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Die Alben

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Symphonieorchester - Erschienen am 3. November 2017 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Qobuzissime - 5 étoiles de Classica
Abgesehen von dem faszinierenden und unverzichtbaren Falstaff von Elgar aus dem Jahr 1913, zwar mit "Sinfonische Studie" überschrieben, in Wirklichkeit aber ein sinfonisches Gedicht ganz in der Tradition von Strauss – an den Elgar bestimmt dachte, als er dieses Werk schrieb, und dazu das sehr präsente Solo-Violoncello, das nicht anders kann, als an den erst 16 Jahre zuvor komponierten "Don Quixote" von Strauss zu erinnern – zeichnet sich das vorliegende Album durch Orchesterlieder desselben Elgar aus: ein leider zu sehr vernachlässigtes Repertoire von atemberaubender Schönheit (man hört höchstens ab und zu "Sea Pictures", aber das war dann schon alles). Und wenn man bedenkt, dass der inzwischen sehr berühmte Bariton Roderick Williams mit am Werk ist, dann kann man die Initiative von Andrew Davis und der BBC Philharmonic nur beglückwünschen, diese Wunderwerke wieder ins Rampenlicht gebracht zu haben. Elgar beweist uns hier, dass er nicht nur ein Meister von großen vokal-sinfonischen Fresken in Oratorienform (man denke an "The Dream of Gerontius", "The Apostles" oder "The Music Makers"), sondern auch im Umgang mit Miniaturen ein Genie ist. Roderick Williams, eine der schönsten Stimmen der aktuellen britische Szene, nimmt sich dieser Raritäten mit einer nicht weniger raren Freude an. Das Album schließt mit einem lustigen Augenzwinkern, der "Smoking Cantata", einer Kantate mit einer gewaltigen Instrumentierung, dafür aber in einer Länge von … 49 Sekunden, deren Text sich auf „Kindly, Kindly, kindly do not SMOKE in the hall or staircase“ beschränkt, also „Bitte, bitte, bitte, rauchen Sie nicht im Saal oder im Treppenhaus“. The best British humor! © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 5. April 2011 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. November 2019 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 5. Februar 2013 | Chandos

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 29. September 2017 | Chandos

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Eine packendere und glücklichere Verbindung von Sinfonik und Filmmusik als Ralph Vaughan Williams’ „Sinfonia antartica“ hat es in der jüngeren Musikgeschichte wohl kaum gegeben; der Komponist destillierte das Stück, seine siebte Sinfonie, aus dem Soundtrack zum Film „Scott of the Antarctic“. Wenn das Werk nach wie vor selten zur Aufführung gelangt, liegt das wohl vor allem an der gigantischen Besetzung mit Frauenchor, Orgel und reichhaltigem Schlagwerk, keineswegs aber an mangelnder musikalischer Qualität. Trotz tonmalerischer Effekte (Windmaschine) handelt es sich bei dem Stück um eine vollwertige Sinfonie. Der rein sinfonische Aspekt ist es auch, den Andrew Davies in seiner Einspielung – der letzten Folge des Zyklus der Vaughan Williams-Sinfonien bei Chandos – zugrunde legt. Das beinhaltet eine mustergültige Auffächerung der enorm vielfältigen Farbpalette; transparenter hat die Sinfonie kaum je geklungen. Wie es – zumindest bei Vaughan Williams – Davies’ Art ist, wählt er eine recht zügige Gangart unter Vermeidung von Bombast und Pathos. Ein gewisses Pathos ist aber in die Sinfonie durchaus einkomponiert – geht es doch hier um den scheiternden Kampf des Menschen gegen eine unberechenbare, geheimnisvolle, letztlich feindliche Natur. Von diesem Element eines undurchdringlichen Mysteriums jedoch ist in Davies’ versachlichender Deutung nicht immer genug zu spüren. Dafür gelingt ihm, gemeinsam mit den Pianisten Louis Lortie und Hélène Mercier, eine vorbildliche Interpretation des Konzerts für zwei Klaviere und Orchester, dessen gelegentlich etwas dicke Textur hier wie mit dem Röntgenstrahl durchleuchtet ist. Und als Zugabe gibt es vier späte Lieder des Komponisten, orchestriert von Anthony Payne, mit viel Einfühlungsvermögen dargeboten vom Bariton Roderick Williams. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Symphonien - Erschienen am 1. April 2012 | Chandos

