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Die Alben

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1996 | A&M

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Country - Erschienen am 10. September 2013 | Old Green Barn - Sea Gayle Music - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Diverse interne Band-Streitigkeiten, jede Menge Zweisamkeitsfehltritte (Eric Clapton, Owen Wilson, Lance Armstrong), eine Brustkrebsdiagnose und ein glücklicherweise gutartiger Gehirntumor: Sheryl Crow hat im Laufe ihrer Karriere schon reichlich Nackenschläge einstecken müssen. Eine positive Konstante im Leben der mehrfachen Grammy-Preisträgerin war die Musik. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Sängerin zwischen Pianobar und Saloon hin und her pendelte ("Tuesday Night Music Club"), schmusige Gefühle in den Äther pustete ("Wildflower") oder den Soul im hauseigenen Schlafzimmer willkommen hieß ("100 Miles From Memphis"). Musikalisch zieht sich ein dicker Qualitätsfaden durch das Leben der mittlerweile 51-jährigen Amerikanerin. Der wird auch anno 2014 nicht dünner, denn mit ihrem neuen Album "Feels Like Home" beweist Sheryl Crow einmal mehr, dass die aufstrebende neue Generation von Songwriterinnen noch einige Lehrjahre hinter sich bringen muss. Mit Leidenschaft und viel Gefühl spaziert die mittlerweile in Nashville beheimatete Sängerin über poppig flockige Country-Landschaften. Nach über 40 Millionen verkauften Tonträgern sei es einfach an der Zeit gewesen, ein Album in Angriff zu nehmen, das ihrem Lieblingsgenre von vorne bis hinten die Ehre erweist, so die Sängerin. Und so geben sich Pedal-Steel-Gitarren und hölzerne Streicher die Klinke in die Hand, während die Verantwortliche am Mikrofon einen Trumpf nach dem anderen ausspielt. Lange hat man das Organ der Sängerin nicht mehr so voller Leben vibrieren gehört wie auf Songs der Marke "Shotgun", "We Oughta Be Drinkin" oder "Best Of Times". Mit Schwung, Esprit und eingestreuten "Tuesday Night Morning Club"-Erinnerungen bittet Sheryl Crow zum Tanz auf knarzigem Cowboy-Parkett. Dabei findet sie die perfekte Nische zwischen kratzfreiem Gitarren-Pop und basisorientiertem Tennessee-Country. Zwischen den zahlreichen Gute Laune-Tracks, kommt es immer wieder zu aufwühlenden musikalischen Melancholie-Momenten à la "Give It To Me", "Waterproof Mascara" oder "Homesick". Hier und da schickt Produzent Justin Niebank zwar den einen oder anderen Schluchz-Effekt zu viel ins Rennen, doch das ändert nichts an der grundsoliden Struktur der Songs. Um den Graben zwischen Ups und Downs nicht allzu groß werden zu lassen, lässt man zwischendurch noch akzentuierte Hängematten-Vibes ("Easy") und Bluesrock-Spielereien vom Stapel ("Nobody's Business"). So präsentiert sich am Ende ein perfekter Soundtrack für eine unbeschwerte mit viel Sonnenlicht untermalte Cabrio-Fahrt von Nashville nach Los Angeles. © Laut
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HI-RES30,99 €
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Pop - Erschienen am 13. August 2021 | The Valory Music Co.

