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Rock - Erschienen am 13. Dezember 1975 | Arista - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Die Aura Patti Smiths war schon 1975 überwältigend als ihr erstes Album erschien. Die New Yorker Rockerin wagte einen Aufprall zwischen ihren Schriftsteller- Ikonen (Rimbaud, Genet) und denen des Rock’n’Rolls (Van Morrison, The Who…). Eine typische New-Yorker Legierung ist dieses Album Horses wie ein Leuchtturm des Big Apples, produziert vom Ex-Velvet Underground, John Cale und getragen von der wütenden Gitarre Lenny Kyes sowie zwei Hauptakteuren des tollwütigen Rocks: Tom Verlaine, Kult-Leader von Television sowie Allen Lanier von Blue Öyster Cult. Und noch immer sind die wütenden Worte Patti Smiths genauso wertvoll wie vor 40 Jahren...© MZ/Qobuz
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1980 | Arista - Columbia - Legacy

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 17. April 2007 | Columbia - Legacy

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Rock - Erschienen am 23. August 2011 | Arista - Legacy

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Rock - Erschienen am 19. März 2002 | Arista

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Rock - Erschienen am 1. Juni 2012 | Columbia - Legacy

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Rock - Erschienen am 1. Juli 1996 | Arista

Hi-Res
After years of silence, Patti Smith returned to music with a series of concerts in late 1995. It had been years since she had performed live -- for most of the '80s and '90s, she concentrated on domestic life. Following the death of her husband, Fred "Sonic" Smith, in early 1995, Smith began playing music in public again and those concerts eventually led to the triumphant comeback Gone Again. Her husband wasn't the only loved one Smith lost between 1988's Dream of Life and 1996's Gone Again -- her brother and her close friend Robert Mapplethorpe both died. Appropriately, grief and loss hang over Gone Again, but the overall effect is not one of indulgent melancholy. Instead, it's a sober but strengthing listen -- this is healing optimistic music. Like most of Smith's best work, the songs on Gone Again aren't proper songs, they're song poems, with cascading music and dense, inspired lyrics. Smith sounds more mature than her earlier records -- there are only a handful of out-and-out rockers, and most of the album is subtle and folky -- which gives the album extra weight. Gone Again is more than a comeback, it's a revitalization -- Patti Smith simply hasn't sound so engaged and provocative since Easter. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Juni 1988 | Arista - Legacy

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Rock - Erschienen am 1. März 2000 | Arista

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Ein viertel Jahrhundert nach der Veröffentlichung ihres Debutalbums "Horses" zeigt die New Yorker Politrebellin Patti Smith, dass das alte Feuer noch brennt. Überaus kraftvoll und energisch präsentiert sie sich auf "Gung Ho" und bekennt sich in aller Deutlichkeit zu ihrer musikalischen Geschichte. Keine Samples, keine Breaks, keine synthetischen Klänge. Statt dessen garantieren messerscharfe Gitarrenriffs, treibendes Schlagzeug und ein grummelnder Rockbass einen erfrischend altmodischen Sound und hohen Wiedererkennungswert. Pattis Stimme ist ja sowieso unverkennbar und hat doch einiges an Wärme (Altersweisheit?) gewonnen. Immer noch klagt sie gesellschaftliche Mißstände an, erinnert an das Drogenelend in den Städten oder die Altlasten des Vietnamkrieges: Im Titelsong vermischen sich drohende Gitarren mit dem Knattern der US-Kriegshelikopter. Doch wo sich in früheren Jahren gerne ein klagend-knatschiger Tonfall einschlich, gestattet Frau Smith sich heute allenfalls eine verhaltene Melancholie. Und wenn's dann mal einen Song ("China Bird") lang allzu traurig zugegangen ist, folgt sogleich ein Aufheller mit punkig-flotter Leadgitarre. Musikalisch ist das alles nicht gerade revolutionär und nicht nur bei "Grateful" möchte man schwören, den Song schon früher mal gehört zu haben. Schuster, bleib bei deinen Leisten, mag sich die Sängerin gedacht haben: Das ist Songwriting auf höchstem Niveau und dazu hat sie in ihrem alten Gitarristen Lenny Kaye und dem REM-Sänger Michael Stipe treffliche Mitstreiter gefunden. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Juni 1988 | Arista

The big difference between Patti Smith's four 1970s albums and this return to action after nine years lies in the choice of collaborator. Where Smith's main associate earlier had been Lenny Kaye, a deliberately simple guitarist, here her co-writer and co-producer (with Jimmy Iovine) was her husband, Fred "Sonic" Smith, formerly of the MC5, who played guitar with a conventional rock competence and who lent his talents to each of the tracks, giving them a mainstream flavor. In a sense, however, these polished love songs, lullabies, and political statements are not to be compared to the poetic ramblings of Smith's first decade of music-making -- she's so much...calmer this time out. But you can't help it. Where the Patti Smith of Horses inspired a generation of female rockers, the Patti Smith of Dream of Life sounds like she's been listening to later Pretenders albums and taking tips from Chrissie Hynde, one of her spiritual daughters. Dream of Life is the record of someone who is simply showing the flag, trying to keep her hand in, rather than announcing her comeback. Not surprisingly, having made it, Smith retreated from the public eye again until the '90s. © William Ruhlmann /TiVo
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Rock - Erschienen am 30. September 1997 | Arista

