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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Country - Erschienen am 18. Mai 1987 | MCA Nashville

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Country - Erschienen am 17. Oktober 1988 | Geffen

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Country - Erschienen am 5. März 1986 | MCA Nashville

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Country - Erschienen am 1. Januar 2002 | MCA Nashville

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1988 | UNI

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Country - Erschienen am 22. Mai 2020 | New West Records

Hi-Res
Am 5. April 2010 wurde die Grube Upper Big Branch des Kohleriesen Massey Energy in West Virginia durch eine Explosion zerstört. In dem größten amerikanischen Grubenunglück seit 40 Jahren starben 29 Bergleute. Eigentlich hätte der CEO des Unternehmens den Rest seines Lebens dafür hinter Gittern verbringen müssen, denn er hatte gegen die Sicherheitsvorschriften zum Schutz seiner Angestellten verstoßen. Er bekam nur eine Geldstrafe und ein paar Monate Gefängnis aufgebrummt. Schlimmer noch, er ging danach in die Politik... Und wer denkt 10 Jahre später noch an die Opfer? Steve Earle! Der Papst des Alternative Country hat sein neuestes Album dieser Tragödie gewidmet, aus der die Bühnenautoren Jessica Blank und Erik Jansen ein Theaterstück gemacht haben: Coal Country. Das Autorenduo hatte ihn gebeten, Lieder für ihr Stück zu schreiben. Diese Kompositionen hat Earle hier mit einigen anderen angereichert. Seine einzigartige raue Stimme und sein rustikaler Stil, in dem er Country, Rock, Folk, Bluegrass und Blues mischt, verleihen diesem Album eine ganz besondere Wirkung. Und wie Steve Earle in It's About Blood jeden einzelnen der 29 verunglückten Bergarbeiter beim Namen nennt, ist sehr bewegend... Wie immer steht militanter Antikapitalismus im Zentrum seiner Kunst. Earle möchte sich hier auch nützlich machen. Er möchte Trump-Anhänger – mehr als 68% der Wähler in West Virginia – dazu bringen, ihre Meinung zu ändern. „So wie die Dinge gerade laufen, fühle ich mich dafür verantwortlich, ein Album herauszubringen, das Leute anspricht, die nicht so wählen wie ich. Derzeit besteht die Gefahr, dass wir mit der ständigen Behauptung, Trumps Anhänger seien Rassisten und Vollidioten, nicht weit kommen, denn das stimmt so nicht. Wir müssen beginnen, an etwas zu arbeiten, das sich vielleicht erst nach einer Generation wirklich ändern wird... Wir müssen lernen, miteinander zu kommunizieren. Dadurch, dass ich an diesem Projekt teilnehme, leiste ich meinen kleinen Beitrag zu diesen Bemühungen. Und ich kann das nur tun – und zwar angemessen – indem ich die Kumpels ehre, die in Upper Big Branch ums Leben gekommen sind." Und wie angemessen! Als guter Troubadour und Kenner der amerikanischen Mythologie vermeidet Steve Earle die Schwerfälligkeit, die „engagierten“ Alben oft anhaftet. Und signiert hier eines seiner kraftvollsten Alben. © Marc Zisman/Qobuz
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Guy

