“ wird umgangssprachlich meist aufgrund seines Covers als The White Album genannt und zeichnet eine Rückkehr zum Pop und zum feinen, archaischen Rock. Der Titel dieses neunten Albums The Beatles kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Beziehung zwischen den vier Bandmitgliedern inzwischen von  großen Differenzen und Konflikten geprägt ist. Bereits an der Unterschiedlichkeit der Songs merkt man, dass es sich bei der Band weniger um eine Einheit als vielmehr um vier Musiker mit vier starken Persönlichkeiten handelt, die sich bereits langsam auf den Beginn ihrer Solokarrieren vorbereiten…Dennoch ist es den Beatles mit diesem Album noch einmal gelungen, ein Meisterwerk zu schaffen, bei dem wir wie bei einer Reise um die Welt, jede einzelne Etappe genießen, so unterschiedlich jede einzelne davon auch sein mag. Das traumhafte Dear Prudence, das beinahe wahnsinnige Revolution 9, das legendäre Gitarrensolo von  While My Guitar Gently Weeps, die labyrinthartigen Songs Happiness Is A Warm Gun und „Sexy Sadie“, das gefühlvolle Julia, das Lennon seiner verstorbenen Mutter gewidmet hat, das skizzenartige „Blackbird“ oder auch das kraftvolle Helter Skelter machen The White Album zu einem beeindruckenden neuen Meisterwerk einer Gruppe, die zunehmend weniger eine Gruppe sein möchte…© MZ/Qobuz
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Rock - Erschienen am 13. November 2000 | UMC (Universal Music Catalogue)

Nichts ist schöner beim Eintritt in das 21. Jahrhundert als sich daran zu erinnern, was die Meister des Pop und Rock'n'Roll uns im 20. beschert haben. Auf der Compilation mit dem simplen, aber bedeutsamen Titel1 finden sich alle 27 großen Hits der Beatles, die den ersten Platz der Charts erreicht haben. Wenn die wahren Musikliebhaber, die sich dieser Bezeichnung würdig erweisen, meinen, sie müssten alle Alben der Beales besitzen, dann ist diese Compilation immerhin eine solide Grundlage, die als Hintergrundmusik beim Treffen mit ihren Freunde, die sich eher als musikalische Laien verstehen, Freude bereiten kann...© MZ/Qobuz
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Rock - Erschienen am 2. April 1973 | EMI Catalogue

Drei Jahre nach ihrer Trennung erscheint diese Compilation, die allgemein als das "Rote Album" bekannt ist und auf der sich 26 Songs finden, die, wie der Titel schon andeutet, zwischen 1962 und 1966 entstanden sind. Von Love Me Do bis Yellow Submarine wird der für die Musikgeschichte so bedeutende Weg, den die vier Jungs aus Liverpool gegangen sind, nachgezeichnet. Umso bedeutender wird dieser, wenn man sich in Erinnerung ruft, dass alle Meisterwerke, die sich auf diesem Album finden, in nicht mehr als fünf Jahren entstanden sind. Die künstlerische Entwicklung, die sich in diesen fünf Jahren vollzogen hat, ist nicht weniger beeindruckend und mit der Compilation deutlich nachzuerleben: der schelmische und unstete Beginn, die Geburtstunde des Songschreiber-Duos McCartney/Lennon, die Revolution der Arbeit im Aufnahmestudio – kurzum eine Entwicklung, die in dieser Form einzigartig in der Geschichte des Rock'n'Roll und des Pop ist. Sein blauer Zwilling The Beatles 1967 – 1970 erscheint zur gleichen Zeit und ist genauso unverzichtbar. © MZ/Qobuz
27,99 €

Rock - Erschienen am 1. Juni 1967 | UMC (Universal Music Catalogue)

Booklet
Wie kann man sich nach Revolver bloß noch steigern? Indem man Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band aufnimmt - das für viele größte Poprock-Album aller Zeiten, um nicht zu sagen, eines der wichtigsten und einschneidensten Meisterwerke der Popkultur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts… Nach der Entdeckung der unendlichen Möglichkeiten, die ihnen ein Aufnahmestudio bietet, führten John, Paul, George und Ringo hier weiterhin ihre verrückten Experimente durch. Mehr denn je agierte Produzent George Martin nun als fünfter Beatle und bringt eine Idee nach der anderen mit ein, die  Zukunft des Pop für immer beeinflussen sollten. Als dieses achte Studioalbum im Juni 1967 erscheint, ist unverkennbarerweise die absolut psychedelische Zeit angebrochen und das Album beschert uns eine Art halluzinatorische Reise (nicht nur bei Lucy In The Sky With Diamonds). Wie sein patchworkartiges Cover, ist auch Sgt. Pepper’s Inhalt eine Art Flickenteppich mit reinem Pop, härterem Rock'n'Roll, ein bisschen World-Musik, Retro-Songs, Kinderreimen, Tierlauten und klassischer Musik! Das Zweigepann Lennon / McCartney fungiert nun an der Spitze und liefert einen neuen einflussreichen Song nach dem anderen. © MZ / Qobuz
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Rock - Erschienen am 8. Mai 1970 | EMI Catalogue

