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Die Alben

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Progressive Rock - Erschienen am 30. Juni 2014 | Pink Floyd Records

Hi-Res Auszeichnungen Herausragende Tonaufnahme
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Pop - Erschienen am 13. Dezember 2019 | Parlophone UK

Hi-Res
Als Ende der 80er Jahre so einige, die zehn oder sogar fünfzehn Jahre zuvor am Höhepunkt ihres Schaffens angelangt waren, reihenweise das Zeitliche segneten, kam es gleichzeitig zur Wiederauferstehung von Pink Floyd. Die Gruppe hatet zu diesem Zeitpunkt schon zwei Leben hinter sich, eines mit und eines ohne Syd Barrett. Als Roger Waters 1985 aussteigt, setzt er alles daran, damit seine früheren Mitglieder nicht den Namen der Gruppe für ihre zukünftigen Projekte übernehmen. Nach endlosen gerichtlichen Auseinandersetzungen erlangten Gilmour, Mason und Wright das Recht, unter dem Namen Pink Floyd weiterzumachen. A Momentary Lapse of Reason, das erste Album aus der Zeit nach Waters, erscheint 1987. Daraufhin veranstalten sie eine Mega-Tournee und im darauffolgenden Jahr veröffentlichen sie dann das Live-Album Delicate Sound of Thunder. Es ist das Einzige seiner Art, seit ihres Bestehens und zwar aus mehreren Gründen. Erstens, weil es sich um das erste wirklich offizielle Live-Album von Floyd handelt (auch wenn das 1969 erschienene Ummagumma aus zwei Platten, einem Live- und einem Studioalbum bestanden hatte). Zweitens, weil es zu jener Zeit in zweierlei Hinsicht einen wahren Erfolg einbrachte, nämlich dank der beiden Formate, Audio und Video. Das war ein zusätzlicher Beweis dafür, dass die Gruppe seit langem wahrgenommen hatte, welch vorrangige Rolle Bilder spielen, wenn sie die Musik begleiten (das beste Beispiel dafür ist der 16 Jahre zuvor angelaufene Film Live at Pompeii). Letztendlich ist es das erste im Weltraum gespielte Album, weil die sowjetischen Kosmonauten es an Bord der Rakete Sojus TM-7 mit auf ihre Reise zur Weltraumstation Mir genommen hatten. Der neu bearbeitete und vor allem vervollständigte Remix läutet für dieses umstrittene Live-Album in eine neue Ära ein.Inzwischen ist Delicate Sound of Thunder bereits zum Standardwerk in Bezug auf (mehr als?) perfekte Tonaufnahme und Mix geworden und dank des Remixes in Hi-Res genießt man es nun dermaßen, dass man den Eindruck hat, direkt bei der Einspielung mitten im mobilen Studio zu sitzen. Es ist eine einmalige sinnübergreifende Erfahrung, auch wenn damit die psychedelischen Einflüsse der Band unter den Tisch gekehrt werden. Denn die damalige Gruppe Floyd war Gilmours Projekt geworden, der den Großteil der Show A Momentary Lapse of Reason widmen wollte, um dann auf ein mehr als selektives Best-of umzuschwenken, bei dem es hauptsächlich um Dark Side of the Moon und The Wall ging. Trotz dieser Entscheidung, die einigen Fans der ersten Stunde missfällt, geht die Reise los, und zwar u.a. dank Klassikern wie Shine On You Crazy Diamond, One of These Days oder auch Wish You Were Here. 1988 muss die Gruppe wegen verschiedener Tonträger gewisse Songs von der Liste streichen, eher aus Platzmangel denn aufgrund künstlerischer Überlegungen. Die Remix-Version holt die vergessenen Stücke wieder hervor, um uns ein nunmehr komplettes Konzert zu liefern, denn es sind jetzt sieben zusätzliche Songs und Gitarrensoli enthalten, die auf der ersten Version verkürzt waren und nun wieder in ihrer vollen Länge zu hören sind. Das bringt der denkwürdigen Aufführung neue Würze, noch dazu in Zusammenhang mit dem anderen Live-Album, Pulse, das 1995 zum ersten Mal auf den Markt gekommen war, enormen Erfolg feierte und bestätigte, dass ein Pink Floyd-Konzert in jeder Hinsicht eine besondere Erfahrung für alle Sinne verspricht. © Chief Brody/Qobuz
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Pop - Erschienen am 7. November 2014 | Parlophone UK