Country - Erschienen am 29. März 2019 | New West Records

Hi-Res Booklet
Steve Earle hat die Namen seiner beiden größten Idole immer wie Parolen ausgerufen. Dem ersten, Townes Van Zandt, erwies er im Jahre 2009 sogar mit einem ganzen Album die Ehre, Townes. Guy Clark kam zehn Jahre später an die Reihe, mit Guy. Ein bedeutender Songwriter, dieser außergewöhnliche Geschichtenerzähler und Troubadour mit Reibeisenstimme aus Texas, dessen Songs von Johnny Cash, Willie Nelson, Kris Kristofferson, Ricky Skaggs, Emmylou Harris, Bobby Bare, Vince Gill oder auch George Strait gecovert wurden. Er starb im Jahre 2016, gehört aber nach wie vor zu den wichtigsten Mitgliedern dieses besonderen Clans von Songwritern, die sich wie nur wenige darauf verstehen, uns das Elend und die Misere vor Augen und Ohren zu führen. Schon als 19-Jähriger hatte Steve Earle Gelegenheit, den Bass in seiner Gruppe zu spielen. „Townes und Guy bedeuteten mir genauso viel wie Kerouac und Allen Ginsberg“, erklärt Earle heute. Ich bin sehr froh, dass die beiden meine Lehrmeister waren. Würden Sie Townes fragen, worum es geht, so würde er Ihnen eine Platte hinhalten, Dee Browns Bury My Heart at Wounded Knee. Stellen Sie Guy genau dieselbe Frage, dann wird er einen Zettel nehmen und Ihnen beibringen, wie man einen Song skizziert, wohin jeder einzelne Teil gehört… Townes war einer der größten Songwriter aller Zeiten, aber in den letzten fünfzehn Jahren seines Lebens hat er nur drei Songs zu Ende geschrieben. Guy hatte Krebs, schrieb aber auch am letzten Tag seines Lebens noch Songs. Er malte, bastelte Instrumente, und im Gitarrengeschäft, das er in der Bay Area besaß, lungerte der junge Bobby Weir herum. Er war älter und weiser. Wenn man mit ihm durch die Gegend zog, dann verstand man auch, warum das, was ein Künstler macht, Disziplin heißt. Weil er eben diszipliniert war.“ Im Alter von 64 Jahren wurde Steve Earle selbst so etwas wie ein Weiser. Eine Ikone des Alternative Country, die sich immer Zeit nimmt, etwas weiterzugeben und Werte, Ideen, einen Sound und ein Erbe zum Leuchten zu bringen. Dank dieser einzigartigen Stimme erscheint Clarks Werk hier in strahlendem Glanz. Obwohl Earles eine gewisse klassische Haltung im Auge behält, bietet er hier außerdem gehaltvolle Versionen der legendären Hits Desperados Waiting for the Train und That Old Time Feeling. Am Ende seiner Platte präsentiert er uns den fesselnden Titel Old Friends, eben mit einer ganzen Reihe an old friends: Emmylou Harris, Rodney Crowell, Terry Allen, Jerry Jeff Walker und Jo Harvey Allen. © Marc Zisman/Qobuz
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Country - Erschienen am 1. März 1996 | Warner Records

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Country - Erschienen am 10. Januar 1997 | Warner Records

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Reggae - Erschienen am 26. September 1997 | Warner Records

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Country - Erschienen am 6. Juni 2000 | Warner Records

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Country - Erschienen am 16. Juni 2017 | Warner Records

Hi-Res
Auch wenn  Steve Earle nicht zur selben Generation gehört wie Waylon Jennings, Willie Nelson, Billy Joe Shaver, Kris Kristoferson oder ähnlichen Künstlern, so ist auch er ein Outlaw mit Ersatzteilgarantie…Das stimmt in Bezug auf das, was ihm anfangs gewisse Leute vorgeworfen haben: zu sehr Rock für Nashville, zu sehr Country für die Rockszene. Nach und nach hat sich Earle ganz einfach einen Namen als Songwriter gemacht und kümmert sich wenig darum, zu welcher musikalischen Familie er einmal gehören will. Er geht immerhin bei seinen texanischen Stadtfreunden Townes Van Zandt und Guy Clark in die Lehre und gehört damit in den siebziger Jahren zu dieser Outlaw-Gemeinde am Stadtrand von Nashville. Hier haben wir es außerdem mit einem unverbesserlichen Don Juan zu tun (sieben Ehen!), mit einem reuigen Junkie, der nach einer langen Höllenfahrt im Gefängnis gelandet war, der sich auch zeitweise als Schauspieler in populären Serien wie The Wire oder Treme betätigte und schließlich als Schriftsteller (mit einem Erzählband unter dem Titel Doghouse Roses und anschließend dem Roman I’ll Never Get Out Of This World Alive. Er fühlt sich im schlagkräftigsten Country Rock und Folk genauso wohl wie im Bluegrass, und er spielt diese Stile als inbrünstiger Punk und Rebell aus tiefster Seele, der bei jeder Auseinandersetzung der radikalen Linken in Amerika mit dabei ist. Damit erweist der selbsternannte Hardcore-Troubadour der aufsässigen Ader seines Daseins, und zugleich dem ärgsten Outlaw die Ehre: Waylon Jennings. Und die Gitarren sind mit dabei, um sich auszutoben, das hatte Steve Earle seit Ewigkeiten nicht gemacht. Schon bei den ersten Takten des So You Wannabe An Outlaw, dem ersten Song, der dem Album auch den Namen gibt, erkennt man ziemlich deutlich, dass der Vollbärtige den Country Rock im Schilde führt. Und erst recht, wenn mitten in dieser dynamischen Single Willie Nelsons Stimme erklingt! Übrigens spielt Earle auch mit Miranda Lambert im Duo, und zwar auf This is How It Ends und anschließend tut er dies auch mit Johnny Bush (dem Autor von Willie Nelsons Whiskey River!) für Walkin‘ in LA. Hat man sich diese genüssliche Platte erst einmal angehört, endet man schweißgebadet und staubbedeckt mit zerschundenen Fäusten. Ich möchte darauf hinweisen, dass diese Deluxe-Ausgabe ganz besondere Wiederaufnahmen enthält: Billy Joe Shavers Ain't No God in Mexico, Willie Nelsons Sister's Coming Home/Down At The Corner Beer Joint sowie The Local Memory und Waylon Jennings‘ großartiger Are You Sure Hank Done It This Way, die Hymne des Outlaws schlechthin. © MZ/Qobuz
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Country - Erschienen am 18. Mai 1987 | MCA Nashville

