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Die Alben

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Filmmusik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Wie schön, Riccardo Chailly an der Spitze der Filarmonica della Scala in einem Rota (1911-1979) gewidmeten Programm wiederzufinden, insbesondere in den Suiten, die für Fellinis große Filme geschrieben wurden, wie Amarcord, Achteinhalb oder sogar La dolce vita! Vor ihm hatte ein anderer Riccardo, Muti, in den 90er Jahren zwei Alben bei Sony Classical der Filmmusik des italienischen Komponisten gewidmet - mit einem einzigen Ausflug in sein nicht-kinematografisches Schaffen, was letztlich unwichtig ist: Ob er für das Kino oder direkt für den Konzertsaal schrieb, Nino Rota entwickelte, wie Bernard Herrmann in den Vereinigten Staaten, seinen eigenen Stil, bei dem sein geniales Talent in der Beschwörung von Atmosphären deutlich wurde. Mit unglaublicher Geschicklichkeit mischte er die unterschiedlichsten Genres, wie die hier vorliegende Suite aus La dolce vita beweist. Die Anfangstakte (O Venezia, Venaga, Venusia) der Suite Il Casanova di Federico Fellini, deren Spieluhrklänge zweifellos das tragische Schicksal des Charakters ankündigt und deren Orchestrierung in dunklen Farben eine maritime Landschaft heraufbeschwört, ist zweifellos einer der markantesten Tracks auf dem Album. Dieselbe Atmosphäre kehrt im letzten Teil (La poupée automate) noch beunruhigender zurück. Regelmäßig kann man Einflüsse aus dem Osten wahrnehmen, von Schostakowitsch bis Khatschaturian (Il duca di Württenberg), mit einem südlicheren melodischen Stil, den er von den italienischen Sinfonikern des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts übernommen hat. Ein spannendes Album, das man sich nicht entgehen lassen sollte. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
The energetic sweep and larger-than-life character of Richard Strauss' greatest tone poems have kept them in the concert repertoire for more than a century, and their dazzling orchestral effects have also contributed to their wide appeal with audiences. These features are abundantly evident in Riccardo Chailly's 2019 Decca album of Also sprach Zarathustra, Tod und Verklärung, Till Eulenspiegels lustige Streiche, and the "Tanz der Sieben Schleier" from the opera, Salome, all performed with apparent zeal and virtuosity by the Lucerne Festival Orchestra. Yet listeners may be even more impressed with the audio mix, which brings out small gestures and subtle touches that are often lost in the welter of sound. This live recording from 2017 is a combination of two concert performances, drawing on the best recordings. The closeness of the microphone placement and the seamlessness of the editing give the listener the illusion of being in the middle of the orchestra, with myriad solo parts emerging and receding, almost with a multichannel feeling. This is most noticeable in Also sprach Zarathustra, which is a tour de force of orchestral writing and perhaps the most complicated of all of Strauss' tone poems. It's easy to get caught up in the intricate weave of melodic lines while following the C-G-C "dawn" motive of the opening, which goes through many transformations, each fully audible in this superb recording. Newcomers to Strauss cannot go wrong with this disc. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Die im Titel dieses Albums angekündigten "Entdeckungen" sind kleine Gelegenheitswerke, überwiegend Märsche, die Luigi Cherubini komponierte, als er in Paris Direktor des Konservatoriums war. Das zentrale Werk des Programms, das Riccardo Chailly an der Spitze der Philharmonie der Mailänder Scala dirigiert, ist jedoch die einzige Symphonie des italienischen Komponisten. Sie entstand als Auftragswerk für die Londoner Royal Philharmonic Society, die vergeblich darauf wartete, Beethovens Neunte Symphonie präsentieren zu können, denn sie stand nicht rechtzeitig zur Verfügung.Trotz aller Hochachtung, die der deutsche Komponist seinem italienischen Kollegen entgegen brachte, ist Cherubini noch lange kein Beethoven. Seine Symphonie in D-Dur, die einst leidenschaftlich von Arturo Toscanini verteidigt wurde, ist zwar gut gemacht, kann aber nicht mit denen Beethovens verglichen werden. Chailly verleiht dieser Musik zwar eine schöne Energie. Das reicht aber nicht aus, um daraus ein Meisterwerk zu machen. Die Bedeutung dieses Albums, das im Rahmen des Beethoven-Jahres 2020 veröffentlicht wird, liegt vor allem in der Tatsache, dass es hier einen von dem deutschen Meister hochgeschätzten Komponisten zu entdecken gibt. © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 12. Januar 