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Pop - Erschienen am 21. Januar 2014 | RCA - Sony Latin Iberia

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Aus aller Welt - Erschienen am 13. November 2001 | Epic

Obwohl Shakira in der Latin-Popwelt schon längst ein Star war, durchbrach sie den internationalen Mainstream erst 1998 mit ihrem Album „Dónde están los ladrones?". Dieses wurde später von einem Live-Unplugged-Album gefolgt. Ihr nächstes Studioalbum mit dem Titel „Laundry Service“ spielte daher in der Karriere der angehenden Popdiva eine Schlüsselrolle. Um ja niemanden zu enttäuschen, machte Shakira „Laundry Service“ zum Meilenstein ihrer Karriere. Das Album selbst ist eine ungestüme individuelle Mischung aus Latin-Pop und andersartigem, Alanis Morissette-ähnlichem, zornigem Rock einer jungen Frau, die mit Bruchstücken einer R&B- und Hip-Hop-Produktion versetzt wurde. All das resultiert in einer bemerkenswerten Veröffentlichung dieses bezaubernden jungen Stars. © TiVo
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Lateinamerika - Erschienen am 26. Mai 2017 | Sony Music Latin

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Lateinamerika - Erschienen am 19. Oktober 2010 | Sony Music Latin - Epic

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Lateinamerika - Erschienen am 13. November 2019 | Sony Music Latin

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Pop - Erschienen am 28. November 2005 | Epic

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Pop/Rock - Erschienen am 7. Mai 2010 | Epic

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Aus aller Welt - Erschienen am 29. Februar 2000 | Epic

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Pop - Erschienen am 7. März 2014 | Epic

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Pop - Erschienen am 3. Juni 2005 | Epic

Nach dem Album „Laundry Service”, mit dem Shakira 2001 ihren internationalen Durchbruch hatte, und einer Welttournee, absorbierte sie die Einflüsse einer Vielzahl von Musikstilen und verpackte diese in ihr neues Album „Fijación oral, Vol. 1“ – was dort sofort erkennbar ist. Das in Spanisch aufgenommene Album ist eine Mischung auf folkigem Pop/Rock, Reggaeton, Salsa, Techno und Punk. Dennoch scheint es nie das Werk eines Dilettanten zu sein, sondern vielmehr jenes einer Künstlerin, die vor Ideen nur so strotzt und aufgrund der unterschiedlichen Musikstile rund um sie ganz aufgeregt ist. Shakira versucht alles: Sie beschwört auf „Obtener un Sí“ Antonio Carlos Jobim, auf „Escondite Inglés“ wandelt sie auf den Spuren von New Wave und Punk, und auf „No“ erliegt sie der Schönheit dieser Liebeskummerschnulze. Dank der Hilfe von Produzentenexperten Rick Rubin (selbst ein Meister der vielen Stile) hat Shakira ein erfreuliches Popalbum kreiert. © Jason Thurston /TiVo
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Pop - Erschienen am 5. Dezember 2011 | Sony Music Latin

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Aus aller Welt - Erschienen am 5. November 2002 | Epic

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Pop - Erschienen am 14. März 2014 | RCA - Sony Latin Iberia

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Aus aller Welt - Erschienen am 29. September 1998 | Epic

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Lateinamerika - Erschienen am 13. Januar 2020 | Sony Music Latin

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Lateinamerika - Erschienen am 8. Juni 2018 | Sony Music Latin

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Pop - Erschienen am 16. Juli 2021 | Sony Music Latin

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Aus aller Welt - Erschienen am 6. Oktober 1995 | Epic

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Pop - Erschienen am 13. November 2007 | Epic

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Pop - Erschienen am 22. März 2004 | Epic