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Symphonien - Erschienen am 1. Februar 2011 | Chandos

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Symphonien - Erschienen am 5. Juli 2019 | Chandos

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Sir Andrew Davis was the music director of the Toronto Symphony from 1975 to 1988, and he has maintained strong ties with the group displayed here, even though the players in the main are not the ones he conducted back then. You might not think the world needs another reading of the Symphonie fantastique, Op. 14, but Davis' ease with the orchestra enables him to pull off a number of unusual orchestral effects. The real find here is the Fantaisie sur La Tempète de Shakespeare (Fantasy on Shakespeare's The Tempest), which is a symphonic poem movement, not incidental music. It is the last movement of Lélio, which was the immediate successor to the Symphonie Fantastique but is much less often performed. It is a charming collection of delicate orchestral displays complete with a choir singing words from The Tempest, or something like them, in Italian (Berlioz, who had just won the Prix de Rome, was in an Italian phase). The Toronto Mendelssohn Choir, which has worked often with both Davis and the Toronto Symphony, achieves special grace here, and this little performance is worth the price of admission. The Symphonie Fantastique itself is more straightforward but has distinctive touches, including bell strokes in the "Dies irae" that will make you sit up and take notice, if not severely stress your expensive speakers. The Torontonians generally play well throughout, although the return of the idée fixe in the waltz movement (sample this) comes off more as an intrusion than as the desired fleeting thought. A fine product of Sir Andrew's old age. © TiVo
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 2. November 2018 | Chandos

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Of the big choral works by Edward Elgar, The Music Makers (1912) is the most personal one. It is a setting of the poem "Ode," by English (not Irish) poet Arthur O'Shaughnessy, beginning "We are the music makers, and we are the dreamers of dreams," and coining the phrase "movers and shakers" along the way. The poem has had unusually deep resonances, having been quoted and even set by popular musicians. Elgar came up with an appropriately starry-sounding setting, underscoring his affection for the work (which he labored at for nine years) by quoting several pieces of his own earlier music in the score. Sir Andrew Davis at the baton and especially the BBC Symphony Chorus have the right creamy sound for this, and a major attraction is the presence of Dame Sarah Connolly in the mezzo-soprano part. Listen to her and the chorus dig into "Therefore today is thrilling." The album is rounded out by The Spirit of England, a wartime composition that is anything but personal. The chief virtue of the present performance is that it is apparently the only one in which the solo part is sung entirely by a tenor, although Elgar specifically named this as a possible interpretation. Perhaps both of these works are for Elgar lovers, but anyone should be able to enjoy The Music Makers and discover the poem's enduring appeal. © TiVo
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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. März 2014 | Chandos

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Oper - Erschienen am 5. Juni 2020 | Chandos

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Die vorliegende neue Aufnahme von Massenets Oper wurde von Chandos während der Proben und der zwei Konzerte in der Thomson Hall in Toronto im November 2019 aufgenommen. Dadurch erhielt das Werk den Reiz eines großen, in orchestrale Sinnlichkeit getauchten Oratoriums. Während Thaïs auf der ganzen Welt durch die Meditation für Solo-Violine bekannt ist, das Musikpavillons und Orchestern in großen Hotels und Kurorten goldene Zeiten bescherte, wird die Oper heute kaum noch aufgeführt. Hier gibt es keine „italienischen" Arien sondern lange deklamatorische Passagen, die Debussy für seine acht Jahre später uraufgeführte Pelléas in Erinnerung behalten hat. Die Hauptpersonen sind bei der vorliegenden neuen Aufnahme zweifellos das Toronto Symphony Orchestra und der Toronto Mendelssohn Choir. Sir Andrew Davis am Dirigentenpult schöpft die klanglichen und expressiven Ressourcen voll aus, wobei er die Solisten hinsichtlich der klanglichen Ausgewogenheit etwas vernachlässigt. Der schöne Ton und der intensive, aber nie sentimentale Ausdruck des Konzertmeisters Jonathan Crow in der berühmten Meditation, die eigentlich nur ein Zwischenspiel im Ersten Akt ist, sind besonders hervorzuheben. In dieser orientalisierenden Geschichte über den Konflikt zwischen Heidentum und Christentum in Alexandria im 4. Jahrhundert glänzen der Bariton Joshua Hopkins mit kraftvollem Timbre in der Rolle des Athanael, die Sopranistin Erin Wall als vorbildliche Thaïs und der Tenor Andrew Staples, der den reichen Freund Athanaels, Nicias, darstellt. Die übrige Besetzung ist auf ebenbürtigem Niveau. Sir Andrew Davis ist mit diesem Werk bestens vertraut. Er hat es bereits bei mehreren Gelegenheiten dirigiert, insbesondere auf den Festivals von Edinburgh und Melbourne mit derselben Erin Wall, die er als seine "Traum-Thaïs" bezeichnet. © François Hudry/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Chandos

