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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Oktober 1998 | Elevator Lady Ltd

Im besten Fall ist ein Album wie ein Mixtape oder ein DJ-Set aufgebaut, bei dem nur Titel einer Band vorkommen. Vielleicht auch wie ein Clubabend, falls sich die Musik dazu eignet und die Musiker vielseitig genug sind. Sanfte Übergänge, die Stimmung aufbauen, sie zuerst konservieren und dann zu etwas neuem führen. Ab und an ein Schnitt nach einem langsamen Track, Rock kehrt zurück, weckt noch einmal die schlummernden Tanzgeister. "Meds", das neue Placebo-Album ist so. Die Anordnung der Tracks macht Sinn, fängt den Hörer ein, schleudert ihn in den verschwommen Traum einer düsteren Partynacht, in der die Katerstimmung schon unterschwellig mitschwingt. Man fühlt sich wie ein Besucher, der zwischen Räumen mit Musik verschiedener Akzentuierung aber gleicher Grundfarbe wechselt. "Meds" zieht uns mitten in die Nacht hinein. Erinnerungen an "Every Me Every You" kommen in der Strophe auf. "Infra-Red" und "Drag" rocken routiniert weiter, kreieren einen Sog, der sich eigendynamisch fort setzt. Versuche, die "Meds" abzusetzen, schlagen fehl. Mit "Space Monkey" beginnt die Nacht zu fiebern, der Hörer hat sich längst angesteckt, findet sich mitten im Geschehen wieder. Ausgefranste Fuzz-Gitarren, dazu leise Elektro-Klänge, Musik, die jede Leere sofort ausfüllt. Eines der besten Stücke, das den Übergang in einen kleineren Raum mit Schummerlicht und Sofas markiert. Die Reflexionen der Discokugel schwirren mit wechselnden Farben an der Wand entlang. "Because I Want You" rüttelt wieder wach, Gedanken verlieren sich, werden abgelegt. "Don't give up on the dream/Don't give up on the wanting", singt Molko. Auf keinen Fall, es geht weiter. "Blind" klingt nach langsamem Morgengrauen, das niemanden recht kümmert. Sehnsucht und Verlangen heißen die Drinks, die dazu gereicht werden. Eine Stimmung, die in gediegene Traurigkeit umschwenkt. Pierrot der Clown nimmt für einen Moment die leer gefegte Tanzfläche ein, fast regungslos verkörpert er Tragik, Melancholie, Sanftmut. Ein letztes Aufbäumen mit "One Of A Kind", verdrängt den Kloß im Hals. Eine Strophe, die Spannung aufbaut, dann entlädt sich die gesamte Rest-Energie ein letztes Mal in ein fast endloses Gitarrenmeer. "In the cold light of morning, while everyone's yawning, you're high", so beginnt das Ende. Ein letztes Versinken, dann kommt der Kopfschmerz. Hoffentlich ist der "Song To Say Goodbye" nur für den Abschied dieses Mal gemeint, denn diesem wirklich intensiven Album könnten getrost noch einige folgen. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. März 2003 | Elevator Lady Ltd