Hi-Res
Einst hatte Sheryl Crow knackige und ungestüme Country-Rocksounds mit Songwriter-Pop verschmolzen. Unvergessen sind neben ihren zahlreichen Hits auch überraschende Coverversionen, "Sweet Child O'Mine", "The First Cut Is The Deepest" und zuletzt George Harrisons "Beware Of Darkness". Die letzteren beiden finden wir live auf der vorliegenden neuen CD. Im Spätsommer 2019 erschien mit "Threads" das so respektable, schöne wie auch gut gefüllte, vielseitige Abschiedsalbum Crows. Kennzeichen: Stilbrüche bis zum Bersten, Gäste aus vier Generationen, ehrliches Handwerk, Liebe zum Detail. Kaum steigerbar. Da mutet es komisch an, wenn die Künstlerin einen Nachschlag liefert, ohne Vorankündigung, noch dazu mit einem Live-Best Of. Gerade jetzt, wo's um die Konzertsituation weltweit so mau steht. "Live From The Ryman And More" vereint Mitschnitte aus drei Locations: vom renommierten Newport Jazz-Festival und vom Theatre at Ace Hotel, einem bestuhlten Mega-Schauplatz mit einer Lichtkuppel in L.A. Die meisten Mitschnitte kommen aber aus dem holzvertäfelten, edlen Ryman Auditorium in Nashville, mit Opern-Bestuhlung, Prunk, geschichtsträchtig, symmetrisch im Sound. Bei allen Aufnahmen dringen alle Instrumente und die Stimme(n) gut ans Ohr; das Publikum hört man, erkennbar, aber auf gedämpftem Level. Mit an Bord sind etliche der "Threads"-Gäste, darunter vier Mal die Alternative-Popper Lucius. Crow führt gute Teamarbeit auf. Heraus kommt weder ein "Greatest Hits"-Kompendium früherer Charts-Plätze noch eine Live-Version von "Threads". Um sich nicht allzu streng entscheiden zu müssen, stopft Sheryl 27 Tracks zusammen. Immerhin acht Nummern von den insgesamt 17 aus "Threads" präsentiert sie dabei. Die Zeit, in der sie mehr als 'Partnerin von ...' und mit ihrer bewegenden 'Glück-im-Unglück'-Biographie Schlagzeilen machte, statt durch ihre Musik, spart sie galant aus. Umso mehr hebt sie die Neunziger hervor, die sich inzwischen weit entfernt anfühlen. Plattenhandel, Musikfernsehen, Lebenstempo - in den Nineties war vieles anders, Fotofilter braucht Sheryl bis heute keine, Autotune auch nicht. Obwohl ihre Platten von 2005, '07, '10 und '17 also gar nicht vertreten sind, und von 2014 genau ein einziges Stück, "Best Of Times", lässt sich gut der Bogen von ihren Anfängen bis heute nachvollziehen. Alles ist üppig und voller Stars: "Everyday Is A Winding Road" stretcht sich dank frenetischer Sechssaiten-Arbeit auf über sieben Minuten. "Prove You Wrong (feat. Stevie Nicks, etc.)" rockt rasant in Cowgirl-Stil und zementdichtem dirty Electric Guitar-Sound, während die elegante Ballade "Don't (feat. Lucius)" elastisch hüpft und kristallklar jeden Ton jeden Instruments durchscheinen lässt. "Run, Baby, Run (feat. Lucius)" glüht. Elegisch spielt die Band auf, Sheryl schmettert den Text so, als denke sie ihn gerade spontan, ein Piano streut Synkopen ein. Das zarte, akustische "Nobody's Perfect (feat. Emmylou Harris)" zeigt, dass mitunter das Publikum lauter klingt als die Bühne. Laute Stadionmusik beherrscht Crow ja auch. Entsprechend serviert sie "Wouldn't Want To Be Like You - Na Na Song" als sehr schönes Americana-Hardrock-Medley mit krass coolen Stakkato-Gesangspassagen. Von den alten Schinken bezaubert neben dem hier geschickt eingeflochtenen "The Na Na Song" (1993) auch "Strong Enough", dargeboten mit Schnörkel malender Hawaii-Gitarre, dem Choralgesang von Jess und Holly (von Lucius), samt mühelosem Erklimmen beeindruckender Tonhöhen. Dreieinhalb Minuten wirken wie zehn; so viel Emotion steckt hier drin. Die drei essenziellen Anspieltipps: "It Don't Hurt" wieder aufzufrischen hat sich vollkommen gelohnt. Das Lied fährt hier als massiver, zielstrebiger Classic Rock im Petty-Stil samt Harmonika um die Kurve und platziert eine feine und donnernde Dramaturgie und ein schönes langes und durchdringendes Solo. "Best Of Times" crasht als sagenhaftes Bluesrock-Inferno. Die Disco-Vibes in "All I Wanna Do" und die nah nach vorn gemischte Stimme polieren den 90er-Klassiker nochmal auf. Was auch das Publikum und der Drummer so sehen, die zusammen ein gutes Gespann geben. Okay, die schiere Masse der Musik ist unstrukturiert, was sich aber leicht 'aushalten' lässt. Dafür wird man richtig in Crows Kosmos eingetunkt, wenn man die zweieinhalb Stunden anhört. Oft hat man wirklich das Gefühl, direkt in der Konzerthalle zu stehen. Und für die Unübersichtlichkeit entschädigt diskographisch das bisher nur auf einem Soundtrack erhältliche "Real Gone". Wie schon öfter gilt auch hier für Crow: Wem sonst gar keine Singer/Songwriter-Musik gefällt, der kann hier beherzt einen Hörversuch starten - die Missouri'anerin erweist sich auch an diesem späten Punkt ihrer Karriere als eine extravertierte, charismatische Performerin, lebt ihre Melodien mit jeder Faser ihrer Stimmbänder. Wer's nicht glaubt, höre Minute 3'47'' bis 5'00'' von "Can't Cry Anymore", und wer die CD dann noch nicht kauft, mag wahrscheinlich gar keine Live-Musik. Sheryl forever! © Laut
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Pop - Erschienen am 30. August 2019 | The Valory Music Co.

