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Die Alben

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Modern Jazz - Erschienen am 2. Februar 2012 | Laborie Jazz

Hi-Res Booklet Auszeichnungen TSF - Choc de Classica - Elu par Citizen Jazz - Découverte JAZZ NEWS - Qobuzissime - Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - L'album du mois JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Nach vier recht anmutigen Alben, die seinem Namen einen festen Platz in der aktuellen Jazz-Szene verschafft haben, hat Shai Maestro nun mit einem Vertrag beim Label ECM eine Hürde überwunden. Der israelische Pianist spielt weiterhin in einer Triobesetzung zusammen mit seinem Weggefährten, dem Kontrabassisten Jorge Roeder und dem Schlagzeuger Ofri Nehemya (der ausnahmsweise Ziv Ravitz ersetzt), und erzählt wieder eine ganze Reihe erhabener, facettenreicher Geschichten. Die Melodien stammen sowohl aus dem überlieferten Jazz-Repertoire als auch aus der traditionellen Musik des Orients oder sogar aus der klassischen Musik des Okzidents. Egal, ob seine Musik nun extrem introspektiv ist (My Second Childhood des Israelis Matti Caspi) oder eindeutig provokant (erstaunliche Coverversion des Klassikers These Foolish Things), der sanfte Anschlag genauso wie der schlichte Ausdruck dieses Mannes, der an der Seite des Kontrabassisten Avishai Cohen seinen Anfang gemacht hat, ist immer derselbe. Seit dem Jahr 2012, als er seine erste Platte als Kopf des Trios veröffentlichte, kommt diese durch und durch persönliche Ästhetik zur Geltung. Seine Erzählungen sind recht aussagekräftig, das hält ihn aber nicht davon ab, mit beiden Füßen in seiner Zeit zu stehen, wie man es im letzten Titel hören kann: What Else Needs To Happen?. Dort lässt Shai Maestro auf sehr subtile Weise an einer Stelle Barack Obamas Stimme während einer Rede hören, in der er sich für die Waffenkontrolle einsetzt. © Marc Zisman/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 2. Februar 2013 | Laborie Jazz

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Sélection FIP - Hi-Res Audio - Sélection JAZZ NEWS
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Modern Jazz - Erschienen am 11. November 2016 | Sound Surveyor Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Mit The Stone Skipper veröffentlichen Shai Maestro und seine Komplizen Jorge Roeder und Ziv Ravitz ein Album puren Genusses. Das Trio des israelischen Pianisten zögert nicht mehr, sich auf verschiedenen Territorien zu bewegen. Es spielt zwischen den Grenzen, die man allgemein als Jazz bezeichnet und vereint in seiner einzigartigen Welt eleganten elektronischen Sound mit der Singstimme in einer Art Osmose. Seit seines Debüts 2011 scheint die musikalische Laufbahn des Maestros die Suche nach echter Humanität zu begleiten. In Nilento, fernab in der Natur Schwedens aufgenommen, ist das Album konstruiert wie eine Erzählung, die sich auf ein zentrales musikalisches Motiv stützt und eine szenische Einheit bildet, die die Titel aneinander reiht. "Dieses Album ist bei weitem das persönlichste, das wir gemacht haben. Wir haben nicht versucht, die Virtuosen auf unseren Instrumenten zu spielen, sondern uns so gut wie möglich in den Dienst des Erzählten zu stellen." Eine CD, die vier gestandene und bezaubernde Stimmen von Gretchen Parlato, Theo Bleckmann, Neli et Kalina Andreeva vereint. Sie sind wie vier lange Atemzüge, die sich niemals der Musik unterordnen und akustische und elektronische Instrumente miteinander kombinieren. Mit ihrer Ankunft schlagen Shai Maestro und seine Komplizen einen neuen Kurs ein - menschlich ohne jeden Zweifel und sicherlich musikalisch...© CM/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 27. April 2015 | Sound Surveyor