"Always Stays The Same/Nothing Ever Changes"? Was erwartet man von Placebo? Großes! Aber auch eine große Veränderung? Ist das überhaupt möglich? Wohl nicht, wenn das markanteste der Band die Stimme des Sängers ist. Denn die wird gleich bleiben. Und doch haben Placebo über ihre ersten drei Alben gezeigt, dass sie sich sehr wohl weiterentwickeln. War der Erstling noch laut und direkt, versank "Without You I'm Nothing" in einer Melancholie, die einem den Boden unter den Füßen nahm. Auch "Black Market Music" machte vor der Traurigkeit keinen Halt, doch fächerten Placebo inhaltlich und musikalisch ihr Repertoire breiter. Wo also sollte das vierte Werk der drei Wahl-Londoner noch hinführen? Allem voran halten Placebo es mit eiserner Stiltreue. Sowohl die Stimme als auch der Gitarrenklang Brian Molkos sind nicht zu verkennen. Brillantes und präzises Spiel der Instrumente sind bei allen drei Stammmitgliedern ohnehin vorauszusetzen. Vom Sound her lehnt es sich trotz der Arbeit mit Elektro-Produzent Jim Abbiss (Björk, U.N.K.L.E.) und Brians eher der Elektronik verschriebenen Nebenprojekten klar an die Vorgänger an. "Sleeping With Ghosts" befindet sich damit eindeutig auf der Gitarrenseite. Am Anfang des Albums stand jedoch zunächst ein kreatives Loch. 'Burnout-Syndrom' nennt Brian Molko das, was am Beginn der Arbeiten zu "Sleeping With Ghosts" unter den Bandmitgliedern geherrscht hat. Dann kam einem der Drei die zündende Idee. Statt ewig auf einem Haufen zu sitzen und auf die Muse zu warten, kauften sie sich drei identische Mini-Homestudios und einige Instrumente. Damit konnte jeder zu Hause seine kreativen Einfälle festhalten und per Tape an die anderen Bandmember verschicken. Herausgekommen sind eindeutig Perlen des Gitarrenrock. Intim klingen die Stücke, sie gehen nahe. Vor allem die langsamen Tracks lassen keine Distanz zwischen dem Hörer und der Musik zu. Man wird aufgesogen von der Stimmung der Songs eines Mannes, der sich selbst als 'nachdenklicher, latent schwermütiger Mensch' bezeichnet. Die Texte hat Brian sehr persönlich gehalten, besteht jedoch darauf, dass sie - im Gegensatz zu früheren Alben - nicht mehr ausschließlich autobiographisch sind. Das beklemmende "Something Rotten" geht von einem fast erdrückend langsamen Eingangspart, in dem jeder Ton sich wie Kaugummi zu ziehen scheint, plötzlich in einen wütenden Ausbruch über. Wenn die Band dazu erklärt, es gehe in dem Song um den Missbrauch von Minderjährigen, kann man sich keine gelungenere musikalische Umsetzung dieses Themas vorstellen. Der Sound ist dichter als auf den Vorgängern. Das wird schon beim instrumentalen Opener "Bulletproof Cupid" deutlich. Über Typische Placebo-Klänge der härteren Gangart werden für die Band etwas ungewöhnlichere Riffs gesetzt, die dem Ganzen eine große Kompaktheit geben. In den Songs ist kaum mehr Platz zum Atmen. Sound reiht sich an Sound, Eindruck an Eindruck. Dabei beherrscht die melancholische Schwermütigkeit wieder die Spielfläche. Ängste werden verarbeitet, vorherrschend die vorm Älterwerden. Wie auf den vorherigen Alben schaffen es alle Songs, direkt in die Gefühlswelt des Hörers einzuschlagen und sich über diesen Weg in ihm festzusetzen. Und doch stechen einige besonders hervor. Neben dem oben erwähnten "Something Rotten" ist der Band mit "This Picture" eine geniale Untermischung elektronischer- sowie noisiger Elemente in einen Gitarrenrock/pop-Song gelungen. Nichts hätte besser gepasst, als die Platte mit einer zerbrechlichen, lullaby-artigen Ballade wie "Centrefolds" enden zu lassen. Sie hinterlässt den Hörer in einem Schwebezustand zwischen Beklemmung und unendlich ruhiger Leichtigkeit. "Don't Forget To Be The Way You Are"! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. März 2003 | Elevator Lady Ltd