Hi-Res
Eine beeindruckende Liste von großartigen Musikern. Mit ihren berühmten Freunden hat Sheryl Crow Threads zu einem unvergleichlichen Kooperations-Album gemacht. Das hochkarätige Casting ist wunderbar vielseitig. Von Keith Richards von den Rolling Stones über Public Enemys Chuck D., Willie Nelson, St. Vincent, Sting, Emmylou Harris, Lucius, Mavis Staples bis zu Stevie Nicks, James Taylor, Jason Isbell und sogar ihrem Ex Eric Clapton überschreitet die amerikanische Sängerin stilistische Grenzen und Generationen und unterstreicht ihre eigene farbenfrohe musikalische Identität. Sheryl Crow hat sich im Verlauf ihrer zehn vorherigen Alben stets zwischen Rock, Pop, Country, Blues und Soul bewegt und sich nie in einem Genre niedergelassen. Dies ist auch bei Threads der Fall, auch wenn die allgemeine Atmosphäre in einem eher klassischen Rock verwurzelt bleibt. Als sie in den frühen 90er Jahren die Charts anführte, stach dieser Stil bereits neben ihren Zeitgenossen wie Nirvana, Beck und The Smashing Pumpkins... hervor. Crow komponierte den Großteil der Songs auf dieser Platte und fügte einige außergewöhnlich schmackhafte Cover zum Mix hinzu (George Harrisons Beware of Darkness, Bob Dylans Everything is Broken, The Worst von den Rolling Stones, Kris Kristoffersons Border Lord). Ihre Prosa auf dieser Platte ist mehr denn je nach innen gerichtet und nimmt einen fast konfessionellen Ton an. Vielleicht hat dies etwas mit ihrer jüngsten schockierenden Aussage zu tun: Threads werde ihre letzte Platte sein! Während wir abwarten, um herauszufinden, ob sie diese Aussage noch einmal überdenken wird, freuen wir uns über diese aktuelle Platte, die vielleicht Sheryl Crows komplexeste Arbeit überhaupt ist. © Max Dembo / Qobuz
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Pop - Erschienen am 3. August 1993 | A&M

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2007 | A&M

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Pop - Erschienen am 30. August 2019 | The Valory Music Co.

Eine beeindruckende Liste von großartigen Musikern. Mit ihren berühmten Freunden hat Sheryl Crow Threads zu einem unvergleichlichen Kooperations-Album gemacht. Das hochkarätige Casting ist wunderbar vielseitig. Von Keith Richards von den Rolling Stones über Public Enemys Chuck D., Willie Nelson, St. Vincent, Sting, Emmylou Harris, Lucius, Mavis Staples bis zu Stevie Nicks, James Taylor, Jason Isbell und sogar ihrem Ex Eric Clapton überschreitet die amerikanische Sängerin stilistische Grenzen und Generationen und unterstreicht ihre eigene farbenfrohe musikalische Identität. Sheryl Crow hat sich im Verlauf ihrer zehn vorherigen Alben stets zwischen Rock, Pop, Country, Blues und Soul bewegt und sich nie in einem Genre niedergelassen. Dies ist auch bei Threads der Fall, auch wenn die allgemeine Atmosphäre in einem eher klassischen Rock verwurzelt bleibt. Als sie in den frühen 90er Jahren die Charts anführte, stach dieser Stil bereits neben ihren Zeitgenossen wie Nirvana, Beck und The Smashing Pumpkins... hervor. Crow komponierte den Großteil der Songs auf dieser Platte und fügte einige außergewöhnlich schmackhafte Cover zum Mix hinzu (George Harrisons Beware of Darkness, Bob Dylans Everything is Broken, The Worst von den Rolling Stones, Kris Kristoffersons Border Lord). Ihre Prosa auf dieser Platte ist mehr denn je nach innen gerichtet und nimmt einen fast konfessionellen Ton an. Vielleicht hat dies etwas mit ihrer jüngsten schockierenden Aussage zu tun: Threads werde ihre letzte Platte sein! Während wir abwarten, um herauszufinden, ob sie diese Aussage noch einmal überdenken wird, freuen wir uns über diese aktuelle Platte, die vielleicht Sheryl Crows komplexeste Arbeit überhaupt ist. © Max Dembo / Qobuz
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Rock - Erschienen am 21. September 1998 | A&M

