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Die Alben

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7

Electronic - Erschienen am 7. August 2015 | Sony Music Entertainment International Limited

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Gerade bei einem Majorlabel unter Vertrag genommen, erhielt der Berliner DJ Paul Kalkbrenner die Gelegenheit, in den Archiven der Plattenfirma nach Samples zu suchen, die ihm als Inspirationsquelle dienen könnten. Eine solche Gelegenheit konnte der Meister des Elektros nur schwer ablehnen und fand so sein Glück in Auszügen von Jefferson Airplane, D Train oder auch Luther Vandross. Diese baute er dann gleich mit seiner unverkennbaren Geschicklichkeit in sein neues Werk ein, das ganz nüchtern den Namen 7 trägt. Die verschiedenen Titel des Albums zeigen, zu was ein Melodie-As in der Lage ist: Für Kalkbrenner typische minimalistische Techno-Rhythmen werden hier mit großem Geschick und Fingerspitzengefühl produziert und Samples und Beats harmonieren perfekt miteinander. Mit Kalkbrenner macht Deutschland der Welt ein außerordentlich schönes, musikalisches Geschenk.
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Electronic - Erschienen am 18. Mai 2018 | b1

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Nostalgie und Minimalismus. Genau das sind die Stichwörter dieses Albums, Nachfolger der Platte 7 aus dem Jahre 2015, welche als erstes Werk Paul Kalkbrenners unter einem großen Label erschien (Sony). Bis hierhin hatte der deutsche Star seine Musik unter seinem eigenen Label Paul Kalkbrenner Music veröffentlicht, welches er nach dem phänomenalen Erfolg von Sky and Sand aus dem Film Berlin Calling, in welchem der DJ die Hauptrolle spielt, ins Leben gerufen hatte. Dennoch scheint der aus Bayern stammende Künstler, der gerne die Kontrolle über sein eigenes Business behält, kein Gefangener des Systems geworden zu sein. Dies bewies er zum Beispiel im Jahre 2016, als er Back to the Future, eine Mixtape-Trilogie aus Dance-Tracks aus der Epoche zwischen Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre, zum kostenlosen Download anbot Parts Of Life hat Kalkbrenner in der gleichen Zeitspanne nach Inspiration gesucht. Eine Epoche, in der es alles noch zu erfinden galt und in der die einfachsten Dinge magisch erschienen, weil ihr Sound noch neuartig war. Die 15 Titel liebäugeln ganz direkt und ohne Scham mit den Anfängen der 90er Jahre: Part 5 flirtet mit dem Eurodance, Part 13 klingt nach Beat House/Trance und Part 3 nach erfrischendem Happy House. Hier und da findet man die Marotten des deutschen DJs wieder, wie die Kombination aus einem eindringlichen Männerchor und einer hypnotischen Melodie in Part 12 oder auch den träumerischen Elektropop à la Sky and Sand in Part 14 und der Single Part 6, die mit großer Sicherheit den ganzen Sommer über auf etlichen Radiosendern weltweit zu hören sein wird. Auch wenn ein wenig mehr Abwechslung in den manchmal zu durchdachten Titeln wünschenswert gewesen wäre, muss man dennoch das Genie und die Effizienz Paul Kalkbrenners anerkennen. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 23. Mai 2014 | Paul Kalkbrenner Musik

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Dance - Erschienen am 5. Juni 2020 | b1

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Electronic - Erschienen am 1. März 2004 | BPitch Control

