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Die Alben

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | Capitol Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz  
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Pop - Erschienen am 25. März 1963 | Capitol Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Herausragende Tonaufnahme
The real breakthrough, as Brian Wilson asserts himself in the studio as both songwriter and arranger on a set of material that was much stronger than Surfin' Safari. Besides the hit title track and its popular drag-racing flip side ("Shut Down"), this has a lovely, heartbreaking ballad ("Lonely Sea") and a couple of strong Brian Wilson originals ("The Noble Surfer" and "Farmer's Daughter"). There are also a surprisingly high quotient of instrumentals (five) that demonstrate that, before session musicians took over most of the parts, the Beach Boys could play respectably gutsy surf rock as a self-contained unit. Indeed, the album as a whole is the best they would make, prior to the late '60s, as a band that played most of their instruments, rather than as a vehicle for Brian Wilson's ideas. The LP was a huge hit, vital to launching surf music as a national craze, and one of the few truly strong records to be recorded by a self-contained American rock band prior to the British Invasion. © Richie Unterberger /TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | Capitol Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz  
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Rock - Erschienen am 16. Mai 1966 | Capitol Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz  
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Rock - Erschienen am 16. Mai 1966 | Capitol Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 31. Oktober 2011 | Capitol Records

Auszeichnungen Sélection Les Inrocks
Es sollte ein unüberbietbares Unikat werden, doch Sgt. Pepper lief ihm den Rang ab. Bevor es überhaupt erscheinen konnte, verlor Brian Wilson im Januar 1967 das kunstsinnige Wettrüsten mit den Beatles und die Nerven. "SMiLE" war als Gegengift angedacht, um die Berauschung aus dem Kopf zu stoßen und den Druck, der von Capitol Records kam, abzuschwächen. Aus der kultischen Reinigung erwuchs aber ein Dämon, der sich über Wilsons Wohl stülpte. Die geplante "Teenage Symphony To God" konnte nicht mehr entstehen, weil ihr Meister durch die Hölle ging. Ein Vermächtnis blieb zurück, fortan begann die Selbstmystifizierung. Unvollendet, ja zerstückelt, verweilte "SMiLE" und überlebte als ewige Spekulation. Dabei hatte der Mythos sich doch schon längst eigenhändig entzaubert. "Smiley Smile" erschien indessen und erschlich sich die einzelnen Prachtstücke des eigentlichen Meisterwerks ("Good Vibrations", "Heroes And Villains", "Vegetables", "Wind Chimes" und "Wonderful"). Spätestens mit der Spätgeburt 2004 schien der Zauber endgültig verflogen. Das anfängliche "SMiLE" war als bahnbrechend konzipiert und kalkuliert worden und hatte menschliche Fehler niemals vorgesehen. Allerdings machte gerade sein Untergang es zum bedeutendsten Diskursgegenstand der Populären Musik. Dadurch, dass es niemals zur Vollkommenheit gelangte, gebar es größte Verehrung. "The SMiLE Sessions" suchen nun den Berührpunkt des Möglichen. Sie geben nie vor, sich als etwas Fertiggedachtes darzustellen. Die Fragmente auf der zweiten CD deuten an, was in dem Schrat Wilson vorging, als er versuchte, seine Konzeptkunst weiterzuvermitteln. Er gibt den 'Regulars' (so nannte er die "besten Studiomusiker der Stadt") und seinen Beach Boys wie gewohnt Anweisungen und unterbricht die Aufnahmen wie in "Our Prayer 'Dialog'". Diese Bruchstellen, die einhellig nachzuvollziehen sind, wirken um so schmerzhafter, je näher Wilson zum angesteuerten Ziel vorstößt. Was aber macht die Eigenart, die "SMiLE" zu jenem Mysterium werden ließ, aus? "Our Prayer" ist nichts anderes als eine Wiederentdeckung der Mehrstimmigkeit Palestrinas als feierlicher A cappella-Gospel. Demgegenüber orchestrierte Wilson mit einem ausgesuchten Allerlei die Lautmalerei "The Elements: Fire (Mrs. O'Leary's Cow)". Zwischen Vokal- und Instrumentalmusik gab es schlicht kein Muskelspiel. In der Beat-Literatur erwies sich zu jener Zeit die 'Cut-up'-Technik als interaktive Vernetzung von Textfetzen. Wilson wandte das zunehmend in seinem Kompositionsstil an. Er entwarf Songs vorrangig als Versatzstücke, die sich später in verschiedensten Kombinationen zusammenfügen lassen sollten, beispielsweise bei "Heroes And Villains". In "Good Vibrations" ist gar der Schnitt zu hören, mit dem die Bänder verhakt wurden. Mit Van Dyke Parks traf Brian Wilson auf einen Textdichter, der zum Segelflug über den U.S.-amerikanischen Historismus ansetzte. Vom ersten Schritt der Pilgerväter in die neue Welt bis zur häuslichen Gegenwart entwarf Parks sehr ausschnitthafte Bilder und freigeistige Assoziationen. Um den Bezug zum Ursprung zu sichern, berief man sich auch auf die vier Grundelemente. Für das Artwork wurde der Pop-Art Künstler Frank Holmes rekrutiert. "Do it twice!" war der imperative Ratschlag des Vaters an den Sohn Brian. Erst waren die Masterbänder archiviert. Dann, 37 Jahre später, präsentierte Wilson sie mit seiner Tourband. Jetzt, im zweiten Restaurationsanlauf, sind es Sessions und zum Teil vervollständigte ("Heroes And Villains", „Cabin Essence", "Wonderful", "Good Vibrations"), in Mono gehaltene Lieder (neben den zwei Stereomixen von "Heroes And Villains"). Die Legendenbildung ist in herkömmlicher Weise (als CD), ausgedehnt (Doppel-CD/Vinyl) und in fast vollständigem Ausmaß (5 CDs, Doppelvinyl, 2 Vinylsingles) zu verfolgen. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2001 | Capitol Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz 
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Rock - Erschienen am 16. Mai 1966 | Capitol Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 30. August 1971 | Capitol Records