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Gustav Holst was a quintessential late bloomer; he began work on one of classical music's undoubted all-time hits, The Planets, when he was 40. The cycle of Holst orchestral works by the BBC Philharmonic under (mostly) Sir Andrew Davis, proceeding at a deliberate pace (Volume 4 appeared in 2018, five years after Volume 3), has already covered that work, and most of the pieces here are rarely programmed or recorded. They may be of most interest to Holst lovers, but really the album offers an unusual look at the development of a composer's voice, and that ought to be of interest to anyone. Except for the generically late Romantic A Winter Idyll, the other early works on the album contain hints of the mature Holst. In the case of the Invocation for cello and orchestra, Op. 19, No. 2, it's a big hint; the work, in the able hands of cellist Guy Johnston, has the spaciousness and slightly mystical quality of The Planets. Indra, Op. 13 is a short symphonic poem from Holst's Indian period; it is undeniably Wagnerian, and suggests what might have happened had Wagner become interested in Indian culture, but this too was an important step in setting Holst on a different path from that of his contemporary Vaughan Williams. The Symphony in F major, Op. 8 ("Cotswolds"), is in a more pastoral vein, with a fine slow movement, dedicated to the memory of William Morris, the idealistic designer who was one of the highly diverse set of influences on Holst's thinking. The program is filled out by two late works, the Scherzo from a symphony left unfinished at Holst's death, and an orchestral transcription of A Moorside Suite, a brass band work influenced by the neoclassic tide of the 1920s. There are other recordings of some of these works, but not many; the American conductor JoAnn Falletta has a nice light touch with Holst. But Davis and the BBC Philharmonic offer confident, rather brisk readings. A recommended, offbeat Holst release. © TiVo
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Instrumentalmusik - Erschienen am 31. August 2018 | Chandos

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Das Cellokonzert von Gerald Finzi ist sein letztes größeres Werk, das 1956, kurz vor seinem frühen Tod, unter der Leitung keines geringeren als Sir John Barbirolli uraufgeführt wurde. Der Komponist hatte das Werk zehn Jahre zuvor begonnen, nachdem er erfahren hatte, dass er an einer unheilbaren Krankheit litt und ihm nur noch wenige Jahre zum Leben blieben… Die düstere Atmosphäre des Konzertes, das hier von Paul Watkins gespielt wird, ist daher nicht verwunderlich. Zu den anderen Werke auf diesem Album gehört der einzelne Satz Eclogue für Klavier und Streicher, der in den Manuskripten des Komponisten gefunden wurde und posthum uraufgeführt wurde. Diesen Satz gab es 1920 schon – er dient als langsamer Satz in einem Konzert, das der Komponist aufgegeben hatte. Dasselbe gilt für die Grand Fantasia and Toccata von 1928, ebenfalls Teil eines aufgegebenen Konzertes. In beiden Fällen wird der Solistenpart von Louis Lortie ausgeführt. New Year Music schließlich feiert das Neue Jahr… jedoch ohne eine Spur festlicher Fröhlichkeit, geradezu traurig und unterkühlt, als ob Finzi dadurch unterstreichen wollte, dass das Neue Jahr für ihn vor allem bedeutete, dass ein Jahr weniger zum Leben blieb. Die musikalische Sprache des Komponisten (100% Englisch, obwohl sein Vater Italiener und seine Mutter Deutsche war), ursprünglich von Holst und Vaughan Williams geprägt, bewahrt diese immer etwas nostalgische und zutiefst britische, ausladende Lyrik. © SM/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 3. Januar 2020 | Chandos

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Symphonien - Erschienen am 1. November 2013 | Chandos

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