Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

HI-RES10,49 €
CD6,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Oktober 2013 | Record Makers

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
HI-RES10,49 €
CD6,99 €

House - Erschienen am 23. April 2012 | Record Makers

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
HI-RES2,99 €
CD1,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 24. September 2013 | Record Makers

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
HI-RES13,49 €
CD8,99 €

House - Erschienen am 29. Mai 2020 | Record Makers

Hi-Res
Nach seinem brasilianischen Aventura im Jahre 2014 meldet sich Sébastien Tellier mit einem Lockdown-Album zurück, Domesticated, das er zum Großteil bei sich zu Hause komponiert hat. Im Mittelpunkt steht hier ein den häuslichen Verhältnissen „angepasster“ Familienvater. Der Komponist, bekannt geworden mit La Ritournelle, erzählt uns, dass er „im Familienleben ein unerwartetes Glück entdeckt und sich beim Aufräumen zu Hause total entfaltet hat“. Mit diesem Album tritt seine persönlichere Seite hervor. Gemixt wurde es von Nk.F, der für seine Arbeit an PNLs Cloud-Rap-Stücken bekannt geworden ist. Übrigens startet diese Platte wie auf einer Wolke, und zwar mit der Single A Ballet. Es ist ein Mix aus Auto-Tune, Saxophon, New Age und stammt vom Produzenten Jam City, der beim Label Night Slugs unter Vertrag steht und mit dem Franzosen Corentin Kerdraon alias Nit zusammengearbeitet hat. Schmachtende, weich gebettete Pop-Melodien mit viel Sonnenschein, das ist mehr oder weniger das Programm dieses dahinsausenden Domesticated: Da gibt es Venezia und seine Tendenz zum Elektrofunk der 80er, das noch mit dem inzwischen dahingeschiedenen Philippe Zdar eingespielt worden war; aber es geht dann weiter mit den hypnotisierenden Domestic Tasks mit wummerndem Bass und Laid-Back House-Beat, und man landet bei dem psychedelischen Oui. Dieser immer wiederkehrende Mix aus dahinschwindenden Gefühlen, Freude und verhaltener Melancholie ist so, als würde man von seinem Wohnzimmerfenster aus eine Party am Strand mitfeiern. © Smaël Bouaici/Qobuz
HI-RES13,49 €
CD8,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 13. November 2020 | Record Makers

