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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | Berlin Classics

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Mit einem einzigartigen Projekt widmen sich Sebastian Manz und Sebastian Studnitzky dem großen Leonard Bernstein. "A Bernstein Story" ist ein Album zwischen Jazz und Klassik, das 'Lenny' ganz sicher gefallen hätte. Wie nähert man sich dem großen Leonard Bernstein nach einem Jubiläumsjahr, das jede Facette seines Wirkens beleuchtet hat? Bernstein, dem Dirigenten, dem Komponisten, dem Pianisten, dem Intellektuellen, dem Lehrer und dem Mahner kann man sich kaum nähern, ohne vor Ehrfurcht zu erstarren. Sebastian Manz und Sebastian Studnitzky haben es trotzdem gewagt und dabei einen ganz neuen Ansatz gewählt. Eigentlich kommen Manz und Studnitzky aus zwei ganz unterschiedlichen Welten: Hannover trifft auf Schwarzwald, Klarinette auf Klavier und Trompete, klassischer Instrumentalist trifft jazzikalen Grenzgänger. Andererseits verbindet sie mehr als nur der Vorname: Die beiden ECHO-Preisträger sind angesehen in ihrem jeweiligen Bereich. Sebastian Manz überzeugte zuletzt durch seine Weber-Gesamteinspielung für Klarinette und "profiliert sich als ein souveräner Meister seines Instruments" (Norbert Hornig). Sebastian Studnitzky sprengte mit seinem Album "Ky Organic" die Grenzen des Jazz, initiierte das XJAZZ Festival Berlin und tourt durch die ganze Welt. Die Musiker nähern sich Bernstein auf ihre jeweilige Art und jeweils aus ihrer Ecke: Manz als der Klassiker, Studnitzky als Jazzer. Daraus entstanden ist das Album A Bernstein Story, das genauso sein soll wie der Komponist: fernab formaler Bestimmbarkeit, stilpluralistisch, eklektizistisch bunt zwischen Klassik und Jazz. Dass das Projekt etwas Besonderes ist, war beiden von Anfang an bewusst. "Gewagt – ganz klar. Aber die Art, wie wir das konstruiert haben, finde ich einmalig", so Manz. Die Grundlage bildet Bernsteins Klarinettensonate. "Mit dem, was Bernstein in vier, fünf Takten verwendet, können wir Jazzer eine halbe Stunde Musik machen." Studnitzkys Aufgabe war es also, das Ganze etwas zu entzerren. Ebenso nutzten die beiden Musiker Elemente aus Prelude, Fugue and Riffs aus Bernsteins Werken für Bigband, in der er die Klarinette solistisch einsetzt. Igor Strawinsky als Einfluss auf Bernstein und Steve Reich als Vorreiter des musikalischen Minimalismus beleuchten den Großmeister zusätzlich. Nicht nur die musikalische Herangehensweise fällt dabei von der branchenüblichen Konvention ab. Das erste Mal zusammen gespielt haben Manz und Studnitzky im legendären Systems Two Studio in Brooklyn, New York – am Tag der Aufnahme mitten im Jubiläumsjahr. Was bei traditionellen Produktionen undenkbar wäre, zeugt zum einen von der großen Spontaneität und Experimentierfreude und sorgte zum anderen für die nötige Flexibilität bei einem so besonderen Projekt. "Ich fand die Idee total reizvoll, volles Risiko zu gehen. Also nicht auf Nummer sicher zu gehen, sondern einfach das Studio zu buchen und da hinzufliegen", so Studnitzky. Was am Ende dieses besonderen Projekts steht, ist ein Album nicht nur mit, sondern über Bernstein. Musik voller unterschiedlicher Einflüsse, modern und trotzdem in der Tradition verwurzelt, gewissenhaft und extrem cool. © Berlin Classics
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Instrumentalmusik - Erschienen am 4. September 2020 | Berlin Classics

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Eingeleitet wird die nachfolgende Klarinettenorgie von Nielsens Serenata in vano, einem ungewöhnlich besetzten Quintett für Klarinette, Horn, Fagott, Violoncello und Kontrabass; von Manz und seinen Mitmusikern mit betörender Tongebung charmant dahingetupft. Doch dann geht es zur Sache: „Er muss selbst Klarinette spielen, sonst hätte er nie gerade die schwersten Töne finden können“, merkte Widmungsträger Aage Oxenvad zu Nielsens 1928 uraufgeführtem Klarinettenkonzert an. In der Tat ist das Werk gespickt mit hochvirtuosen Passagen, die aber nie als pure technische Zurschaustellung dienen, alles hat einen ausgeprägten musikalischen Hintergrund. Ganz anders das Konzert (2001/02) des Finnen Magnus Lindberg: In Zusammenarbeit mit seinem Landsmann, dem Klarinettisten Kari Kriikku, konstruierte er einen knapp halbstündigen Klarinettenmarathon, in den er über die gesamte Skala der Klarinette alles an Artistik packt, was man sich nur vorstellen kann – oder auch nicht. Gebettet in einen opulenten Gesamtklang des farbig besetzten Orchesters ergeben sich zwar klanglich-harmonisch etliche überraschende und hörenswerte Passagen, es überwiegt jedoch der zirzensisch-musikalische Leerlauf. Was Sebastian Manz daraus hervorzaubert, ist herausragend. Gelingen ihm schon „die schwersten Töne“ bei Nielsen souverän, sprengt er bei Lindberg alle bisher gekannten Grenzen. Unter der Leitung des Komponisten leistet das Orchester bei der Umsetzung der vielschichtig gestaffelten Partitur Außergewöhnliches. Auch die ungemein farbig instrumentierte Nielsen-Partitur bringen die Kaiserslautern-Saarbrücker Radio-Philharmoniker unter der Leitung von Dominik Beykirch mit Brillanz zum Klingen. © Arnold, Holger / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 3. Februar 2017 | Berlin Classics

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Zwischen Carl Maria von Weber und der Klarinette besteht eine Art Archemie. Jedermann kennt das berühmte Klarinettensolo in dem Vorspiel zum Freischütz; einige Aficionados wissen mehr oder weniger, dass Weber zwei Klarinettekonzerte geschrieben hat, aber wer hat von seinem Klarinettenquintett schon gehört? Das Modell dieses 1815 komponierten Werkes stammt natürlich von Mozart, aber Weber schreibt wie üblich ganz persönlich, sowie übrigens in dem Grand duo concertant von 1816, dass eher eine Sonate für Klarinette und Klavier ist. Dazu kommt noch eine Serie Variationen über ein Thema aus seiner eigenen Oper Silvana und mit dem Concertino, aus dem Jahre 1811 in dem auch beide Konzerte geschrieben wurde, komplettiert der Starklarinettist Sebastian Mans – ein Schüler von Sabine Meyer – seine Gesamtaufnahme der von Weber der Klarinette gewidmeten Werke. Als erste Soloklarinette des SWR-Orchesters in Stuttgart ist er hier für die Konzerten von seinen Kollegen begleitet. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 3. März 2014 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 27. Juli 2010 | BR-Klassik

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