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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Reinhard Goebel setzt seine faszinierenden Erkundungen der Werke von Beethovens Zeitgenossen fort. Der produktive Komponist Jan Ladislav Dussek (nicht zu verwechseln mit Mozarts tschechischem Freund, František Xaver Dušek) studierte bei Carl Philipp Emanuel Bach in Hamburg, bevor er sich in Paris niederließ. Während der Französischen Revolution floh er nach London und lernte dort Haydn kennen, dessen Werke zur gleichen Zeit gespielt wurden wie seine eigenen. Der längst vergessene Wiener Anton Eberl galt einhellig als einer der größten Komponisten seiner Zeit, Haydn, Mozart und Beethoven ebenbürtig. Eine seiner Sinfonien wurde bei der Uraufführung der ”Eroica” 1805 sogar bevorzugt. Seine Musik wirkte zweifellos beruhigend auf ein Publikum, das durch Beethovens neuartiges Genie verwirrt war. Auch auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen, weisen wir auf die Kluft zwischen diesen beiden Konzerten für zwei Klaviere hin, die nach den Regeln und Grundsätzen der damaligen Zeit komponiert wurden. Sie hilft die ästhetische Revolution, die durch Beethovens Auftauchen in der Musikgeschichte ausgelöst wurde, besser zu verstehen. Eine solche Gegenüberstellung ist natürlich zutiefst ungerecht und behält, auch wenn sie ein neues Licht auf die Zeit wirft, rein dokumentarischen Wert. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 14. August 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Febel hat sich ein abendländisches „Heiligtum“ vorgeknöpft: Bachs „Kunst der Fuge“. Unzählige Transkriptionen wurden davon gefertigt, überzeugende künstlerische Anknüpfungen blieben rar. Bis jetzt. Im Auftrag der Bachwoche Ansbach schuf Febel eine ungemein intensive Neudeutung, die in vielfältigen „Übermalungen“ das Vorgefundene zu komplexen Konglomeraten schichtet, in der Bachs Kontrapunktik trotzdem nie verloren geht. Wohldosierte Manipulationen und Verschiebungen in Artikulation, Rhythmik, Dynamik und Register sind dabei Programm. Aber es gibt auch Störungen und Irritationen, die dem Ausgangsstoff eine abgründige Rhetorik einverleiben: Wenn in der Studie acht dissonante Akkorde in den Ablauf der Doppelfuge hineinschlagen und den Contrapunctus an den Rand der Zertrümmerung bringen; wenn in der Studie vier Echoeffekte wie surreale Kommentare das kontrapunktische Geschehen ins Unwirkliche ziehen, verwandeln sich Bachs „abstrakte“ Exerzi­tien in dramatische Klangpoesie. Dass der Ernst der Materie dabei keinesfalls verloren geht, zeigt in beeindruckender Weise die Bearbeitung des gewichtigen, finalen Contrapunctus 18, den Febel mit der letzten Originalnote des Torsos abreißen lässt, um dann ein düster raunendes Nachspiel anzufügen. In der Überlagerung verschiedener Metren und Akzentuierungen forciert Febel nicht nur im Presto possibile eine Virtuosität, die an die Grenze des Spielbaren führt. Yaara Tal und Andreas Groethuysen realisieren das jedoch mit staunenswerter Leichtigkeit und hauchen diesen Adaptionen eine teils überbordende Vitalität ein. © Wieschollek, Dirk / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Sony Classical