Unter Self [self] vermerkt das PONS-Großwörterbuch für Englisch und Deutsch als ersten Eintrag Ich beziehungsweise Selbst. So gesehen ein passender Titel für Kalkbrenners nunmehr dritten Langspieler, der wiederum bei BPitch Control erscheint. Denn der Berliner gewährt einen alles andere als oberflächlichen Blick in sein Innenleben, in seine Gefühlswelt. Self, das bin ich, Paul Kalkbrenner. Im Gegensatz zu den Vorgängern "Superimpose" oder "Zeit", wirkt dieses Album insgesamt differenzierter. Von anderer Seite schon mal etwas irreführend als "Neo-Trance" betitelt, gibt sich Kalkbrenners Musik dezenter und zurückhaltender als zuvor, ohne jedoch den Techno-Kontext gänzlich verlassen zu wollen. Natürlich, Flächen sind nach wie vor präsent, ein prägendes wie treibendes Element und gerade bei einem Stück wie "Since 77" im Verbund mit den wunderbaren Melodien Kalkbrenners unschlagbar. Auch wenn die Handbremse etwas angezogen bleibt, schieben Tracks wie das mit einem kölschen Schaffelbeat ausgestattete "The Grouch" oder "Press On" samt seiner wabernden Bassline. Zugleich variieren die Tempi, so zeigen sich "Queer Fellow" und "Marbles" im ruhigeren Downbeat-Gewande. Frei nach dem Motto Subtilität statt voller Abfahrt offenbart sich nach und nach das schlummernde Talent von Paul Kalkbrenner: intelligent versteht er es, Emotionen zu schüren, ohne dabei platt oder gar pathetisch zu wirken. Wiederum sei "Marbles" als Beispiel angeführt, das einem mit einer flächendurchtränkten Epik nahe geht und zum weiten Abschweifen förmlich einlädt. Feine Stimulanzien von Melancholie bieten der einleitende Appetizer "Page One", im Mittelteil "Page Two" und gegen Ende hin als Epilog "Page Three". Allesamt bewegende Akkordeon-Passagen im Stile eines Yann Tiersen, die als kleine Kapitel das Album gewissermaßen strukturieren, abrunden und "Self" als Ganzem sozusagen einen Hauch von Fronkraisch verleihen. Apropos Akkordeon: Man höre nur "Dockyard". Selten klang Techno derart liebevoll und romantisch, dass es einem warm ums Herz wird. Gefühle zu zeigen lohnt sich. Mit dieser Platte bildet Kalkbrenner das fehlende Bindeglied zwischen Superpitcher und Lawrence. Definitiv. © Laut
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Dance - Erschienen am 26. Juli 2019 | b1

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Electronic - Erschienen am 12. August 2011 | Sony Music Entertainment International Limited

Das neue Album des Filmstars, Rekordbrechers und Hallenfüllers Paul Kalkbrenner wurde mit Spannung erwartet. Nach dem Filmerfolg von "Berlin Calling" und der damit verbundenen "neverending" Welttournee, Weggang von Bpitch Control und Gründung des eigenen Imprints "Paul Kalkbrenner Musik", fragt man sich sowieso: Wie fand er überhaupt Zeit für eine Albumproduktion? Und: Kann man überhaupt noch kreativ sein und sich 'locker' machen, wenn es solch massive Erfolge zu toppen oder mindestens zu halten gilt? Die Antwort: Paule ist seinem Stil treu geblieben. Unverkennbar die lustigen Titel ("Des Stabes Reuse") und die melancholische Euphorie von Stücken wie "Böxig Leise" oder "Schmökelung". Corporate Identity. Trockene, sperrig anmutende und letztendlich gebändigte Sounds vermählt mit orgeligen, gefilterten Gitarrenklängen. Dit Janze im Ableton-Jam-Style arrangiert. Die clever gesetzte Bassdrum, die dem Track immer wieder zu noch mehr Schub verhilft, wenn sie denn endlich einsetzt. Selbst elektroide, gebrochene Beats haben ihren Platz ("Schnakeln") - diese erinnern an frühe Electric Kingdom-Touren, als Kalkbrenner noch die 'Vorgruppe' von Lexy machen durfte. "Berlin Calling" schillert manchmal kurz durch das 'Jestrüpp' von Klängen hindurch - oder meint man das nur, weil man derartige Selbstreferenzen unbedingt heraushören will? Angesichts der vertraut klingenden Stücke könnte man dem Fußballfanatiker sicherlich mangelnde Experimentierfreude oder Wagemut vorwerfen. Trotzdem ist "Icke Wieder" kein Eigenplagiat. Kalkbrenner bleibt seinem Klang- und Groovekosmos treu, was man ihm wirklich nicht vorwerfen kann. Denn gerade bei einer so großen Fanschar (jüngst bespielte P.K. mal so nebenbei die Berliner Wuhlheide) ist der Künstler den Erwartungen seines Publikums schon ein wenig verpflichtet. Die Anhängerschaft nicht zu enttäuschen und sich als Künstler trotzdem nicht aufzugeben, sich weiter zu entwickeln: Diesen Spagat müssen 'Global Player' wie die Rolling Stones seit Jahrzehnten bewältigen. Kalkbrenner ist noch neu in dieser Liga, setzt aber sowohl Zuckertechno als auch die Snarepeitsche wohldosiert ein. Die Festivalsaison wird zeigen, ob die neuen Tracks live bestehen können, aber angesichts von brachialen Striezeltracks à la "Der Breuzen" muss man sich diesbezüglich wohl keine Sorgen machen. © Laut
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Electronic - Erschienen am 12. August 2012 | Sony Music Entertainment International Limited