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Universal Music

"A friend in need's a friend indeed." Mit dieser Zeile aus "Pure Morning" eröffnen Placebo ihre zweite Werkschau "A Place For Us To Dream". Die Alternative-Rockband war immer ein guter Freund und stand leidenden und missverstandenen Seelen treu zu Seite. In den 90ern fungierten sie mit ihrer ungezügelten Jugendlichkeit auf dem selbstbetitelten Debüt als Sprachrohr für die Teenage Angst. Molkos eindringliche Stimme gepaart mit leidenschaftlichen Gitarrenriffs berührten die schwelenden Adoleszenten ungemein. Schon auf ihrem Zweitling "Without You I'm Nothing" kreierten Placebo einen frühen Meilenstein mit filigranen, ruhigeren Songs und kollaborierten sogar mit David Bowie. In der Folge legten sie quasi einen Genre-Eckpfeiler nach dem nächsten hin. Spätestens seit "Meds" gehören sie zur Elite der Rockmusik. Danach jedoch verabschiedete sich mit Drummer Steve Hewitt leider auch das feinfühlige Schlagzeugspiel. Mit dem wilden Steve Forrest wurde es laut hinter Brian Molko. "Battle For The Sun" und "Loud Like Love" standen zwar immer noch für Melancholie und Verletzlichkeit, nur berührten sie nicht mehr. Wer auf die Tracklist schaut, sieht schon früh einen ganz fremden Titel: "Jesus' Son". Die Single aus der separat erhältlichen EP "Life's What You Make It" überzeugt mit einem wunderbaren Gitarrensolo und einer sich aufbauenden Dramaturgie. Abermals fällt hier das Schlagzeug, das sich der Band besser anpasst – dank Matt Lunn, der seit 2015 die Knüppel in der Hand hält. Ansonsten wirkt die EP ereignisarm und beinhaltet mit zwei Live-Versionen von "Twenty Years" eigentlich den Song, der auf dieses Album gehört hätte. Einer der bekanntesten Hits der Band, "Every You Every Me", findet sich auf dem Soundtrack zum Film "Eiskalte Engel". Mit der fiesen Grundstimmung, einem herrlich überlegenen Molko und dem überbordenden Ende schafft die Band eine schauerlich-einnehmende Atmosphäre. Placebo hatten schon immer ein Händchen dafür, unaussprechliche Gefühle musikalisch darzustellen. "The Bitter End" zündet mit bittersüßer Melancholie inmitten metallischer Wände eine Kerze an: "From the time we intercepted / Feels a lot like suicide / Slow and sad, grown inside us / Arouse and see you're mine / See you at the bitter end." Den schönen Gedanken, dass Seelenverwandte auch nach dem Tod für uns da sind, verpacken Placebo im intensiven und kraftvollen "Soulmates", dem Zwillingsbruder des berückenden und sensiblen "Sleeping With Ghosts". Somit besteht kein Grund zur Sorge: "Soulmate dry your eye / 'Cause soulmates never die." Wenn man einen geliebten Menschen dem Abgrund entgegenlaufen sieht und man nichts mehr tun kann, dann ist es Zeit, Lebewohl zu sagen. "Song To Say Goodbye" reißt einem das Herz heraus mit unheilvollen Riffs, simplen Pianoklängen und Molkos schleichender Wut und Empörung, die im wehmutsvollen Refrain ihre Vollendung findet. In eine ähnliche Kerbe schlägt das sublime "Special Needs" voll elegischer Tristesse. Von den 36 Songs sind lediglich vier davon keine Singles. "Breathe Underwater" in der 'Slow' Variante bekommt zu wenig Luft und ertrinkt im Vergleich zum treibenden Original, wohingegen "Broken Promise" mit den erdigen Vocals von R.E.M.-Frontmann Michael Stipe ein packendes Stück Musik darstellt: Noch am Anfang leise und sinister, reißt einen Molkos wütender Refrain voller Emotion aus der Traumwelt. Das nur auf der US-Version von "Meds" erschienene "Lazarus" möchte man bitte dem nächsten Regisseur als Abspann-Song beilegen, tragen Violinen und die bissigen Textzeilen einen epochalen Touch. "I Know" vom Erstlingswerk kann man getrost als Blaupause für jeglichen Song der Band nehmen: Kratzbürstiger und auflehnender Refrain stehen einfühlsamen Strophen gegenüber. Placebo betiteln ihren Rückblick nicht mit einem schnöden "Best Of" oder "Greatest Hits", sondern wählen mit "A Place For Us To Dream" eine nostalgische Metapher mit Selbstbezug. Die Zeile stammt aus "Narcoleptic" vom Album "Black Market Music". Das CD-Case entpuppt sich als eine zusätzliche Überraschung, weil es wie ein Poesiealbum gemacht ist. Im Cover und Buchrücken versteckt sich jeweils eine CD, die Seiten in der Mitte sind gespickt mit allerlei Bandfotos. Bereits die erste Werkschau hat mit "Once More With Feeling" einen schönen Titel vom Trio erhalten. Diese Rückschau eignet sich perfekt für den Herbst. Eine Ansammlung hoch emotionaler Songs spendet Wärme, wenn es draußen langsam kälter wird, das Laub sich verfärbt und man nachdenklich wird. "Remember me through flash photography and screams / Remember me, special dreams." © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. März 2006 | Elevator Lady Ltd