Dass Shakiras Namen häufig im selben Atemzug mit Kolleginnen wie Aguilera oder Spears genannt wird, tut der jungen Frau Unrecht. Zum einen, da Shakira Isabel Mebarak Ripoll nie ein Publicitysprungbrett à la Walt Disney benötigte, um auf sich aufmerksam zu machen, zum anderen, da dieser Sängerin hinter ihrem sanft anmutenden Äußeren das Temperament des tasmanischen Teufels innewohnt. Furios und leidenschaftlich, schmachtend und zärtlich, all diese Nuancen beherrscht Shakira bekannterweise aus dem FF, und dass sie sie auch live hervorragend wiederzugeben weiß, ist spätestens seit ihrer MTV Unplugged-Scheibe kein Geheimnis mehr. Den Beweis, dass der Erfolg ihrer bislang einzigen Live-Veröffentlichung nicht nur auf die Akustikgitarre zurückzuführen ist, liefert sie mit "Live & Off The Record": Shakira eingestöpselt, 100% kolumbianisch, live in Rotterdam. Als Schmankerl sind die zehn publikumsträchtigsten Songs als CD beigegeben, damit der Fan die Illusion der feurigen Latinofrau aus der Axe-Werbung auch im Discman mit sich rumschleppen kann. Die DVD zeigt Mitschnitte aus Konzerten in Rotterdam und Buenos Aires, die während ihrer "Tour Of The Mongoose" stattfanden. "Niemand kann so singen und tanzen wie sie" schwärmte der kolumbianische Nobelpreisträger Gabriel Garcia Márquez einst, und dieses Attribut füllt sie immer wieder mit neuem Leben. Z.B. wenn sie in "Rules" selbst am Schlagzeug sitzt, um erstaunlich professionell darauf einzudreschen, oder bei "Inevitable" den Ton 16 Takte lang absolut sauber und gleichmäßig halten kann, während sie sich selbst auf der Halbakustischen begleitet. Ein weiterer Höhepunkt des Konzerts: Shakiras Coverversion von AC/DCs "Back In Black", die sich bislang auf keinem regulären Album findet. Ein Popsternchen, das sich nicht lächerlich macht, wenn es Rockhymnen gröhlt - da kann sich Miss Spears ebenfalls noch ein beträchtliches Stück abschneiden. Was dann aber doch etwas überrascht, ist, dass auf der DVD eigentlich 16 Songs den Ohrenschmaus bereiten, statt der auf dem Cover aufgelisteten 15. Mysteriös, denn "Mongoose & Snake" untermalt auf humorvolle Art und Weise den Kampf einer Kobra und eines Mungos instrumental, dazu werden Ausschnitte aus einem Schwarz-Weiß-Tierfilm ausgestrahlt. Ebenso erstaunlich, dass Shakira in der Discografie, die im Bonusmaterial enthalten ist, ihre ersten zwei Platten "Magia" und "Peligro" einfach unterschlägt. Die Frau scheint bescheiden zu sein. Toll ist auch das Bonusmaterial mit einer gut einstündigen Dokumentation ihrer Reisen im Tourbus, in der Shakira die Konzertreise Revue passieren lässt. Nebenher erzählt die Sängerin, wie ihre Musik entsteht, und berichtet über ihre Liebe zur Rock'n'Roll-Musik. Das alles wird mit mehrsprachigen Untertiteln serviert. Endlich nutzt eine DVD mal ihre technischen Möglichkeiten! Das Menü gestaltet sich übersichtlich, die gesamte Aufnahmetechnik und Produktion wissen durchaus zu überzeugen. Ein weiterer Pluspunkt, und damit eine Empfehlung an Fans und Neulinge, sich das Paket zuzulegen. Unangenehm fällt eigentlich nur das beigelegte Booklet auf, wenn ein einzelner Zettel, der einseitig mit minimalistischen Fotos bedruckt ist, diese Bezeichnung überhaupt verdient hat. Falls die Macher darauf hoffen, Missstände dieser Art würden wegen des unheimlich erotischen Wesens auf dem Frontcover, das mir knapp bekleidet in die Augen springt, unter den Teppich gekehrt ... haben sie vollkommen Recht. Was ist eigentlich ein Booklet? © Laut