Hi-Res Booklet
"Musizieren ist für mich wie meditieren. Ich spiele einfach drauf los und denke nicht wirklich darüber nach, was ich da gerade tue. Ich lasse es einfach passieren." So geradlinig wie unprätentiös beschrieb Pink Floyd-Keyboarder Rick Wright einst seine musikalische Philosophie. Sechs Jahre nach seinem Tod und ganze 20 Jahre nach "The Division Bell" kehrt die Legende Pink Floyd nun mit "The Endless River" noch einmal zurück, um dem alten Gefährten jenen ebenso verdienten wie überfälligen Tribut zu zollen, der Wright zu Lebzeiten im Schatten von Gilmour/Waters/Barrett meist versagt blieb. Daneben stellt Studioalbum Nr. 15 den Schwanengesang eines gigantischen Lebenswerks dar. Pink Floyd hatten in 50 Jahren Bandgeschichte zahllose Phasen. Es gab unter anderem die erst mit Pop (Syd Barrett), dann mit Blues (Gilmour) unterfütterte experimentelle Psychedelik der ganz frühen Jahre. Danach die symbolistischen - zwischen direkt und entrückt pendelnden - Großtaten der "Dark Side Of The Moon"/"Wish you Were Here"-Ära. Und die zerquälte Zeit der Dunkelheit, deren Höhepunkt "The Wall" als echtes Herz ihrer Finsternis verkörpert, bevor die Post-Waters-Platten "Momentary Lapse Of reason"/"Division Bell" den Floyd-Zug in Richtung gehoben-edlen Radiorock schoben. Natürlich ist dem übrig gebliebenen Duo Mason/Gilmour klar, dass man Dynamit und Rad kein zweites Mal erfinden wird. Das wäre auch eine verfehlte Erwartungshaltung an zwei 70 jährige Legenden. Es geht mithin eher darum, mit "The Endless River" ein würdiges letztes Kapitel zu schreiben, mit dem man das Buch Pink Floyd lächelnd schließen kann. Insofern ist diese Scheibe vor allem ein milder Epilog ihrer musikhistorischen Errungenschaften, ein Nachhall der hungrigen Kreativität und floydschen Innovation, deren Zeitlosigkeit immer Gegenwart bleiben wird. Halb Fortsetzung, halb Selbstzitat, dabei immer ein farbenprächtiges Kaleidoskop mit einer Spannweite von 45 Jahren. Der älteste Track - "Autumn '68" - geht tatsächlich auf Material aus selbigem Hippie-Herbst zurück und darf getrost als den Kreis schließendes Gegenstück zum großartigen Wright/Waters-Song "Summer '68" ("Atom Heart Mother", 1970) verstanden werden. Eine psychedelische Messe erster Kajüte! Auch ohne den streitbaren Roger Waters sind alle unveränderlichen Kennzeichen und absolute Erkennbarkeit hier in jeder Sekunde vorhanden. Seine Abwesenheit hat jedoch nichts mit vergangenem Zwist zu tun. Große Teile der neuen Platte speisen sich aus weiter entwickelter Musik, deren Grundzüge aus den 93/94er "Division Bell"-Sessions stammen. Sogar der Albumtitel entlehnt sich einer Zeile aus "High Hopes". Ursprünglich geplant als elegisches Extra-Album namens "The Big Spliff", das jedoch nie erschien. Zu diesem Zeitpunkt war RW längst nicht mehr Teil der Band. Der Einfluss Wrights hingegen schimmert an allen Ecken und Enden durch, egal ob an Keyboard, Piano