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Die Alben

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Rock - Erschienen am 10. September 2021 | Rounder

Hi-Res
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Blues - Erschienen am 20. September 2019 | Rounder

Hi-Res
Der Vergleich wie ein Fisch im Wasser ist in inflationärem Gebrauch. Hier trifft er vollumfänglich zu. Samantha Fish beherrscht behände die diversen Blues-Spielarten. Im zarten Alter von 30 fühlt sie sich bereits berufen, den Blues zu modernisieren. Auch Robben Ford legte im letzten Jahr mit "Purple House" eine frisch klingende Variante der zwölf Takte vor. Er hat jedoch alterstechnisch bereits die Rente erreicht. Die blonde Musikerin sorgt seit nunmehr zehn Jahren für Furore in der von Männern dominierten Blues-Szene. Jams mit Joe Bonamassa, Touren mit Ana Popović, Auftritte in Buddy Guys Chicagoer Club, der Weg zur Genre-Größe ist geebnet. Gemeinsam mit Joanne Shaw Taylor bildet sie das Aushängeschild der femal fronted Neo-Blues-Generation. Dabei steht Fish auf musikalische Experimente. Nach dem Ausrufezeichen "Girls With Guitars" stieß sie 2017 mit zwei gänzlich gegensätzlichen Tonträgern durch die kreative Wolkendecke. Diese mutige Herangehensweise führt sie auf "Kill Or Be Kind" nun zusammen. Sie vereint Marilyn Monroe und Jimi Hendrix in einer Person. Von welchem der beiden sie nun Talent und Aussehen geerbt hat, kann jeder für sich entscheiden. Musikalisch halten die Swinging Sixties Einzug, die Produktion hat einen deutlichen Lo-Fi-Einschlag und psychedelische Synthies wabern im Hintergrund. Dieser Sound hält die ruhigen und die rockigen Momente zusammen. Vor Coolness strotzende Nummern wie "Bulletproof" oder "You Got It Bad" zeigen das gewachsene Selbstverständnis als Songwriterin und Performerin. Die furiosen Fusion-Soli mit Djing-Einlage scheuen nicht den Vergleich mit Gitarren-Wizard Tom Morello. Neben diesen wilden Ausflügen fühlt sich Fish auch im Gospel und Soul beheimatet und streut gerade in der Albummitte einige geschmackvolle Balladen ein wie "Fair-weather", "Dream Girl" oder "She Don't Live Around Here". "Love Letters" tänzelt gekonnt zwischen Rhythm And Blues und Big Band. Das ostinate Riff in "Watch It Die" hypnotisiert und dreht Pirouetten auf der Tanzfläche. "Try Not To Fall In Love With You" hingegen klingt puristisch und relaxt. "Love Your Lies" kreuzt Rock'n'Roll mit Punk. Was vor nunmehr fast 100 Jahren in Person von Robert Johnson seinen Anfang nahm, findet in Samantha Fish eine würdige Fortsetzung des faszinierenden Blues-Gedanken. © Laut
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Blues - Erschienen am 17. März 2017 | RUF Records

Hi-Res
Für ihr viertes Album bei Ruf Records ging Samantha Fish in Detroit vor Anker, diesem Schmelztiegel aller möglichen Klänge: angefangen beim Soul bei Motown über den Lo-Fi und Punch Blues der White Stripes, bis hin zum Punk Rock von Iggy Pop mit seinen Stooges. Ein Chills & Fever, der gemeinsam mit den Mitgliedern der Detroit Cobras und des Produzenten Bobby Harlow (The GO/ Jack White) entworfen wurde. Sam Fish mit ihrer Stimme voller Rage und Soul steuert hier ganz offen einen irgendwie recht archaischen, energiegeladenen Rock'n'Roll mit Einflüssen von Garage und Vintage Soul (eher Memphis als Detroit übrigens). Ein stilvoller Klassiker. © CM/Qobuz
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Blues - Erschienen am 3. November 2017 | Ruf Records GmbH

Hi-Res
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Blues - Erschienen am 10. Juli 2015 | Ruf Records GmbH

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Blues - Erschienen am 31. Januar 2011 | Ruf Records GmbH

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Blues - Erschienen am 10. September 2013 | Ruf Records GmbH

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Blues - Erschienen am 27. Mai 2011 | Ruf Records GmbH

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Blues - Erschienen am 20. September 2019 | Rounder

Der Vergleich wie ein Fisch im Wasser ist in inflationärem Gebrauch. Hier trifft er vollumfänglich zu. Samantha Fish beherrscht behände die diversen Blues-Spielarten. Im zarten Alter von 30 fühlt sie sich bereits berufen, den Blues zu modernisieren. Auch Robben Ford legte im letzten Jahr mit "Purple House" eine frisch klingende Variante der zwölf Takte vor. Er hat jedoch alterstechnisch bereits die Rente erreicht. Die blonde Musikerin sorgt seit nunmehr zehn Jahren für Furore in der von Männern dominierten Blues-Szene. Jams mit Joe Bonamassa, Touren mit Ana Popović, Auftritte in Buddy Guys Chicagoer Club, der Weg zur Genre-Größe ist geebnet. Gemeinsam mit Joanne Shaw Taylor bildet sie das Aushängeschild der femal fronted Neo-Blues-Generation. Dabei steht Fish auf musikalische Experimente. Nach dem Ausrufezeichen "Girls With Guitars" stieß sie 2017 mit zwei gänzlich gegensätzlichen Tonträgern durch die kreative Wolkendecke. Diese mutige Herangehensweise führt sie auf "Kill Or Be Kind" nun zusammen. Sie vereint Marilyn Monroe und Jimi Hendrix in einer Person. Von welchem der beiden sie nun Talent und Aussehen geerbt hat, kann jeder für sich entscheiden. Musikalisch halten die Swinging Sixties Einzug, die Produktion hat einen deutlichen Lo-Fi-Einschlag und psychedelische Synthies wabern im Hintergrund. Dieser Sound hält die ruhigen und die rockigen Momente zusammen. Vor Coolness strotzende Nummern wie "Bulletproof" oder "You Got It Bad" zeigen das gewachsene Selbstverständnis als Songwriterin und Performerin. Die furiosen Fusion-Soli mit Djing-Einlage scheuen nicht den Vergleich mit Gitarren-Wizard Tom Morello. Neben diesen wilden Ausflügen fühlt sich Fish auch im Gospel und Soul beheimatet und streut gerade in der Albummitte einige geschmackvolle Balladen ein wie "Fair-weather", "Dream Girl" oder "She Don't Live Around Here". "Love Letters" tänzelt gekonnt zwischen Rhythm And Blues und Big Band. Das ostinate Riff in "Watch It Die" hypnotisiert und dreht Pirouetten auf der Tanzfläche. "Try Not To Fall In Love With You" hingegen klingt puristisch und relaxt. "Love Your Lies" kreuzt Rock'n'Roll mit Punk. Was vor nunmehr fast 100 Jahren in Person von Robert Johnson seinen Anfang nahm, findet in Samantha Fish eine würdige Fortsetzung des faszinierenden Blues-Gedanken. © Laut
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Blues - Erschienen am 24. August 2012 | Ruf Records GmbH

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Rock - Erschienen am 13. Februar 2018 | Audiotree Music

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Lounge - Erschienen am 15. November 2019 | Rounder

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Blues - Erschienen am 3. Mai 2019 | Rounder

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Blues - Erschienen am 30. August 2019 | Rounder

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Lounge - Erschienen am 15. November 2019 | Rounder