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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Jazz - Erschienen am 2. Dezember 2013 | La Buissonne

Auszeichnungen Elu par Citizen Jazz - Außergewöhnliche Schallplattensammlung von Qobuz
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Jazz - Erschienen am 26. April 2019 | Yolk

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
 Oliva Rainey Boisseau International Trio. Orbit, kurz gesagt. In der Astronomie ist mit Orbit die Umlaufbahn eines Himmelskörpers gemeint. In der Medizin versteht man unter Orbita die Augenhöhle, da wo sich das Auge und seine Anhangsorgane befinden. Der Pianist Stéphan Oliva, der Schlagzeuger Tom Rainey und der Kontrabassist Sébastien Boisseau hatten wohl die Idee gehabt, beiden mit Musik die Ehre zu erweisen, wer weiß… Sicher ist, dass die Umlaufbahn ihrer Jazzmusik sonnenklar ist. Sonnenklar, jedoch nicht aalglatt. Olivas impressionistisches Klavierspiel ist uns bekannt, denn er ist in Bill Evans‘ und Lennie Tristanos Fußstapfen getreten und in der Lage, sowohl Stille als auch Sturm auf den Plan zu rufen. Dieser leidenschaftliche Kino-Fan (er hat unzählige Male Filmmusik neu interpretiert) zeigt hier in erster Linie, dass er und seine Rhythmussektion aus einem Stück sind, obwohl sie wetterwendisch ist wie er selbst. Zwischen den drei Männern herrscht ein absolutes Gleichgewicht – Oliva bucht nie etwas auf sein eigenes Konto – und jeder trifft genau das richtige Maß an Poesie und Formschönheit, sowohl mit unerwarteten Abstechern als auch mit recht persönlichen Improvisationen. © Max Dembo/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 31. März 2017 | Vision Fugitive

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
In Programmen von Jazzfestivals stand früher hinter dem Namen des Akteurs immer das Herkunftsland. Demnach müsste jetzt aufleuchten: (F) Frankreich – (CH) Schweiz – (S) Schweden. Seit dem Jahr 2000, mit ein paar Konzerten pro Jahr, haben Oliva und Abbuehl ein Duo entwickelt, dessen Background unterschiedlicher kaum sein könnte. Stephan Olivas Stil ist sehr mit Bill Evans und Lennie Tristano verbunden, aber auch aufs Kino zielt seine Jazzarbeit (Godard, Hitchcock, Film Noir). Susanne Abbuehl lernte klassischen Gesang bei Jeanne Lee verlernen, studierte klassischen indischen Gesang und überraschte mit ihrem vielbeachteten ECM-Debüt „April“ (2001) durch ihre Lyrikvertonungen von E. E. Cummings. „Sie gibt dem Jazz ein Leben jenseits immergrüner Standards“, schrieb Konrad Heidkamp in der „ZEIT“. Diskret agiert Øyvind Hegg-Lunde, dessen selbstlose Trommelkunst zu dieser ätherischen Musik passt. Man könnte auf eine Produzentenidee tippen, Kompositionen von Jimmy Giuffre (und ein paar von Don Cherry) in Songformen zu verwandeln. Aber Susanne Abbuehls Vorstellungen von dem, was ein Song sein kann, sind weit gefasst. „Tree People“ ist ein mutiger Vorstoß ins Freie gleich zu Beginn, auch bei den anderen Stücken ist es erfrischend, mal nicht der AABA-Form der Broadway-Songs zu folgen. Mit langem Atem und unterschwelliger Melancholie bewegt sich das Trio durch Tagtraum-Welten. Dezent auf Ravel anspielend holen sie das ferne Stimmengewirr des Lebens heran. Dann taucht eine vertraute Melodie auf: „Mopti“ von Don Cherry. Sich diesen Stimmungen und Versen hinzugeben lässt einen sogar vergessen, dass es hier um Jimmy Giuffre gehen soll(te). © Lippegaus, Karl / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2002 | Night Bird Backstage

Auszeichnungen Elu par Citizen Jazz
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Jazz - Erschienen am 2. Dezember 2013 | La Buissonne

Auszeichnungen Disque d'émoi Jazz Magazine
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2001 | Universal Music Division Decca Records France

Recorded at Studio La Buissonne, Pernes-les-Fontaines, France, on June 25-27, 1995
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Jazz - Erschienen am 18. Mai 1998 | RCA Victor

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2007 | Universal Music Division Decca Records France

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Original Soundtrack - Erschienen am 4. Februar 2008 | Cristal records