Hi-Res
Mit dem Titel „Beethovens Welt“ knüpft diese Veröffentlichung an das Beethoven-Jahr an. Abgesehen von dem vierminütigen „Gratulations-Menuett“ WoO von 1822 – einem wenig bedeutenden Gelegenheitswerk – finden sich drei gefällige Werke von Zeitgenossen Beethovens auf der CD, die sozusagen die musikalische Welt darstellen, von der dieser Monolith sich abhob. Die Konzerte für zwei Klaviere und Orchester in B-Dur op. 45 von Anton Eberl (1765-1807) und op. 63 von Jan Ladislav Dussek (1760-1822) besitzen der Tonart entsprechend einen eher heiter-festlichen Charakter. Man findet in beiden Konzerten viel virtuoses Laufwerk, das vom wunderbaren Duo Yaara Tal und Andreas Groethuysen ebenmäßig und mit Delikatesse gespielt wird. Bei Eberl umrahmen die zwei schnellen Sätze einen kurzen Marsch mit geradezu simplem Thema. Einen deutlich eigeneren Charakter besitzt das Konzert Dusseks, das im eröffnenden Allegro moderato zeitweise dramatische Züge annimmt, im Larghetto sostenuto in romantische Gefilde führt, bevor das Allegro moderato einen beschwingten Schlusspunkt setzt. Eine Bereicherung stellt die Weltersteinspielung von Joseph Eyblers „La Follia di Spagna“ nach der Violinsonate op. 5 Nr. 12 von Arcangelo Corelli dar. Das hochbarocke Werk „im klassischen Gewand“ weiß auch heute noch zu begeistern! Das hr-Sinfonieorchester überzeugt unter Reinhard Goebel durchgängig. Besonders schön setzen sich dabei immer wieder die Bläser in Szene. © Willmes, Gregor / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 11. Januar 1994 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 13. November 2009 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 11. April 2014 | Sony Classical

Ein dichtes, über mehrere Takte angelegtes Crescendo im Kyrie, das sich mikrometergenau entfaltet. Oder ein weiches Pianissimo bei den Worten „patrem omni potentem“ zu Beginn des Credo: Für solche Feinheiten des Chorklangs wäre neben einem Orchester deutlich weniger Platz als hier. Peter Dijkstra dirigiert Rossinis Petite Messe solennelle in der Originalfassung für Soli, Chor, zwei Klaviere und Harmonium – und er nutzt den Raum, den ihm die kammermusikalische Version bietet, um mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks eine breite Palette dynamischer und farblicher Nuancen aufzufächern. Dijkstra lässt einerseits das füllige Volumen seines Ensembles zu opulenter Strahlkraft erblühen, verschlankt den Klang aber andererseits auch zu Momenten von luftiger Leichtigkeit, etwa in der wunderbar locker groovenden Fuge im „cum sancto spiritu“. Gioachino Rossini, der alte Bühnenfuchs, hat in seiner Messe polyphone Elemente und klassische Chorpassagen mit opernhaften Melodien verquirlt und den Solisten dabei einige dankbare Auftritte beschert. Das namhaft besetzte Quartett der neuen Aufnahme nimmt diese Vorlagen dankbar an: Der Bass Michael Volle beeindruckt mit einer Mischung aus maskuliner Power und Noblesse, der Amerikaner Eric Cutler schmettert sein Domine Deus wie ein waschechter italienischer Tenor. Anke Vondung und die junge Schweizerin Regula Mühlemann verzücken den Hörer nicht nur in ihren Solopartien, sondern verschmelzen in ihrem Duett „Qui tollis“ auch zu einer terzensüßen Einheit. Da sich das Klavierduo Tal & Groethuysen und Max Hanft am Harmonium sehr schön einfügen, darf man die Produktion ruhig als Referenzaufnahme bezeichnen. © Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 21. März 2008 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 14. August 2020 | Sony Classical

Hi-Res
Febel hat sich ein abendländisches „Heiligtum“ vorgeknöpft: Bachs „Kunst der Fuge“. Unzählige Transkriptionen wurden davon gefertigt, überzeugende künstlerische Anknüpfungen blieben rar. Bis jetzt. Im Auftrag der Bachwoche Ansbach schuf Febel eine ungemein intensive Neudeutung, die in vielfältigen „Übermalungen“ das Vorgefundene zu komplexen Konglomeraten schichtet, in der Bachs Kontrapunktik trotzdem nie verloren geht. Wohldosierte Manipulationen und Verschiebungen in Artikulation, Rhythmik, Dynamik und Register sind dabei Programm. Aber es gibt auch Störungen und Irritationen, die dem Ausgangsstoff eine abgründige Rhetorik einverleiben: Wenn in der Studie acht dissonante Akkorde in den Ablauf der Doppelfuge hineinschlagen und den Contrapunctus an den Rand der Zertrümmerung bringen; wenn in der Studie vier Echoeffekte wie surreale Kommentare das kontrapunktische Geschehen ins Unwirkliche ziehen, verwandeln sich Bachs „abstrakte“ Exerzi­tien in dramatische Klangpoesie. Dass der Ernst der Materie dabei keinesfalls verloren geht, zeigt in beeindruckender Weise die Bearbeitung des gewichtigen, finalen Contrapunctus 18, den Febel mit der letzten Originalnote des Torsos abreißen lässt, um dann ein düster raunendes Nachspiel anzufügen. In der Überlagerung verschiedener Metren und Akzentuierungen forciert Febel nicht nur im Presto possibile eine Virtuosität, die an die Grenze des Spielbaren führt. Yaara Tal und Andreas Groethuysen realisieren das jedoch mit staunenswerter Leichtigkeit und hauchen diesen Adaptionen eine teils überbordende Vitalität ein. © Wieschollek, Dirk / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 14. August 2015 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 14. September 2007 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2001 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 11. April 2014 | Sony Classical