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Country - Erschienen am 23. Februar 1999 | Warner Records

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Country - Erschienen am 24. August 2004 | Warner Records

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Country - Erschienen am 1. Juli 1990 | Geffen*

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Country - Erschienen am 16. Juni 2017 | Warner Records

Hi-Res
Auch wenn  Steve Earle nicht zur selben Generation gehört wie Waylon Jennings, Willie Nelson, Billy Joe Shaver, Kris Kristoferson oder ähnlichen Künstlern, so ist auch er ein Outlaw mit Ersatzteilgarantie…Das stimmt in Bezug auf das, was ihm anfangs gewisse Leute vorgeworfen haben: zu sehr Rock für Nashville, zu sehr Country für die Rockszene. Nach und nach hat sich Earle ganz einfach einen Namen als Songwriter gemacht und kümmert sich wenig darum, zu welcher musikalischen Familie er einmal gehören will. Er geht immerhin bei seinen texanischen Stadtfreunden Townes Van Zandt und Guy Clark in die Lehre und gehört damit in den siebziger Jahren zu dieser Outlaw-Gemeinde am Stadtrand von Nashville. Hier haben wir es außerdem mit einem unverbesserlichen Don Juan zu tun (sieben Ehen!), mit einem reuigen Junkie, der nach einer langen Höllenfahrt im Gefängnis gelandet war, der sich auch zeitweise als Schauspieler in populären Serien wie The Wire oder Treme betätigte und schließlich als Schriftsteller (mit einem Erzählband unter dem Titel Doghouse Roses und anschließend dem Roman I’ll Never Get Out Of This World Alive. Er fühlt sich im schlagkräftigsten Country Rock und Folk genauso wohl wie im Bluegrass, und er spielt diese Stile als inbrünstiger Punk und Rebell aus tiefster Seele, der bei jeder Auseinandersetzung der radikalen Linken in Amerika mit dabei ist. Damit erweist der selbsternannte Hardcore-Troubadour der aufsässigen Ader seines Daseins, und zugleich dem ärgsten Outlaw die Ehre: Waylon Jennings. Und die Gitarren sind mit dabei, um sich auszutoben, das hatte Steve Earle seit Ewigkeiten nicht gemacht. Schon bei den ersten Takten des So You Wannabe An Outlaw, dem ersten Song, der dem Album auch den Namen gibt, erkennt man ziemlich deutlich, dass der Vollbärtige den Country Rock im Schilde führt. Und erst recht, wenn mitten in dieser dynamischen Single Willie Nelsons Stimme erklingt! Übrigens spielt Earle auch mit Miranda Lambert im Duo, und zwar auf This is How It Ends und anschließend tut er dies auch mit Johnny Bush (dem Autor von Willie Nelsons Whiskey River!) für Walkin‘ in LA. Hat man sich diese genüssliche Platte erst einmal angehört, endet man schweißgebadet und staubbedeckt mit zerschundenen Fäusten. Ich möchte darauf hinweisen, dass diese Ausgabe ganz besondere Wiederaufnahmen enthält: Billy Joe Shavers Ain't No God in Mexico, Willie Nelsons Sister's Coming Home/Down At The Corner Beer Joint sowie The Local Memory und Waylon Jennings‘ großartiger Are You Sure Hank Done It This Way, die Hymne des Outlaws schlechthin. © MZ/Qobuz
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Country - Erschienen am 24. September 2002 | Warner Records

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Country - Erschienen am 22. April 2020 | New West Records

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Country - Erschienen am 1. Oktober 2015 | New West Records

Der Interpret

Steve Earle im Magazin