Nur einen Monat nach ihrem Ende veröffentlichen die Beatles am 8. Mai 1970 Let It Be - ihr zwölftes und letztes Album, das eigentlich aber Januar 1969 und damit vor Abbey Road aufgenommen wurde. Ohne die vier Musiker zu fragen, schickte ihr Manager die Tonaufnahmen einfach an den Produzenten Phil Spector. Dieser Erfinder der „Wall of Sound“, einer Produktionstechnik, die durch einen intensiven Einsatz von Audioeffekten ist und für einen verdichteten Klang sorgt, legte bei einigen Songs noch einmal selbst Hand an – offensichtlich ohne das Einverständnis ihrer Autoren. Einige Songs ließ Spector jedoch auch pur und ursprünglich, fast schon roh und grob. Trotz der Diffenrenzen, die zwischen den Beatles zu diesem Zeitpunkt herrschte und der fragwürdigen Wahl des Produzenten, wird auch dieses Album einmal mehr zum großen Erfolg, auf dem sich meisterhafte Stücke wie zum Beispiel der Titelsong Let It Be, der Höhepunkt des Gospel-Pop, aber auch das nervöse Get Back sowie der Folk-Song Two of Us. Letztendlich ist dieses Album sicherlich weit vom Niveau eines „Revolver“ oder Sgt. Pepper entfernt, jedoch ist wahrscheinlich auch ein eher durchschnittliches Beatles-Album immer noch besser als 90 % aller Rock-Alben, nicht wahr? © MZ / Qobuz
34,99 €

Rock - Erschienen am 7. März 1988 | EMI Catalogue

Past Masters erscheint als unverzichtbare Compilation im Jahre 1988 und vereint alle Songs, die nur als Single erschienen sind und sich auf keinem der 13 Alben finden (darum also unverzichtbar!) Zudem finden sich hier einige Raritäten wie deutsche Songs der fab Four. Der Inhalt dieser Compilation liest sich wie ein eine Auswahl der besten Songs, die zwischen 1962 und 1970 aufgenommen wurden: Love Me Do, She Loves You, I Want to Hold Your Hand, Day Tripper, We Can Work It Out, Paperback Writer, Rain, Hey Jude, Revolution, The Ballad of John and Yoko, Across the Universe, Let It Be...© MZ/Qobuz
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Rock - Erschienen am 6. August 1965 | EMI Catalogue

Mit dem Titelsong für den Film von Richard Lester, Help! zeigen die Beatles ihre vollends künstlerische Entwicklung. Im Laufe dieses fünften Albums, das im August 1965 erschien, ist die Kunst der Beatles zunehmend verändert und sind ihre Texte weit entfernt von der anfänglichen Einfachheit und instrumentalem Spiel perfektioniert. Und neben den zeitlosen Liedern voller Unschuld und Begeisterung à la Help! finden wir hier auch hochklassige Balladen wie Yesterday und You've Got To Hide Your Love Away. Selbst Ticket To Ride bietet einen ziemlich neuen schlagkräftigen Rhythmus gekoppelt mit einem scharfen Gitarrensound. Ein Album, das die perfekte Grundlage für die großen Meisterwerke wie zum Beispiel Rubber Soul und Revolver bietet, die noch folgen sollen. © MZ / Qobuz
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Rock - Erschienen am 27. November 1967 | EMI Catalogue

