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Die Alben

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2010 | Virgin Records

Auszeichnungen Stereophile: Record To Die For
„Scratch My Back“ ist als die erste Hälfte eines zweiteiligen Projekts angelegt, in dem Peter Gabriel Coverversionen von 12 verschiedenen Künstlern aufnimmt, die sich dann durch ihre eigenen Versionen von Peter Gabriel-Kompositionen revanchieren. Im Album selbst wird ordentlich zwischen sechs Songs seiner Kollegen (David Bowie, Paul Simon, Randy Newman, Neil Young, Lou Reed, David Byrne) und sechs Songs jüngerer Künstler (Radiohead, Arcade Fire, Stephin Merritt, Bon Iver, Elbow, Regina Spektor) unterschieden. Peter Gabriel weicht bekannten Melodien nicht aus, wenn er sich für „Heroes“ und „Street Spirit (Fade Out)“ entscheidet, aber er biegt sich jedes Stück so zurecht, wie er es braucht, und arrangiert sämtliche Songs ausschließlich mit einem Klavier und Streichern. Das Album ist wirklich faszinierend – und zu hören, wie Peter Gabriel all diese Songs in etwas unverwechselbar Eigenes verwandelt, macht definitiv Appetit auf das Pendant zu diesem Album. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | Caroline International (S&D)

In Peter Gabriels hintersten Schubladen liegen Schätze verborgen... aber nicht nur. Flotsam and Jetsam ist weder ein „Best of”, noch eine Raritäten-Kompilation. Ein paar Monate nach dem recht kurzgefassten Filmsong-Album Rated PG, auf dem der Künstler seine dem Kino dargebrachten Opfergaben präsentierte, landet man mit Flotsam and Jetsam auf einem Flohmarkt mit drei mehr oder weniger chronologisch erschienenen Ausgaben seiner bekanntesten Titel (Solsbury Hill, Sledgehammer, Biko, In Your Eyes...) und noch ein paar anderen, weitaus weniger bekannten. In den 80er Jahren gab es auf den 45er-Maxi-Singles, und später auf den Singles, unveröffentlichte Aufnahmen und neu gemixte Versionen auf der B-Seite zu hören. Peter Gabriel war nicht der Erste, der sich an diesen Formatmöglichkeiten ergötzte. Für ihn war es auch eine Gelegenheit, Songs unterzubringen, die nur in den Soundtracks von Filmen zu finden waren. Dank dieser Kompilation tauchen nun Titel auf, die auf den offiziellen Alben nicht vertreten waren und darunter gibt es ein paar kleine Schätze, die nicht nur mehr Aufmerksamkeit, sondern vor allem die Beschreibung „höchste Prioritäten“ verdient hätten, so selbstverständlich scheint heute ihr kommerzielles Interesse: Digging In The Dirt (in der Rock-Version), Walk Through The Fire (schon auf Rated PG vertreten), Don’t Break This Rhythm, Curtains...Bei den 62 Titeln der Sammlung mit ihrer nahezu sechsstündigen Lauflänge wird Ihnen wohl kaum jemand vorwerfen, wenn Sie eine Auswahl treffen – nur eine Version von Stücken, die auf zahlreichen Exemplaren existieren, hätte nämlich da und dort gereicht. Vor allem dann, wenn es sich um einschlägige, bereits erhältliche Hits handelt (siehe den überaus umfassenden Hit ). Noch dazu fängt das ganze leider mit der Cover-Version des Beatles-Klassikers Strawberry Fields Forever an, die ihrerseits aus dem bereits erschienenen, recht fragwürdigen Soundtrack des Films All This And World War II stammt. Es wird wohl nicht viele geben, die sich diese Skurrilität mehr als einmal anhören werden wollen, denn der Sänger stellt sich damit kaum in ein günstiges Licht. Allerdings ist es eine ganz ausgezeichnete Idee, in alle Winde zerstreute Cover-Versionen aus Tribute-Konzerten und sonstigen Kompilationen zusammenzustellen. Darunter insbesondere der Titel In The Sun, der Joseph Arthur zu verdanken ist, sowie George Gershwins Summertime mit Larry Adlers Harmonica, und Leonard Cohens Suzanne... Flotsam And Jetsam macht auch wieder gut, dass einige der zahlreichen, auf Rated PG vergessenen Titel wieder dabei sind, die hervorragenden Signal To Noise und The Tower That Hate People nämlich.Dieses Album ist relativ ausbalanciert, denn es bietet ein Panorama der vielzähligen Stilrichtungen, mit denen sich Peter Gabriel befasst – es fängt an mit Hard Rock, geht dann weiter mit Chill-Out New Age, Pop New Wave, Funk und es reicht bis hin zu Elektro und vor allem World, denn auf diesem Gebiet gehört er immer noch zu den engagiertesten Vertretern. Trotz dieses umfangreichen Angebotes fehlen auch diesmal I Go Swimming, Lovetown, Baby Man, Out Out, While The Earth Sleeps. © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Rock - Erschienen am 18. Mai 1986 | Real World Productions Ltd.