Hi-Res
CD9,99 €

House - Erschienen am 25. Februar 2008 | Record Makers

Booklet
CD6,99 €

House - Erschienen am 1. April 2013 | Record Makers

CD3,99 €

House - Erschienen am 27. Mai 2016 | Record Makers

Neidisch schaut man als Fan nach Japan, wo Sébastien Telliers Album "Domesticated" mit vier exklusiven Bonus-Titeln erschien. Denn bereits die acht Tracks der Standardfassung vermitteln unwiderstehliche Melodien. Dort in Fernost fällt der soulige Ambient-Electro-Dream-Pop mit den prägnanten Synthesizern auf den fruchtbaren Boden des City-Pop-Revivals. Der Franzose liebt den Electro-Sound der 80er, wie Midge Ure, Alphaville und Gazebo ihn malerisch gestaltet haben, aber eben auch so soulig wie jene City-Popper Japans, meisterhaft retro-antiquiert im Schlusstrack "Won". Zugleich wäre auf das Stück vielleicht auch ein D'Angelo oder Maxwell stolz, besitzt es doch neo-soulige Intimität, Coolness und Versunkenheit, elektronische Kühle und starke Strahlkraft, ohne einen Refrain oder eine Hookline zu brauchen. Alle Songs auf Telliers zwölftem Studiowerk zeichnen sich durch klare Songstrukturen aus, so klar wie Gebirgsquellwasser. Zugleich haben sie etwas Vernebeltes, eigenwillige Ambient-Passagen, in denen die Synthies wie Soundtracks zu einem Film, vielleicht einer Natur-Doku wirken. Einer der Tracks, "Venezia", reißt mitten im Ton ab, als wäre die Platte auf Tonband aufgenommen und die Spule zu Ende, woops. Fantasievoll kurvt Tellier uns mit einem Raumschiff auf dem Exit aus der Welt unserer Häuser hinaus ("the spaceship will learn how we feel") und landet in "Domestic Tasks" in einer kakophonischen Explosion von Tönen. Selbst die penetrante Wiederholung ein und derselben Songzeile aus dem Munde des Franzosen wirkt dank der unterliegenden Synthie-Modulationen auch beim 20. Mal noch spannend. Zeilen bilden hier lediglich Settings, zeichnen einen Raum, imaginieren eine Atmosphäre. Doch auch wenn Tellier mit wenig Text auskommt, singt er doch fast ständig auf dieser Platte. "Dieses Mal", meint er, "habe ich die Songs um meine Stimme herum arrangiert: Ausgangspunkt war immer die Gesangsmelodie. Ich wollte ein Macher von Melodien sein." Die blubbernden und bei "Hazy Feelings" an Daft Punk erinnernden schrill-hohen und brummend-tiefen Klänge erobern schnell das Kurzzeitgedächtnis, man summt sie nach dem Hören auch einfach weiter. Wenn es bei anderen Pop-Platten eine Beleidigung wäre, zu sagen, sie eignen sich fürs Putzen, Kochen und Haushaltsarbeit, so ist dies bei "Domesticated" ein Kompliment. Denn der One Man-Soundgestalter fand seine Inspirationen ausgehend von Küchengeräten und einem Staubsauger. Nicht ungewöhnlich, hat Kate Bush doch mal ein Album über ihre Waschmaschine und das Beobachten, wie sie sich dreht, gemacht. "Domesticated", der Albumtitel, steht für "gezähmt" und behandelt Telliers Selbstbeobachtung als häuslich gewordener Familienvater.  Weil sich zum wilden Komponieren im gezähmten bürgerlichen Lebensstil selten Gelegenheiten von selbst ergeben, nutzte der Songwriter die produktive Phase "zwischen dem Schlafen und dem wirklichen Wachsein", legte spätestens 20 Minuten nach dem Aufwachen los und schrieb hunderte Songideen auf, nutzte "(...) einen Zustand, in dem alles noch ein wenig vage, verschwommen ist. Wie in einer Wolke. An dem Punkt sind auch die Gefühle am dramatischsten. (...) Ich versuche einfach, an dieses Traumgefühl anzuknüpfen." Entsprechend surreal mutet zum Beispiel "Atomic Smile" an, in dem er seine Stimme auch durch die Elektronik verfremdet, ein häufig genutzter Effekt auf "Domesticated". Dass der Pariser hiermit sein Älterwerden vertont, erschließt sich nur, wenn man es weiß oder hinter dem Albumtitel einen Sinn sucht. Dass viele Menschen während des "Shutdowns" ihren Keller ausgemistet haben, um irgend etwas Nützliches zu tun, ist für Tellier, der wegen Corona sein Album verschob, nichts Überraschendes, sieht er den modernen Menschen doch als "Gefangenen unserer häuslichen Pflichten (...) – denn beim Menschen ist es nun mal so, dass wir eigentlich gar nicht existieren können, wenn wir keine größere Aufgabe haben." Dürfen wir nirgends hin und, wie in Paris, das Haus monatelang kaum mehr ohne Genehmigung verlassen, zeigt sich doch trotzdem der Drang wenigstens zu Hause alles im Griff zu haben und Herausforderungen zu meistern. Allerdings muss man Telliers Album doch kritisch hinzufügen, dass es bei aller Ästhetik doch vor allem auf vertraute Kunstgriffe setzt. Das Ergebnis punktet zwar mit Eingängigkeit und faszinierenden Melodien, revolutioniert aber nun nicht gerade die elektronische Musik und wirft auch keinen zwingenden Hit-Song ab. Was "Domesticated" aber leistet, ist schnuckeliger Wohlklang. © Laut
CD9,99 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 2004 | Record Makers

Einige Sekunden wirre Bläserkakophonie machen dem Tellier-Neuling anfangs weis, er habe sich womöglich etwas schwer Verdauliches eingehandelt. Reingelegt: das kurze Durcheinander gibt nur den Auftakt zu einem harmoniegeschwängerten Song mit einer satter Bläserlinie und einem Refrain mit Frauenstimme und zappaeskem Gebrumme. Es folgt das poppige "League Chicanos" mit nicht nur sprachlich eindeutig lateinamerikanischem Einschlag, bevor "Wonder Africa" mit schaukelndem Rhythmus zum ersten Mal so richtig in die Hüfte fährt. Mit "Broadway" und "La Retournelle" erschließt sich dann auch, warum Tellier im vergangenen Jahr mit Air auf großer Welttournee war: so luftig arrangieren derzeit eben nur Franzosen. "Benny" erinnert irgendwie an Captain Beefheart, "Ketchup vs. Genocide" dagegen orientiert sich stilistisch klar am 80er Synthiepop. Immer weiter spannt Tellier im Verlauf der CD den Bogen der musikalischen Genres, auch den Kitsch streift ermanches Mal. Doch abgesehen vom kratzigen "La Tiere" versprühen alle Stücke dieses Albums eine große Unbeschwertheit. Genau so unbekümmert, wie Tellier im Zitateschatz der Musikgeschichte wildert, klingt auch das Resultat, das er und seine Partner Quentin Dupieux alias Mr. Oizo, der French House-Knöpfchendreher Philippe Zdar und der nigerianische Drummer Tony Allen, langjähriger Sideman von Fela Kuti eingespielt bzw. abgemischt haben. Vielseitig wie die Musik Telliers sind auch seine Texte, die ebenfalls eines gemeinsam haben: sie alle handeln von den sonst wenig beachteten Verlierern und Außenseitern unserer Welt. "Mauer" etwa erzählt von einer Ost-Berlinerin, mit dem Fall derselben nachtrauert, weil diese ihr den Tennispartner ersetzt hatte. So trägt diese CD nicht nur das lustige Cover, sondern auch den anspruchsvollen Titel zu Recht. © Laut
CD6,99 €