Auszeichnungen Stereophile: Record To Die For
The Beach Boys' post-1966 catalog is littered with LPs that barely scraped the charts upon release but matured into solid fan favorites despite -- and occasionally, because of -- their many and varied eccentricities. Surf's Up could well be the definitive example, beginning with the cloying "Don't Go Near the Water" and ending a bare half-hour later with the baroque majesty of the title track (originally written in 1966). The album is a virtual laundry list of each uncommon intricacy that made the Beach Boys' forgotten decade such a bittersweet thrill -- the fluffy yet endearing pop (od)ditties of Brian Wilson, quasi-mystical white-boy soul from brother Carl, and the downright laughable songwriting on tracks charting Mike Love's devotion to Buddhism and Al Jardine's social/environmental concerns. Those songs are enjoyable enough, but the last three tracks are what make Surf's Up such a masterpiece. The first, "A Day in the Life of a Tree," is simultaneously one of Brian's most deeply touching and bizarre compositions; he is the narrator and object of the song (though not the vocalist; co-writer Jack Rieley lends a hand), lamenting his long life amid the pollution and grime of a city park while the somber tones of a pipe organ build atmosphere. The second, "'Til I Die," isn't the love song the title suggests; it's a haunting, fatalistic piece of pop surrealism that appeared to signal Brian's retirement from active life. The album closer, "Surf's Up," is a masterpiece of baroque psychedelia, probably the most compelling track from the SMiLE period. Carl gives a soulful performance despite the surreal wordplay, and Brian's coda is one of the most stirring moments in his catalog. Wrapped up in a mess of contradictions, Surf's Up defined the Beach Boys' tumultuous career better than any other album. © John Bush /TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2003 | Capitol Records

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Pop/Rock - Erschienen am 27. August 2021 | CAPITOL CATALOG MKT (C92)