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 29. Januar 2021 | ECM

Hi-Res Booklet
Als Shai Maestro 2018 bei ECM unterschrieb, bedeutete das für ihn einen Wendepunkt. Vier Alben, die einen gewissen Charme ausstrahlten, hatten dem israelischen Pianisten einen sicheren Platz in der aktuellen Jazz-Szene verschafft. In Begleitung einer aus engen Freunden bestehenden Rhythmussektion (der Peruaner Jorge Roeder am Kontrabass und der Israeli Ofri Nehemya am Schlagzeug) wanderte er dann einmal mehr einen Pfad entlang, auf dem er so viel Aufregendes und Vielseitiges zu erzählen weiß. Und zwar anhand von Melodien aus dem Jazz-Repertoire, aber auch mit traditioneller Musik aus dem Orient, wenn nicht sogar mit klassischer Musik aus der westlichen Welt. Diese Inspirationsquellen sowie ganze Bände voller erfrischender Geschichten entdecken wir auch auf Human wieder mit demselben Trio, zu dem sich nun Philip Dizack gesellt, der eine recht persönliche Note mitbringt. Der amerikanische Trompeter verarbeitet raffiniert die dem Trio innewohnenden Werte, knüpft aber mit dieser Musik zugleich an einen gewissen Klassizismus an. Dieses Erbe lässt Maestro nie aus den Augen und er erweist ihm hier mit Duke Ellingtons In A Sentimental Mood, der einzigen Neuinterpretation des Albums, die Ehre, aber auch mit Hank and Charlie, einer Hommage an Hank Jones und Charlie Haden. Am beeindruckendsten ist aber die – nie demonstrative – Virtuosität dieser Viererbande, und das geht so das ganze Human hindurch. Auf dieser anspruchsvollen Platte (Compassion) voller Poesie (The Thief’s Dream) steht die umwerfende Technik (GG) im Dienst der Melodien der jeweiligen Themen, die Maestro alle höchstpersönlich komponiert hat. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | ECM

Booklet
Nach vier recht anmutigen Alben, die seinem Namen einen festen Platz in der aktuellen Jazz-Szene verschafft haben, hat Shai Maestro nun mit einem Vertrag beim Label ECM eine Hürde überwunden. Der israelische Pianist spielt weiterhin in einer Triobesetzung zusammen mit seinem Weggefährten, dem Kontrabassisten Jorge Roeder und dem Schlagzeuger Ofri Nehemya (der ausnahmsweise Ziv Ravitz ersetzt), und erzählt wieder eine ganze Reihe erhabener, facettenreicher Geschichten. Die Melodien stammen sowohl aus dem überlieferten Jazz-Repertoire als auch aus der traditionellen Musik des Orients oder sogar aus der klassischen Musik des Okzidents. Egal, ob seine Musik nun extrem introspektiv ist (My Second Childhood des Israelis Matti Caspi) oder eindeutig provokant (erstaunliche Coverversion des Klassikers These Foolish Things), der sanfte Anschlag genauso wie der schlichte Ausdruck dieses Mannes, der an der Seite des Kontrabassisten Avishai Cohen seinen Anfang gemacht hat, ist immer derselbe. Seit dem Jahr 2012, als er seine erste Platte als Kopf des Trios veröffentlichte, kommt diese durch und durch persönliche Ästhetik zur Geltung. Seine Erzählungen sind recht aussagekräftig, das hält ihn aber nicht davon ab, mit beiden Füßen in seiner Zeit zu stehen, wie man es im letzten Titel hören kann: What Else Needs To Happen?. Dort lässt Shai Maestro auf sehr subtile Weise an einer Stelle Barack Obamas Stimme während einer Rede hören, in der er sich für die Waffenkontrolle einsetzt. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 29. Januar 2021 | ECM

Booklet
Als Shai Maestro 2018 bei ECM unterschrieb, bedeutete das für ihn einen Wendepunkt. Vier Alben, die einen gewissen Charme ausstrahlten, hatten dem israelischen Pianisten einen sicheren Platz in der aktuellen Jazz-Szene verschafft. In Begleitung einer aus engen Freunden bestehenden Rhythmussektion (der Peruaner Jorge Roeder am Kontrabass und der Israeli Ofri Nehemya am Schlagzeug) wanderte er dann einmal mehr einen Pfad entlang, auf dem er so viel Aufregendes und Vielseitiges zu erzählen weiß. Und zwar anhand von Melodien aus dem Jazz-Repertoire, aber auch mit traditioneller Musik aus dem Orient, wenn nicht sogar mit klassischer Musik aus der westlichen Welt. Diese Inspirationsquellen sowie ganze Bände voller erfrischender Geschichten entdecken wir auch auf Human wieder mit demselben Trio, zu dem sich nun Philip Dizack gesellt, der eine recht persönliche Note mitbringt. Der amerikanische Trompeter verarbeitet raffiniert die dem Trio innewohnenden Werte, knüpft aber mit dieser Musik zugleich an einen gewissen Klassizismus an. Dieses Erbe lässt Maestro nie aus den Augen und er erweist ihm hier mit Duke Ellingtons In A Sentimental Mood, der einzigen Neuinterpretation des Albums, die Ehre, aber auch mit Hank and Charlie, einer Hommage an Hank Jones und Charlie Haden. Am beeindruckendsten ist aber die – nie demonstrative – Virtuosität dieser Viererbande, und das geht so das ganze Human hindurch. Auf dieser anspruchsvollen Platte (Compassion) voller Poesie (The Thief’s Dream) steht die umwerfende Technik (GG) im Dienst der Melodien der jeweiligen Themen, die Maestro alle höchstpersönlich komponiert hat. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 14. September 2018 | ECM

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Jazz - Erschienen am 24. August 2018 | ECM