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Die Wiederentdeckung des Chant funèbre von Strawinsky im Frühjahr 2015 in Sankt Petersburg war ein großes Ereignis. Strawinsky hatte dieses Werk im Sommer 1908 zum Gedächtnis an seinen im Juni verstorbenen Professor Rimski-Korsakow geschrieben, zu einer Zeit, in der er verschiedene Kompositionsstile ausprobierte und nach seiner eigenen musikalischen Sprache suchte. Das Werk wurde im Januar 1909 bei einem Gedächtniskonzert in Sankt Petersburg aufgeführt und ist anschließend spurlos verschwunden. Der einzige Beweis seiner Existenz waren die Konzertrezensionen sowie die sehnsüchtige Erinnerung des Komponisten: „… vor dem Feuervogel mein bestes und in den chromatischen Harmonien am weitesten fortgeschrittenes Werk“. Und hier nun endlich seine diskographische Weltpremiere! Ein erstaunliches kleines Kunstwerk, in dem man noch Rimski-Korsakow, aber auch schon den Stravinsky des Feuervogels, vielleicht noch nicht ganz – und doch zeitlich so nah – den des Sacre heraushören kann, ein Zeugnis der rasanten Entwicklung des Komponisten. Aus im gleichen Jahr, 1908, stammen Feu d’artifice, dessen Komposition Strawinsky unterbrach, als er von Rimski-Korsakows Tod erfuhr, um Chant funèbre zu entwerfen, sowie das Scherzo fantastique, das letzte Werk des jungen Komponisten, dessen Notentext der alte Meister noch zu sehen bekam, das er aber niemals hören sollte. Riccardo Chailly hat eine schöne Auswahl getroffen: vier Jugendwerke (man kann hier auch Le Faune et la bergère aus dem Jahr 1906 hören, einen kleinen Zyklus von drei Orchesterliedern, die von Sophie Koch auf Französisch gesungen werden), gefolgt von dem großen Meilenstein, dem Sacre du printemps, in einer glasklaren und zugleich feurigen Lesart. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 30. November 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Messa per Rossini ist eine Totenmesse, die aus 13 unabhängigen, von 13 verschiedenen Komponisten geschriebenen Stücken besteht. Kurz nach Rossinis Tod im Jahr 1868 hat Verdi an Ricordi geschrieben: „… Um das Andenken Rossinis zu ehren, möchte ich, dass die wichtigsten Komponisten Italiens eine Totenmesse komponieren, die an seinem Todestag gespielt werden soll. Ich möchte auf keinen Fall, dass ein ausländischer Komponist, eine Hand, die unsere Kunst nicht kennt und sei sie noch so gewaltig, uns hilft. In diesem Fall würde ich sofort von unserer Vereinigung zurücktreten. Wenn ich in der Gunst des Heiligen Vaters stünde, würde ich ihn anflehen, Frauen an der Ausübung dieser Musik teilnehmen zu lassen. Da dies nicht der Fall ist, wäre es wünschenswert, dass jemand anderes dies veranlassen könnte.“ Das Werk wurde zwar 1869 fertiggestellt, aber die Aufführung wurde abgesagt… schreckliche politische Differenzen. Verdi nahm seinen Beitrag, das abschließende Libera me in einer überarbeiteten Form für sein eigenes Requiem. Ein Vergleich der beiden Sätze, das Original für Rossini und die endgültige Fassung für Verdis Requiem, ist eine faszinierende Erkundung der Kompositionswerkstatt und der Entwicklung Verdis. Die 12 anderen Komponisten haben dem Test der Nachwelt kaum standgehalten. Es ist jedoch interessant zu sehen, was im Bereich der italienischen geistlichen Musik damals geschah. Die Messe für Rossini geriet in Vergessenheit, wurde erst in den 1970er Jahren wieder entdeckt und 1988 uraufgeführt. Hier ist sie unter der Leitung von Riccardo Chailly zu hören, mit dem Orchester und dem Chor der Mailänder Scala und vier führenden italienischen Solisten. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Universal Music Italia srL.

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Universal Music Italia srL.

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1989 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 3. Oktober 1980 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Februar 1986 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Juni 1987 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2004 | Universal Music Italia srL.

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Klassik - Erschienen am 5. November 1990 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 16. Juli 2009 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 9. Mai 2000 | Decca Music Group Ltd.

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Oper - Erschienen am 30. September 1999 | WM Italy

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2003 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 3. Dezember 1984 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. September 1994 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Juli 1993 | Decca Music Group Ltd.