oder Orgel. Wer die von ihm maßgebend geprägten "Shine On You Crazy Diamond" ("Wish You Were Here", 1975) oder "Us And Them"/"The Great Gig In Th Sky" (Beide von "Dark Side Of The Moon", 1973) liebt, wird die zusammen gehörenden ersten drei Songs ("Things Left Unsaid", "It's What We Do", "Ebb And Flow") sicherlich als gelungene Fortsetzung dieser Periode genießen. Auf dem rockigeren "Sum" hingegen duelliert sich einmal mehr Gilmours Vorliebe zum Blues mit Wrights durch Jazz und Klassik geprägten Stil. Der Tastenmann war dem simplen Bluesschema eher abgeneigt und favorisierte komplexere Strukturen voller Harmoniewechsel. Diesem Teil der Natur Wrights erweist Nick Mason auf dem folgenden "Skins" gekonnt die Ehre und bietet ein kurzes, gleichwohl prägnantes Drumsolo. Die Ergänzung all dieser Ansätze, die ebenso unterschiedlich sind wie die Persönlichkeiten Pink Floyds, macht einmal mehr jene atmosphärische Wärme aus, die von zahllosen Epigonen zwar oft plagiiert indes nie erreicht wurde. So fügen sich die recht skizzenhaften Versatzstücke von "The Lost Art of Conversation" bis "Night Light" zu einer nachtblauen Suite, deren samtiger Schimmer keinen einzigen Sonnenstrahl braucht, um zu glänzen. Das nachfolgende "Allons-y (1)" galoppiert zum Kontrast wieder einmal durch die Hölle wie anno 1979 ("Run Like Hell"). Die Liste edler Gäste ist nicht minder beeindruckend. Als Producer mischt unter anderem der vielseitige Martin 'Youth' Glover mit, der seine ohnehin einmalige Bandbreite - von Alien Sex Fiend über Paul Mccartney bis hin zu Peter Murphy - noch einmal erweitert. Am Bass zupft zwischendurch Bob Ezrin, der bereits "The Wall" und die größten Momente von Floyd-Kumpel Alice Cooper produzierte. Und für "Talkin Hawkin'" borgen sie sich kurzerhand die Stimme Stephen Hawkings aus, dessen schroffe Robo-Voice ein ideales Kontrastmittel zur opulenten Wall of Sound bildet. Zum Grande Finale gibt es dann den einzigen Vocaltrack, gesungen von David Gilmour. Die Lyrics zu "Louder Than Words" stammen von seiner Frau, der britischen Autorin Polly Samson. Ein letztes Mal ertönt Wrights wundervolles Piano, dessen Spiel er sich als Kind selbst beibrachte. Die Zeilen runden das Vermächtnis dieser großen Band treffend ab, wenn Gilmours stets leicht heisere Charakterstimme Pink Floyds Kunst als weit bedeutender als die ewigen Streitigkeiten untereinander besingt. Nach dem Verebben des letzten Tons dieses leider gar nicht so endlosen Flusses bleibt der Hörer mit einer Träne im Knopfloch zurück. Das also soll es nun gewesen sein? Der wirklich endgültige "Final Cut"? Doch ein würdiger Abschiedsgruß ist es allemal! So kramt man die alten Floyd-Scheiben heraus und hört endlich mal wieder Perlen wie "The Nile Song" oder "Echoes". "Louder than words, the way it unfurls!" © Laut
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Pop - Erschienen am 11. November 2016 | Pink Floyd Records