Die Marke Paul Kalkbrenner ist in den letzten Jahren fast so wertvoll geworden wie die Coca Cola-Formel oder das Wissen um die Produktionsstätte der Gimmicks des YPS-Heftes. Diese Marke gilt es zu hegen und zu pflegen, sie soll schließlich auch weiterhin die wildesten Soundknospen hervorbringen. Evolution statt Revolution ist angesagt. Neben Remixarbeiten für Moby oder Rammstein ist man zwischendurch auch ein bisschen bildungsbürgerlicher geworden (siehe Zeit-Magazin-Interview) und kann es sich leisten, die Anzahl der Auftritte im Jahr auf ein verträgliches Maß herunter zu stutzen. Natürlich lastet auch ein immenser Erfolgsdruck auf einem Künstler solchen Kalibers, gerade im Zusammenhang mit dem immer noch nachhallenden Phänomen "Berlin Calling". Die ersten Klänge des bereits im Vorfeld bis ins Unendliche gehypten aktuellen Werks "Guten Tag" docken sofort an den Rave Synapsen an. Keine Risiken, kaum Nebenwirkungen. "Der Stabsvörnern" ist sodann auch der perfekte Einstieg in sanft verwischte Bässe und Stromtäler aus sphärischen Synthies. Eine simple Struktur eigentlich. Wie sagen die Nachwuchsproducer immer so schön: er koche auch nur mit Wasser? Oder, um beim Bildungsbürgertum zu bleiben: "Das Bild könnte mein dreijähriger Sohn auch malen". Dann muss das aber schon ein japanisches Vollmondwasser oder ein Zauberpinsel von Bob Ross' Gnaden sein oder so. Denn solch eine sehnsüchtige Atmosphäre wie sie einem beim Open Air Slammer "Das Gezabel" entgegen schallert, sucht schon ihresgleichen. Granatenpower verspricht "Der Buhold", ein Hi-Hat-Gewitter, dass es eine wahre Freude ist. Selbst mit höchster Sorgfalt kann ich an diesem Track nichts Nachteiliges entdecken. Er steht nahezu in einer Reihe mit Evergreens wie "Atzepeng" oder "Altes Kamuffel". Fetzt auf jeden Fall. Zwischendurch erscheinen immer wieder skizzenhafte Stücke, die wohl als Überleitungen dienen sollen. Kommt aber so rüber, als seien sie aus Versehen in den Ordner für die zu masternden Albumtitel gerutscht. Seis drum, denn Neo Trance Brecher wie "Bieres Meuse" oder Hypnokeulen à la "Der Ast-Spink" wiegen diese minimalen Nebenwirkungen um ein Vielfaches auf. Überhaupt kann man feststellen, das Paul wieder zurück zum "Self" gelangt ist, zumindest was das Sounddesign betrifft, trockener Techno und adoleszenter Trance mit Niveau bestimmen das Klangbild. Einzig "Vörnern Anwärter" blinzelt durch die Berlin Calling Brille. Darf es aber auch, die Fettheit gibt dem Track so oder so Recht. Es ist jedenfalls beruhigend zu sehen, dass es kommerziell erfolgreiche Künstler gibt, die nicht doof sind, sich künstlerisch nicht verleugnen und trotzdem den Fanerwartungen in nichts nachstehen. Berlin Burning. © Laut
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Electronic - Erschienen am 8. Oktober 2001 | BPitch Control

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Electronic - Erschienen am 30. Mai 2014 | Paul Kalkbrenner Musik

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Electronic - Erschienen am 28. Mai 2007 | BPitch Control

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Electronic - Erschienen am 25. April 2014 | Paul Kalkbrenner Musik

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Electronic - Erschienen am 17. Juli 2015 | Sony Music Entertainment International Limited

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Dance - Erschienen am 16. März 2018 | b1

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Electronic - Erschienen am 9. Oktober 2006 | BPitch Control

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Electronic - Erschienen am 4. Dezember 2000 | BPitch Control

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Pop - Erschienen am 18. September 2015 | Sony Music Entertainment International Limited

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Dance - Erschienen am 4. Oktober 2019 | b1

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Original Soundtrack - Erschienen am 4. Oktober 2013 | suol

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Dance - Erschienen am 24. Juli 2020 | b1

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