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Ein dichtes, über mehrere Takte angelegtes Crescendo im Kyrie, das sich mikrometergenau entfaltet. Oder ein weiches Pianissimo bei den Worten „patrem omni potentem“ zu Beginn des Credo: Für solche Feinheiten des Chorklangs wäre neben einem Orchester deutlich weniger Platz als hier. Peter Dijkstra dirigiert Rossinis Petite Messe solennelle in der Originalfassung für Soli, Chor, zwei Klaviere und Harmonium – und er nutzt den Raum, den ihm die kammermusikalische Version bietet, um mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks eine breite Palette dynamischer und farblicher Nuancen aufzufächern. Dijkstra lässt einerseits das füllige Volumen seines Ensembles zu opulenter Strahlkraft erblühen, verschlankt den Klang aber andererseits auch zu Momenten von luftiger Leichtigkeit, etwa in der wunderbar locker groovenden Fuge im „cum sancto spiritu“. Gioachino Rossini, der alte Bühnenfuchs, hat in seiner Messe polyphone Elemente und klassische Chorpassagen mit opernhaften Melodien verquirlt und den Solisten dabei einige dankbare Auftritte beschert. Das namhaft besetzte Quartett der neuen Aufnahme nimmt diese Vorlagen dankbar an: Der Bass Michael Volle beeindruckt mit einer Mischung aus maskuliner Power und Noblesse, der Amerikaner Eric Cutler schmettert sein Domine Deus wie ein waschechter italienischer Tenor. Anke Vondung und die junge Schweizerin Regula Mühlemann verzücken den Hörer nicht nur in ihren Solopartien, sondern verschmelzen in ihrem Duett „Qui tollis“ auch zu einer terzensüßen Einheit. Da sich das Klavierduo Tal & Groethuysen und Max Hanft am Harmonium sehr schön einfügen, darf man die Produktion ruhig als Referenzaufnahme bezeichnen. © Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 27. Januar 2003 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 28. Juni 2013 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 28. Juni 2013 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 14. August 2015 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 27. Januar 2003 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 4. August 2017 | Sony Classical

Hi-Res
The title Colors for this release by the veteran duo pianists Yaara Tal and Andreas Groethuysen doesn't communicate its close focus: the program involves music, controversial music, heard in Paris at the dawn of the last century. Richard Strauss and Claude Debussy were the talk of the town, and the fact that they disparaged each other only added to the publicity; plenty of observers were alert to what was novel in the work of each, and plenty of ordinary Parisians heard their music in two-piano arrangements, including the elegant version of the Prélude à l'aprés-midi d'un faune heard here. It's a good concept, and Tal and Groethuysen have a clockwork coordination that is well beyond the norm. For whatever reason, it's the Debussy transcriptions that work best from this German duo. It may just be that the standout work on the album is the version of La Mer by André Caplet (1878-1925), a composer more often known for orchestrating Debussy works in other media. Although he wrote little piano music, he must have been a more than competent pianist; the range and inventiveness of the orchestral effects reduced here to a pair of pianos are remarkable, and Tal and Groethuysen bring out every detail. (After hearing this, you may well want to seek out Caplet's reduction of Debussy's Images.) Salomé's Dance of the Seven Veils somehow fails to have the desired erotic effect, although the Der Rosenkavalier waltzes that follow and especially the high-spirited Till Eulenspiegels lustige Streiche, Op. 28, offer an energetic finale. A major plus is Bavarian Radio's work with the duo in its Munich studio, putting the listener up close to the high-intensity coordination work of this duo but keeping everything crystal clear. Recommended for anyone wanting to experience how most Parisians in the 1900s decade actually experienced Debussy and Strauss. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 1. Juli 2013 | Sony Classical

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