Hi-Res
Mit The Early Years 1965-1972 haben die Mitglieder von Pink Floyd in ihrem Archiv gegraben und die Anfänge ihrer Karriere erforscht, um eine CD-Kollektion von 27 Platten anzubieten mit 7 CDs, die noch unveröffentlichtes Material einschließen. Bestehend aus 27 CDs, liefert uns The Early Years 1967-72 Cre/ation die Titel aus der Blütezeit der Band. TV-Aufnahmen, BBC Sessions, unveröffentlichte Titel wie alternative Aufnahmen bieten dem Sammler die Möglichkeit, die Entwicklung der Band in ihrer Rolle der kulturellen Revolution ihrer Zeit zu entdecken. Von ihren ersten Einspielungen, ihren ersten Studio Sessions bis zur letzten Veröffentlichung The Dark Side Of The Moon. Von Psycho-Pop bis Progressive Rock schreiben hier Syd Barrett (vertreten von David Gilmour), Roger Waters, Richard Wright und Nick Mason die ersten Kapitel eines Werks, das die populäre Musikgeschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts revolutionierte. CM/Qobuz
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CD24,49 €

Pop - Erschienen am 7. November 2014 | Parlophone UK

Hi-Res Booklet + Videos
"Musizieren ist für mich wie meditieren. Ich spiele einfach drauf los und denke nicht wirklich darüber nach, was ich da gerade tue. Ich lasse es einfach passieren." So geradlinig wie unprätentiös beschrieb Pink Floyd-Keyboarder Rick Wright einst seine musikalische Philosophie. Sechs Jahre nach seinem Tod und ganze 20 Jahre nach "The Division Bell" kehrt die Legende Pink Floyd nun mit "The Endless River" noch einmal zurück, um dem alten Gefährten jenen ebenso verdienten wie überfälligen Tribut zu zollen, der Wright zu Lebzeiten im Schatten von Gilmour/Waters/Barrett meist versagt blieb. Daneben stellt Studioalbum Nr. 15 den Schwanengesang eines gigantischen Lebenswerks dar. Pink Floyd hatten in 50 Jahren Bandgeschichte zahllose Phasen. Es gab unter anderem die erst mit Pop (Syd Barrett), dann mit Blues (Gilmour) unterfütterte experimentelle Psychedelik der ganz frühen Jahre. Danach die symbolistischen - zwischen direkt und entrückt pendelnden - Großtaten der "Dark Side Of The Moon"/"Wish you Were Here"-Ära. Und die zerquälte Zeit der Dunkelheit, deren Höhepunkt "The Wall" als echtes Herz ihrer Finsternis verkörpert, bevor die Post-Waters-Platten "Momentary Lapse Of reason"/"Division Bell" den Floyd-Zug in Richtung gehoben-edlen Radiorock schoben. Natürlich ist dem übrig gebliebenen Duo Mason/Gilmour klar, dass man Dynamit und Rad kein zweites Mal erfinden wird. Das wäre auch eine verfehlte Erwartungshaltung an zwei 70 jährige Legenden. Es geht mithin eher darum, mit "The Endless River" ein würdiges letztes Kapitel zu schreiben, mit dem man das Buch Pink Floyd lächelnd schließen kann. Insofern ist diese Scheibe vor allem ein milder Epilog ihrer musikhistorischen Errungenschaften, ein Nachhall der hungrigen Kreativität und floydschen Innovation, deren Zeitlosigkeit immer Gegenwart bleiben wird. Halb Fortsetzung, halb Selbstzitat, dabei immer ein farbenprächtiges Kaleidoskop mit einer Spannweite von 45 Jahren. Der älteste Track - "Autumn '68" - geht tatsächlich auf Material aus selbigem Hippie-Herbst zurück und darf getrost als den Kreis schließendes Gegenstück zum großartigen Wright/Waters-Song "Summer '68" ("Atom Heart Mother", 1970) verstanden werden. Eine psychedelische Messe erster Kajüte! Auch ohne den streitbaren Roger Waters sind alle unveränderlichen Kennzeichen und absolute Erkennbarkeit hier in jeder Sekunde vorhanden. Seine Abwesenheit hat jedoch nichts mit vergangenem Zwist zu tun. Große Teile der neuen Platte speisen sich aus weiter entwickelter Musik, deren Grundzüge aus den 93/94er "Division Bell"-Sessions stammen. Sogar der Albumtitel entlehnt sich einer