Ein Album, dass so seltsam ist wie sein Cover. Aber da es sich hier um ein Album der Beatles handelt, ist auch diese Seltsamkeit einmal wieder genial. Magic Mystery Tour erschien Ende 1967 als Soundtrack zum gleichnamigen BBC-Fernsehfilm von Bernard Knowles. Wir finden hier wieder eine Portion der psychedelischen Momente aus Sgt. Pepper, das einige Monate zuvor erschienen war. Auch wenn diese Platte nicht als komplettes Album gedacht und konzipiert war, enthält sie doch einige der größten Hits der Fab Four wie Penny Lane, Strawberry Fields Forever, All You Need Is Love, Hello Goodbye, I Am The Walrus et The Fool On The Hill. Selbst die Instrumentalkompositionen wie Flying sind wahre Schätze...Mit Magical Mystery Tour haben die Beatles ihr letztes Album geschaffen, auf dem sie sich instrumentalen Experimenten und eigenwilligen Aufnahmetechniken hingeben, bevor sie mit ihren nächsten Werken die Periode einläuten, in der sie sich auf das Schreiben von feineren, tiefgründigeren und leichter «verdaulichen» Songs konzentrieren. © MZ/Qobuz
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Rock - Erschienen am 17. November 2006 | EMI Catalogue

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Rock - Erschienen am 4. Dezember 1964 | EMI Catalogue

Pünktlich und bereit, um unter einen Weihnachtsbaum platziert zu werden, erscheint am 4. Dezember 1964 Beatles For Sale der Beatles, die inzwischen bereits internationale Stars sind. Das Tempo, das sie bei ihrer Arbeit vorlegen und das man ihnen abverlangt ist beinahe unmenschlich. Vertraglich sind sie nun auf die Veröffentlichung von zwei Alben pro Jahr verpflichtet und nebenbei hetzen sie von einer TV-Show zur nächsten und legen einen Tour-Marathon hin, so dass die „Beatlesmania“  sich kontinuierlich weiter und überall ausbreitet. Die Folgen dieses Wahnsinns können wir auf diesem vierten Album bestaunen, auf dem sich sechs Coverversionen (von Carl Perkins, Buddy Holly, Chuck Berry, Lieber & Stoller ...) und acht eigene Songs befinden. John, Paul, George und Ringo kommen auf dem Cover eher verdrießlich und lustlos daher und winken mit unmissverständlichen Songtiteln wie „I’m A Loser“, Baby's In Black, I Don't Want To Spoil The Party oder No Reply. Die Beatles scheinen (fast) irgendwie erwachsenen geworden zu sein und zeigen sich ein bisschen melancholisch, fast sogar trübsinnig…© MZ / Qobuz
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Rock - Erschienen am 22. März 1963 | EMI Catalogue

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Rock - Erschienen am 22. November 1963 | EMI Catalogue

Dieses Cover! Schon das wunderbare Schwarzweiß-Foto von Robert Freeman ist die Anschaffung des Albums wert…Aufgenommen wurde dieses With The Beatles nur vier Monate nach Please Please Me, erschien im November 1963 und ist ein bisschen wie seine Fortsetzung. Das zweite Album und Meisterwerk enthält sieben Songs des Duos Lennon / McCartney (z. B. All My Loving), eines von George Harrison (Don’t Bother Me) und sechs Coverversionen, zumeist Rock’n’Roll, Soul und Rhythm and Blues gefärbte Stücke aus dem Hause Motown. Neue Instrumente, zweifache Stimmen und ein komplexer Sound: With The Beatles zeigt uns eine junge Gruppe, die sich nach und nach dem Einfluss der Älteren entzieht, um ihr eigenes musikalisches Universum zu schaffen. Dabei zeigen die Songs dieses Albums, auch wenn sie noch nicht an das Niveau jener Hits, die noch folgen sollen, heranreichen, dass die Beatles ihrer Zeit voraus waren. © MZ / Qobuz
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Rock - Erschienen am 17. Januar 1969 | EMI Catalogue

Nur zwei Monate nach dem legendären White Album erscheint dieses zehnte Album der Beatles im Januar 1969 und wirkt daneben ein wenig blass…Yellow Submarine erscheint als Soundtrack zum gleichnamigen Animations-Film des Kanadiers George Dunning, der sieben Monate zuvor in den Kinos lief und enthält 13 Songs, von denen nur sechs (damals auf der A-Seite) aus der Feder der Beatles stammen. Die restlichen sieben sind Kompositionen ihres so bedeutsamen Produzenten George Martin. Overdubs, Soundeffekte aller Art und psychedelische Effekte machen dieses Album zu einem Werk, auf das nicht verzichtet werden kann, wenn man sich ein Bild von der Geschichte der Beatles machen möchte, das aber lange nicht an die Klasse von Revolver, Sergent Pepper's Lonely Heart Club oder Abbey Road heranreicht. © MZ/Qobuz

Der Interpret

The Beatles im Magazin