Pop - Erschienen am 2. Januar 2001 | Record Makers

Auf den ersten Blick würde man hinter so einem Cover viel eher Klassik vermuten. Ein Mann im schwarzen Smoking vor schwarzem Hintergrund. Wären da nicht die langen Haare und der etwas ungepflegte Bart des Herren. Die Hand, mit der er sich an die Fliege greift, ist mit einem protzigen Brilliantring geschmückt. Nein, so sieht kein Vertreter der "hohen Kultur" aus. Einzig in Prokofjews "Peter und der Wolf" wäre er die perfekte Besetzung des Wolfes, wenn dessen Rolle nicht an ein Instrument gebunden wäre. Viel eher wirkt er wie ein verschlagener Gebrauchtwagenhändler, der einem Schrottautos verkaufen kann, die nach Vertragsabschluss sofort in sich zusammenfallen. Die hohe Kultur findet man trotzdem als Zitat wieder. Klassische Gitarren verarbeitet Tellier allerdings nur in Form von Samples. Ansonsten glaubt man, einen Soundtrack zu einem Science Fiction-Film zu hören, der noch nicht gedreht wurde. Nicht umsonst tritt Sebastien Tellier im Vorprogramm von Air auf. Gemeinsamkeiten zwischen den beiden sind nicht zu überhören. Tellier gibt sich jedoch mit der Leichtigkeit von Air nicht zufrieden, er geht noch einige Schritte weiter. Bevor ein Track droht, zu niedlich zu werden, wird er durch ein verstörendes Geräusch gebrochen. Wenn man sich allzu selbstgefällig von Wohlklängen einlullen lässt und dabei abzudriften droht, macht die Musik wieder auf sich aufmerksam. In den letzten Sekunden der Frauentrilogie rütteln schmerzerfüllte Schreie einer Frau den Hörer wach, auf die wieder Spacepop-Klänge folgen. Diese Musik steht knietief in den Sechzigern. Die Verschrobenheit eines Syd Barrett, die sexy Hüftswinger eines Peter Thomas, sowie die Klangschichten eines Brian Wilson dienen als Eckpfeiler. Und das Ganze schimmert natürlich in einem zeitgemäßen Gewand, fernab jeden Retroschicks. Diese moderne Ausgabe des Rasputin versteht es, seine Zuhörer zu verführen. Und wenn es auch manchmal ein böses Erwachen gibt, ist es doch gerade das, was wir schließlich alle wollen. © Laut
HI-RES1,99 €
CD1,29 €

