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Die Alben

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R.

R&B - Erschienen am 8. November 1998 | Jive

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R&B - Erschienen am 14. Februar 2003 | Jive

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R&B - Erschienen am 19. Mai 2014 | Jive - Legacy

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R&B - Erschienen am 7. November 2000 | Jive

Hab' ich jemals was Schlechtes über Soul oder R'n'B gesagt? Meine Freunde können es bestätigen: Ja, es stimmt. Mit dem Gewimmere könnt ihr mich jagen. Bei Altmeister Robert Kellys neuem Album liegt der Fall aber anders. Hier schalten meine Gehörgänge nicht auf Durchzug. Der sogenannte King des R'n'B, der seine Stücke im Alleingang komponiert, einspielt, arrangiert und produziert, legt einen Longplayer vor, der seinem Titel alle Ehre macht. Diese Art von Musik kommt also heraus, wenn man wie ein Gangsta-Rapper aussieht, aber auf den Film "Titanic" steht. Na ja, was soll's. R. Kelly arbeitet jedenfalls bevorzugt nachts und seine Lieder bleiben davon nicht unberührt. Die Songs wirken nicht gehetzt, sondern sehr konzentriert. Die Kompositionen sind intensiv und die Vocals vergleichsweise schnörkellos. Sie sind smooth und cool zugleich. Kelly hat außerdem ein Händchen für Hymnen, wie die Hit-Single "I Wish" zeigt. Unzählige Kollaborationen als Songwriter, Produzent und Musiker mit Stars wie Michael Jackson, Celine Dion oder Toni Braxton legen davon ebenfalls Zeugnis ab. Gleichzeitig hat man das Gefühl, R. Kelly könnte auch anders, wenn er wollte. Und genau das gefällt mir. Textlich dreht sich viel um Liebe, Sex, Partys und Kohle. Kelly schlägt aber eher nachdenklich-melancholische als prollige Töne an. Selten kamen mir die drei Worte "I love you" so ehrlich vor. Ich liebe auf alle Fälle das coole "A Woman's Threat". Sicher, viele der 19 Tracks von "TP-2.com" stechen nicht besonders hervor. Trotzdem veredelt das Multi-Talent mit einigen großartigen Songs den massen-kompatiblen Soul. Man höre sich die Streicher-Arrangements auf "I Wish - Remix (To The Homies That We Lost)" oder das Songwriting bei "All I Really Want" an. Es gilt der simple Spruch "Es gibt nur gute und schlechte Musik". Also wählt mit R. Kelly die gute R'n'B-Variante. © Laut
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R&B - Erschienen am 24. Oktober 2011 | Jive - Legacy

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R&B - Erschienen am 7. November 1993 | Jive

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R&B - Erschienen am 23. August 2004 | Jive

Zwei Herzen schlagen in des Soul-Königs Brust. Zum einen wirbelt ein nervös zuckender Hüftschwung-Impuls seine Innereien durcheinander, zum anderen sucht seine Seele nach göttlich großen Gefühlen. Um diese beiden Charaktere gleichberechtigt seinem Publikum zu öffnen, veröffentlicht R. Kelly nun das Doppelalbum "Happy People/U Saved Me". Dort trennt er die Balladen strikt von den Club-Brechern. Der "Happy People"-Part schwoft entspannt in der Tradition des berühmten Chicago Step-Dance. R. Kelly lässt auf "Red Carpet", "Love Signals" oder "Love Street" den Groove der 60er und 70er Jahre wieder aufleben und holt selbst im schwülsten Club die hüftsteifen Gangster auf die Tanzfläche. Der Sänger zeigt wieder einmal, dass er die Trends setzt. Während die ganze Welt bis zum Erbrechen bounct, lässt er die Puppen geschmeidig tanzen. Der zweite Teil seines Doppelalbums zeigt Kelly von seiner verletztlichen Seite. Auf "U Saved Me" dankt er Gott, dass er ihn aus seiner Depression gerettet hat, und erzählt in "Prayer Changes" innig von seinem unerfüllten College-Traum, ein NBA-Star zu werden. Die balladesken Tracks stehen in der Tradition von Kelly-Klassikern wie "I Believe I Can Fly" oder "Turn Back The Hands Of Time" und müssen sich dank der herzzerreißenden Soul-Melodien nicht vor diesen verstecken. Verstecken ist eben nicht R. Kellys Ding. Trotz der Anschuldigungen und Gerichtsverhandlungen liefert er auch jetzt wieder R'n'B-Sport der Sonderklasse ab. "Happy People/U Saved Me" erfüllt definitiv die hohen Erwartungen. Nach dem tiefen Fall von Michael Jackson, der freiwilligen Zurücknahme von Prince und den ganzen austauschbaren Newcomern strahlt R. Kellys Stern auch 2004 am hellsten am Black Music-Firmament. © Laut
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R&B - Erschienen am 10. November 1995 | Jive

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R&B - Erschienen am 23. September 2003 | Jive

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R&B - Erschienen am 11. Dezember 2015 | RCA Records Label

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R&B - Erschienen am 22. Juni 2012 | RCA Records Label

R&B - Erschienen am 10. Dezember 2010 | Jive

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R&B - Erschienen am 21. Oktober 2016 | RCA Records Label

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R&B - Erschienen am 11. November 2005 | Jive

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R&B - Erschienen am 28. Juni 2005 | Jive

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R&B - Erschienen am 6. Dezember 2013 | RCA Records Label

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R&B - Erschienen am 1. Januar 1990 | Jive

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R&B - Erschienen am 25. Mai 2007 | Jive

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R&B - Erschienen am 8. November 2005 | Jive

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R&B - Erschienen am 1. Dezember 2009 | Jive

12 Play: 4th Quarter leaked well ahead of its intended release date, and “Hairbraider,” its intended lead single, deservedly flopped, prompting R. Kelly and Jive to shelve the project. Over a year after the leak, and just in time for the 2009 holiday season shopping rush, a new R. album in the form of Untitled received an official release, featuring a track list drastically different from that of the leaked album. Given that R. had maintained a relatively low profile since his June 2008 acquittal on child pornography charges, Untitled is his least eventful release in nearly a decade. Somewhat surprisingly, he leans on a lot of collaborations. He handles only two tracks by himself, farming out the production and songwriting assistance to an assortment of mostly up-and-coming figures who contribute to no more than a couple songs each. Perhaps R. needed the input from others to help reset his bearings and make a simple, concept-free, creatively unambitious R&B album. There’s nothing outlandish about it, at least not by the R. Kelly standard. In fact, it’s rather understated, heavy on slow jams with only a couple small surprises: the Jack Splash-produced “Be My #2,” heavily reliant on a chunky, adroit disco-funk classic by Rhyze, and “Like I Do,” where Carlos McKinney only slightly adjusts the swishing, gently rocking beat he made for J. Holiday’s “Bed” -- a prime example of R. giving new life to a tired sound with little evident effort. He even humbles himself on the song, if only a little bit: “There’s only two things in this world that I’m the best at, it’s true. Number one is music, and baby girl, can’t nobody work your body out like I do.” He’s coasting here, no doubt about it, but no one can coast like he can. © Andy Kellman /TiVo