Im besten Fall ist ein Album wie ein Mixtape oder ein DJ-Set aufgebaut, bei dem nur Titel einer Band vorkommen. Vielleicht auch wie ein Clubabend, falls sich die Musik dazu eignet und die Musiker vielseitig genug sind. Sanfte Übergänge, die Stimmung aufbauen, sie zuerst konservieren und dann zu etwas neuem führen. Ab und an ein Schnitt nach einem langsamen Track, Rock kehrt zurück, weckt noch einmal die schlummernden Tanzgeister. "Meds", das neue Placebo-Album ist so. Die Anordnung der Tracks macht Sinn, fängt den Hörer ein, schleudert ihn in den verschwommen Traum einer düsteren Partynacht, in der die Katerstimmung schon unterschwellig mitschwingt. Man fühlt sich wie ein Besucher, der zwischen Räumen mit Musik verschiedener Akzentuierung aber gleicher Grundfarbe wechselt. "Meds" zieht uns mitten in die Nacht hinein. Erinnerungen an "Every Me Every You" kommen in der Strophe auf. "Infra-Red" und "Drag" rocken routiniert weiter, kreieren einen Sog, der sich eigendynamisch fort setzt. Versuche, die "Meds" abzusetzen, schlagen fehl. Mit "Space Monkey" beginnt die Nacht zu fiebern, der Hörer hat sich längst angesteckt, findet sich mitten im Geschehen wieder. Ausgefranste Fuzz-Gitarren, dazu leise Elektro-Klänge, Musik, die jede Leere sofort ausfüllt. Eines der besten Stücke, das den Übergang in einen kleineren Raum mit Schummerlicht und Sofas markiert. Die Reflexionen der Discokugel schwirren mit wechselnden Farben an der Wand entlang. "Because I Want You" rüttelt wieder wach, Gedanken verlieren sich, werden abgelegt. "Don't give up on the dream/Don't give up on the wanting", singt Molko. Auf keinen Fall, es geht weiter. "Blind" klingt nach langsamem Morgengrauen, das niemanden recht kümmert. Sehnsucht und Verlangen heißen die Drinks, die dazu gereicht werden. Eine Stimmung, die in gediegene Traurigkeit umschwenkt. Pierrot der Clown nimmt für einen Moment die leer gefegte Tanzfläche ein, fast regungslos verkörpert er Tragik, Melancholie, Sanftmut. Ein letztes Aufbäumen mit "One Of A Kind", verdrängt den Kloß im Hals. Eine Strophe, die Spannung aufbaut, dann entlädt sich die gesamte Rest-Energie ein letztes Mal in ein fast endloses Gitarrenmeer. "In the cold light of morning, while everyone's yawning, you're high", so beginnt das Ende. Ein letztes Versinken, dann kommt der Kopfschmerz. Hoffentlich ist der "Song To Say Goodbye" nur für den Abschied dieses Mal gemeint, denn diesem wirklich intensiven Album könnten getrost noch einige folgen. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Juni 1996 | Elevator Lady Ltd