House - Erschienen am 29. Januar 2020 | Record Makers

Hi-Res
Neidisch schaut man als Fan nach Japan, wo Sébastien Telliers Album "Domesticated" mit vier exklusiven Bonus-Titeln erschien. Denn bereits die acht Tracks der Standardfassung vermitteln unwiderstehliche Melodien. Dort in Fernost fällt der soulige Ambient-Electro-Dream-Pop mit den prägnanten Synthesizern auf den fruchtbaren Boden des City-Pop-Revivals. Der Franzose liebt den Electro-Sound der 80er, wie Midge Ure, Alphaville und Gazebo ihn malerisch gestaltet haben, aber eben auch so soulig wie jene City-Popper Japans, meisterhaft retro-antiquiert im Schlusstrack "Won". Zugleich wäre auf das Stück vielleicht auch ein D'Angelo oder Maxwell stolz, besitzt es doch neo-soulige Intimität, Coolness und Versunkenheit, elektronische Kühle und starke Strahlkraft, ohne einen Refrain oder eine Hookline zu brauchen. Alle Songs auf Telliers zwölftem Studiowerk zeichnen sich durch klare Songstrukturen aus, so klar wie Gebirgsquellwasser. Zugleich haben sie etwas Vernebeltes, eigenwillige Ambient-Passagen, in denen die Synthies wie Soundtracks zu einem Film, vielleicht einer Natur-Doku wirken. Einer der Tracks, "Venezia", reißt mitten im Ton ab, als wäre die Platte auf Tonband aufgenommen und die Spule zu Ende, woops. Fantasievoll kurvt Tellier uns mit einem Raumschiff auf dem Exit aus der Welt unserer Häuser hinaus ("the spaceship will learn how we feel") und landet in "Domestic Tasks" in einer kakophonischen Explosion von Tönen. Selbst die penetrante Wiederholung ein und derselben Songzeile aus dem Munde des Franzosen wirkt dank der unterliegenden Synthie-Modulationen auch beim 20. Mal noch spannend. Zeilen bilden hier lediglich Settings, zeichnen einen Raum, imaginieren eine Atmosphäre. Doch auch wenn Tellier mit wenig Text auskommt, singt er doch fast ständig auf dieser Platte. "Dieses Mal", meint er, "habe ich die Songs um meine Stimme herum arrangiert: Ausgangspunkt war immer die Gesangsmelodie. Ich wollte ein Macher von Melodien sein." Die blubbernden und bei "Hazy Feelings" an Daft Punk erinnernden schrill-hohen und brummend-tiefen Klänge erobern schnell das Kurzzeitgedächtnis, man summt sie nach dem Hören auch einfach weiter. Wenn es bei anderen Pop-Platten eine Beleidigung wäre, zu sagen, sie eignen sich fürs Putzen, Kochen und Haushaltsarbeit, so ist dies bei "Domesticated" ein Kompliment. Denn der One Man-Soundgestalter fand seine Inspirationen ausgehend von Küchengeräten und einem Staubsauger. Nicht ungewöhnlich, hat Kate Bush doch mal ein Album über ihre Waschmaschine und das Beobachten, wie sie sich dreht, gemacht. "Domesticated", der Albumtitel, steht für "gezähmt" und behandelt Telliers Selbstbeobachtung als häuslich gewordener Familienvater.  Weil sich zum wilden Komponieren im gezähmten bürgerlichen Lebensstil selten Gelegenheiten von selbst ergeben, nutzte der Songwriter die produktive Phase "zwischen dem Schlafen und dem wirklichen Wachsein", legte spätestens 20 Minuten nach dem Aufwachen los und schrieb hunderte Songideen auf, nutzte "(...) einen Zustand, in dem alles noch ein wenig vage, verschwommen ist. Wie in einer Wolke. An dem Punkt sind auch die Gefühle am dramatischsten. (...) Ich versuche einfach, an dieses Traumgefühl anzuknüpfen." Entsprechend surreal mutet zum Beispiel "Atomic Smile" an, in dem er seine Stimme auch durch die Elektronik verfremdet, ein häufig genutzter Effekt auf "Domesticated". Dass der Pariser hiermit sein Älterwerden vertont, erschließt sich nur, wenn man es weiß oder hinter dem Albumtitel einen Sinn sucht. Dass viele Menschen während des "Shutdowns" ihren Keller ausgemistet haben, um irgend etwas Nützliches zu tun, ist für Tellier, der wegen Corona sein Album verschob, nichts Überraschendes, sieht er den modernen Menschen doch als "Gefangenen unserer häuslichen Pflichten (...) – denn beim Menschen ist es nun mal so, dass wir eigentlich gar nicht existieren können, wenn wir keine größere Aufgabe haben." Dürfen wir nirgends hin und, wie in Paris, das Haus monatelang kaum mehr ohne Genehmigung verlassen, zeigt sich doch trotzdem der Drang wenigstens zu Hause alles im Griff zu haben und Herausforderungen zu meistern. Allerdings muss man Telliers Album doch kritisch hinzufügen, dass es bei aller Ästhetik doch vor allem auf vertraute Kunstgriffe setzt. Das Ergebnis punktet zwar mit Eingängigkeit und faszinierenden Melodien, revolutioniert aber nun nicht gerade die elektronische Musik und wirft auch keinen zwingenden Hit-Song ab. Was "Domesticated" aber leistet, ist schnuckeliger Wohlklang. © Laut
CD6,99 €

Französischer Chanson - Erschienen am 20. Januar 2006 | Record Makers

HI-RES13,49 €
CD8,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Record Makers

Hi-Res
CD6,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 9. November 2007 | Record Makers

CD6,99 €

House - Erschienen am 9. April 2010 | Record Makers

HI-RES2,99 €
CD1,99 €

House - Erschienen am 19. Mai 2020 | Record Makers

Hi-Res
HI-RES10,49 €
CD6,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Juli 2014 | Record Makers

Hi-Res Booklet
CD6,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 26. Februar 2016 | Record Makers

CD6,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 8. April 2016 | Record Makers

CD2,99 €

House - Erschienen am 23. Mai 2008 | Record Makers