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Rock - Erschienen am 26. April 2019 | Real World Productions Ltd.

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Rock - Erschienen am 8. Februar 2019 | Real World Productions Ltd.

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2009 | Real World Productions Ltd.

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Rock - Erschienen am 29. Mai 1980 | Real World Productions Ltd.

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Hit

Rock - Erschienen am 3. November 2003 | Real World Productions Ltd.

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Aus aller Welt - Erschienen am 6. Juni 1989 | Caroline International (S&D)

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Rock - Erschienen am 12. Februar 2010 | Real World Records Ltd.

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Pop - Erschienen am 4. August 2017 | Eagle Rock Entertainment

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Rock - Erschienen am 20. November 1990 | Real World Productions Ltd.

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So

Rock - Erschienen am 18. Mai 1986 | Real World Productions Ltd.

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Us

Rock - Erschienen am 28. September 1992 | Real World Productions Ltd.

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Up

Rock - Erschienen am 23. September 2002 | Real World Productions Ltd.

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Rock - Erschienen am 7. September 1982 | Real World Productions Ltd.

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Rock - Erschienen am 2. Juni 1978 | Real World Productions Ltd.

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Rock - Erschienen am 24. September 2013 | Real World Records Ltd.

2010 veröffentlichte der frühere Genesis-Sänger Peter Gabriel das Album Scratch My Back, auf dem er 12 Tracks von verschiedenen Musikern nur mit Piano und Streichern coverte – darunter "Heroes" von David Bowie, "The Boy in the Bubble" von Paul Simon, "The Power of the Heart" von Lou Reed, "Philadelphia" von Neil Young, "Après Moi" von Regina Spektor und "I Think It's Going to Rain Today" von Randy Newman. Teil 2 dieses Cover-Konzepts, das passend betitelte And I'll Scratch Yours, erschien im Herbst 2013 und drehte den Spieß um: Hier dürfen nun die zwölf gecoverten Musiker ihrerseits ihre Favoriten von Gabriel neu interpretieren. Radiohead und Neil Young haben nicht teilgenommen, an ihrer Stelle sind Joseph Arthur und Brian Eno dabei. David Byrne covert "I Don't Remember", Regina Spektor spielt "Blood of Eden", Elbow knöpfen sich "Mercy Street" vor und Lou Reed kümmert sich um "Solsbury Hill" – die neuen Versionen offenbaren durchweg, wieviel in Gabriels Songs steckt. Das Album ist unter dem vollen Titel Scratch My Back/And I'll Scratch Yours auch im Doppelpack mit dem Vorgänger erhältlich.
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1994 | Real World Productions Ltd.

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Rock - Erschienen am 10. Oktober 2011 | Real World Productions Ltd.