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Stacey Kent

Stacey Kent kommt am 27. März 1968 im US-amerikanischen South Orange/New Jersey zur Welt. Ihr schon früh erwachtes künstlerisches Interesse steigert später ein Sprach- und Literaturstudium, das die Fächer Französisch, Italienisch und Deutsch umfasst. Danach siedelt Stacey nach England, und erweitert ihr persönliches Spektrum durch eine Einschreibung an London's Guildhall School Of Music And Drama. Dort kommt es zu einer besonderen Begegnung: sie trifft auf den Tenorsaxophisten Jim Tomlinson - und geht mit ihm am 9. August 1991 den Bund der Ehe ein. Nebenbei etabliert sie sich in Londons Clubszene als immer mehr gefragte Jazz-Interpretin. Stacey tritt u. a. im angesagten Café Boheme in Sohos Künstlerviertel und Ronnie Scott's Nightclub auf. Das Talent der jungen Studentin bleibt auch den Scouts der Plattenfirmen nicht verborgen - 1997 gibt die Sängerin mit "Close Your Eyes" Ihr Albendebüt. Stacey erntet auf Anhieb positive Kritiken. Bis 2003 erscheinen gleich sieben Studioalben, die gleichzeitig ihren Ruf als ernstzunehmende zeitgenössische Künstlerin festigen, und einen breiten musikalischen Bogen spannen. Auch die Zahl der renommierten internationalen Auszeichnungen wächst rapide. Darunter finden sich der British Jazz Award (2001) und der BBC Jazz Award als Beste Sängerin (2002). Auf dem legendären Label Blue erscheinend, heimst der Lonplayer "The Lyric" 2006 den BBC Jazz Award für das beste Album des Jahres ein. Längst ist Stacey Kent auch in Resteuropa zu einem Begriff geworden: Ihr Album "Breakfast In The Morning Tram" erreicht für die Verkaufszahlen in Frankreich Platin,- in Deutschland Goldstatus. In der amerikanischen Heimat schafft sie eine Nominierung für die Grammy-Awards. Besonders in Frankreich feiert Stacey große Erfolge, und erhält 2009 aus den Händen der Kulturministerin Christine Albanel die begehrte Auszeichnung Ordre Des Arts Et Des Lettre. Das ausschließlich französisch eingesungene Album "Raconte-Moi ..." (2010)bezeugt die Dankbarkeit Staceys für die dortige Aufnahme bei den Fans. Die 2013 erscheinende Platte "The Changing Lights" konzipieren Stacey und ihre Mitstreiter als Hommage an die brasilianische Musik. Dabei webt die Sängerin klassische Songs in ihre Neukompositionen mit ein, häufig mit viel Melancholie interpretiert. So stellt das Werk den (vorläufigen) Höhepunkt von Stacys oft gelebter Vorliebe zu diesen Sounds dar: "Um einen wundervollen Samba zu erschaffen, braucht man ein klein wenig Traurigkeit."
© Laut
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Diskografie

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