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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 1985 | Capitol Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1997 | Warner Jazz

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Jazz - Erschienen am 12. Februar 2002 | Warner Jazz

Die Pat Metheny Group hat wieder eine entspannte Fusion-CD aufgenommen, die atmosphärisch am besten Abends in Ruhe bei Kerzenschein oder, wie auf dem Cover zu sehen ist, zwischen riesigen Kornfeldern oder einer hügeligen Landschaft zu genießen ist. Die Stücke sind meist in ruhigem bis mittlerem Tempo gehalten. Lang gezogene, getragene Melodien bestimmen den Charakter der Musik. Die Akkorde bieten eine breite Fläche, auf der man sich treiben lassen kann. Geht es mal ein bisschen mehr ab wie bei "Proof", regt es nicht zu sehr auf, da die Sounds so wohlklingend sind und das Halftimefeeling fast immer bestehen bleibt. Als Paradebeispiel für die schwebende Atmosphäre ist das Eröffnungsstück "As It Is" zu nennen. Die lang gezogene Melodie unterlegt die Band mit vollen Akkorden, wobei sie die Akzente, die oft auf Synkopen liegen, stark hervor hebt. Im Mittelteil erhöht sie die rhythmische Dichte mit Hilfe von Ghost Notes in typischer Fusion-Manier. Beim Trompetensolo dominieren auch die langen Notenwerte, was den Eindruck von Weite unterstreicht. In "Proof" bietet die Gruppe diese Mischung aus Uptempo und Halftimefeeling. Zwar spielt der Schlagzeuger Antonio Sanchez in einem Höllentempo auf dem Ride-Becken, doch durch die langsamen Harmoniefolgen, die sparsame Verwendung von Basstönen und wiederum lang gezogenen Melodien vermittelt sich der Eindruck des halben Tempos. Die verwendeten Melodietöne beißen sich nicht mit den Akkorden, so dass man sich beim Zuhören treiben lassen kann. Allein Pianist Lyle Mays zeigt bei dem Solo etwas mehr Wildheit und spielt einige chromatische Läufe und harte, rhythmisch vertrackte Akzente. Während des Solos lässt sich sehr gut die ganze Klasse der Musiker beobachten. Sie untermalen die Stimmung und heben die wesentlichen Töne hervor. In einigen Lieder ist ein Bezug zur lateinamerikanischen Musik erkennbar. Deutlich kann man das bei "The Gathering Sky" verfolgen, bei dem Quintbass und Clave zu hören sind. Die Pat Metheny Group spielt in diesem Stück während des Schlagzeugsolos die für den Fusion so typischen schnellen Unisonobreaks. Danach wird es aber gleich wieder ruhiger. Die Dynamik schwillt langsam ab und an und eine Akustikgitarre setzt ein. Der Gesang von Cuong Vu trägt den Schönklang, wie beispielsweise bei "Afternoon", ein wenig zu dick auf. Die Verführung zum reinen Konsumieren ist dann doch sehr groß. Das ist auch generell die Gefahr bei der Platte. Durch ihren leicht zu verdauenden Charakter, wird sie sich sicherlich recht gut verkaufen und auch Leuten gefallen, die wenig Jazz hören. Aber erst bei der Konzentration auf die Musik offenbart sich die Klasse der von Pat Metheny angeführten Band. Dadurch hat aber der geneigte Hörer auch nach mehrmaligem Auflegen der CD die Möglichkeit, immer wieder etwas Neues zu entdecken. © Laut
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Jazz - Erschienen am 9. Juni 2003 | Warner Records

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Internationaler Pop - Erschienen am 24. Januar 2005 | Nonesuch

Der Pat Metheny Group ist mit ihrem neuen Werk ein großer Wurf gelungen. Eine ungewöhnliche Platte. Nicht wie sonst: Stücke zwischen fünf und sieben Minuten Länge, bei denen das Thema vorgestellt wird, jeder einmal improvisieren darf (sogar der Drummer wenn er brav ist), und am Ende kommt nochmal das Thema. Nein, hier ist es anders! Vier Stücke auf einer CD, die eigentlich doch nur ein einzelnes Stück sind, aber wohl der besseren Verdaulichkeit wegen aufgeteilt wurden. So hat nur das "Opening" eine "normale" Länge, die anderen drei Teile "Part One", "Part Two" und "Part Three" bewegen sich zwischen 15 und knappen 26 Minuten. Aus dem Infoblatt lässt sich entnehmen, dass Pat Metheny und sein Bandkollege Lyle Mays sich als Komponisten richtig ausleben und ihre gemeinsamen musikalischen Erfahrungen der letzten 25 Jahre in ein Musikwerk einfließen lassen wollten. Dieser Umstand erschließt sich erst nach vielen CD-Durchläufen. Es ist ein episches Werk, strukturiert durch An- und Abschwellen von Intensität, die sich durch Dynamik, Tempo und kompositorische Dichte vermittelt. Dabei ist immer der typische Sound der Pat Metheny Group mit den breiten schönen Klängen vorhanden. Mal unterlegt von hektischem Uptempogezucke, mal ganz sparsam mit nur einer clean gezupften Gitarre und einer Harmonika. Die verschiedenen Themen beziehen sich immer wieder aufeinander. Entweder die Akkordfolgen klingen ähnlich, oder die Melodien sind miteinander verwandt. Dazwischen entfernt sich die Band von dem ursprünglichen Bezugspunkt, so dass sich einem eben erst nach einer Eingewöhnungsphase der größere Rahmen erschließt. Das Kompositionsprinzip hat eigentlich schon etwas Orchestrales und erinnert an die Art Rock-Eskapaden der 70er Jahre. Doch es gibt einen wesentlichen Unterschied: die Improvisation. Zu Beginn hat man den Eindruck, dass über weite Strecken die Band nur improvisiert. Was aber nicht in Frage kommt, da immer wieder Unisono-Teile auftauchen oder sie ein paar Akzente gemeinsam setzen. Pat Metheny und Lyle Mays ist eine sehr interessante Mischung aus einem komplexen kompositorischen Gesamtzusammenhang und genügend improvisatorischem Freiraum gelungen, bei dem sich die Rhythmusgruppe mit dem Solisten steigern und ausleben kann. Einziger Wermutstropfen der Aufnahme ist der manchmal leicht übertriebene Hang zum Schönklang. Die schmeichelnden Akkorde und tragenden Melodien könnten ein wenig sparsamer eingesetzt sein. Aber so ist sie, die Klangwelt der Pat Metheny Group, und es gibt auch einige Stellen, an denen sie es richtig kreischen und krachen lassen, wobei der harmonische Rahmen nicht gänzlich gesprengt wird. Darüber hinaus kann sich der Zuhörer neben dem Genuss der Klänge und spontanen musikalischen Einfällen als Forscher betätigen und versuchen herauszufinden, was nun eigentlich komponiert und was improvisiert ist. © Laut
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Jazz - Erschienen am 7. Februar 2006 | Nonesuch

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