Hi-Res
Im Leben der Beach Boys gibt es nicht nur Pet Sounds! Das beweist Feel Flows – The Sunflower & Surf’s Up Sessions 1969-1971 (Super Deluxe), eine gigantische Nahaufnahme einer von den Fans bejubelten Zeit, die jedoch beim breiten Publikum weniger bekannt ist. Eine Box mit 133 Tracks und mehr als sechseinhalb Stunden Musik! 1970 war die Ära der Beach Boys nicht mehr das, was sie einmal gewesen war. Nach dem 1966 veröffentlichten Meisterwerk Pet Sounds, das zu Recht als eines der größten Alben des 20. Jahrhunderts angesehen wird, haben sich die Kalifornier zwar nicht auf die faule Haut gelegt, aber es gelang ihnen kein so durchgehend glanzvolles Album mehr. Es gibt zwar einige schöne Aufnahmen wie Smiley Smile (1967), Wild Honey (1967), Friends (1968) und 20/20 (1969), kohärent ist es jedoch nicht. Konflikte mit ihrem Ego, interne Streitereien und eine immer größer werdende Konkurrenz in der Pop- und Rock-Welt – das neue Jahrzehnt beginnt mit vielen Ungewissheiten. Vor allem herrscht im Kopf des hauseigenen Genies Brian Wilson ein immer größer werdendes psychologisches Chaos. Das Fass läuft dann über, als The Beach Boys ihr legendäres Label Capitol verlassen, um zu Reprise überzuwechseln. Der Vertrag wird mit Sunflower eingeweiht und zahlreiche Fans sind begeistert davon. Dieses 16. Studioalbum hat den Vorteil einer wahren kollektiven Zusammenarbeit. Brian Wilson schafft mit This Whole World ein herrliches, facettenreiches Thema und das wunderbare Cool, Cool Water. Dennis Wilson liefert gleich vier Songs (darunter den genialen Forever), Al Jardine komponiert mit At My Window eine berührende Miniatur, usw. Und wieder handelt es sich um ein Paradies voll mit harmonischem Gesang, brillanten Ideen und ausgetüftelten Melodien. Während das Publikum immer mehr nach Dezibel und meterhohen Lautsprecheranlagen lechzt, schwimmen The Beach Boys gegen diesen Strom und arbeiten gründlich an dem, was sie am besten können. Das ein Jahr später veröffentlichte Album Surf’s Up liegt einen Ton tiefer, enthält aber Großartiges wie den Opener Don’t Go Near the Water (eine Art Vorahnung, bedenkt man, dass Dennis Wilson 12 Jahre später ertrinkt), den zauberhaften ‘Til I Die, ein weiteres Meisterwerk von Brian Wilson, wie auch den Albumtitel Surf’s Up, den er zusammen mit Van Dyke Parks geschrieben hatte. Letztendlich ist Feel Flows – The Sunflower & Surf’s Up Sessions 1969-1971 das perfekte Spielzeug, um sich mit Leib und Seele diese drei fruchtbaren Jahre zu Gemüte zu führen. Für diese beeindruckende Super Deluxe Edition wurden die Originalalben völlig neu gemastert und dazu kommen noch über hundert erstmals veröffentlichte Tracks! Livemitschnitte, Radioreklamen, Alternative Takes, Alternative Mixtapes und sogar A Capella-Versionen. Nichts fehlt und so erfährt man auch, dass The Beach Boys zwischen 1969 und 1971 noch einiges zu sagen hatten. © Marc Zisman/Qobuz
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Lounge - Erschienen am 16. November 1964 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 11. September 1967 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 8. Juni 2018 | CAPITOL CATALOG MKT (C92)

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Rock - Erschienen am 30. August 1971 | Capitol Records