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Oktober 2000 | Elevator Lady Ltd

Im besten Fall ist ein Album wie ein Mixtape oder ein DJ-Set aufgebaut, bei dem nur Titel einer Band vorkommen. Vielleicht auch wie ein Clubabend, falls sich die Musik dazu eignet und die Musiker vielseitig genug sind. Sanfte Übergänge, die Stimmung aufbauen, sie zuerst konservieren und dann zu etwas neuem führen. Ab und an ein Schnitt nach einem langsamen Track, Rock kehrt zurück, weckt noch einmal die schlummernden Tanzgeister. "Meds", das neue Placebo-Album ist so. Die Anordnung der Tracks macht Sinn, fängt den Hörer ein, schleudert ihn in den verschwommen Traum einer düsteren Partynacht, in der die Katerstimmung schon unterschwellig mitschwingt. Man fühlt sich wie ein Besucher, der zwischen Räumen mit Musik verschiedener Akzentuierung aber gleicher Grundfarbe wechselt. "Meds" zieht uns mitten in die Nacht hinein. Erinnerungen an "Every Me Every You" kommen in der Strophe auf. "Infra-Red" und "Drag" rocken routiniert weiter, kreieren einen Sog, der sich eigendynamisch fort setzt. Versuche, die "Meds" abzusetzen, schlagen fehl. Mit "Space Monkey" beginnt die Nacht zu fiebern, der Hörer hat sich längst angesteckt, findet sich mitten im Geschehen wieder. Ausgefranste Fuzz-Gitarren, dazu leise Elektro-Klänge, Musik, die jede Leere sofort ausfüllt. Eines der besten Stücke, das den Übergang in einen kleineren Raum mit Schummerlicht und Sofas markiert. Die Reflexionen der Discokugel schwirren mit wechselnden Farben an der Wand entlang. "Because I Want You" rüttelt wieder wach, Gedanken verlieren sich, werden abgelegt. "Don't give up on the dream/Don't give up on the wanting", singt Molko. Auf keinen Fall, es geht weiter. "Blind" klingt nach langsamem Morgengrauen, das niemanden recht kümmert. Sehnsucht und Verlangen heißen die Drinks, die dazu gereicht werden. Eine Stimmung, die in gediegene Traurigkeit umschwenkt. Pierrot der Clown nimmt für einen Moment die leer gefegte Tanzfläche ein, fast regungslos verkörpert er Tragik, Melancholie, Sanftmut. Ein letztes Aufbäumen mit "One Of A Kind", verdrängt den Kloß im Hals. Eine Strophe, die Spannung aufbaut, dann entlädt sich die gesamte Rest-Energie ein letztes Mal in ein fast endloses Gitarrenmeer. "In the cold light of morning, while everyone's yawning, you're high", so beginnt das Ende. Ein letztes Versinken, dann kommt der Kopfschmerz. Hoffentlich ist der "Song To Say Goodbye" nur für den Abschied dieses Mal gemeint, denn diesem wirklich intensiven Album könnten getrost noch einige folgen. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. September 2013 | Elevator Lady Ltd

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Juni 2009 | Dreambrother

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Februar 2016 | Elevator Lady Ltd

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Universal Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Juni 2009 | Dreambrother Ltd

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Rock - Erschienen am 24. April 2017 | Elevator Lady Ltd

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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Juli 2015 | Elevator Lady Ltd

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. November 2015 | Elevator Lady Ltd

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. September 2015 | Elevator Lady Ltd

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. August 2016 | Elevator Lady Ltd

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. September 2009 | Dreambrother

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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Mai 2009 | Dreambrother

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2006 | Virgin Records

Der Interpret

Placebo im Magazin