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Die Alben

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Pop - Erschienen am 12. Februar 2021 | NITRON concepts

Hi-Res
Schiller liefert Deluxe-Versionen wie am Fließband. Nach Colors im Herbst 2020 (begleitet von zwei Live-Platten und einigen Extras), unter seinem eigentlichen Namen Christopher von Deylen, kommt hier der deutsche Elektro-Star mit seinem berühmtesten Pseudonym, angelehnt an den Schriftsteller Friedrich Schiller, dessen berühmtes Gedicht Das Lied von der Glocke er 1998 las, als er gerade seine erste Single - und seinen ersten Hit - Das Glockenspiel veröffentlichte. In diesen Zeiten des Lockdowns beschert uns Schiller eine Maxi-Dosis Musik, mit insgesamt 28 Tracks, aufgeteilt auf das Studioalbum Summer in Berlin und eine Live-Version seiner größten Hits, ebenfalls in der deutschen Hauptstadt aufgenommen. Wie immer holte sich Schiller auch auf diesem neuen Werk, das immer wieder Einflüsse von Jean-Michel Jarre, den Pet Shop Boys oder Tangerine Dream durchklingen lässt, gesangliche Unterstützung zum Beispiel durch Thorsten Quaeschning auf Dem Himmel so nah. Auf Miracle ist Tricia Mcteague zu hören, eine Sängerin, die Schiller auf Tourneen begleitet und eine der großen Stimmen von Trance-Legende Paul van Dyk ist. Der Höhepunkt des Albums ist natürlich der Titeltrack, Summer in Berlin, ein kleines Spektakel, das Schiller mit der bahnbrechenden deutschen New-Wave-Band Alphaville vereint, die von einem tadellosen Marian Gold vertreten wird, der von einem Club im Herzen des Sommers der 80er Jahre träumen lässt. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Techno - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Masterworks

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Electronic - Erschienen am 22. März 2019 | NITRON concepts

Hi-Res
Nach neun veröffentlichten Alben, wovon fünf mehrere Wochen auf Platz 1 der deutschen Albencharts landeten sowie zahlreichen Wechseln und Neuanfängen des Projekts Schiller ist eines doch immer konstant geblieben: der nahezu poetische Sound, den Christopher von Deylen der Welt des Elektro zu bieten hat. Denn er führt seit über zwanzig Jahren seine Vision einer Musik fort, die von Einflüssen zahlreicher Künstler jeglicher Genres bereichert wird. Seine Kollaborationen kennen dabei keine Grenzen und so mischt er Gastmusiker von Thomas D. (Tag und Nacht, 2005), Xavier Naidoo (Sehnsucht, 2000) über Lenka bis hin zu Lang Lang (Time Dreams), Hélène Grimaud oder gar Anna Netrebko (Opus, 2013) unter seine Alben. 16 neue Stücke hat er uns nun von zahlreichen Orten für sein neuestes Projekt Morgenstund mitgebracht. Sein neuestes Werk erscheint in der Ultra-Deluxe-Version mit 3 CDs und 3 Blu-Rays, als limitierte Super-Deluxe-Edition (2 CDs/2 Blu-Rays), als Deluxe (1CD/1 Blu-Ray), als Doppel-Longplay in gelbem Vinyl und hier als Download in 3 Komponenten. Mit den Klängen verschiedenster Kulturen nimmt er uns mit auf eine Weltreise, in die Metropolen London, Toronto, Teheran bis hin zu den Tälern in Südtirol oder der Steppe Kasachstans. Und in unserer Maschine auf dem Weg in Schillers Klangwelten sitzen Giorgio Moroder, Mike Rutherford (Genesis), Gary Wallis (Live-Drummer Pink Floyd), Doug Wimbish sowie die persische Dotar-Spielerin Yalda Abbasi. Nur selten finden wir Platten in der Welt des Elektro, bei denen Wort und Musik auf einer Wellenlänge zu sein scheinen. Denn Nenas Gesang des Titelsongs Morgenstund ist kein einfaches Featuring eines House-Hits à la David Guetta, sondern verleiht diesem Track einen wahren poetischen Gehalt. Dieses Album ist wie eine erfolgreiche Mediation, bei der man ganz eins mit sich, der Natur und der Welt wird. Christopher von Deylen versetzt uns in einem Mikrokosmos aus Klängen, in dem man ganz einfach verweilen kann und bei jedem Song einer kleinen Geschichte lauschen kann, die sich am Ende dieses Albums zu einem großen Ganzen fügen. Fliegen Sie los! © Sandra Dubroca
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Pop - Erschienen am 17. Oktober 2014 | We Love Music