Hi-Res
The Beach Boys' post-1966 catalog is littered with LPs that barely scraped the charts upon release but matured into solid fan favorites despite -- and occasionally, because of -- their many and varied eccentricities. Surf's Up could well be the definitive example, beginning with the cloying "Don't Go Near the Water" and ending a bare half-hour later with the baroque majesty of the title track (originally written in 1966). The album is a virtual laundry list of each uncommon intricacy that made the Beach Boys' forgotten decade such a bittersweet thrill -- the fluffy yet endearing pop (od)ditties of Brian Wilson, quasi-mystical white-boy soul from brother Carl, and the downright laughable songwriting on tracks charting Mike Love's devotion to Buddhism and Al Jardine's social/environmental concerns. Those songs are enjoyable enough, but the last three tracks are what make Surf's Up such a masterpiece. The first, "A Day in the Life of a Tree," is simultaneously one of Brian's most deeply touching and bizarre compositions; he is the narrator and object of the song (though not the vocalist; co-writer Jack Rieley lends a hand), lamenting his long life amid the pollution and grime of a city park while the somber tones of a pipe organ build atmosphere. The second, "'Til I Die," isn't the love song the title suggests; it's a haunting, fatalistic piece of pop surrealism that appeared to signal Brian's retirement from active life. The album closer, "Surf's Up," is a masterpiece of baroque psychedelia, probably the most compelling track from the SMiLE period. Carl gives a soulful performance despite the surreal wordplay, and Brian's coda is one of the most stirring moments in his catalog. Wrapped up in a mess of contradictions, Surf's Up defined the Beach Boys' tumultuous career better than any other album. © John Bush /TiVo
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Rock - Erschienen am 31. August 1970 | Capitol Records

Hi-Res
After Reprise rejected what was to be their debut album for the label, the Beach Boys re-entered the studio to begin work on what would become a largely different set of songs. The results signaled a creative rebirth for the band, a return to the beautiful harmonies and orchestral productions of their classic mid-'60s material. Though the songwriting didn't quite reach the high quality of "California Girls" or "God Only Knows," Sunflower showed the Beach Boys truly working as a band, and doing so better than they ever had in the past (or would in the future). Many of the songs were co-compositions, and the undeniable songwriting and performance talents of Dennis Wilson and Bruce Johnston were finally allowed to flourish: Dennis contributed "Slip On Through," "Forever," and "Got to Know the Woman," while Bruce wrote "Deirdre" and "Tears in the Morning." After a succession of spare, unadorned lead vocals on rock-oriented albums like Wild Honey and 20/20, Sunflower returned the Beach Boys to gorgeous vocal harmonies on the tracks "Add Some Music to Your Day," "Cool, Cool Water," and "This Whole World." And the arrangements, tight and inventive, showed Brian Wilson once again back near the top of his game (though the production is credited to the entire band). Sunflower is also a remarkably cohesive album, something not seen from the Beach Boys since Pet Sounds. As with that album, Sunflower earned critical raves in Britain but was virtually ignored in America. [Sunflower was made available in 2000 as half of the two-fer collection Sunflower/Surf's Up.] © John Bush /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 31. August 1970 | Capitol Records

After Reprise rejected what was to be their debut album for the label, the Beach Boys re-entered the studio to begin work on what would become a largely different set of songs. The results signaled a creative rebirth for the band, a return to the beautiful harmonies and orchestral productions of their classic mid-'60s material. Though the songwriting didn't quite reach the high quality of "California Girls" or "God Only Knows," Sunflower showed the Beach Boys truly working as a band, and doing so better than they ever had in the past (or would in the future). Many of the songs were co-compositions, and the undeniable songwriting and performance talents of Dennis Wilson and Bruce Johnston were finally allowed to flourish: Dennis contributed "Slip On Through," "Forever," and "Got to Know the Woman," while Bruce wrote "Deirdre" and "Tears in the Morning." After a succession of spare, unadorned lead vocals on rock-oriented albums like Wild Honey and 20/20, Sunflower returned the Beach Boys to gorgeous vocal harmonies on the tracks "Add Some Music to Your Day," "Cool, Cool Water," and "This Whole World." And the arrangements, tight and inventive, showed Brian Wilson once again back near the top of his game (though the production is credited to the entire band). Sunflower is also a remarkably cohesive album, something not seen from the Beach Boys since Pet Sounds. As with that album, Sunflower earned critical raves in Britain but was virtually ignored in America. [Sunflower was made available in 2000 as half of the two-fer collection Sunflower/Surf's Up.] © John Bush /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1974 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Capitol Records (CAP)

Booklet