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Pop - Erschienen am 3. August 1993 | A&M

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Rock - Erschienen am 21. April 2017 | Wylie Songs - Warner Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2002 | A&M

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Rock - Erschienen am 9. November 2018 | Cleopatra Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2003 | Polydor Associated Labels

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1999 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Pop - Erschienen am 19. Juli 2010 | A&M

The title and sound of 100 Miles from Memphis can’t help but recall Dusty in Memphis, Dusty Springfield’s 1969 blue-eyed soul classic, but Sheryl Crow’s 2010 album isn’t quite a strict homage to Dusty. Crow draws from many of the same ‘60s sources as Springfield, but she also dabbles in reggae (thanks to the chunky guitar of Keith Richards on “Eye to Eye”) and digs into the cool, seductive ‘70s groove of Hi, channeling Al Green on a sleek reworking of Terence Trent D’Arby’s “Sign Your Name,” complete with support from Justin Timberlake. Add to this the extended funk coda of “Roses and Moonlight,” the hippie singalong of “Long Road Home” and one of Crow’s signature good-time social-conscious raising anthems in “Say What You Want” and 100 Miles from Memphis boasts a considerably more expansive palette than Dusty in Memphis, yet it’s all bonded by its smooth, soulful groove due in part to the co-production from Doyle Bramhall II and Justin Stanley. This pair gives 100 Miles a sound that’s recognizably Southern yet has a distinctly sunny vibe not too far removed from Crow’s sun-kissed debut Tuesday Night Music Club, of which this shares a similar spirit, if not sensibility. Tuesday Night Music Club is loose and open where this is focused and sustained, maintaining its charming, relaxed groove from beginning to end. There’s an ease to this record that’s not often heard on Sheryl Crow’s albums and its light touch is thoroughly appealing. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2005 | A&M

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1999 | A&M

Das Publikum ist schon vor dem ersten Ton begeistert. Und Sheryl Crow weiß den Heimvorteil zu nutzen. Mit ihren größten Hits eröffnet sie das Konzert, das am 14. September diesen Jahres im New Yorker Central Park aufgezeichnet wurde - die angekündigten Stargäste müssen sich erst mal gedulden. Mit "Every Day Is A Winding Road", "My Favorite Mistake", "Strong Enough" oder dem Teenie-Hit "All I Wanna Do" zeigt die erfahrene Muskerin, wer hier der Chef im Ring ist. Natürlich ist "Sheryl Crow And Friends Live From Central Park" auch ein verkapptes Best Of-Album zur Weihnachtszeit, aber eines, daß nicht nur Chartserfolge aneinander reiht, sondern einen wirklichen Mehrwert bietet. Da ist neben der tollen Liveatmosphäre und dem sauber gemischten Sound vor allem die Stimme der Crow. Mal rauh, mal anschmiegsam klingt ihr bestens geschultes Organ, die Frau singt auch nicht etwa stur vom Blatt, sondern bereichert ihre eigenen Songs mit mancher neuen melodischen Verzierung. Dabei bleibt sie stets locker und souverän, was besonders im Vergleich mit den ja ebenfalls nicht unbegabten Folkstimmen von Chrissie Hynde und Sarah McLachlan auffällt, die später hinzukommen und jeden Ton mit Gewalt durch den Kehlkopf zu pressen scheinen. Überhaupt fällt der zweite Teil des Albums etwas ab. Ob man "Gold Dust Woman" vom Fleetwood Macs Erfolgsalbum "Rumours" nochmal unter dem Grabtuch der Jahre vorziehen mußte, sei dahin gestellt. Keith Richards "Happy" vom 72er Stones-Album "Exile On Main Street" wird vom Mann mit dem Totenkopfring wenigstens engagiert vorgetragen, wohingegen sich Captain Slowhand mit allzuviel Ernst in den Bluesklassiker "White Room" hinein kniet, und der filigranen Melodienseligkeit, die vorher herrschte, endgültig den Garaus macht. Ganz zum Schluß geht dann wieder die Post ab, wenn Sheryl Crow alle ihre berühmten Mitstreiter für Dylans Tombstone Blues auf der Bühne versammelt. Sheryl Crow (kein bißchen) allein in New York - da wäre man auch gern dabei gewesen. © Laut
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Pop - Erschienen am 5. April 2020 | The Valory Music Co.

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2003 | A&M

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2005 | A&M

Der Interpret

Sheryl Crow im Magazin