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1 Album sortiert nach Am meisten ausgezeichnet und gefiltert nach Pitchfork: Best New Music
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Pop - Erschienen am 28. September 2018 | Konichiwa Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Im Jahre 1994 stieß die schwedische, damals noch jugendliche Robyn die kleine Welt des Pop mit Hits wie Do You Really Want Me und Do You Know (What It Takes) vor den Kopf. Nachdem sie bei RCA Records und von den Produzenten Denniz Pop und Max Martin unter die Fittiche genommen worden war, wurde sie dann in den 2000er Jahren schließlich flügge, als sie zwei sowohl experimentelle als auch beliebte Elektropop-Alben herausbrachte: Robyn (2005) und Body Talk (2010). So ähnlich war dann auch Honey, das nicht auf Pop-Bling-Bling machte, sondern leicht verbittert (Baby Forgive Me), ja sogar richtig melancholisch war (Human Being), trotz eines oft beschwingten Tempos. Es ist bemerkenswert, dass das Album von Klas Ahlund (er hat für Britney Spears acht Songs geschrieben) und Joseph Mount (Metronomy) produziert wurde. Mitten in dieser herrlich depressiven Stimmung findet man natürlich eine gehörige Portion Nostalgie aus der Zeit, als Robyn einen durchschlagenden Erfolg feierte. Mit den auf der Hammondorgel gespielten Synkopen in Between the Lines und den Eurodance-Beats in zahlreichen Stücken bietet dieses Album einen zugleich traurigen und wohlwollenden Rückblick auf die 1990er Jahre. Es ist wohl kein Zufall, dass der erste Song dieses kurzen Albums den Titel Missing U trägt. Auch die schillernden Synthesizer in Because It’s in the Music sowie die sonnigen Rhythmen in Beach2k20 sind ein Hinweis darauf, dass die „neue Robyn“ inzwischen einen gewissen Abstand gewonnen hat. © Nicolas Magenham/Qobuz