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After a prolonged retirement, Patti Smith returned to action in 1996 with Gone Again. It was recorded after she suffered the loss of both her brother and her husband, Fred "Sonic" Smith, two losses so great that it's not surprising she is still exploring that pain on Peace and Noise, which quickly followed Gone Again in 1997. Patti had been working on Peace and Noise with Fred before his death, and its issues are appropriately more domestic than those on Gone Again. Throughout most of the record, she explores aging and raising children, trying to find a place for her family in the modern world while coming to terms with her aging rebelliousness. The music on Peace and Noise trims away the sonic bluster and anthemic rocking of Gone Again, preferring a sparse, piano-based musical foundation. As a result, her words resonate clearly and have a succinct, poetic power that was lacking on the otherwise worthy Gone Again. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 27. April 2004 | Columbia - Legacy

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Ziemlich klassisch eröffnet Patti Smith ihr viertes Studioalbum nach der Hausfrauenpause. Die einfache Melodie, das trockene Klangbild aus Gitarre, Drums und Bass und Pattis herausfordernde Stimme lassen einen typischen Drei-Minuten-Punker erwarten. Nur dass "Jubilee" erst im Mittelteil unerwartete Kapriolen schlägt, wenn die Gitarre in wilde Improvisationen ausbricht, um dann Bass und Stimme ganz allein zu lassen, und sich schließlich in einen finalen, vollkommen unpunkigen Chorus hinein steigert. Die folgenden Stücke "Mother Rose" und "Stride Of The Mind" beginnen nicht nur konventionell, sondern gehen auch so weiter. Ersterer deutet eine für Pattis Verhältnisse eher unerwartete Melodieseligkeit an, zweiter geht dagegen durchweg druckvoll nach vorne. Dieser Stücke muss sich niemand schämen, doch seine volle Intensität entfaltet das Album erst mit "Cartwheels", das mit einer eingängigen Gesangslinie, betörendem Gitarrenklingeln und tiefstem Bass einen regelrechten Sog ausübt. Mit "Trespasses" ist noch ein weiteres Stück dabei, das es an schöner Eindringlichkeit mit Pattis frühem Erfolg "Because The Night" aufnehmen kann. Doch auch mit Songs wie "My Blakean Year" oder "Cash" lässt die Ex-Hausfrau heutzutage hoch gehandelte Rockgören wie Avril Lavigne reichlich alt aussehen. Das gut 12-minütige "Radio Baghdad" findet inmitten zügelloser Wut Raum für nachdenkliche Improvisationen und macht wie die beiden live eingespielten Songs Lust auf einen Konzertbesuch. Das Booklet zeigt übrigens das Foto einer Blume in der Hand von Pattis 16-jähriger Tochter; ähnlich harmonisch und poetisch endet mit dem klavierbegleiteten "Trampin'" auch das Album. © Laut
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Rock - Erschienen am 4. Juli 1996 | Arista

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Rock - Erschienen am 5. Juni 1974 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 10. August 2004 | Columbia

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Rock - Erschienen am 27. April 2004 | Columbia

Ziemlich klassisch eröffnet Patti Smith ihr viertes Studioalbum nach der Hausfrauenpause. Die einfache Melodie, das trockene Klangbild aus Gitarre, Drums und Bass und Pattis herausfordernde Stimme lassen einen typischen Drei-Minuten-Punker erwarten. Nur dass "Jubilee" erst im Mittelteil unerwartete Kapriolen schlägt, wenn die Gitarre in wilde Improvisationen ausbricht, um dann Bass und Stimme ganz allein zu lassen, und sich schließlich in einen finalen, vollkommen unpunkigen Chorus hinein steigert. Die folgenden Stücke "Mother Rose" und "Stride Of The Mind" beginnen nicht nur konventionell, sondern gehen auch so weiter. Ersterer deutet eine für Pattis Verhältnisse eher unerwartete Melodieseligkeit an, zweiter geht dagegen durchweg druckvoll nach vorne. Dieser Stücke muss sich niemand schämen, doch seine volle Intensität entfaltet das Album erst mit "Cartwheels", das mit einer eingängigen Gesangslinie, betörendem Gitarrenklingeln und tiefstem Bass einen regelrechten Sog ausübt. Mit "Trespasses" ist noch ein weiteres Stück dabei, das es an schöner Eindringlichkeit mit Pattis frühem Erfolg "Because The Night" aufnehmen kann. Doch auch mit Songs wie "My Blakean Year" oder "Cash" lässt die Ex-Hausfrau heutzutage hoch gehandelte Rockgören wie Avril Lavigne reichlich alt aussehen. Das gut 12-minütige "Radio Baghdad" findet inmitten zügelloser Wut Raum für nachdenkliche Improvisationen und macht wie die beiden live eingespielten Songs Lust auf einen Konzertbesuch. Das Booklet zeigt übrigens das Foto einer Blume in der Hand von Pattis 16-jähriger Tochter; ähnlich harmonisch und poetisch endet mit dem klavierbegleiteten "Trampin'" auch das Album. © Laut
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Rock - Erschienen am 2. Juni 2020 | Lockdown Music

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Rock - Erschienen am 7. November 2016 | Wireless USA Records

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Rock - Erschienen am 29. April 2021 | Cult Legends

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Rock - Erschienen am 13. Februar 2020 | GBMT

Der Interpret

Patti Smith im Magazin