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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Februar 2021 | Lonely Lands Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Lassen Sie sich nicht täuschen. Hinter dem mysteriösen Cover, hinter dem man eine progressive Rockband der 70er Jahre vermuten könnte, verbirgt sich Terra Firma, das nur schwer einzuordnende, zweite Album von Tash Sultana. Natasha, so ihr eigentlicher Vorname, ist eine von jenen Künstlern, die sich der Musik bereits in frühen Jahren widmen. Im Alter von drei schenkt ihr Vater ihr die erste Gitarre. Als Teenager zieht Tash Sultana als Straßenmusikerin durch ihre Heimatstadt Melbourne und erobert 2016 den Rest der Welt mit dem Titel Jungle, dem Ergebnis ihrer ausschweifenden Schlafzimmer-Sessions, die sie auf YouTube veröffentlicht und das stolze 70 Millionen Mal aufgerufenen wird. Auf ihrem eigenen Label Lonely Lands veröffentlicht die junge Australierin nach drei EPs im Sommer 2018 Flow State, ein Pop-Soul-Album, auf dem Tash Sultana alle Instrumente (sie beherrscht etwa zwanzig davon) mit Loops und Effektpedalen, ihrem Markenzeichen, spielt. Seitdem füllt sie Stadien und ziert Cover von Musikmagazinen, wie dem Rolling Stone, mit dem sie über die ihr von Fender geschenkte Stratocaster TC Signature spricht."Terra firma ist der Boden, die Erde, man stellt seine Füße darauf, um sich zu erinnern, wo man ist, woher man kommt", sagt die Frau, die ihren fulminanten Erfolg in eine dauerhafte Karriere verwandeln will. Tash Sultana kümmert sich sowohl um die Arrangements als auch um die Produktion, die sie zum Teil Matt Corby anvertraut hat. Und das hört man ab dem Instrumental-Titel Musk, dessen schimmernde Gitarren, grooviges Saxophon und eingängiger Bass die 14 Tracks des Albums eröffnen, die zwischen Soul, R'n'B, Funk, Folk und süßem Pop changieren und aus denen vor allem die berauschenden Stücke Pretty Lady und Sweet & Dandy herausstechen. Um zu dieser reichhaltigen, hypnotischen, aber nie redundanten Mischung zu gelangen, die Tash Sultana selbst als "ein Treffen zwischen Aretha Franklin, Bon Iver, John Mayer und anderen" bezeichnet, braucht Tash Sultana nichts und niemanden weiter als sich selbst. Eine Meisterleistung, mit nur 25 Jahren. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. August 2018 | Lonely Lands Records

Hi-Res Booklet
Von den Straßen Melbournes ist Tash Sultanas Stimme schon seit Jahren kaum wegzudenken. Seit dem Frühjahr 2016 kennt man Tash plötzlich auf der ganzen Welt. Grund dafür ist ein Repost des von Tash im eigenen Schlafzimmer aufgenommenen "Jungle", der sich innerhalb weniger Tage wie ein Virus durch sämtliche soziale Netzwerke verbreitet. Kein Wunder, Tash Sultanas Songs sind einnehmend, komplex, nahezu unbestimmbar in ihrem Genre und jenseits des üblichen Formats. Es folgen Festivalauftritte bei Lollapalooza, Coachella, in Montreux und viele ausverkaufte Shows auf der ganzen Welt. Noch ohne Album verkauft Tash gleich dreimal die Brixton Academy in London aus. Tashs Musik haben wir seitdem weder auskuriert, noch totgehört. Auf ihrem Debüt "Flow State" sind nun endlich 13 Songs zu hören, alle von Tash selbst produziert, geschrieben, mit zahlreichen Instrumenten eingespielt und arrangiert. Wer jetzt immer noch an das nächste kurzweilige Singer-Songwriter-Phänomen mit Gitarre und Loopstation denkt, irrt. Keineswegs nur eine Gitarristin mit Loopstation. Mit einer Stimme, die an Tracy Chapman und sogar Asaf Avidan erinnert, hangeln sich die Songs delaylastig von Genre zu Genre und hinterlassen eine wohlige Wärme. "Mellow Marmalade" gehört dabei noch zu den schlichten Exemplaren, in dem vor allem Tashs Stimme in ihrer kratzigen Klarheit im Vordergrund steht. "Harvest Love" hingegen kann man als eine Fortsetzung von "Jungle" oder "Mystik" sehen, mit dem sich Tash den Einstieg in die digitale Berühmtheit gesichert hat. Die Songs auf "Flow State" sind eher überdurchschnittlich lang, teils schlicht, teils opulent arrangiert. Typische Dreieinhalb-Minüter sind eine große Herausforderung, weil in ihnen oft nicht alles gesagt werden kann, was gesagt werden muss, sagte Tash Sultana mal in einem Interview. Und etwa "Cigarettes" ist tatsächlich ein vielschichtiges, temporeiches Fünf-Minuten Stück, das lässig mit Offbeat-Essenzen beginnt und in kantige Gitarrensoli mündet. "Seven" spielt mit verträumten Elementen, die ein wenig asiatisch anmuten sowie elektrisierenden Piano-Beats und jazzigen Schwüngen auf den Drums. Dass es sich dabei um ein reines Instrumentalstück handelt, fällt dabei gar nicht auf. Direkt aus der Tonlage von "Seven" heraus entsteht "Salvation". Bereits veröffentlicht, schwirrt der Song seit geraumer Zeit durch diverse Radio-Feuilleton-Rotationen. "Salvation" erinnert im Timbre und der soften Rhythmik ein wenig an Morcheeba und ist nicht nur textlich gesehen der perfekte Break-Up Song, wenn er mit schönen Worten eine traurige Wahrheit beschreibt: "Why don't you come inside and pull up a chair? Turn the music up loud and sit over there [...] Why don't you invite the devil inside, To dance around my living room? Only got a table for two, I put my face inside my hands, 'Cause I fucking hate the things you do." "Pink Moon" hingegen ist bluesig-ergreifend und lässt uns weit hinaustreiben, bevor es uns nach gut fünf Minuten packt und mitreißt. Einen Hauch jazziger und poppiger wird es in "Free Mind": "When will my mind be free from all the chains that hold me down," singt Tash Sultana mit gedämpfer Stimme. Ihre detaillierte Beschreibungen von Düften macht "Free Mind" beinahe sensorisch erlebbar: "The smell of vanilla, oh it lingers like honey coated marmalade on the tips of your fingers." Das große Finale vor dem Outro erwartet uns mit "Blackbird". Mit einer erneut irren Mischung - diesmal aus Hardrock und Fado - denken wir kurz an die Opulenz von "Nothing Else Matters" und fragen uns noch bis an das Verhallen des letztens Tons auf "Flow State", was da eben passiert ist. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. März 2017 | Lonely Lands Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. November 2017 | Lonely Lands Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. März 2017 | Lonely Lands Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. April 2020 | Lonely Lands Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Juni 2020 | Lonely Lands Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. April 2019 | Lonely Lands Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. September 2020 | Lonely Lands Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Juli 2020 | Lonely Lands Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Lonely Lands Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. April 2017 | Lonely Lands Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Januar 2017 | Lonely Lands Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Mai 2021 | Lonely Lands Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Dezember 2017 | Triple J

Der Interpret

Tash Sultana im Magazin
  • Tash Sultana, das Eine-Frau-Orchester
    Tash Sultana, das Eine-Frau-Orchester Ein Qobuzissime für "Terra Firma", das brillante zweite Album des jungen australischen Wunderkindes, das mit Rock, Soul, R'n'B, Funk, Folk und süßem Pop jongliert...