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Seit 2014 interessieren sich die Jazzliebhaber ein bisschen mehr für Aserbaidschan. In jenem Jahr veröffentlichte Shahin Novrasli zusammen mit Nathan Peck und Ari Hoenig das Album Bayati. Der komponierende Pianist, der schon als 18-Jähriger Rachmaninoffs Zweites Klavierkonzert gespielt hatte, ist ein aus Baku stammender Virtuose, der seine klassische Ausbildung mit Jazz und vor allem mit Mugham kombiniert, diesem Musikstil aus der klassischen Tradition Aserbaidschans, welcher der Improvisation maßgeblichen Platz einräumt. Dank seiner ihm ganz eigenen Art, zwischen Orient und Okzident Brücken zu schlagen, wurde Novrasli von einem gewissen Ahmad Jamal in den Adelsstand erhoben. Und das ist ein göttliches Zeichen für absolut jeden Jazzpianisten… Nach dem wunderbaren Emanation, das im Jahre 2017 erschien, als er gerade seinen 40. Geburtstag feierte, offenbart sich Shahin Novrasli erst recht mit dem treffend genannten From Baku to New York City. Meister Ahmad Jamal produzierte die Platte und stellte ihm sogar seine Rhythmussektion zur Verfügung (den Kontrabassisten James Cammack und den Schlagzeuger Herlin Riley). Teilweise hört sich diese Musik wie die Schilderung seines Lebens zwischen Baku und New York an, wo er sich inzwischen niedergelassen hat. Nach einem Klassiker wie Dizzy Gillepsies Salt Peanuts oder Thelonious Monks 52nd Street Theme, und einer Neuinterpretation eines Songs von Joni Mitchell (Both Side Now) oder von Michael Jackson (She's out of My Life) bietet Novrasli mit Memories auch Einlass ins musikalische Universum des Autors und großen Gurus dieses Mugham, Vagif Mustafazadä, dessen Melancholie etwas von den verschlungenen Wegen eines Blues aus dem Kaukasus besitzt… Wie so oft im Fall von Novrasli lässt es sich nicht vermeiden, dass Spuren von Ahmad Jamal, Bill Evans und vor allem von Keith Jarrett sichtbar werden. Nichtsdestotrotz vermittelt From Baku to New York City auf noch deutlichere Weise diesen Hauch von Melancholie, auf den nur er sich versteht, da er sein Spiel mit viel Poesie bereichert. Fantastisch. © Marc Zisman/Qobuz
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Shahin Novrasli im Magazin