Hi-Res Booklet
Mit seinem Trance-Projekt Schiller hat der Berliner Christopher von Deylen schon mehrere Nummer-Eins-Alben in die deutschen Charts gebracht. Mit den jüngeren Veröffentlichungen merkte man ein verstärktes Interesse an klassischer Musik – auf dem 2013 veröffentlichten Opus war unter anderem die russische Sopranistin Anna Netrebko zu hören. Mit seinem im Oktober 2014 veröffentlichten Album Symphonia geht von Deylen weiter in diese Richtung: Das Live-Dokument ist ein Mitschnitt seines Auftritts beim Classic Open Air in Berlin, wo er seine Stücke mit einem 60-köpfigen Sinfonieorchester präsentierte. Bei zwei Nummern wird er von der Sopranistin Eva Mali unterstützt, aber ganz in den klassischen Bereich bewegt sich sein Ambient-Trance doch nicht: Auf "Let It Rise" taucht Ultravox-Sänger Midge Ure als Gast auf, während "Sonne" in Zusammenarbeit mit Unheilig aufgeführt wird. © TiVo
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Techno - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Masterworks

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Pop - Erschienen am 26. Februar 2016 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Pop - Erschienen am 30. August 2013 | PANORAMA

Booklet
Auch wenn es eigentlich als reines Instrumentalalbum geplant war, findet sich auf dem 2013 erschienenen Album Opus von Schiller doch reichlich Gesang. Die Stimme dafür lieh dem Berliner die bekannte Sopranistin Anna Netrebko, die nicht den einzigen Gast auf der Veröffentlichung darstellt: Es gesellen sich unter anderem noch Musiker wie die Pianistin Hélène Grimaud und die Violinistin Diana Tishchenko hinzu. Trotz dieser Konstellation handelt es sich bei der Doppel-CD allerdings nicht um reine Klassik, da die Stücke jeweils mit den markanten und für Schiller obligatorischen sphärischen Klängen ausgestattet wurden. Unter den aufgenommenen Neuinterpretationen sind neben Auszügen aus Schwanensee vor allem Edvard Griegs "Solveig's Song" und Sergei Rachmaninoffs "Rhapsody on a Theme of Paganini op. 43" eine Überraschung, da sie mit Trance-Rhythmen versehen wurden. © TiVo
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Pop - Erschienen am 17. Oktober 2014 | We Love Music

Booklet
Mit seinem Trance-Projekt Schiller hat der Berliner Christopher von Deylen schon mehrere Nummer-Eins-Alben in die deutschen Charts gebracht. Mit den jüngeren Veröffentlichungen merkte man ein verstärktes Interesse an klassischer Musik – auf dem 2013 veröffentlichten Opus war unter anderem die russische Sopranistin Anna Netrebko zu hören. Mit seinem im Oktober 2014 veröffentlichten Album Symphonia geht von Deylen weiter in diese Richtung: Das Live-Dokument ist ein Mitschnitt seines Auftritts beim Classic Open Air in Berlin, wo er seine Stücke mit einem 60-köpfigen Sinfonieorchester präsentierte. Bei zwei Nummern wird er von der Sopranistin Eva Mali unterstützt, aber ganz in den klassischen Bereich bewegt sich sein Ambient-Trance doch nicht: Auf "Let It Rise" taucht Ultravox-Sänger Midge Ure als Gast auf, während "Sonne" in Zusammenarbeit mit Unheilig aufgeführt wird. © TiVo
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Pop - Erschienen am 15. März 2019 | NITRON concepts

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Pop - Erschienen am 13. August 2021 | NITRON concepts

Download nicht verfügbar
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Pop - Erschienen am 5. Februar 2021 | NITRON concepts

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Techno - Erschienen am 14. August 2020 | Masterworks

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Pop - Erschienen am 11. Dezember 2020 | NITRON concepts

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2021 | NITRON concepts

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Techno - Erschienen am 4. September 2020 | Masterworks

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Techno - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Masterworks

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Techno - Erscheint am 29. Oktober 2021 | Masterworks - Sony Music

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Pop - Erschienen am 22. Februar 2019 | NITRON concepts

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Pop - Erschienen am 17. Januar 2020 | NITRON concepts

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Pop - Erschienen am 12. Februar 2021 | NITRON concepts

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Der Interpret

Schiller im Magazin