Zeile aus "High Hopes". Ursprünglich geplant als elegisches Extra-Album namens "The Big Spliff", das jedoch nie erschien. Zu diesem Zeitpunkt war RW längst nicht mehr Teil der Band. Der Einfluss Wrights hingegen schimmert an allen Ecken und Enden durch, egal ob an Keyboard, Piano oder Orgel. Wer die von ihm maßgebend geprägten "Shine On You Crazy Diamond" ("Wish You Were Here", 1975) oder "Us And Them"/"The Great Gig In Th Sky" (Beide von "Dark Side Of The Moon", 1973) liebt, wird die zusammen gehörenden ersten drei Songs ("Things Left Unsaid", "It's What We Do", "Ebb And Flow") sicherlich als gelungene Fortsetzung dieser Periode genießen. Auf dem rockigeren "Sum" hingegen duelliert sich einmal mehr Gilmours Vorliebe zum Blues mit Wrights durch Jazz und Klassik geprägten Stil. Der Tastenmann war dem simplen Bluesschema eher abgeneigt und favorisierte komplexere Strukturen voller Harmoniewechsel. Diesem Teil der Natur Wrights erweist Nick Mason auf dem folgenden "Skins" gekonnt die Ehre und bietet ein kurzes, gleichwohl prägnantes Drumsolo. Die Ergänzung all dieser Ansätze, die ebenso unterschiedlich sind wie die Persönlichkeiten Pink Floyds, macht einmal mehr jene atmosphärische Wärme aus, die von zahllosen Epigonen zwar oft plagiiert indes nie erreicht wurde. So fügen sich die recht skizzenhaften Versatzstücke von "The Lost Art of Conversation" bis "Night Light" zu einer nachtblauen Suite, deren samtiger Schimmer keinen einzigen Sonnenstrahl braucht, um zu glänzen. Das nachfolgende "Allons-y (1)" galoppiert zum Kontrast wieder einmal durch die Hölle wie anno 1979 ("Run Like Hell"). Die Liste edler Gäste ist nicht minder beeindruckend. Als Producer mischt unter anderem der vielseitige Martin 'Youth' Glover mit, der seine ohnehin einmalige Bandbreite - von Alien Sex Fiend über Paul Mccartney bis hin zu Peter Murphy - noch einmal erweitert. Am Bass zupft zwischendurch Bob Ezrin, der bereits "The Wall" und die größten Momente von Floyd-Kumpel Alice Cooper produzierte. Und für "Talkin Hawkin'" borgen sie sich kurzerhand die Stimme Stephen Hawkings aus, dessen schroffe Robo-Voice ein ideales Kontrastmittel zur opulenten Wall of Sound bildet. Zum Grande Finale gibt es dann den einzigen Vocaltrack, gesungen von David Gilmour. Die Lyrics zu "Louder Than Words" stammen von seiner Frau, der britischen Autorin Polly Samson. Ein letztes Mal ertönt Wrights wundervolles Piano, dessen Spiel er sich als Kind selbst beibrachte. Die Zeilen runden das Vermächtnis dieser großen Band treffend ab, wenn Gilmours stets leicht heisere Charakterstimme Pink Floyds Kunst als weit bedeutender als die ewigen Streitigkeiten untereinander besingt. Nach dem Verebben des letzten Tons dieses leider gar nicht so endlosen Flusses bleibt der Hörer mit einer Träne im Knopfloch zurück. Das also soll es nun gewesen sein? Der wirklich endgültige "Final Cut"? Doch ein würdiger Abschiedsgruß ist es allemal! So kramt man die alten Floyd-Scheiben heraus und hört endlich mal wieder Perlen wie "The Nile Song" oder "Echoes". "Louder than words, the way it unfurls!" © Laut
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Pop - Erschienen am 22. November 2019 | Rhino

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 24. September 2020 | Rhino

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Pop - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Rhino

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Pop - Erschienen am 20. November 2020 | Rhino

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Pop - Erschienen am 6. November 2020 | Rhino

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Pop - Erschienen am 13. November 2020 | Rhino

Hi-Res

Der Interpret

Pink Floyd im Magazin